Der Militärthread

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B52 Bomber beim Start. Beeindruckende Maschinen.
 
OK, ein paar low-level Filmchen von US-/Nato-Fluggerät.
Das coolste Teil ist eigentlich Abschnitt Nr. 5 + 13 die Osprey...
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Sitzt hinter einer Paywall, aber wenn ihr EINEN Artikel lesen solltet, dann diesen.
Zum einen um zu verstehen, wie wichtig dieser Posten für die BW ist, zum anderen wie katastrophal er aktuell besetzt ist.

Meine Güte bin ich froh unter der nicht Uniform tragen zu müssen - da muss ich mich demnächst ja beim Thomas (der Misere) entschuldigen, der Titel miesester IBUK seit bestehen der Bundesrepublik wird grade sehr sehr hart umkämpft.
 

Sitzt hinter einer Paywall, aber wenn ihr EINEN Artikel lesen solltet, dann diesen.
Zum einen um zu verstehen, wie wichtig dieser Posten für die BW ist, zum anderen wie katastrophal er aktuell besetzt ist.

Meine Güte bin ich froh unter der nicht Uniform tragen zu müssen - da muss ich mich demnächst ja beim Thomas (der Misere) entschuldigen, der Titel miesester IBUK seit bestehen der Bundesrepublik wird grade sehr sehr hart umkämpft.
Was hast du denn jetzt anderes erwartet nach dem vorausgegangenen Proportz bei der SPD, nach den Koalitionsverhandlungen?
Die Frau hat absolut 0,0 Bezug zur BW, eher sogar eine ablehnende Einstellung, dazu kommt ohne das ich hier zu sehr auf politische Parteipolitik hinauslaufen lassen will, das Olaf Scholz als Finanzminister und Mützenich als Franktionsvorsitzende, nun alles die letzten Jahre dafür getan haben, die BW auszubremsen, mit Hilfe der Mehrheit der SPD Fraktion, völlig entgegen den Ratschlägen ihrer eigenen SPD Experten.
Gott sei Dank entpuppt sich die Neubesetzung der Wehrbeauftragten nicht als Rohrkrepierer, aber ich gebe Frau Lamprecht keinen Monat mehr im Amt, viel hängt auch an der morgigen Wahl, verliert die SPD, wird der Druck im Kessel noch viel höher.
Aber im Grunde genommen ist das Problem immer noch, das die Mehrheit der politischen Elite Deutschlands (auch CDU, FDP, Teile der Grünen etc.) ihr politisches Weltbild verloren hat und die Suche dauert immer noch an, das drückt sich auch in den zwei Briefen für ganz Deutschland aus.
Was dagegen spricht einen Mann oder eine Frau mit Bezug und Fachwissen für die BW zu ernennen erschließt sich mir nicht.

Andere Frage an dich.

Wie beurteilst du im Moment die Gegenoffensive bei Charkiw und die heute gestartete Gegenoffensive im Großraum Isjum?
M.A. nach hatten es die Ukrainer von Anfang an auf die Flanke und die Eisenbahnlinien abgesehen die nach Isjum führen und anscheinend ist jetzt ein Erfolg durchaus in Reichweite.
 
Zuletzt bearbeitet:
Wie beurteilst du im Moment die Gegenoffensive bei Charkiw und die heute gestartete Gegenoffensive im Großraum Isjum?
M.A. nach hatten es die Ukrainer von Anfang an auf die Flanke und die Eisenbahnlinien abgesehen die nach Isjum führen und anscheinend ist jetzt ein Erfolg durchaus in Reichweite.
Ganz ehrlich:

Ich hab keine Ahnung.

Schreibe seit Wochen für Unternehmen Prognosen bezüglich anderer Länder, hab seit paar Tagen Covid und den Kanal sowas von voll von diesem Scare-Hype um den Krieg, dass ich mich schlicht aus der Bubble genommen hab.
Ich kümmer mich grad nur gaaaaanz am Rande darum was im Osten der Ukraine passiert, auch weil es für meine aktuelle Arbeit, solange man im Bereich der Kontaktlinie / Charkiv kämpft keine Relevanz hat.

Und daher hab ich dazu einfach nichts vernünftiges zu sagen :)

Und zur IBUK - man muss keine Fachkenntnisse haben, das verlang ich garnicht. Aber wenn man sieht wie eine VdL sich in die Sache eingearbeitet hat und man sieht wie wenig sich eine Lambrecht für die absoluten Basics interessiert... Unfassbar, einfach unfassbar. Wie heißt es im US Sport: It takes no talent to lead the league in effort!
 
Nochmal schön zusammengefasst.

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Was dagegen spricht einen Mann oder eine Frau mit Bezug und Fachwissen für die BW zu ernennen erschließt sich mir nicht.
Oder Sicherheitspolitik.
Aber der Proporz wäre ja nicht das Problem gewesen, es gab ja eine Frau die unter der Hand gehandelt wurde. War der FDP aber halt absolut unwichtig das BMVg zu bekommen.

Seit der Ukraine Sache hört man aus meinem Bundeswehr Dunstkreis übrigens kaum noch Klagen über die Grünen.

Neben allen praktischen Problemen braucht Deutschland erstmal seinen Wehrwillen zurück.
 
Was dagegen spricht einen Mann oder eine Frau mit Bezug und Fachwissen für die BW zu ernennen erschließt sich mir nicht.

Die meisten bis alle Ministerien werden nicht nach Fachkenntnissen und Bezug vergeben. Das ist, wie hoffgang schreibt, auch gar nicht nötig, denn Fachwissen müsste selbst der beste Minister meist über Berater beziehen und es ist viel wichtiger, dass er das mit dem "Minister sein" drauf hat. Die aktuelle Regierung liefert da ja die passenden Extreme: Die einzige, die überhaupt den Eindruck erweckt, sowohl einen Überblick und einen Plan zu haben, ist Baerbock und für deren Ministerium kann man praktisch keine einschlägige Erfahrung mitbringen, weil es keine verwandten Jobs gibt. Umgekehrt ist der einzige fachlich qualifizierte Minister (Lauterbach) die größte Lachnummer. (Was nicht heißt, dass alle anderen etwas weniger schlechte Politik machen, aber Lauterbach bekommt nichtmal "Klappe halten" hin.)

Im Falle des Verteidigungsministers kommt noch hinzu, dass alle Personen mit Ahnung eine mehrere Jahrzehnte währende Laufbahn im Staatsdienst mit sicherer Altersvorsorge absolviert hätten, die zu keinem Zeipunkt mit größerem politischen Engagement kompatibel war und ziemlich genau die gegenteiligen Anforderungen von letzterem stellt. Wer Ahnung vom Bund hat, ist meilenweit von einer Position entfernt, aus der heraus er Minister werden könnte und umgekehrt.

Warum ausgerechnet das Verteidigungsministerium in der "welcher selbstdarstellerische Arschkriecher aus der zweiten Reihe hat denn gemäß Parteiraison noch einen Platz in ersten verdient?"-Lotterie immer auch noch die Schießbudenfiguren abbekommt, die keinen Bock auf den Job und abgesehen gelegentlicher Rotstift-Willkür auch keinerlei Zielsetzungen haben, ist aber in der Tat eine gute Frage. Wir hatten/haben schon FDP-Entwicklungshilfeminister, Grüne Wirtschaftsminister und CSU-Digitalminister, die sich redlicher bemüht haben als alle Verteidigungsminister der letzten Jahre zusammen.

Die von mir vermutete Antwort hatten wir ja schon als Thema, kam eher schlecht an...
 
Warum ausgerechnet das Verteidigungsministerium in der "welcher selbstdarstellerische Arschkriecher aus der zweiten Reihe hat denn gemäß Parteiraison noch einen Platz in ersten verdient?"
Öhm Uschi und AKK waren vieles, aber definitiv keine zweite Reihe und Guttenberg sollte auch mehr werden.
 
Wir hatten/haben schon FDP-Entwicklungshilfeminister, Grüne Wirtschaftsminister und CSU-Digitalminister, die sich redlicher bemüht haben als alle Verteidigungsminister der letzten Jahre zusammen.

Da muss ich einharken - eine Von der Leyen mag nicht die gewünschten Resultate erbracht haben, aber gearbeitet hat die Frau als IBUK. Man kann ihr ne Menge vorwerfen was mistig gelaufen ist, aber nicht, dass sie sich nicht bemüht hat. Auch ne AKK hat gearbeitet.

Verteidigungsminister zu sein ist halt immer ne brutale Abhängigkeit vom Haushalt, jeder erbt ne BW die mehr Aufgaben hat aber nicht zwangsläufig mehr Budget. Dabei wäre der Status Quo schon erheblich verbesserungswürdig. Was bei Lambrecht massiv auffällt: Die Frau will offensichtlich einfach garnicht. Wenn der Spiegel Artikel stimmt, dann hat Sie weder mit allen Inspekteuren gesprochen, noch mit den wichtigsten Verbündeten überhaupt telefoniert (von persönlich vorstellig sprechen wir noch nicht mal).

Das ist sowas von ne andere Qualität, das spottet jeder Beschreibung.
 
Da muss ich einharken - eine Von der Leyen mag nicht die gewünschten Resultate erbracht haben, aber gearbeitet hat die Frau als IBUK.
Hat aber auch die ganze Bundeswehr mit ihren Äußerungen über die Bundeswehr gegen sich aufgebracht, dazu massive Korruptionsvorwürfe und Vertuschung.
 
Hat aber auch die ganze Bundeswehr mit ihren Äußerungen über die Bundeswehr gegen sich aufgebracht,
Das war TdM - kann mich jetzt spontan an nix ganz dummes von VdL erinnern was Aufruhr verursacht hätte.

dazu massive Korruptionsvorwürfe und Vertuschung.
Das stimmt - aber es wäre dennoch unfair zu behaupten, sie hätte sich nicht bemüht. Weil gearbeitet hat Sie.
 
Das war TdM - kann mich jetzt spontan an nix ganz dummes von VdL erinnern was Aufruhr verursacht hätte.
Haltungsproblem schon vergessen?

Dazu die ganze Bilderstürmerei, einem Kamerad wurde ein handelsübliches Revellmodell zwischenzeitlich abgenommen.

aber es wäre dennoch unfair zu behaupten, sie hätte sich nicht bemüht. Weil gearbeitet hat Sie.
Aber hat sie für die Bundeswehr gearbeitet oder ging es ihr um ihre befreundeten Berater?
 
Haltungsproblem schon vergessen?
Hatte nicht ganz Unrecht damit, das wollte halt nur keiner wissen der zu der Zeit aktiv im Dienst war - weil es diejenige / denjenigen auch betroffen hat. Ich hab in meinen >13 Jahren genug Wehrsoldempfänger gesehen die sich keinen Deut um Dienstpflichten geschert haben, die nur ihren eigenen Vorteil gesehen und gesucht haben.

Wenn einem Stabsoffiziere ums Eck kommen, die ne Petition aufstellen wollen um Kasernen wieder umzubenennen, man feststellt, naja der geplante Namensgeber was SS General und der Kommandeur die Meute nicht hochkant zum Teufel jagt... nun, dann ist das ein Haltungsproblem. Wenn auf dem Führungslehrgang, dessen Note darüber entscheidet ob man den Generalstabslehrgang besuchen kann, Beamerglühbirnen geklaut werden, damit andere ihre geplanten Vorträge nicht halten können... Wenn Generalstabsoffiziere B3 morgens um 1030 mal zum Dienst erscheinen, aber den Stab dann bis abends um 2300 rödeln lassen, ne Anordnung für den Stab verfassen und selbige 3 Tage direkt beim Antreten selbst brechen - dann ist das einfach nur ein Haltungsproblem.
Wenn im Einsatz irgendwelche Drinni-Wanker sich aufspielen und Patrouillen, die teilweise tage- wochenlang draußen waren mit Öffnungszeiten oder anderem scheiß gängeln und sich dann beim Einsatznachbereitungsseminar beklagen, der Einsatz wäre so eintönig gewesen während der Kamerad nebendran Tod & Verwundung erlebt hat.

VdL hat vllt überreagiert (Ich kannte 291 und die Offiziere dort), aber wirklich geschadet hats der BW auch nicht. Im Gegenteil, wir haben immer noch regelmäßig Vorkommnisse bei denen man sich einfach nur denkt, wie zur HÖLLE geht sowas.

Auf der anderen Seite: Der Artikel den du gepostet hast spricht von einer Distanzierung der eigenen Truppe.
Ich musste Dienstgrade & Mannschaften nach ihrer Übernahme als Ministerin zurechtweisen, weil "Flinten-Uschi" schlicht nicht die korrekte Bezeichnung für eine IBUK ist. Kleinigkeiten, mag sein, aber es zeigt, dass die Dame leider nicht ganz Unrecht hatte.

Dazu die ganze Bilderstürmerei, einem Kamerad wurde ein handelsübliches Revellmodell zwischenzeitlich abgenommen.
Dass da am Ende viel Aktionismus bei rumkam, keine Frage, da ist man ein wenig übers Ziel hinausgeschossen. Auf der anderen Seite kam das halt paar Jahrzehnte zu spät.


Aber hat sie für die Bundeswehr gearbeitet oder ging es ihr um ihre befreundeten Berater?
VdL hat, grade zu Anfang, sich WIRKLICH in die Materie eingearbeitet. Sie kam aus dem Familienministerium und ich weiß aus pers. Quelle, dass Ihr Tempo am Anfang sehr hoch war und der Wissensdurst enorm. Ob das am Ende nur der pers. Bereicherung gedient hat denke ich nicht, selbst wenn, sie hat ein Beispiel gesetzt an dem man festmachen kann, dass eine Lambrecht nicht mal willens ist sich in grundlegende Dinge einzuarbeiten.
 
Ich hab in meinen >13 Jahren genug Wehrsoldempfänger gesehen die sich keinen Deut um Dienstpflichten geschert haben, die nur ihren eigenen Vorteil gesehen und gesucht haben.
Gut, das gibt es in jedem größerem Betrieb, Verein etc
Wenn einem Stabsoffiziere ums Eck kommen, die ne Petition aufstellen wollen um Kasernen wieder umzubenennen, man feststellt, naja der geplante Namensgeber was SS General und der Kommandeur die Meute nicht hochkant zum Teufel jagt... nun, dann ist das ein Haltungsproblem.
Welcher SS General soll das gewesen sein? Wehrmacht ja, aber von Ehrungen für die SS Leute hab ich noch nichts gehört.
Ich musste Dienstgrade & Mannschaften nach ihrer Übernahme als Ministerin zurechtweisen, weil "Flinten-Uschi" schlicht nicht die korrekte Bezeichnung für eine IBUK ist. Kleinigkeiten, mag sein, aber es zeigt, dass die Dame leider nicht ganz Unrecht hatte.
Auch das ist üblich wenn der Stammtisch über Politiker redet, aber AKK hat sich durch die Bank weg mehr Respekt verschafft.
VdL hat, grade zu Anfang, sich WIRKLICH in die Materie eingearbeitet.
Ich glaube nach allem trotzdem nicht, dass ihr was an der Bundeswehr lag, dafür sind die Skandale mit wirtschaftlichen Hintergrund zu erdrückend und CDU typisch. Ach McKinsey Berater, ach der Sohn der bei dem Laden arbeitet.
Solche Stories

Dazu halbherzige Trendwenden und so weiter, das konnte AKK besser.

Zu Lambrecht hast du vieles richtige gesagt, sie ist einfach ungeeignet. Aber leider haben sich auch die anderen Parteien nicht mit Ruhm bekleckert, wenn auch Strack Zimmermann letztens gesagt hat, dass sie in Wirklichkeit nie für ein Ministeramt in Betracht kam dann ist das einfach traurig für die FDP.
Aber auch die Union, die beiden Damen haben das Ministerium ja nicht übernommen weil sie sich für Sicherheitspolitik interessiert haben.
Außer den Grünen hat es halt keine deutsche Partei gerafft.
 
Da muss ich einharken - eine Von der Leyen mag nicht die gewünschten Resultate erbracht haben, aber gearbeitet hat die Frau als IBUK. Man kann ihr ne Menge vorwerfen was mistig gelaufen ist, aber nicht, dass sie sich nicht bemüht hat. Auch ne AKK hat gearbeitet.

Das ich bei AKK nicht viel mitbekommen habe, mag auch an der kurzen Amtszeit gelegen haben und als externer werde ich einen Teil der (nicht-)Auswirkungen ihres (Nicht-)Schaffens erst in 1-2 Jahren beurteilen können. Aber von der Leyen ist mir vor allen Dingen damit in Erinnerung geblieben, dass sie einen erheblichen Teil des Budgets genutzt hat, um externen Beratungsunternehmen aus ihrem Dunstkreis eine goldene Nase zu verschaffen. Dafür mag sie auch "gearbeitet" haben, aber das verstehe ich nicht unter "bemühen als Verteidigungsminister". Es würde mir schwer fallen, aus ihrer Amtszeit einen anderen Minister zu nennen, der weniger für seinen Aufgabenbereich getan hat. Auch wenn es eh je nach Fähigkeitenniveau einige geben mag, die noch weniger positives erreicht haben.

(Wobei mir das für VdL jetzt ehrlich gesagt auch genau 0 einfällt und mit der Gorch Fock hat sie zumindest die längste Kette der peinlichsten und überflüssigsten und prozentual teuersten, wenn auch wegen der absoluten Bedeutung nicht unbedingt schädlichsten Fehlentscheidungen zu verantworten, die mir einfallen würden. Umgang mit dem G36-macht-was-gefordert-Wurde-"Skandal" ist auch ihr Vermächtniss, der Neu-Nicht-Aufbau der Rekrutierung nach de Mezieres Wehrpflicht-Aussetzung wurde größtenteils unter ihrer Führung nicht-erarbeitet, die ganzen Auslandseinsätze in Westafrika und im Irak, die nicht-Berücksichtigung von Putins militärischer Expansion in der Bundeswehrplanung,... . Von der einzigen Ministerin, die seit Kohl länger als eine Legislaturperiode im Amt war - mit Ausnahme von Jung haben die anderen nicht einmal eine volle geschafft - würde man eigentlich erwarten, dass sie mit überdurchschnittlich vielen eigenen Projekten in Erinnerung geblieben wäre, wenn sie sich mehr Mühe als andere gegeben hat. Aber zumindest mir fallen nur Fälle ein, wo sie entweder nichts gemacht hat oder zum Vorteil von so ziemlich jedem außer der Bundeswehr agiert hat. Und das eben nicht aus Unfähigkeit wie de Meziere, sondern weil sie sich um ihre eigenen Schäfchen gekümmert hat, statt sich an ihrem job zu versuchen.)
 
Na ja, spätestens seit zu Guttenberg empfand ich alle Besetzungen eher als "Karrieresprungbrett", "Abstellgleis" oder "Parteiproporz" usw..
Qualifikation nada, nix, nope
Das Amt war eher bedeutungslos.
Interessant daran war lediglich die 30jährige Visionslosigkeit und das Nichterkennen einer zwingenden Notwendigkeit für einen unabhängigen Staat.
Größten Vorwurf mache ich da Mutti mit ihrer einlullenden, schläfrigen Hand des Nichthandelns.
In diesem Punkt ist sie eigentlich noch schlimmer als Gazprom-Schröder, der steht wenigstens dazu.
Wie man nach dem Vollversagen von vdL jene dann noch nach Brüssel hievten konnte,
bleibt ein ewiges Rätsel der tuschelnden Flure irgendwo in Brüssel oder so.
Dass die jetzige Dame eigentlich nur Dank Parteibuch und nicht wg. Qualifikation im Amt ist,
dürfte spätestens nach den 5.000 Helmen klar sein, die tatsächlich für 1.500 km Transportstrecke 4 Wochen gebraucht haben.
 
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