Der Militärthread

Ähm?????
Eher Süd Korea oder?
Ich glaube die Japaner dürfen gar nicht so einfach liefern.
Oder man baut selber in Lizenz, oder entwickelt gemeinsame Projekte.
Brahmos wäre da eines, oder eben T-90

"Im Jahr 2001 wurde ein Vertrag über die Lieferung von 310 T-90S mit einem Gesamtwert von 1 Milliarde US-Dollar unterzeichnet, und im Jahr 2006 unterzeichnete Indien einen Vertrag über 2,5 Milliarden US-Dollar für die lizenzierte Produktion von 1000 T-90-Panzern in indischen Unternehmen. So erschienen die T-90 Bhishma Panzer, benannt nach dem legendären Krieger aus dem indischen Epos Mahabharata."


Du solltest immer etwas tiefer recherchieren.

Für viele ist Zusammrnarbeit wesentlich besser, als nur kaufen.



Russland und Indien haben so enge Kontakte, aber trotz allem hat Induen immer sehr breit gefächert seine Bedürfnisse umgesetzt.
Indien besitzt übrigens 2000 T-72M1 und würde sie im Moment sicher gut loswerden.
 
Rofl!
Wieviel der ganze Schrott inkl. Su30 taugt, erleben wir gerade live und in Farbe.
Die RU hat schon 3000 T90 und T72 an die Ukraine verloren, und dabei hatten die nicht mal moderne Panzer, sondern nur moderne Panzerabwehrwaffen!
Ich nehme diese ganzen Verlustmeldungen unbedingt ernst.
Scheinbar sehen viele Käufer und Betreiber das anders.
 
Wieviel der ganze Schrott inkl. Su30 taugt, erleben wir gerade live und in Farbe.
Die RU hat schon 3000 T90 und T72 an die Ukraine verloren, und dabei hatten die nicht mal moderne Panzer, sondern nur moderne Panzerabwehrwaffen!
Ich weiß nicht ob ich da zwingend von "Schrott" reden würde.
Die Russen setzen ihr Material ja nun unzweifelhaft seit über einem Jahr überwiegend entgegen ihrer eigenen Doktrin ein.
Das sowas zu absurden Verlusten führen muss ist eigentlich wenig verwunderlich.
Zudem, würde man Leopard, etc. ebenso einsetzen, enden die genauso als Altmetal, wie man ja u.a. bei der Türkei in Syrien am Leopard 2A4 sehen durfte.

Alles Material ist am Ende nur so gut wie die Armee die es einsetzt und das technisch unterlegenes Material nicht auch automatisch horende Verluste bedeuten muss, wenn es trotzdem entsprechend der eigenen Doktrin genutzt wird, hatte ja u.a. die Wehrmacht 1939 bis 1941 in ihren Feldzügen gezeigt.

Ähm?????
Eher Süd Korea oder?
Ich glaube die Japaner dürfen gar nicht so einfach liefern.
In Japan befindet sich dahingehend gerade einiges im Umbruch, gib dem Ganzen daher mal noch ein paar Jahre und ein in der Ukraine gescheitertes Russland, welches sich weiter an China anbiedern muss, dann schauen wir mal weiter, auch weil Japan und Indien mit China einen gleichen "Gegner" haben, anders als Süd Korea.
 
Zuletzt bearbeitet:
Ich weiß nicht ob ich da zwingend von "Schrott" reden würde.
Der Autolader im Turm der T Serie????
Natürlich!

In Japan befindet sich dahingehend gerade einiges im Umbruch, gib dem Ganzen daher mal noch ein paar Jahre und ein gescheitertes Russland, welches sich weiter an China anbiedern muss, dann schauen wir mal weiter, auch weil Japan und Indien mit China einen gleichen "Gegner" haben, anders als Süd Korea.
WTF?
Wenn China als Schirmherr und Große Bruder von Nord Korea kein Gegner für Süd Korea ist, dann weiss ich ja nicht. Die Süd Koreanern werden immer mit den USA gehen, die sind ihre Lebensversicherung für ihre Existenz!
 
Der Autolader im Turm der T Serie????
Natürlich!
Erkläre mal warum der Autolader in russischen Panzern " Schrott" ist?
Drei Mann Besatzung ermöglichen auch eine kleinere Vauweise, was wieder ein kleineres Ziel, geringeres Gewicht und eine hohe Schußfolfem auch bei unebenen Gelände ermöglicht.
Das schafft kein Ladeschütze in einem Gefecht.

Übrigens trägt der Leo2 auch Munition im vorderen Wannenbereich und wenn bei Panzern durch einen Treffer die Muni hoch geht, glaube ich nicht das die Besatzung eine Chance gehabt hätte auszubooten.
Die Muniton explodiert durch Hitze und Druck, welche bei einem Treffer entsteht.

Anderseits besitzen die russischen Panzer zum Teil aktive und passive Schutzsysteme.
Es gibt genug Aufnahmen wo diese Panzer mehrere Attacken moderner Waffen überstehen.
Dazu besitzen alle russischen Panzer die Möglichkeit ihre Reichweite durch Panzerabwehrlenkraken zu steigern, die durch das Kanonenrohr verschossen werden können.
Sie werden ebenfalls durch den Ladeautomaten geladen.

Bei Panzern sollte man immer die Topographie betrachten. Niedrige Silhouette, geringeres Gewicht, hohe Verfügbarkeit, sind Faktoren, welche einen Vorteil generieren.
 
Erkläre mal warum der Autolader in russischen Panzern " Schrott" ist?
Ich habe nicht den Autolader an sich gemeint, sondern die Position der Munition und das sie wohl zu wenig geschützt ist.
Drei Mann Besatzung ermöglichen auch eine kleinere Vauweise, was wieder ein kleineres Ziel, geringeres Gewicht und eine hohe Schußfolfem auch bei unebenen Gelände ermöglicht.
Das schafft kein Ladeschütze in einem Gefecht.
Das ist eine Fehlannahme, die von der BW schon tausenmal widerlegt wurde. Ein guter Ladeschütze gleicht jeden Autolader aus, auch weil er immer sofort die passende Munition parat hat und man mit 4 Mann den Panzer besser, warten, munitionieren und im Gefecht führen kann.
Übrigens trägt der Leo2 auch Munition im vorderen Wannenbereich und wenn bei Panzern durch einen Treffer die Muni hoch geht, glaube ich nicht das die Besatzung eine Chance gehabt hätte auszubooten.
Die Muniton explodiert durch Hitze und Druck, welche bei einem Treffer entsteht.
Die ist aber wesentlich besser geschützt.
Anderseits besitzen die russischen Panzer zum Teil aktive und passive Schutzsysteme.
Ach und westlichen Panzern ist das fremd oder was soll dieser Satz?
Bei Panzern sollte man immer die Topographie betrachten. Niedrige Silhouette, geringeres Gewicht, hohe Verfügbarkeit, sind Faktoren, welche einen Vorteil generieren.
Das sind die Doktrin die du mit der "Muttermilch" aufgesaugt hast, es wurde schon sehr häufig das Gegenteil bewiesen. Schon alleine wenn einer bei Panzern von Gewicht spricht, muss ich immer Grinsen, da geht einzig und alleine um den Bodendruck, aber seis drumm.
 
Ich habe nicht den Autolader an sich gemeint, sondern die Position der Munition und das sie wohl zu wenig geschützt ist.
Beim T-90M ist dies wohl gewährleistet. Ansonsten sehe ich, egal wie die Munition gelagert wird, kaum Überlebenschancen für die Besatzung, wenn der Turm durchschlagen wird.
Sie wird durch die Hitze und den Druck zur Detonation gebracht.
Das ist eine Fehlannahme, die von der BW schon tausenmal widerlegt wurde
Ich denke das einö Ladeschütze über einen kurzen Zeitraum ähnliche Leistungen bringt, aber bei einem dchaukelnden Panzer, unter Druck, sehe ich den Vorteil beim Automaten und die Größe eines Ziels, ist ein wichtiger Faktor.
Ich hatte noch RPG7 Training am Leo2 Ziel.

Ach und westlichen Panzern ist das fremd oder was soll dieser Satz?
Nenne doch bitte die Typen von Reaktivpsnzerung und Hard Kill Systemen des Leo2?
Aber bitte nicht ab Leo2A7.
Das sind die Doktrin die du mit der "Muttermilch" aufgesaugt hast, es wurde schon sehr häufig das Gegenteil bewiesen. Schon alleine wenn einer bei Panzern von Gewicht spricht, muss ich immer Grinsen, da geht einzig und alleine um den Bodendruck, aber seis drumm.
Ok, aber schaue doch wie Panzer im Schlamm Probleme haben und ich weiß nicht wie weit sich der Bodendruck bei den Leo2A6 entwickelt hat.
Es gibt auch einige die auf die Tragfähigkeit der dortigen Brücken hinweisen.
Auf jeden Fall bestätigt auch der Leo meine Auxfassung in Bezug auf die Topographie.
Ein Abrams hatte auch andere Regionen im Blick.

Ja, ich habe eine andere Auffassung und sehe ähnliche Probleme bei der heutigen Doktrin , wie im 2.Weltkrieg.
Klar war ein Tiger technologisch hochwertig, aber auch Manufakturarbeit mit hohem Wartungsaufwand.
Gleichzeitig besaß der T-34 einen Aluguss Dieselmotor, der schwerer brannte und einfacher herzustellen war.
 
Beim T-90M ist dies wohl gewährleistet. Ansonsten sehe ich, egal wie die Munition gelagert wird, kaum Überlebenschancen für die Besatzung, wenn der Turm durchschlagen wird.
Sie wird durch die Hitze und den Druck zur Detonation gebracht.
Die westlichen Panzer haben alle Schotten, anders als die T-RU Panzer, die das schon auf Grund ihrer Größe nicht "können".
Ich denke das einö Ladeschütze über einen kurzen Zeitraum ähnliche Leistungen bringt, aber bei einem dchaukelnden Panzer, unter Druck, sehe ich den Vorteil beim Automaten und die Größe eines Ziels, ist ein wichtiger Faktor.
Ich hatte noch RPG7 Training am Leo2 Ziel.
Der Ladeschütze hat immer die richtige Munition zur Hand und ein Panzer schießt auch im Gefecht in den seltensten Fällen dauer Vollgas.
Die Größe ist mit modernen Sensoren ab 1980er und 1990er Jahren völlig irrelevant, weil das Ding wird durch Infrarot; Wärmebild und andere Möglichkeiten ziemlich schnell aufgeklärt, da spielt Größe eine untergeordnete Rolle. Und in einem Hinterhalt der vorher angelegt wird, muss man den Hub für westliche Panzer etwas höher heben, na und.
Nenne doch bitte die Typen von Reaktivpsnzerung und Hard Kill Systemen des Leo2?
Aber bitte nicht ab Leo2A7.
Ab den Leo2 A4 verfügt der Leo über eine Verbundpanzerung, ab A5 über eine wesentlich weiter entwickelte Keramik Verbundpanzerung, da braucht man nichts reaktives. Ab dem A6 ist er voll Hunterkillerfähig. Das Modell das die Ukraine bekommt ist sehr sehr Uo to Date.
Ok, aber schaue doch wie Panzer im Schlamm Probleme haben und ich weiß nicht wie weit sich der Bodendruck bei den Leo2A6 entwickelt hat.
HAtte ein Tiger Probleme im Schlamm als Beispiel?
Der Leo gewinnt auf Grund seines extrem starken und guten Motord so ziemlich jeden Vergleichstest bei Beweglichkeit im Gelände. Die Deutschen haben ihre Panzer auf Grund detailierter Kriegserfahrungen entwickelt. Sowohl der Leo 1 als auch 2 machen in Verbindung ihres "Fahrwerks" und den MTU Motoren in Sachen Beweglichkeit, so ziemlich jeden Panzer auf der Welt nass.
Es gibt auch einige die auf die Tragfähigkeit der dortigen Brücken hinweisen.
Durch das "Meiste" kann er einfach durchfahren. Alles bis 3-4m geht mit behelsmäßgen Schnorchel.
Klar war ein Tiger technologisch hochwertig, aber auch Manufakturarbeit mit hohem Wartungsaufwand.
Der Tiger hat das damalige "Deutsche Reich" und die Wehrmacht in den Weiten der UdSSR schlicht logistisch völlig überfordert, trotzdem ist seine Killratio trotz "etwas mieser" Panzerkanone beim Tiger I unerreicht.
Gleichzeitig besaß der T-34 einen Aluguss Dieselmotor, der schwerer brannte und einfacher herzustellen war.
Höre auf Dinge zu behaupten und zu erzählen über die du offenkundig nicht bescheit weißt.
Der Diesel des T-34 war gut, gar keine Frage, aber einmal konnte Daimler Benz diesen einfach nachbauen und war in Sachen Diesel Technik wesentlich weiter. Schaue dir einfach mal die Geschichte des DB 518 an.
Das Problem war, das "Deutschland" für Alu Dieselmotoren in Massenproduktion für Panzer gar nicht das Aluminium hatte. Die Luftwaffe und die Flakkanonen verschlangenm den Hauptteil. Deutschland konnte praktisch bis 1944/45 nur überleben weil es eine kompülett aufgebaute und durchorganisierte Recykling Infrastruktur gab. Alles was kapput war und auch sämtliche abgestürzten Alliierten Flieger wurden sofort geborgen und das Aluminium recykelt. Das Problem der Deutschen oder der Wehrmacht, war nicht das produzieren und entwickeln von herausragenden Waffensystemen und auch Motoren, sondern die Ressourcen, sowohl materiell als auch vom Personal und entsprechende Kapazitäten.
Während das Volkswagenwerk 85000 LKW schaffte, schafften alleine die USA 500000 oder mehr.
 
HAtte ein Tiger Probleme im Schlamm als Beispiel?
Ja hatte er, noch mehr aber der PzKpfw VI Ausf. B, weshalb letzterer vor allen in Italien und Westfront eingesetzt wurde.
Noch mehr Probleme hatten beide wenn es von gemäßigten auf kalte Temperaturen umschlug, weil das Zeug dann im Schachtellaufwerk, zwischen den überlappenden Laufrollen, festfrohr.
 
Ja hatte er, noch mehr aber der PzKpfw VI Ausf. B, weshalb letzterer vor allen in Italien und Westfront eingesetzt wurde.
Noch mehr Probleme hatten beide wenn es von gemäßigten auf kalte Temperaturen umschlug, weil das Zeug dann im Schachtellaufwerk, zwischen den überlappenden Laufrollen, festfrohr.
Hast du datz irgendwelche Quellen?
Das mit den Schachtelrollen und Frost ist mir bekannt, aber durch seine wesentlich breiteren Ketten war der Tiger 1 während der Rasputia ziemlich mobil.
Siehe auch Ende 1942, Winter Frühjahr 1943 als Manstein den großen Schlag aus der Nachand in der Ukraine vorführte, dort waren dann auch schon Tiger 1 in Mengen dabei, wozu man mehr als 2 Hände brauchte.
 
Das Problem war, das "Deutschland" für Alu Dieselmotoren in Massenproduktion für Panzer gar nicht das Aluminium hat
Auch heute fehlen uns die Rohstoffe.

Russland produzierte alleine 55000 T-34 unterschiedlicher Modelle und alle brauchten Motoren. Das war eine gewaltige Leistung, an die Deutschland in keinster Weise herankam, trotz der Resourccen die durch die eroberten Länder vorhanden war.
Dabei reden wir noch nicht einmal von KV, JS und den ganzen Jagdpanzern.

Der Tiger hat das damalige "Deutsche Reich" und die Wehrmacht in den Weiten der UdSSR schlicht logistisch völlig überfordert,
Die falsche Doktrin?
Die Deutschen haben ihre Panzer auf Grund detailierter Kriegserfahrungen entwickelt.
Russland ebenfalls.
Ab den Leo2 A4 verfügt der Leo über eine Verbundpanzerung,
Auch ab T-72B besitzen sie eine Verbundpanzerung. Ich denke das auch aktive Abwehrmaßnahmen wichtig sind
Der Ladeschütze hat immer die richtige Munition zur Hand und ein Panzer schießt auch im Gefecht in den seltensten Fällen dauer Vollgas.
Die Größe ist mit modernen Sensoren ab 1980er und 1990er Jahren völlig irrelevant,
Im jetzigen Konflikt sieht man häufig " Dauerfeuer" bei Panzern. Gerade wenn man den Gegner angreift. Ich denke das Ladeschützen dabei überfordert werden. ZB durch unebenen Gelände und den ständigen Öffnen und schließen der Lagerraumes.

Nein, auch heute ist Tarnung wichtig und ein kleineres Ziel ist auch schwerer frontal zu bekämpfen.
Die westlichen Panzer haben alle Schotten,
Wenn die Panzerung durchschlagen wird, überlebt keiner im betroffenen Bereich.
Du kennst doch das Prinzip der Hohlladungsgeschosse.

Es geht nicht darum die Leo2A4 + schlecht zu reden, aber auch auf der Gegenseite stehen potente Panzer.
Der überwiegende Teil der Panzer in der russischen Armee besteht aus T-72 B3M, bzw B4M, modernisierten T-80 unx T-90 und die sind ernstzunehmende Gegner.
 
Auch heute fehlen uns die Rohstoffe.

Russland produzierte alleine 55000 T-34 unterschiedlicher Modelle und alle brauchten Motoren. Das war eine gewaltige Leistung, an die Deutschland in keinster Weise herankam, trotz der Resourccen die durch die eroberten Länder vorhanden war.
Dabei reden wir noch nicht einmal von KV, JS und den ganzen Jagdpanzern.
Gehe deinen Propagandascheiss woanders erzählen, das ist ja schlimm.
Deutschland heute hat die halbe Welt als Ressourcenlieferanten und zur Zeiten des WWII hatte man gerade mal Zugariff auf einen Teil Europas, wen willst du hier eigentlich hinter die Fichte führen?
Die Leistungen der UdSSR waren eher unterirdisch, sie hatten 180 Millionen Menschen und ein Reich voller Ressourcen und konnten den Krieg doch nur durch Nahrungsmittel und LKW Lieferungen der USA "gewinnen" (Deutschland wurde von allen Alliierten besiegt). Die Panzerproduktion der UdSSR im WWII ging komplett zu Lasten der LKW Produktion, ohne die USA hätte es düster ausgesehen.
Dazu kommt das in Deutschland in Panzer und Heeresproduktion gerade mal 25% der Kapazitäüten flossen, die restlichen 75% gingen in die Luftwaffe und U-Boote = West Alliierte!
Du bist über diese Zeit einfach völlig inkompetent!
Die falsche Doktrin?
:wall:
Wieviele Panzer hat die Rote Armee im Gegensatz zur Wehrmacht verloren?
Mach dich nicht lächerlich!
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Russland ebenfalls.
Nein haben sie eben nicht! Sie bauen immer noch Panzer, die nur für absolut kleinwüchsige Minderheiten gegeignet sind, so etwas wie Ergonomie gibt es nicht, und die Funkerei haben sie immer noch nicht gelernt!

Im jetzigen Konflikt sieht man häufig " Dauerfeuer" bei Panzern. Gerade wenn man den Gegner angreift. Ich denke das Ladeschützen dabei überfordert werden. ZB durch unebenen Gelände und den ständigen Öffnen und schließen der Lagerraumes.
Was du so denkst!
Wenn die Panzerung durchschlagen wird, überlebt keiner im betroffenen Bereich.
Deshalb gibt es ja bei westlichen Panzern abgeschottete GETRENNTE Bereiche.
Es geht nicht darum die Leo2A4 + schlecht zu reden, aber auch auf der Gegenseite stehen potente Panzer.
Der überwiegende Teil der Panzer in der russischen Armee besteht aus T-72 B3M, bzw B4M, modernisierten T-80 unx T-90 und die sind ernstzunehmende Gegner.
Werden wir demnächst höchstwahrscheinlich sehen, wie so ein "Duell" ausgeht.
 
Hast du datz irgendwelche Quellen?
Zum Beispiel das Buch "Tiger im Schlamm", von Otto Carius.
Ansonsten gibt es auch unzählige festgehaltene Bildbelege, von im Schlamm und weichen Untergrund festgefahrenen Tiger 1 und einige weniger von Tiger 2, nur mal acht davon exemplarisch:

8d622e62309085d321f7ef5837575230.jpg 9ac30f4cc5c4bbf00ea808fd27ac51d0.jpg 9d47a2f5402865bfb7be5324a5bbc52a.jpg cae8176eee1808283a2d4b8c6447ed34.jpg Panzer_Tiger_recovery_training.jpg pwumw5rrxlz41.jpg s-l1600.jpg v09yum3cx1m71.jpg
 
Zuletzt bearbeitet:
In Japan befindet sich dahingehend gerade einiges im Umbruch, gib dem Ganzen daher mal noch ein paar Jahre und ein in der Ukraine gescheitertes Russland, welches sich weiter an China anbiedern muss, dann schauen wir mal weiter, auch weil Japan und Indien mit China einen gleichen "Gegner" haben, anders als Süd Korea.

Süd Korea hat einen Schoßhund Chinas als Hauptproblem, das passt schon. Allerdings hat keiner der beiden eine eigene Rüstungsindustrie, deren Ausmaß auch nur ein Fitzelchen des Bedarfs Indiens bedienen könnte und bei näherem BLick bleibt auch nicht wirklich was übrig, was die komplett selbst entwickelt haben und frei weiterverkaufen könnten. Da ist immer auch Technik aus USA, Deutschland oder Frankreich im Spiel.


Russland produzierte alleine 55000 T-34 unterschiedlicher Modelle und alle brauchten Motoren.

Viele sogar zwei und dann noch ein paar weitere, wenn sie an der Front waren :ugly: .

Wenn die Panzerung durchschlagen wird, überlebt keiner im betroffenen Bereich.

Deswegen ist es ja gut, wenn der Durchschlag im anderen Bereich jenseits des Schotts geschieht...
Daumen*Pi würde ich schätzen, dass Treffer auf 80% der Fläche eines Leo2 keine Beeinträchtigung des Kampfraums im Turm bedeuten.
 
Süd Korea hat einen Schoßhund Chinas als Hauptproblem, das passt schon.
Nord Korea ist in etwa soviel Schoßhund von China, wie von Russland.
Beide Länder haben ein Interesse daran das Nord Koreas Regime stabil bleibt, weil es eine exellente Pufferzone darstellt, aber keiner von beiden hat ein Interesse daran Kim in irgendwelchen Fantasien vom erobern von Süd Korea zu unterstützen, zumindest nicht solange sich keiner von beiden sicher sein könnte das die USA nicht wieder eingreifen.
Süd Korea hat also zwar ein Problem mit Nord Korea und Nord Korea mit Süd Korea, aber China hat keine Ambitionen auf der Halbinsel, abseits davon das Kim-Regime am leben zu halten.


Allerdings hat keiner der beiden eine eigene Rüstungsindustrie, deren Ausmaß auch nur ein Fitzelchen des Bedarfs Indiens bedienen könnte und bei näherem BLick bleibt auch nicht wirklich was übrig, was die komplett selbst entwickelt haben und frei weiterverkaufen könnten. Da ist immer auch Technik aus USA, Deutschland oder Frankreich im Spiel.
Die hat Russland auch nicht wirklich, aber Japan und Süd Korea haben zumindest die Technologie, welche für die Inder in der Rüstungsindustrie von Interesse wären und ersteres halt auch exakt das selbe Land als Hauptproblem, China.
Davon ab zeichnet sich wohl auch ab das Japan in den nächsten 10 Jahren seine Rüstungsbemühungen und Kapazitäten deutlich ausbauen könnte.

Deswegen ist es ja gut, wenn der Durchschlag im anderen Bereich jenseits des Schotts geschieht...
Daumen*Pi würde ich schätzen, dass Treffer auf 80% der Fläche eines Leo2 keine Beeinträchtigung des Kampfraums im Turm bedeuten.
Geht man zumindest nach Abschussviedeos von russischen T-90M, in der Ukraine, ist ein Durchschlag bei selbigen auch nur noch selten ein Problem, was einen Totalausfall betrifft.

Das große Problem bei russischen T-Panzern ist am Ende nicht Schotts, oder kein Schott, sondern das Ladekarussel vom Autolader im Wannenboden, welches bei älteren T-Modellen nicht zusätzlich gepanzert war, so das Splitter im Kampfraum zu einem nahezu garantierten blow up des Turms führten und somit Totalausfall von Panzer und Besatzung.

Selbiges ist aber zumindest bei abgeschossenen T-90M quasi kaum noch zu beobachten, da man dort das Ladekarussel im Wannenboden zusätzlich gepanzert hat, so das Splitter im Kampfraum die dortige Munition nicht so leicht zur Explosion bringen können.
Am Ende aber ändert es nichts daran das Russland T-90M auch nur in überschaubarer Stückzahl besitzt.

Trotzdem, Dons Äußerung darüber dass das russische Material "Schrott" ist unterschreibe ich weiterhin nicht so, schließlich fährt der exakt selbe "Schrott" auch auf der ukrainischen Seite und die erleiden zwar auch Verluste beim russischen Material, aber nicht im Ansatz so katastrophal hohe wie ihre russischen Gegenstücke (womit wir dann wieder bei Ausbildung und Doktrin wären, die vor der letztlichen Qualität des Materials selbst entscheidend sind).
 
Zuletzt bearbeitet:
Gehe deinen Propagandascheiss woanders erzählen, das ist ja schlimm.
Oh, sind wir wieder sachlich?
Deutschland heute hat die halbe Welt als Ressourcenlieferanten und zur Zeiten des WWII hatte man gerade mal Zugariff auf einen Teil Europas, wen willst du hier eigentlich hinter die Fichte führen?
Ein Teil Europas? Welchen den nicht? Millionen KZ Häftlinge, deportierte Juden, Zwangsarbeiter aus allen Ländern und Kriegsgefangene.
Dazu marschierten einige Nationen tapfer mit.
Die Leistungen der UdSSR waren eher unterirdisch,
Sie hat die Hauptlast getragen.
Nahrungsmittel und LKW Lieferungen der USA "gewinnen" (Deutschland wurde von allen Alliierten besiegt)
Wieder, Deutschland plünderte besetzte Gebiete aus und das im großen Umfang.
Nein haben sie eben nicht! Sie bauen immer noch Panzer, die nur für absolut kleinwüchsige Minderheiten gegeignet sind, so etwas wie Ergonomie gibt es nicht, und die Funkerei haben sie immer noch nicht gelernt!
Das ist deine Ansicht. Genug Länder sehen das anders.
Was du so denkst!
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dann las dich vom Profi überzeugen.
Er wird aber vielleicht deine Argumente entkräften. ZB beginnt der Ladeschütze die Munition auch aus ungünstigen Ecken zu kramen und dabei muß immer schön die Öffnung zum Munitionsbunker geöffnet und geschlossen werden, weil sonst der Schutz nicht funktioniert, aber sehe es dir einfach an. Selbst die Größe des Fahrzeuges wird angesprochen.
Deshalb gibt es ja bei westlichen Panzern abgeschottete GETRENNTE Bereiche
Siehe Video
Werden wir demnächst höchstwahrscheinlich sehen, wie so ein "Duell" ausgeht.
Hoffentlich nicht. Immerhin sterben dabei Menschen.
Geht man zumindest nach Abschussviedeos von russischen T-90M, in der Ukraine, ist ein Durchschlag bei selbigen auch nur noch selten ein Problem, was einen Totalausfall betrifft.
Vielleicht sollte vei den Videos auch der Bias berücksichtigt werden.
Es gibt auch genug die gegenteiliges beweisen, nur passen die nicht hier hin.
 
Ein Teil Europas? Welchen den nicht? Millionen KZ Häftlinge, deportierte Juden, Zwangsarbeiter aus allen Ländern und Kriegsgefangene.
Dazu marschierten einige Nationen tapfer mit.
Höre endlich auf, mitten in einer Diskussion das "Thema" zu wechseln, hier war offensichtlich das ich nicht von menschlichen Ressourcen sprach, sondern von Rohstoffen! In (West-Mittel) Europa gab und gibt es eben nicht alle, sogar eher weniger Rohstoffe. Es fehlte dem DR an Kupfer, Aluminium, Wolfram, Nickel, Chrom, Mangan, Mobylium, Naturkautschuk und Rohöl in ausrechenden Mengen.
Sie hat die Hauptlast getragen.
Sie haben die Hauptlast der Landkämpfe getragen, wie ich aber bereits sagte gegen "nur" 25-30% des deutschen Ressourcen Einsatzes (Produktion), das ist keine Hauptlast und sie wurden noch dabei massiv von den USA und auch GB mit Lieferungen unterstützt!
Wieder, Deutschland plünderte besetzte Gebiete aus und das im großen Umfang.
Was trägt dieser Satz zum Thema bei? Trotz Rostoff und auch menschlicher Ressourcen Plünderung war es überall "zu wenig", im VErgleich zu den Alliierten waren die zu Verfügung stehenden materiellen als auch menschlichen Ressourcen (Menge) eher ein "Witz".
Hoffentlich nicht. Immerhin sterben dabei Menschen.
Ja das ist so, wenn impereale Verbrecher andere Nationen annektieren und unterwerfen wollen und die sich verteidigen. Zwischen dem 3. Reich und Hitler und seinen Kriegszielen in Europa und der heutigen RU mit Putin als Führer, gibt es sehr sehr wenig Unterschiede, insoweit trifft der Aggressor auf Widerstand, bei dem leider Menschen sterben.
 
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