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Ein operativer Kessel bedeutet das Nachschubrouten im Bereich des Gegners liegen und unterbrochen werden können.
Munition, Treibstoff, Schmierstoffe, Proviant.
Himars als Gegenbatterie ? Dazu gehören aber noch mehr Dinge, wie Drohnen, EW Fähigkeiten, Radargeräte und alles in hoher Anzahl, auf der gesamten Front.
Ich kann dir im Internet hunderte Videos teilen, wo ukrainische Truppen mit Arti und Drohnen punktgenau zerstört werden. Schreckliches Wort...
Dabei schauen sie ängstlich auf die Drohne die über ihnen kreist.
Wie viele solcher Videis gibt es von ukrainischen Seite? Am Anfang wurde das Netzt geflutet und jetzt ?
Machen wir ein Spiel draus, ich such die Videos der Ukraine raus und wer mehr liefert, der gewinnt?
Ich kenne genug Videos wie die Russen treffen und auch wie sie super daneben schießen, es jedoch als Treffer betiteln.
Zu behaupten es gibt keine aktuellen Videos wie die Ukrainer etwas treffen oder wie Russen versuchen eine Drohne aus der Luft zu holen ist einfach nur naiv hoch 10. Da solltest du dringend dein Quellenverzeichnis erweitern und deine einseitige Brille ablegen.
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Machen wir ein Spiel draus, ich such die Videos der Ukraine raus und wer mehr liefert, der gewinnt?
Ich kenne genug Videos wie die Russen treffen und auch wie sie super daneben schießen, es jedoch als Treffer betiteln.
Zu behaupten es gibt keine aktuellen Videos wie die Ukrainer etwas treffen oder wie Russen versuchen eine Drohne aus der Luft zu holen ist einfach nur naiv hoch 10. Da solltest du dringend dein Quellenverzeichnis erweitern und deine einseitige Brille ablegen.
Hast du dir den Kessel eingebildet?
Denn militärisch stattgefunden hat er nicht, denn da war nichts drinne, aber das ist auch schon den besten passiert, das der Berg gekreist hat und eben nichts dabei herausgekommen ist!
Unter Kessel verstehe ich militärisch eine größere Zangenbewegung über die Flanken , um großräumig den Gegner von Nachschub abzuschneiden und valide Truppenteile zu neutralisieren.
Mariupol mit evtl. 3-5000 Mann war eine Stadtverteidigung mit begrenzen Ressourcen und kein militärischer Erfolg, da kaum Großgerät von den Ukrianern erbeutet wurde.
Sewerodonezk war ein begrenzter Einkesselungsversuch.
Alleine dass ein größerer Teil der Ukrainer dann nach Lysychansk ausweichen konnte, zeigt, dass der Kessel nicht geschlossen wurde.
Wieso Bilder?
GPS Daten mit wenigen cm Exaktheit reichen als Info für den Datencomputer vom Himmars.
Die Identifikation übernehmen dann Russen in Badehosen selber:
PS:
Über einfache Triangulation der zwei (Sende- (?)) Masten im Hintergrund gelingt es selbst mir, die Position auf ca. 100 m genau zu bestimmen.
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Ist zwar ein Video von einer Rakete und einem Gebäude, aber es sagt gar nichts aus. Die russische Seite behauptet viel wenn der Tag lang ist, aber ob es stimmt kann keiner sagen. Für mich haben sie keine Glaubwürdigkeit, aber wenn du das anders siehst, dann ist das ok. Der Ukraine nehme ich auch nicht alles ab, die betreiben leider viel whitewashing.
der beste Treffer den ich bis jetzt gesehen habe, war ein Zugfahrzeug, die meisten Videos sahen nicht nach guten Treffern mit hoher Zerstörungswirkung aus.
also ich sehe jede Woche neue Videos, von runtergeholten Drohne, Artitreffer, Minenfelder, brennende Munilager, Angriffe mit Consumer Drohnen, wo die Soldaten am Boden gar nichts mitbekommen usw.
Ich würde behaupten, seit HIMARS sieht es deutlich besser aus, davor hat die Ukraine viel mehr Probleme gehabt.
Hast du dir den Kessel eingebildet?
Denn militärisch stattgefunden hat er nicht, denn da war nichts drinne, aber das ist auch schon den besten passiert, das der Berg gekreist hat und eben nichts dabei herausgekommen ist!
Sicherlich was das ein Kessel, aber eben aus einer Stadtverteidigung heraus.
Aber großangelegte militärische Kesselschlachten und deren Ergebnis würde ich eher so sehen:
Sicherlich was das ein Kessel, aber eben aus einer Stadtverteidigung heraus.
Aber großangelegte militärische Kesselschlachten und deren Ergebnis würde ich eher so sehen:
Du musst doch gar nicht soweit gehen.
Erst hat Tschetan die Angriffe auf Kiew, Tschernihiw, Charkiw und Sumi als großes bestens gelungenes Ablenkungsmanöver bezeichnet, damit man die ukrainischen Truppen im Don Bass einkesseln kann und seit März, April (mir wurden sogar PMs dazu geschickt), trägt es das Mantra vor sich her, das die die ukrainischen Truppen im Don Bass alle verloren und eingekesselt sind.
Faktisch haben es die Russen mit einem ernormen Aufwand an Ari und Munition geschafft, die ukrainischen Truppen im Don Bass ein paar Kiliometer (hauptsächlich in der Oblast Luhansk) vor sich her zu schieben und bei den Ukrainern für nennenswerte Verluste gesorgt.
Seit den HIMARS Werfen ist genau damit Schluss, es gibt im Don Bass überhaupt keinen Angriffsschwung mehr und elemtare russische Truppenteile musten in die Regien Cherson verlegt werden, damit die Ukrainer da nicht einfach durchmaschieren.
Es hat ausser in Mariopol bis jetzt nicht ein einziges gelungenes taktisches oder strategisches Manöver/Durchbruch der Russischen Armee auf dem Schlachfeld in der Ukraine gegeben, alles wurde mit enormen Aufwand an Material, Ari, Menschen und Munition erkauft, und den Munitionsnachschub können die HIMARS eben jetzt nachhaltig unterbinden.
Sicherlich was das ein Kessel, aber eben aus einer Stadtverteidigung heraus.
Aber großangelegte militärische Kesselschlachten und deren Ergebnis würde ich eher so sehen:
Es ist nicht entscheidend wie groß ein " Kessel" ist. Kleine sind sogar leichter zu beseitigen und auch das entkommen des Gegners, ist nicht unbedingt schlecht, wenn deine Fluchtkorridore in einer operativen Einkreisung unter eigener Feuerkontrolle liegen.
Dadurch lassen sich eigene Verluste reduzieren.
Mariupol war eine Einkreisung und am Ende ein Kessel.
Die Gefahr einer Einkreisung, zwingt einen Gegner zur Entscheidung Truppen und Ausrüstung zu riskieren, oder sie zu retten und zurückzuziehen.
Das wurde dort verpasst/ ignoriert.
Ein negativer Aspekt einer Einkreisung, ist auch die Möglichkeit seine Arti von mehreren Seiten einzusetzen, was die Deckungsmöglichkeiten reduziert, vom fehlendem Nachschub ganz zu schweigen.
Die Gefahr einer Einkreisung, zwingt einen Gegner zur Entscheidung Truppen und Ausrüstung zu riskieren, oder sie zu retten und zurückzuziehen.
Das wurde dort verpasst/ ignoriert.
Das Binden von mehreren Tausend Soldaten, wenn nicht ganzer Divisionen der Russen durch die verschanzten Ukrainer im Asovstahlwerk wird, trotz des bitteren Verlusts von 1-2 Regimentern wohl eher als strategische Meisterleistung der ukrainischen Heeresführung in die Militärbücher eingehen.
Das hat den kompletten initialen Angriffsschwung der Invasoren im Südosten der Ukraine massiv abgebremst.
Es wurde nix verpasst oder ignoriert, wohl aber hat man in der Abwägung Frontdurchbruch im Südosten, noch größere Verluste an der Stelle bewußt die Gefangenschaft oder den Tod der Soldaten in Kauf genommen.
Ein negativer Aspekt einer Einkreisung, ist auch die Möglichkeit seine Arti von mehreren Seiten einzusetzen, was die Deckungsmöglichkeiten reduziert, vom fehlendem Nachschub ganz zu schweigen.
Ach , sach an.
Lesenswert hierzu:
Gaius Julius Cäsar "De Bello Gallico" und das Kapitel über die Einkesselung Alesias.
Wicki Kurzfassung: Nach seinem Sieg gab Vercingetorix seine erfolgreiche Defensivtaktik auf und griff die Truppen Caesars an, doch musste seine schlecht organisierte Reiterei eine Niederlage gegen jene Caesars hinnehmen, worauf er sich nach Alesia zurückzog. Caesar begann sofort, die Stadt mit einem etwa 35 Kilometer langen Wall zu belagern, doch war ein gallisches Entsatzheer auf dem Weg, um Vercingetorix zu befreien. In der darauffolgenden Schlacht, in der Caesar den Ausbruchsversuch des Vercingetorix abzuwehren und gleichzeitige Entlastungsangriffe zurückzuschlagen hatte, blieb er gegen die zahlenmäßig weit überlegenen Gallier siegreich.
Du musst doch gar nicht soweit gehen.
Erst hat Tschetan die Angriffe auf Kiew, Tschernihiw, Charkiw und Sumi als großes bestens gelungenes Ablenkungsmanöver bezeichnet, damit man die ukrainischen Truppen im Don Bass einkesseln kann und seit März, April (mir wurden sogar PMs dazu geschickt), trägt es das Mantra vor sich her, das die die ukrainischen Truppen im Don Bass alle verloren und eingekesselt sind.
Faktisch haben es die Russen mit einem ernormen Aufwand an Ari und Munition geschafft, die ukrainischen Truppen im Don Bass ein paar Kiliometer (hauptsächlich in der Oblast Luhansk) vor sich her zu schieben und bei den Ukrainern für nennenswerte Verluste gesorgt.
Seit den HIMARS Werfen ist genau damit Schluss, es gibt im Don Bass überhaupt keinen Angriffsschwung mehr und elemtare russische Truppenteile musten in die Regien Cherson verlegt werden, damit die Ukrainer da nicht einfach durchmaschieren.
Es hat ausser in Mariopol bis jetzt nicht ein einziges gelungenes taktisches oder strategisches Manöver/Durchbruch der Russischen Armee auf dem Schlachfeld in der Ukraine gegeben, alles wurde mit enormen Aufwand an Material, Ari, Menschen und Munition erkauft, und den Munitionsnachschub können die HIMARS eben jetzt nachhaltig unterbinden.
Dann widerlege mich?
Meinst du wirklich das 30k Fallschirmjäger ausreichen um eine Stadt wie Kiew einzunehmen?
Wie viele Einheiten hingen bei Odessa herum, in Erwartung einer Seelandung, während die Russen von der Krim bis Cherson vorrückten? Das war eine Landenge, gut zu verteidigen.
Welche Gruppierungen wurden bei Sumi und Charkow gebunden, während Milizen Mariupol einkreisten und von jeder Hilfe abschnitten?
Was ist der Donbass?
Im Prinzip ein fortwährender Stadtkampf, Befestigungen auf freiem flachen Feld, Betonstellungen und Gräben, tief ausgebaut. Teilweise " uneinnehmbar" wie Popasnaya und Pisky.
Dafür benötigt man Zeit.
Das Ergebnis?
Grausam und erschreckend.
Cherson?
Was ist da in einer Monatelangen Offensive der Ukraine erreicht worden?
Nichts.
Man feuert Wochenlang Himars auf eine Brücke die nicht zusammenfällt, während die Gegner schon einige Pontonbrücken aufgebaut haben, um den Nachschub zu organisieren.
Der Grund dafür, weshalb man die Brücke beschießt, wurde als Täuschungsmanöver definiert.
Mitte Juli kündigte Kiew eine große Offensive in Cherson im Süden der Ukraine an. Von der ist bisher wenig zu sehen. Was steckt dahinter? Eine Analyse.
www.tagesspiegel.de
Wie sollen 20 Himars strategischen Einfluß nehmen, wenn das Verhältnis von 1: 20 bei Arti und 4k: 50k Artigeschosse betrögt?
Dazu Transportwege zer und gestört. Munitionslager, Reparaturpunkte, Treibstofflager, Unterkünfte, die ständig zerstört werden?
Technik muss zur Reparatur ins Ausland transportiert werden.
Warum? Die dort stationierten Einheiten, gehörten zur Creme de la Creme der ukrainischen Streitkräfte .
So ein richtiger Angriffsschwung, kann da nicht so aufkommen, wenn man die ukrainischen Stellungen und Festungen sieht, die in 8 Jahren gebaut wurden.
Könnte man vielleicht mit Kursk vergleichen.
Sicher ähnlich, da die russische Seite, auch personell, wesentlich schwächer ist.
Wenn man bedenkt das die USA mit Hilfstruppen, für Rakka und Mossul wesentlich länger benötigten, ist Mariupol schon sehr schnell gefallen.
Ich war sehr überrascht.
Wer sagt das?
Mehr als Hälfte gehörten dem in die ukrainischen Armee eingegliederten Asov-Rregiment an.
Das sind ex-paramilitärische Truppen, die meinethalben die Hälfte oder 2/3 der Kampfkraft einer regulären Armee haben. Im Prinzip bewaffnete Zivilisten...
?? hihihi...
Und dann rennen die Russen wochenlang gegen angeblich befestigte Stellungen an, statt großräumige Panzerbewegungen bis tief in die Ukraine vorzunehmen?
Brillante russische Armeeführung...
?? Kursk war ne große Panzerschlacht 1943, die Stadt namensgebend...
Da war die deutsche Armee davor schon 2x rübergerutscht, da stand damals nix mehr außer ein paar Feldbefestigungen.
Die russische Seite ist, auch personell, wesentlich schwächer???
Die Möchtegernweltmacht greift mit auf dem Papier 1 Mio. Soldaten ein kleines Nachbarland an und ist schwächer??? - großer fail, es dann zu tun, oder?
Wenn man bedenkt das die USA mit Hilfstruppen, für Rakka und Mossul wesentlich länger benötigten, ist Mariupol schon sehr schnell gefallen.
Ich war sehr überrascht.
Im Gegensatz zu den USA oder deren Verbündete, versuchte man, die Zivilbevölkerung in den genannten Städten nicht zu treffen.
Haben die Russen anders gemacht, alles geplättelt - sonst müssten sie ja nicht wieder aufbauen.
Und gerade nachgeschaut, ca. 3.800 bis 4.400 Ukrainer halten ca. 58.000 bis 67.000 Russen ca. 10 Wochen auf.
Sooo schlecht ist das nicht, oder?
Was ist der Donbass?
Im Prinzip ein fortwährender Stadtkampf, Befestigungen auf freiem flachen Feld, Betonstellungen und Gräben, tief ausgebaut. Teilweise " uneinnehmbar" wie Popasnaya und Pisky.
Dafür benötigt man Zeit.
Das Ergebnis?
Grausam und erschreckend.
Ähm, die Wehrmacht hat dafür ziemlich genau 1-1,5 Monate gebraucht, scheint nicht so wirklich uneinnehmbar zu sein.
Zum dem Rest deines Postes schenke ich mir jeden Kommentar, denn es gibt unzählige aktive Militärs, Militärs a.D., und zivile Experten die an Militäreinrichtungen und Universitäten unterrichten, die dich komplett widerlegt haben und die Sache völlig anders sehen, das kann man überall nachlesen, da muss ich nichts widerlegen.
Bedenke das ganze fand im Oktober 1941 statt, ich sage nur zu Fuss, jedenfalls teilweise, durch den Schlamm und dann auch noch gekämpft. Die Füße der deutschen Soldaten waren damals schon ein technisches Meisterwerk...
Und man hat es mit der Logistik auch halbwegs hinbekommen.
Die Ukraine verteidigt das Stahlwerk in Mariupol. Unter den Kämpfern, die dort ausharren: das Asow-Regiment. Seine Mitglieder sind als Helden berühmt, im Ausland ist es häufig als Hort Rechtsextremer berüchtigt.
Ich weiß nicht wie du Karten ließt, aber der Don Bass wurde von der Wehrmacht in einem Monat Oktober 1941 genommen und war dann fast 2 Jahre in Deutscher Hand.
Azow wurde von ausländischen Militärs ausgebildet und sehr gut ausgestattet.
"Beobachter das Asow-Regiment nun anders und sprechen von einer Eliteeinheit"
Relevante Angriffe auf befestige russische Stellungen waren z. B. Minsk oder Brest, aber doch nicht auf Kursk, da wurde darüber gerutscht und fertig.
Willst du jetzt die Historie neu definieren, oder was?
Seit Wochen wird das Gelände des Stahlwerks in Mariupol von der russischen Armee belagert. Nicht nur das ukrainische Militär muss laut einem britischen Geheimdienstexperten Verluste hinnehmen. Auch die russische Armee wurde erheblich geschwächt. (Video: 20min/dsc)
Es gibt noch keine bestätigten Evakuierungen aus dem Stahlwerk in Mariupol. Moskau bestätigt Explosionen auf russischem Staatsgebiet. Und die EU ringt um eine gemeinsame Position bei Energieimporten. Der Überblick.
Insgesamt kämpfen auf russischer Seite um die 180k Truppen, von denen mindestens 60-70k aus Donbassmilizen bestehen, mit viel alten Waffen, die auch erbeutet wurden.
Die Hauptangriffslast wird von diesen Einheiten getragen und Freiwilligen.
Die russische Armee ist da eher unterstützend tätig.