Lesen.Evtl auch Manuel Neuer?
Ihr glaubt nicht ernsthaft, dass die die Ursache nicht kennen?Bin mal gespannt, ob sie die Ursache finden.
Das geht mit Akws nicht, da die bei einem Stromausfall abgeschaltet werden.also ohne Frankreichs AKWs wäre in Spanien wahrscheinlich immer noch dunkel
Du brauchst um ein ganzes Landesstromnetz schwarz zu starten SEHR viel Energie. In der Regel nutzt man Gaskraftwerke (die von fast 0 aus können bzw. mit nem Diesel gestartet werden können), um damit Großkraftwerke wie AKWs zu starten und mit denen dann das Netz wieder hochzufahren. Darum gehts aber nicht, es geht darum, dass Wind, Solar usw. all das nicht können.Das geht mit Akws nicht, da die bei einem Stromausfall abgeschaltet werden.
Es ist das passiert, was immer passiert. Anstatt das Netz mit auszubauen, wurde genau das vernachlässigt. Das gleiche haben wir auch. Der Netzausbau ist nicht ausreichend.Wie gesagt, eigentlich ist hier gar nichts fürchterliches passiert, die Physik hat nur den Netzbetreibern und deren Entscheidern/Politikern gezeigt, dass erneuerbare Energien wenn man sie einfach nur stumpf/ungeregelt massiv ausbaut unkontrollierbar sind und sich in extremeren Wetterlagen eben extrem verhalten.
Ihr glaubt nicht ernsthaft, dass die die Ursache nicht kennen?
Die ungeregelten erneuerbaren Stromerzeuger haben viel mehr Saft ins Netz gepumpt als erstens dieses ertragen konnte und zweitens es an Überschuss möglich war zu exportieren weil die Leitung nach Frankreich dafür zu dünn waren (eine davon bzw. das Spannwerk dazu ist beim Versuch mehr duchzudrückjen anscheinend auch abgebrannt). Ergebnis ist ein Systemkollaps (den man übrigens nur mit klassischen Kraftwerken wieder hochfahren kann da Solar usw. nicht schwarzstartfähig sind - also ohne Frankreichs AKWs wäre in Spanien wahrscheinlich immer noch dunkel).
Das kannste halt in den Nachrichten nicht verpacken, dass Erneuerbare einen Blackout verursacht haben, passt so gar nicht in die Ideologie (und Leute würden nicht verstehen dass es nicht an den Erneuerbaren an sich liegt sondern an deren Ungeregeltheit und zu schwachem Netzausbau zur kontinentweiten Verteilung der Überkapazität).
Also kommen News wie ungeklärte Ursachen, Atmosphärische Sonderlagen, Hackerangriffe oder sonstiger Bullshit in der Hoffnung dass in 2 Wochen keiner mehr öffentlich so wirklich nachfragt.
Wäre so langsam mal Zeit, dass man beispielsweise Wasserstofferzeuger ans Netz klemmt die in solchen Zeiten der massiven Überproduktion was sinnvolles mit dem ganzen Solarstrom anfangen können... denn mittelfristig haben wir sonst hier genau dasselbe.
Gibt`s jetzt was neues, was an mir vorbei gegangen sein sollte?Die ungeregelten erneuerbaren Stromerzeuger haben viel mehr Saft ins Netz gepumpt ...
Ungeregelte erneuerbare energie??? Ich weis ja das die menschheit immer weiter rückwärts marschiert, aber mit so mächtig gewaltigen schritten? Also so recht glauben kann ich das ja nicht, ansonsten sollten wir das aktuelle ingenieurwesen in die tonne kloppen!
) Zugegeben, mit batterie am eingang stottert es etwas, weil die nicht wie ein PV-modul über die spannung geregelt werden kann, aber im notfall schalten sich die 300w einfach weg.

Der Chef der Bundesnetzagentur Klaus Müller meinte sowas könne in Deutschland nicht passieren:Wäre so langsam mal Zeit, dass man beispielsweise Wasserstofferzeuger ans Netz klemmt die in solchen Zeiten der massiven Überproduktion was sinnvolles mit dem ganzen Solarstrom anfangen können... denn mittelfristig haben wir sonst hier genau dasselbe.
Es liegt oftmals nicht an der Technik sondern an der Juristerei oder an der BWL.Also so recht glauben kann ich das ja nicht, ansonsten sollten wir das aktuelle ingenieurwesen in die tonne kloppen!
Naja... Selbst mein popeliger einspeisewechselrichter kann sich selbst regeln

Ja, da ist eine Pitch-/Stallregelung auch zwingend vorgeschrieben, denn wenn Windräder das in einem Sturm nicht könnten würden sie zerstört. Solaranlagen dagegen nicht. Siehe auch bei Privatleuten mit ihren Balkonkraftwerken - die zwar gesetzlich auf iirc 800W gedeckelt sind aber es auch anscheinend niemanden interessiert wenn jemand das 5-fache installiert.ein windrad dreht man einfach etwas aus dem wind oder verändert die flügelstellung um die leistung zu reduzieren.
Auch die könnten auf geringere oder gar Nulleinspeisung eingestellt werden. Selbst die einfachen Mikrowechselrichter würden das technisch bieten, da die Ausgangsleistung beim gleichen Modell per App an die gesetzlich erlaubten Werte angepasst werden kann.Ja, da ist das auch zwingend vorgeschrieben, denn wenn Windräder das in einem Sturm nicht könnten würden sie zerstört. Solaranlagen dagegen nicht.
Bei dem vorhandenen Potenzial? Definitiv. Das ist ja kaum mehr als in Deutschland, wo bekannter maßen ein bisschen seltener die Sonne scheint.Naja, rund 20% sind finde ich jetzt nicht "extrem schwach"?
Evtl.? Maximilian Krah hat es doch schon als Fakt deklarierenEvtl. Überlast durch zu viel PV.
Wer sonstRüdiger war es.![]()
Tut mir leid, bin handwerker. Von daher gibt es bei mir keine ausreden. Sprich, gibt es ein hinderniss muß man sich halt etwas einfallen lassen. Diese art aussagen tragen jedenfalls dazu bei, das die allgemeine situation im land nun so ist wie sie ist... alle nur am rum heulen und keiner macht etwas bzw. einfach nur seinen job.Es liegt oftmals nicht an der Technik sondern an der Juristerei oder an der BWL.![]()
(ich weis, das ist wieder eine andere diskussion)Welcher vertrag soll verhindern, das solaranlagen/windräder abgeschaltet werden können? Das gegenteil ist eher der fall. Es wird vertraglich festgeschrieben, das die anlagen per fernzugriff ausgeschaltet werden können. Wie soll sonst der netzbetreiber regulierend einwirken können?Natürlich ist es technisch gar kein problem Solaranlagen zu-/abzuschalten und zu regeln. Problematisch wirds wenn Verträge es verbieten etwas abzuschalten oder Einsparungen die Regelanlage als nicht nötig klassifiziert haben.
Mal davon abgesehen das privat etwas anderes wie gewerblich ist, die kleinen anlagen nehmen sich selbst raus, wenn zu viel strom im netz ist. (und sicherlich auch bei zu wenig wegen der syncronisation)Siehe auch bei Privatleuten mit ihren Balkonkraftwerken - die zwar gesetzlich auf iirc 800W gedeckelt sind aber es auch anscheinend niemanden interessiert wenn jemand das 5-fache installiert.
Und 60% sind weg gebrochen... Dir fehlen also noch 33% gut regulierbare energie. (darunter auch biogas, wasserkraft, pumpspeicherkraftwerke)Naja, rund 20% sind finde ich jetzt nicht "extrem schwach"?
Vor kurzem hat man noch gemeldet dass man einen ganzen Arbeitstag 100% erneuerbar abgedeckt hat, PV kam da auf 27%:
Da sich PV einfach wegschalten lässt ist das ja kein problem. Problematisch ist diese art energieerzeugung erst, wenn sie nicht liefert was vorher angenommen wurde und man das nicht ausgleichen kann. (würde ich in spanien jetzt nicht annehmen, da dort mehr und zuverlässiger sonne als bei uns ist)Es gibt auch Artikel zur starken PV-Nation und warum sie damit probleme bekommen könnten weil das Netz für Export solcher Mengen nicht ausgelegt ist
Wie willst du das unabsichtlich machen? Vieleicht ein kaffee-trinker der sein gesöff auf die steuerkonsole entleert hat?Vielleicht gerade weil man EE schnell abschalten kann und das unabsichtlich getan hat?
Natürlich muss ein Impuls kommen. Aber der kann ja unabsichtlich erfolgen. Etwa weil ein zentrales Kabel (in Diskussion steht wohl gerade auch die schmale Verbindung nach Frankreich) als defekt gemeldet wird, unabhängig davon ob das nun tatsächlich so war.Wie willst du das unabsichtlich machen? Vieleicht ein kaffee-trinker der sein gesöff auf die steuerkonsole entleert hat?
Unbeabsichtigt geht in meinen augen nur, wenn irgendwo her ein impuls (über oder unter-produktion) im stromnetz kommt der obendrein noch stark genug sein muß damit sich die PV-anlagen von selbst abschalten.
Mal davon abgesehen das privat etwas anderes wie gewerblich ist, die kleinen anlagen nehmen sich selbst raus, wenn zu viel strom im netz ist. (und sicherlich auch bei zu wenig wegen der syncronisation)
Da bedarf es keine Verträge. Solar und Wind wird als erstes ausgeschaltet. Deswegen zahlen unsere Netzbetreiber jährlich Milliarden an Strafzahlungen.Natürlich ist es technisch gar kein problem Solaranlagen zu-/abzuschalten und zu regeln. Problematisch wirds wenn Verträge es verbieten etwas abzuschalten oder Einsparungen die Regelanlage als nicht nötig klassifiziert haben.
Da gibt's keine Probleme. Die Anlagen können einfach abgeschaltet werden. Das Problem ist nur die Infrastruktur in Europa. Der Strom kann, wie in deinem Artikel beschrieben, nicht abgenommen und genutzt werden. Du ziehst die falschen Schlüsse, denn das Problem sorgt nicht für einen Kollaps in Spanien, sondern für teuren Strom überall anders weil der günstige Strom nicht genutzt. wird.Dass es bei guten Bedingungen für Sonne und Wind da zu problemen kommen kann ist lange bekannt.