Der Auto-Thread

Wäre auch für einen Diesel + Chip. Da gegrs dann ordentlich vorwärts.

Budget? Darf's auch was ähnlich kompaktes sein?
Mir hats zB der Ibiza Cupra Diesel angetan. Mit Chip auf 190PS :devil:
Rußt aber wie ne Dampflok und macht Krach wie eine Dreschmaschine :ugly:
 
Ich hätte auch ein Auto mit dem 1,9er TDI vorgeschlagen.
Mein Nachbar fährt nämlich nen IVer Golf Kombi mit dem Motor. Nur die genaue PS Zahl weiß ich nicht. Glaube irgendwas auf dem Niveau vom ersten Fabia RS...
 
Hey Leute,

wie ihr inzwischen bestimmt mitbekommen habt, fahre ich momentan den 1,4l 16V Golf 4 mit 75PS. Ich überlege nun, da ich doch eher längere Strecken fahre in letzter Zeit und sich das in Zukunft wohl auch nicht ändern wird, im Frühjahr/Sommer auf was "besser" motorisiertes umzusteigen. Mich nerven die Pferdchen nämlich ein wenig an, in der Stadt gehts zwar wunderbar, aber sobald man mal Durchzug braucht, muss man ganz schön im Benzin rühren (Ortsausgang) oder seeehhhr geduldig sein (Autobahn) bis was kommt. Mit haben es irgendwie der 1,6l 16V FSI (110PS) und der 2,0l (115PS) angetan (eventuell noch den 1,8l T mit 150PS - ist die Versicherung nur wieder deutlich teurer...), den 2,0l fahren zwei Kumpels (einmal als Kombi) und da ist mir hauptsächlich die höhere Laufruhe positiv aufgefallen. Das kennt der 1,4l irgendwie gar nicht finde ich und das ist neben dem fehlenden Durchzug (der auch spürbar besser ist) das was mich auch sehr stört... Verbrauchsmäßig (ja ich weiß, verschiedene Fahrer ;)) nimmts sich anscheinend auch nicht sooo viel.
Was würdet ihr machen? Von einem Diesel bin ich nicht so überzeugt, ist irgendwie etwas, was sich im Kopf festgesetzt hat - ein Golf 4 sollte es aber wieder sein, komme ich einfach super mit klar :D.
Würde auf jeden Fall nen Diesel nehmen, grad bei längeren Strecken. Den kannste dann ohne Probleme mit 5-5,5l fahren..
 
Genau, denn auch wenn nen 1,8t am meisten Spass machen würde, wenn man viel km fährt dann ist sowas das falsche. 10L+ Verbrauch sind ganz normal. Würde da auch zum Diesel raten. Im Golf-IV würde ich so den 110PS TDI empfehlen.

Es gibt auch einen mit 131PS aber der ist selten und wird dementsprechend höher gehandelt. Außerdem halte ich den 110PS-Motor für haltbarer. Bischen pflege und km-stände von 500.000 und mehr sind keine Seltenheit bei dem Ding. Der 131PS ist ein PD-Motor und da darf nichts kaputt gehen von. Aber anschieben tut der echt gut, dass muss man sagen.
 
Ich habs gerade nochmal durchgerechnet und denke, dass die Strecken doch nicht so lang werden sollten, dass sich ein Diesel lohnen würde (meiner Meinung nach). Die durchschnittliche Strecke in zwei Tagen mit vielen "Stationen" wären ~350-400km... - Worst Case wäre das Doppelte, dafür wird das wohl eher extrem selten vorkommen. Naja, ich habe ja noch etwas Zeit mich zu entscheiden :schief:.
 
Also rund 200 Kilometer pro Tag? Da lohnt sich definitiv ein Diesel, selbst bei meinen 50 Kilometer am Tag habe ich mal durchgerechnet und es hätte sich fast gelohnt. Aber kann mich mit einem Traktor irgendwie nicht anfreunden...
 
So heute musste ich ausweichen weil so ein Vollpfosten mit die Vorfahrt genommen hat. :motz: Einzige Möglichkeit um einen mega Crash zu vermeiden war "spontan" abzubiegen und irgendwie um diese Abbiegung zu kommen, was aber nicht mehr ganz gelungen ist. Wenigsten ist dem Auto nix passiert aber der andere Wi**er ist abgehauen :daumen2:
 

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Das sind echt die letzten Idioten...
Heute auch ein paar von der Sorte auf der A5 von KA nach F und zurück begegnet.
Halb vom Kieslaster platt gemacht worden, nur weil er meinte er könne ohne zu blinken und zu kucken rüberziehen.
Und noch so ne Sonntagsfahrerin mit nem Elefantenhausschuh die genau zwischen den Spuren auf der Linie fahren will...
Manchmal könnt man echt nur noch kotzen...
 
Bin gestern auf dem Fahrrad fast platt gemacht worden ...

Ich fahr hinter ner E-Klasse im (kleinen) Kreisverkehr, auf einmal hält der Typ an, legt den Rückwärtsgang ein, und fährt ohne zu gucken rückwärts durch den Kreisel zurück! Irgendwann hat er dann tatsächlich nochmal mich bemerkt ... Hatte zum Glück schon ein Ausweichmanöver eingeleitet, sonst wäre ich ziemlich platt gewesen.
Ehrlich gesagt hat bis zum tatsächlichen Rückwärts-Anfahren des Wagens gedauert, bis in meiner Oberstube angekommen ist, dass der mir gleich entgegen kommt ... War einfach absolut unerwartet.

Das Beste ist: Er ist tatsächlich zurückgefahren, weil er eine Ausfahrt verpasst hat. Im. Kreisverkehr. !


Ich bin immer noch total baff, sucht euch einen passenden Smiley aus:

:lol: :ugly: :wow: :what: :huh: :nene: :wall: :stupid:
 
E-Klasse und rückwärts im Kreisel.
Wahrscheinlich mit Klopapierrolle auf der Hutablage...
Ganz im ernst, wer so einen Stuss verzapft soll doch allen ernstes seinen Lappen abgeben...
Wie der Opa ums Eck, der außerorts mit seinem Ford Probe mit 30 rumgurkt und dann mit seinem Spritverbrauch noch angibt. :-D
Meine Meinung: Ab 60 alle 2 Jahre 2 Fahrstunden bei einem Fahrlehrer (ggf. mit Prüfer), damit die Trantüten aus dem verkehr gezogen werden...
Augenärztliche Bescheinigung wäre auch nicht verkehrt, wenn ich da die Generation 70+ ansehe...
Natürlich wäre kein Führerschein ein Einschnitt, aber Sicherheit geht eben vor. Und wenn durch 1000 eingezogene Führerscheine auch nur ein Menschenleben gerettet wird - Mission erfüllt.
 
Eine regelmäßge Kontrolle der Fahrtauglichkeit - wie in anderen Ländern längst üblich - würde ich auch sehr begrüßen. Ab 70 oder 75 alle 2 Jahre einen medizinischen Check (Sehvermögen, Reaktion,...) und die schlimmsten Blindschleichen sind weg.

Wobei schlecht fahren ist kein Privileg des Alters und auch nicht allein an einer medizinischen Fahrtauglichkeit festzumachen!
 
Eine regelmäßge Kontrolle der Fahrtauglichkeit - wie in anderen Ländern längst üblich - würde ich auch sehr begrüßen. Ab 70 oder 75 alle 2 Jahre einen medizinischen Check (Sehvermögen, Reaktion,...) und die schlimmsten Blindschleichen sind weg.

Wenn man nur einen simplen Sehtest alle 5 Jahr fordert, ist man sofort der "Nazi" der den Leuten den Führerschein nehmen will :( .
 
Ich habe dieses Jahr das ganz große Programm hinter mir: am 2.1. 2 Schlaganfälle binnen 5 Minuten aufgrund einer Verletzung an der Halsschlagader - inkl. halbseitige Lähmung und Gesichtsfeldausfall. Da bekommt man ein 3 monatiges (ärztliches) Fahrverbot mit der Aussicht, dass es nicht aufgehoben wird, wenn der Sehfeldausfall nicht weggeht - die 3 Monate waren nicht schlimm, ich war ja eh nicht arbeitstauglich und große Teile im KH und in der Reha (und habe u.a. gehen neu lernen müssen). Es ging zum Glück alles weg, ich musste aber trotzdem x- Gutachten, Fahrprobe bei ner Behinderten Fahrschule usw. machen um wieder fahren zu dürfen. Prinzipiell ist da auch erst mal nix dagegen zu sagen, dass gründlich kontrolliert wird wen man wieder fahren will.

Aber ein halbblinder Opa, der nur noch hell und dunkel unterscheidne kann, der darf unbehelligt fahren obwohl ich vermutlich auch Mitte Januar schon wieder besser gesehen habe und beweglicher war als er! D.h. solange du nicht auffällst im Sinne einer konkreten Erkrankung o.ä. gibt es keinen Entzug der Fahrerlaubnis aufgrund medizinischer Befunde.
 
Natürlich wäre kein Führerschein ein Einschnitt, aber Sicherheit geht eben vor. Und wenn durch 1000 eingezogene Führerscheine auch nur ein Menschenleben gerettet wird - Mission erfüllt.

Mmh.. nein.
Hört sich zwar immer toll an, dass dadurch "auch nur ein Menschenleben gerettet wird" - aber das ist zu kurz gedacht.
Man muss das ganze immer im Verhältnis sehen.
Das Leben ist tödlich, irgendwann erwischt es uns alle. Und 1000 Menschen ihre Freiheit der individuellen Mobilität nehmen, nur um ein einziges Leben zu retten - nope, dankeschön. Verhältnismäßigkeit: nicht gegeben.
Mal abgesehen davon, dass man mit der Argumentation so ziemlich jedes Verbot durchsetzen könnte - von der Sperrstunde, über generelles Autoverbot, zu unangekündigten Hausdurchsuchungen, und was den Diktatoren dieser Welt noch so einfallen würde. Hauptsache "midestens ein Leben wird dadurch gerettet".
 
Ich bin der Meinung, dass einfach generell JEDER alle paar Jahre mal nachgeprüft werden sollte.

Es stimmt leider, dass viele ältere Leute dabei auffallen würden, aber manche von denen sollten auch einfach nicht mehr fahren. Mein Opa zB hat freiwillig mit dem Fahren aufgehört.

Andererseits gibts aber auch genug Leute, die nicht alt sind und schlecht fahren. Und das manchmal nichtmal an körperlichen Beschwerden liegt. Da fragt man sich immer wieder, wie die überhaupt jemals den Führerschein bekommen haben ...


Also: Jeder sollte alle paar Jahre getestet werden ;) Vielleicht alle 5 Jahre, und ab 65 dann alle 3 Jahre oder sowas.
 
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