Der Auto-Thread

Hmm ok, danke für die Antworten. Viele haben halt von Problemen berichtet die sie mit Ersatzteilen bei Hyundai hatten....in Foren. Klar, die Leute schreiben auch z.T. viel Mist, aber es ist halt nun mal kein deutsches Auto (sondern ein "Exot"^^). Viele haben auch berichtet, dass schnell Rost auftritt, weil die Lackierung Mist ist (auf i30 bezogen). Kann ich aber ehrlich gesagt auch wieder nicht glauben, wenn die Kiste VW Golf Konkurrenz machen soll.

Hmm kann man den irgendwo nachsehen wie viel Ersatzteile kosten? Original nicht oder? Letzte Frage: Was haltet ihr motortechnisch von Hyundai (also nicht Leistung, die Werte sind ja ersichtlich, sondern Qualität)? Also kann ich meinem Kumpel grünes Licht geben bei den beiden Autos oder lieber weiterkucken.

mfg, crae
 
Zumindest beim i30 gibt es doch eh 5 Jahre Herstellergarantie. Wenn der BJ 2013 ist hat dein Kumpel doch noch 4 Jahre keinerlei Probleme mit Ersatzteilen.

Rost hab ich bei meinem i30 noch keinen, ist auch erst knappe 2 Jahre alt. Die Lackierung ist aber tatsächlich weniger wertig als z.B. bei nem Golf und deutlich empfindlicher. Bei allen Hyundais die wir hatten gab es eigentlich keine Probleme mit den Motoren. Eher andere Elektronikbauteile wie die LiMa, Airbags... Allerdings wären die Autos heute schon gut 20 Jahre alt. Der letzte Hyundai Tuccon hatte überhaupt keine Probleme gemacht in den 6 Jahren, in den wir ihn fuhren.

Mein i30 hatte lediglich 2 Fehler ab Werk: Zum einen war die Kofferraumbeleuchtung nicht angeschlossen, warum auch immer. Zum anderen hatte ich eine "defekte" Benzinpumpe, die aber auf Garantie ausgetauscht wurde. Seit dem fährt der Wagen anstandslos und fehlerfrei. Ist aber wie gesagt noch jung.

Im Übrigen aber kann ich nur vom 1.4er Motor abraten, außer man legt überhaupt keinen Wert auf Leistung oder wohnt nur im Flachland. Unter 4000 Touren geht bei dem nix und im Gebirge ist er wirklich ein Nervenkiller.
Für den normalen Stadtverkehr oder Autobahn reicht er jedoch völlig aus. Auf der Landstraße stört es, dass man nicht mal eben Überholen kann, weil die Beschleunigungswerte mieserabel sind, selbst wenn man 3 Gänge runter schaltet.

Edit: 11k für nen i30 finde ich persönlich nicht so günstig. Ich habe meinen Kombi (!) damals für 13k neu bekommen. War zwar ein re-import, aber hin und wieder mal gibt es auch die Möglichkeit ein deutsches Neufahrzeug für ähnlich wenig Geld zu bekommen. Der nicht-Kombi sollte noch n gutes Stück günstiger sein.
 
Hmm der 1.4er ist dann schelcht, vllt dann doch eher das Coupe, denn ich und mein Kumpel wohnen im selben Kuhkaff^^ -also viel Landstraße. Ok das mit dem Lack scheint zu stimmen. Vom Coupe hab ich noch gelesen, das der Krümmer oft schlappmacht...aber da wirst du mir nicht helfen können du fährst ja den i30. Hmm mal sehen vielleicht tut sich ja noch ein stärkerer i30 zu einem guten Preis auf.
 
Kauf lieber ein älteres Auto. Nen schöner 325 oder so wär doch was. Is zwar nich so neu aber ist schneller.
 
Ist dann wohl so ähnlich, wie der Suzuki 1,3. Der war beim mitschwimmen im Verkehr wirklich recht gut, aber wenn am Berg Leistung gebraucht wird, kommt ab 3000 nen bisschen und erst ab 4500rpm kam mal ein bisschen Schwung rein.

Vielleicht kann er sich ja was Richtung Skoda Fabia/ VW Polo 1,6 besorgen, die kommen gut vom Fleck.
 
Ich habe mal ne Frage an die Experten hier.

Meine Freundin hat mich darauf gebracht, da sie gerade ihren Führerschein bekommen hat.
Ihr wurde beigebracht innerorts mit dem 3. oder 4. Gang zu fahren.
Mir wurde es beigebracht so hoch wie möglich zu schalten, um Sprit zu sparen.
Sie meinte, es sei nicht gut für den Motor dauerhaft mit wenig Drehzahl zu fahren.
Ich habe ein Civic mit 90PS (Benziner - Sauger), 5Gang Getriebe. Mit 50km/h gleite ich im 5. Gang durch die Stadt bei ~1700 Umdrehungen.
Wenn ich natürlich Beschleunigen muss schalte ich runter.

Meine Frage:

1. Ist da was dran an der Aussage das es "nicht gut" für den Motor ist? Bzw bezieht sich diese Aussage nur auf bestimmte Typen (Diesel, Benzin, Sauger, Turbo etc) ?
2. Macht es überhaupt Sinn (also spart man merklich Sprit wenn man mit 1700RPM statt ~2100RPM fährt) ?

Wenn es wirklich kein Sinn macht bzw es schädlich ist, würde ich mich natürlich umgewöhnen.

Gruß Bioschnitzel
 
Drehzahl und das Schalten kommt immer auf das Auto bzw. den Motor an. Man sollte halt möglichst schnell auf Geschwindigkeit kommen...ist bei Diesel i.d.R. bei 2000U/min . Und Diesel fahren ja alle Fahrschulen. Hochschalten solltest du auf jeden Fall wenn du merkst, dass dein Auto stark vibriert.
Zur zweiten Frage: Lieber niedriger Gang und weniger Gas, als hoher Gang und draufhalten damit man vorwärts kommt.

Ich für meinen Teil (Benziner) schalte im Alltag immer bei 2000 Umdrehungen, geht Problemlos, etwas weniger auch. Autobahn oder überholen 3000-3500.

mfg, crae
 
Ich denke man fühlt das wenn sich der Motor schwer tut und "anstrengede Geräusche" macht. Bei 1700 UPM sollte aber alles i.O. nur unter 1400 würde ich nicht gehen bzw nur wenn man so gut wie kein Gas braucht um die Geschwindigkeit zu halten.
Ich fahre 50 km/h normal im 4ten außer es ist komplett eben dann im 5ten. Bei mir setzt der Turbo aber schon bei 1400 UPM was da sicher von Vorteil ist.
 
Bei uns ist Flachland.

@ Crae

mir geht es ums bloße gleiten mit dem Verkehr. Zum beschleunigen Schalte ich natürlich runter.
Bei 1700 RPM gebe ich minimal Gas. Würde ich im 5. vom Gas gehen fährt das Auto von allein rund 40km/h.
 
Jo wenn da nichts stärker vibriert kannst du das schon fahren. Ich kann dir mal ein Beispiel machen: Wenn ich runterbremse und auf 20 komme und in den 2. schalte merk ich einfach, wie ich nicht vom Felck komm und das Auto stark vibriert und richtig "arbeiten" muss um vorwärts zu kommen...und genau das solltest du vermeiden, ansonsten kannst das schon fahren. 1700 Umdrehungen sollten kein Problem darstellen.
 
Ich fahre meistens im dritten, selten mal im vierten. (Bei 50km/h)
Wenn du immer runter schalten musst um zu beschleunigen würde ich immer im vierten fahren, man beschleunigt/bremst ja sehr häufig in der Stadt und dann immer runter schalten.
Ich finde da kann man gleich im vierten bleiben und Kupplung/Getriebe schonen, so mach ich das.
 
Kommt auf den Motor an.
Beim 1er fahre ich innerorts mit grob 1200-1500 1/min, beim z4 kann man sogar noch mit 800-1000 1/min gut mitschwimmen und das Auto strengt sich nicht an.
 
50kmh wird bei mir im 5. Gang gefahren, 60 gern im 6.

In der Fahrschule wurde uns beigebracht im 3. Gang die 50 zu fahren, völliger Unsinn. Insgesamt würd ich es auch am Geräusch und den Vibrationen des Motors festmachen. Wenn er sich nicht angestrengt anhört, kein Problem.
 
Also ich fahr normalerweise immer im 4 bei 50 außer ich fahr bei uns die Berge hoch also die letzten Stücke, da dort gerne mal ne Ampel steht und man da einfach ein wenig die Leistung abrufen können sollte.
 
Jo Fahrschule lernt man ab 50 in 4. Also kann man wenn man öfters bremsen muss den 3. drinnen lassen und wenn man 50 konstant auffer Vorfahrtsstraße fährt im 4. fahren.
 
Eine feste Geschwindigkeits/ Gang Zuordnung gibt es nur bei Fahrschulen und im Verbrauchs Zyklus für Handschalter. Beides mal ist es grober Unfug! Wenn der Fahrlehrer das dann noch mit einem möglichen Schaden oder erhöhten Verschleiß begründet ist er einfach nur dumm!

Im Prinzip sollte man immer im höchst möglichen Gang fahren bei dem der Motor noch rund läuft. D.h. bei 50 ist das halt je nach Auto der 4., 5. oder halt der 6. Bei 30 im Normalfall der 3., selten der 2. oder 4. Das ist verbrauchstechnisch in aller Regel das Beste. Schaden tuts aber alles nix.
 
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