ruyven_macaran
Trockeneisprofi (m/w)
AW: DDR4-RAM: Effizienterer, schnellerer Speicher soll DDR3 ab 2013 ablösen
4 GiB Module werden 2014 wohl eher unterer Standard sein
Was aber imho genau das richtige ist, wenn man frühzeitig in eine neue Speichertechnik einsteigt. Denn das reicht erstmal eine weile aus - und wieso sollte man "viel Speicher" kaufen, solange er noch teuer und nicht nötig ist? Ich bin Anfang 2009 auf DDR3 gewechselt (weil mein DDR1 Board verreckt ist), wohlwissend, dass DDR2 mittelfristig die teurere Nachrüstvariante ist, und habe da auch erstmal nur 2x 1 GB (gebraucht) gekauft. Damit hatte ich nie Platzprobleme (okay: Wegen zweimaligem Defekt habe ich vor einem Jahr auf 2x2 gewechselt
) und jetzt konnte ich für n appl und ei 2x 4 GB dazu packen. Hätte ich sowas damals schon kaufen wollen, wäre es teurer, als der gesamte restliche PC gewesen - und langsamer, als die jetzt gewählten.
Was aber eigentlich auch komplett wurscht ist, wenn man den neuen Speicher will:
Man braucht ein Board mit neuen Slots und man braucht eine CPU mit neuem Sockel (es lebe IMC
). Ob sich bei der Gelegenheit auch die Verbindung zwischen CPU und Board ändert, ist ja mal sowas von 
Ich hoffe nur, dass Intel an seiner bisherigen DDR3-Tradiation beibehält und Haswell(-E/S) sowohl 3 als auch 4 unterstützt und entsprechende Kombiboards angeboten werden. Sonst sehe ich meine Aufrüstpläne in Gefahr
Aber soweit ich das verstehe, scheint ja diesmal nichts an der Ansteuerung geändert zu werden, so dass Kompatibilität noch einfacher, als bei 1/2 oder 2/3 möglich sein sollte.
(um genau zu sein: Wenn die 1,2 V anpeilen, dann ist mir unklar, wo überhaupt der Unterschied zwischen DDR4-OC Modulen mit 1,3 V und DDR3l Modulen mit 1,3 V liegen soll, abgesehen von der Kerbe)
Schnelle Dualchannel CPUs skalieren afaik schon von 1333 auf 1600. Für Haswell würde ich erwarten, dass alles unter 2000 suboptimal ist - d.h. da ist man dann wirklich nicht mehr weit von der Obergrenze der DDR3-Specs weg.
Geht hier (bei DDR4) mehr um Effizienz
Und das mit den alle 2 Jahre was kaufen stimmt vielleicht. Aber ich bin ein "fauler" Käufer, ich will mir ein performantes System kaufen, das dann länger hält. So wie die 2. Investition die ich 2008 getätigt hab: ein Core i7.
Ist immer noch bei den schnellsten Prozessoren dabei
Das AMD System müsste ich tatsächlich alle 2 Jahre aufrüsten (und wär aktuell nach 2x aufrüsten und insgesamt 3x Geld reinstecken immer noch langsamer als das von Intel).
Demzufolge überspringe ich mal eben Sockel 2011 und schau was danach kommt
Bezüglich Kalkulationen: Ich kenne genau einen Studenten, der das Größenlimit von .xls kennt (mich) und das erreicht man auch mit 2 GB ohne Performanceeinbußen. Bislang gibt es ja nicht einmal ein ungeingeschränkt funktionierendes/unterstütztes 64 Bit Office (mit 2010 x86-64 sind die meisten Plug-Ins inkompatibel, Support wurde komplett vergessen,...) - da kann man also i.d.R. gar nicht von großem Speicher profitieren.
Die Nachteile dieses Wunschtraumes liegen auch auf der Hand:
Bei Halbierung der Riegel halbierst du die Bandbreite (nix mit günstig kaufen und später mehr Platz nachrüsten) und für jedes Board werden High-End-Preise fällig.
Wenn DDR 4 rauskommt werden das wohl 2-4 Module mit gleich mal ziemlich viel Drauf (4GB oder gar 8?) damit sich das "Aufheben" lohnt![]()
4 GiB Module werden 2014 wohl eher unterer Standard sein

Was aber imho genau das richtige ist, wenn man frühzeitig in eine neue Speichertechnik einsteigt. Denn das reicht erstmal eine weile aus - und wieso sollte man "viel Speicher" kaufen, solange er noch teuer und nicht nötig ist? Ich bin Anfang 2009 auf DDR3 gewechselt (weil mein DDR1 Board verreckt ist), wohlwissend, dass DDR2 mittelfristig die teurere Nachrüstvariante ist, und habe da auch erstmal nur 2x 1 GB (gebraucht) gekauft. Damit hatte ich nie Platzprobleme (okay: Wegen zweimaligem Defekt habe ich vor einem Jahr auf 2x2 gewechselt
) und jetzt konnte ich für n appl und ei 2x 4 GB dazu packen. Hätte ich sowas damals schon kaufen wollen, wäre es teurer, als der gesamte restliche PC gewesen - und langsamer, als die jetzt gewählten.sowohl bei AMD als auch bei Intel kommen bis dorthin neue Sockel.
AMD bringt den Nachfolger zu AM3+, FM1, FM2, FT1 und FT2
Und Intel wird mit Haswell ja eine neue Architektur bringen die den 1150er Sockel bringt, ein Jahr später bestimmt einen neuen Highendsockel (der 2011er wird noch mit Ivy Bridge E ausgereizt)
Was aber eigentlich auch komplett wurscht ist, wenn man den neuen Speicher will:
Man braucht ein Board mit neuen Slots und man braucht eine CPU mit neuem Sockel (es lebe IMC
). Ob sich bei der Gelegenheit auch die Verbindung zwischen CPU und Board ändert, ist ja mal sowas von 
Ich hoffe nur, dass Intel an seiner bisherigen DDR3-Tradiation beibehält und Haswell(-E/S) sowohl 3 als auch 4 unterstützt und entsprechende Kombiboards angeboten werden. Sonst sehe ich meine Aufrüstpläne in Gefahr

Aber soweit ich das verstehe, scheint ja diesmal nichts an der Ansteuerung geändert zu werden, so dass Kompatibilität noch einfacher, als bei 1/2 oder 2/3 möglich sein sollte.
(um genau zu sein: Wenn die 1,2 V anpeilen, dann ist mir unklar, wo überhaupt der Unterschied zwischen DDR4-OC Modulen mit 1,3 V und DDR3l Modulen mit 1,3 V liegen soll, abgesehen von der Kerbe)
Und: RAM wird nicht viel daran ändern. Ob man heutzutage 1066er oder 2166er DDR3 Ram verwendet macht de facto keinen Unterschied in der Leistung.
Schnelle Dualchannel CPUs skalieren afaik schon von 1333 auf 1600. Für Haswell würde ich erwarten, dass alles unter 2000 suboptimal ist - d.h. da ist man dann wirklich nicht mehr weit von der Obergrenze der DDR3-Specs weg.
Geht hier (bei DDR4) mehr um Effizienz
Und das mit den alle 2 Jahre was kaufen stimmt vielleicht. Aber ich bin ein "fauler" Käufer, ich will mir ein performantes System kaufen, das dann länger hält. So wie die 2. Investition die ich 2008 getätigt hab: ein Core i7.
Ist immer noch bei den schnellsten Prozessoren dabei
Das AMD System müsste ich tatsächlich alle 2 Jahre aufrüsten (und wär aktuell nach 2x aufrüsten und insgesamt 3x Geld reinstecken immer noch langsamer als das von Intel).
Demzufolge überspringe ich mal eben Sockel 2011 und schau was danach kommt

Jap genau, danke.
Damit sind natürlich viele Schreibmaschinen im Büro gesehen.
Aber sobald es um große Excel Kalkulationen(Statistiken, Finanz etc), ... (so gut wie jeder Medieninformatiker stolpert mal über sowas, jeder Student einer technischen Richtung)...
Bezüglich Kalkulationen: Ich kenne genau einen Studenten, der das Größenlimit von .xls kennt (mich) und das erreicht man auch mit 2 GB ohne Performanceeinbußen. Bislang gibt es ja nicht einmal ein ungeingeschränkt funktionierendes/unterstütztes 64 Bit Office (mit 2010 x86-64 sind die meisten Plug-Ins inkompatibel, Support wurde komplett vergessen,...) - da kann man also i.d.R. gar nicht von großem Speicher profitieren.
Der Vorteil liegt auf der Hand, jede Verdoppelung der Riegel brignt auch eine Verdoppelung der Bandbreite mit sich
Die Nachteile dieses Wunschtraumes liegen auch auf der Hand:
Bei Halbierung der Riegel halbierst du die Bandbreite (nix mit günstig kaufen und später mehr Platz nachrüsten) und für jedes Board werden High-End-Preise fällig.

