AW: Breitbandmessung in Deutschland: Bundesnetzagentur veröffentlicht Ergebnisse
@BastianDeLarge, @plusminus, @fotoman
Deshalb habe ich auch geschrieben: "Du bekommst bei dem Netzmieter letztlich technisch die gleiche Leistung heraus, wie beim Netzbetreiber. Es sei denn, der Netzmieter schaltet mit schlechterer Technik auf."
Und das ändert grundsätzlich nichts an der vorangegangen Aussage von mir: "Der Netzbetreiber darf die Mietanbieter nicht schlechter stellen." An der weiteren Aussage meinerseits ändert das auch nichts: "Allerdings ist das nicht im Sinne des Mieters, wenn er eine vergleichbare Leistung anbieten und damit eine Konkurrenz darstellen will. Das ist der Regelfall."
Das Angebot bei uns besteht halt nicht nur aus Vodafone und Telekom als zuverlässige Netzbetreiber und 1&1 als durchwachsenen Netzmieter. Es gibt weitere Mitbewerber - als Netzbetrieber sowie -mieter - und im Regelfall klappt das auch. Viele Anbieter sind inzwischen davon abgekommen an der Technik zu sparen und machen dies an anderer, weniger neuralgischen Stellen. Auch ich habe bereits derartige Negativbeispiele erleben müssen, habe allerdings veststellen dürfen, dass dies die Ausnahmen sind.
Und selbst bei dem Negativbeispiel 1&1 - da habe auch ich schon schlechte Erfahrungen gemacht - soll es tatsächlich auch zufriedene Kunden geben. Es hält sich hartnäckig das Gerücht, dass 1&1 in manchen Gebieten und Fällen sogar besser ist, als manch ein anderer Mitbewerber als Netzmieter.
Grundsätzlich geht es hier allerdings um den Netzausbau in Deutschland und der Aussage, dass es diesbezüglich noch Verbesserungspotential gibt. Und das auch besonders im Hinblick auf unseren Grundversorger. Denn hier schaut es so aus, dass dieser in manchen Bereichen überperformt und in anderen noch nicht einmal seine eigene Messlatte erreicht. Und das trotz politischer Forderungen, sowie der teilweisen Sonderbeauftragung und Zusatzfinanzierung durch Kommunen/Gemeinden/Städten - hier sind kleinere Städte gemeint, kann jeder nachvollziehen, ab welchen Zahlen es da schon losgeht. Es geht darum, dass unser Grundversorger sich hier nicht unbedingt mit Ruhm bekleckert, wenn er teilweise überperformt, teilweise nicht oder nur unter dem Soll liefert und im Mittel einen riesigen Flickenteppich zustande bekommt. Dieser Flickenteppich schaut teilweise auch nur deshalb so toll aus, weil auch Mitbewerber das klägliche Bild durch ihre Leistung zu verschönern wissen. Allerdings gibt es nur diesen einen Grundversorger. Die anderen Anbieter können sich jederzeit aus diesem Markt verabschieden. Dann würde das wahre Ausmaß und der Leistung unseres Grundversagers - 'tschuldigung, Grundversorgers - deutlich.
@BastianDeLarge, @plusminus, @fotoman
Deshalb habe ich auch geschrieben: "Du bekommst bei dem Netzmieter letztlich technisch die gleiche Leistung heraus, wie beim Netzbetreiber. Es sei denn, der Netzmieter schaltet mit schlechterer Technik auf."
Und das ändert grundsätzlich nichts an der vorangegangen Aussage von mir: "Der Netzbetreiber darf die Mietanbieter nicht schlechter stellen." An der weiteren Aussage meinerseits ändert das auch nichts: "Allerdings ist das nicht im Sinne des Mieters, wenn er eine vergleichbare Leistung anbieten und damit eine Konkurrenz darstellen will. Das ist der Regelfall."
Das Angebot bei uns besteht halt nicht nur aus Vodafone und Telekom als zuverlässige Netzbetreiber und 1&1 als durchwachsenen Netzmieter. Es gibt weitere Mitbewerber - als Netzbetrieber sowie -mieter - und im Regelfall klappt das auch. Viele Anbieter sind inzwischen davon abgekommen an der Technik zu sparen und machen dies an anderer, weniger neuralgischen Stellen. Auch ich habe bereits derartige Negativbeispiele erleben müssen, habe allerdings veststellen dürfen, dass dies die Ausnahmen sind.
Und selbst bei dem Negativbeispiel 1&1 - da habe auch ich schon schlechte Erfahrungen gemacht - soll es tatsächlich auch zufriedene Kunden geben. Es hält sich hartnäckig das Gerücht, dass 1&1 in manchen Gebieten und Fällen sogar besser ist, als manch ein anderer Mitbewerber als Netzmieter.
Grundsätzlich geht es hier allerdings um den Netzausbau in Deutschland und der Aussage, dass es diesbezüglich noch Verbesserungspotential gibt. Und das auch besonders im Hinblick auf unseren Grundversorger. Denn hier schaut es so aus, dass dieser in manchen Bereichen überperformt und in anderen noch nicht einmal seine eigene Messlatte erreicht. Und das trotz politischer Forderungen, sowie der teilweisen Sonderbeauftragung und Zusatzfinanzierung durch Kommunen/Gemeinden/Städten - hier sind kleinere Städte gemeint, kann jeder nachvollziehen, ab welchen Zahlen es da schon losgeht. Es geht darum, dass unser Grundversorger sich hier nicht unbedingt mit Ruhm bekleckert, wenn er teilweise überperformt, teilweise nicht oder nur unter dem Soll liefert und im Mittel einen riesigen Flickenteppich zustande bekommt. Dieser Flickenteppich schaut teilweise auch nur deshalb so toll aus, weil auch Mitbewerber das klägliche Bild durch ihre Leistung zu verschönern wissen. Allerdings gibt es nur diesen einen Grundversorger. Die anderen Anbieter können sich jederzeit aus diesem Markt verabschieden. Dann würde das wahre Ausmaß und der Leistung unseres Grundversagers - 'tschuldigung, Grundversorgers - deutlich.


