Breitbandmessung in Deutschland: Bundesnetzagentur veröffentlicht Ergebnisse

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Das sich die Telekom da vertraglich ne Hintertür eingebaut hat bzw. sich darüber schön raus redet, ist mir klar und bekannt. :ugly:
Leider ist das nachdem vor über 12 Jahren versprochen wurde, was daran zu ändern (Telekom/Techniker), da angeblich bei uns ausgebaut werden sollte .... wie Du selber schon geschrieben hast echt bitter. :daumen:

Wird dir zumindest eine Hybrid Variante angeboten? Wäre ja erst einmal eine Verbesserung. :)
 
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Wird dir zumindest eine Hybrid Variante angeboten? Wäre ja erst einmal eine Verbesserung. :)

Ja schon .... :D die Telekom hat nur die LTE Zelle völlig überlastet/überbucht (geschrottet), somit kann man das leider vergessen. :nene:

Schau mal was passiert, wenn ich LTE hinzu schalte:
 

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"Bei stationären Internetanschlüssen sieht das Bild etwas besser aus.

Es sieht generell viel besser aus. Ihr müsst nur einfach mal von diesen ganzen billigen No-Name-Anbietern wegkommen und direkt zu den Netzbetreibern wechseln. Vodafone und T-Mobile bieten klaglos hohe Werte.
Dass ihr ständig zu diesen 1&1-Müll und sonstigem Plunder rennt... Da liegt doch die Schuld einzig auf eurer Seite. Man bekommt das, wofür man bezahlt: Wer zu geizig ist, derjenige hat nicht mehr verdient.

VFD 4G+ | VKD EuroDOCSIS 3.0

Download: 43 MBit/s | 394 MBit/s
Upload: 30 MBit/s | 22 MBit/s

(Geräte der Messung: Sony Xperia XZ Premium, AVM FRITZ!Box 6490 Cable)
 
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Ich arbeit im IT Support und es ist immer wieder erschreckend, dass kaum einer mir:

a) Das Internet Produkt nennen kann b) Die Geschwindigkeit die anliegen sollte c) Geschweige den jemand weiß wie man das misst.

Und dann wundert man sich wieso der Sync mit One Drive, Sharepoint ewig dauert und warum die Mails vom Exchange Server solange benötigen um in den Chache geladen zu werden, wenn doch an deren Rechner nur 6Mbit DL und 800Kb UP ankommen.

Hab dem gesagt, tja, Energiesparmodus aus für die nächste Woche und lappi immer an lassen, ohne das Windows in den Anmeldescreen wechselt, den dann tut sich nix.
 
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Die Karte kann man sich eigentlich schenken. In vielen Bereichen handelt es sich lediglich um Durchschnittswerte.

Bei mir in der Gegend wurde erst vor einem Jahr auf 50Mbit/s ausgebaut. Habe etliche Nachbarn, die sich dann auch gleich die neuen Tarife haben andrehen lassen und das Ende vom Lied ist, dass bei den meisten - außerhalb der Stoßzeiten, innerhalb schaut es noch schlechter aus - lediglich 24-30Mbit/s ankommen. Einige davon sind inzwischen wieder auf die vorhandenen 25Mbit/s Tarife gewechselt, da sie in diesen Tarifen weniger zahlen müssen, dafür allerdings auch nur das zahlen, was im Schnitt reell an Geschwindigkeit ankommt. Die hatten vorher - vor dem Ausbau - in diesen Tarifen reell etwa 20Mbit/s anliegen.

Mich wollte mein Anbieter auch von einem Wechsel von meinem alten 16Mbit's Tarif zum 50Mbit's Tarif überzeugen. Habe der Dame am Telefon mitgeteilt, dass ich bereits mit meinem 16Mbit/s Tarif lediglich auf 12Mbit's komme und daher ein Wechsel für mich nicht sinnvoll erscheint. Denn bei mir hat sich nach dem Ausbau nichts an der Geschwindigkeit geändert.
Sie wollte mich allerdings unbedingt auf 50Mbit's umstufen und meinte, mit dem größeren Tarif würde dann auch mehr an Geschwindigkeit bei mir ankommen. Hatte ihr dann unter der Bedingung zugesagt, dass sie mir garantieren können muss, dass ich mindesten bei 30Mbit's rauskommen müsste und wenn es doch nicht funktionieren würde, ich wieder in den alten Tarif möchte, da ich für die gleiche Leistung nicht mehr zahlen will. Das Ende vom Lied war, dass sie sich bei mir erneut gemeldet hat und zugeben musste, dass an meinem Anschluss technisch tatsächlich nicht mehr machbar wie 12Mbit's wäre und das trotz des Ausbau. Naja, wenigstens hatte sie es versucht.

Tja, da wohnst du direkt in einem Gebiet, in dem erst kürzlich auf 50Mbit's ausgebaut wurde und so wirklich gebracht hat es nur marginal etwas. Virtuell 50Mbit's, reell dann 24-30Mbit's im Peak und bei manchen Anschlüssen sogar weniger. Für reell - im Schnitt - etwa 5-9Mbit's an Geschwindigkeitszuwachs im Peak, war das ein wirklich lohnenswerter Ausbau. Gut, vereinzelte Anschlüsse haben jetzt tatsächlich einen Sprung von etwa 10Mbit/s auf etwa 24-30Mbit's gemacht. Das sind allerdings bei uns die wenigsten.

Naja, dafür liegt jetzt wenigstens neuerer Bums der Telekom in der Erde.
 
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Es sieht generell viel besser aus. Ihr müsst nur einfach mal von diesen ganzen billigen No-Name-Anbietern wegkommen und direkt zu den Netzbetreibern wechseln. Vodafone und T-Mobile bieten klaglos hohe Werte.
Dass ihr ständig zu diesen 1&1-Müll und sonstigem Plunder rennt... Da liegt doch die Schuld einzig auf eurer Seite. Man bekommt das, wofür man bezahlt: Wer zu geizig ist, derjenige hat nicht mehr verdient.

VFD 4G+ | VKD EuroDOCSIS 3.0

Download: 43 MBit/s | 394 MBit/s
Upload: 30 MBit/s | 22 MBit/s

(Geräte der Messung: Sony Xperia XZ Premium, AVM FRITZ!Box 6490 Cable)

Ach, dieses nette Ammenmärchen hält sich aber auch hartnäckig. Der Netzbetreiber darf die Mietanbieter nicht schlechter stellen. Du bekommst bei dem Netzmieter letztlich technisch die gleiche Leistung heraus, wie beim Netzbetreiber. Es sei denn, der Netzmieter schaltet mit schlechterer Technik auf. Allerdings ist das nicht im Sinne des Mieters, wenn er eine vergleichbare Leistung anbieten und damit eine Konkurrenz darstellen will. Das ist der Regelfall. Wenn allerdings der Mitbewerber selbst ein Netz anbietet, kann es durchaus passieren, dass du ein schlechteres Angebot hast, wenn er nicht vergleichbare Technik anbietet wie der Grundversorger. Es kann allerdings auch sein, dass du ein besseres Netz hast.
 
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Ach, dieses nette Ammenmärchen hält sich aber auch hartnäckig. Der Netzbetreiber darf die Mietanbieter nicht schlechter stellen.


Das stimmt wohl nicht, nach langen Problemen mit 1&1 (Primetime runter auf 1Mbit) haben sie zugegeben das Sie bei uns auf VF setzen und die Ports überlastet sind, VF Anschluss im gleichen Haus hatte diese Probleme nicht. Gab auch eine Sonderkündigungn
Beides DSL Anschlüsse. Beide 16 Mbit, der "Originale" war genauso schnell aber absolut keinen Speed Einbruch. Der andere immer Abends und am WE.

?

KnSN wollte aber nur dumm trollen.
 
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Ach, dieses nette Ammenmärchen hält sich aber auch hartnäckig. Der Netzbetreiber darf die Mietanbieter nicht schlechter stellen. Du bekommst bei dem Netzmieter letztlich technisch die gleiche Leistung heraus, wie beim Netzbetreiber. Es sei denn, der Netzmieter schaltet mit schlechterer Technik auf. Allerdings ist das nicht im Sinne des Mieters, wenn er eine vergleichbare Leistung anbieten und damit eine Konkurrenz darstellen will. Das ist der Regelfall. Wenn allerdings der Mitbewerber selbst ein Netz anbietet, kann es durchaus passieren, dass du ein schlechteres Angebot hast, wenn er nicht vergleichbare Technik anbietet wie der Grundversorger. Es kann allerdings auch sein, dass du ein besseres Netz hast.



Bei uns hast du bei der Telekom am Wochenende die volle Geschwindigkeit , und im Nachbarhaus geht 1+1 voll in die Knie :devil:

Und das ist auch in den Nachbarorten leider so !

Was dann auch der Grund für viele der Wechsel zur Telekom war .

Das Ammenmärchen ist eher , das Anbieter wie zb. 1+1 günstiger bei gleicher Leistung sein können obwohl sie das Netz von der Telekom anmieten müssen , und zusätzlich auch noch mit Lockvogel Angeboten um sich werfen können :schief:

Was natürlich Opa und Oma auch gerne glauben , wie man an den Kaffee Fahrten sehr schön sehen kann :D
 
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Bin echt heilfroh nicht mehr in Deutschland zu wohnen wenn ich allein an das Internet dort zurück denke .

Können sich alle an den Herrn Kohl wenden und Danke sagen das seine Aktion damals die Glasfaser Pläne auf eisgelegt hat . Stattdessen kam dann Kabel TV ….

...der ist tot.
 
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Leute, seid doch nicht so blauäugig! Die Telecom kann nicht 2 Milliarden investieren und nur 1 Milliarde einnehmen! Das würde sofort zu nem sinkenden Aktienkurs führen und viele Millionäre extrem verärgern! Sowas geht vielleicht noch in China oder Hinbuktu.....aber doch bitteschön im Wunderland Deutschland doch nicht!!!!!!

Genau so ist es, Aktionäre first, schei** auf die Kunden.... :rollen:
 
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Genau so ist es, Aktionäre first, schei** auf die Kunden.... :rollen:

… und recht viele Klein-Aktionäre haben immer noch nur 3-16Mbit/s.:lol:

Mal im Ernst.
Redet die BNA sich jetzt schon die Zahlen selber schön?
Ich bin in sehr vielen Städten unterwegs und wenn man etwas mehr Richtung Stadtgrenzen, oder nahes Umland kommt, wo sind denn da mindestens DSL/Mobil 25Mbit/s.
Mobilfunk? Dort mit nur überwiegend E max und G max. 2 Balken, oder gerade so 1Balken 4G geht da nichts in diese Richtung.
Mobil unterwegs sein bedeutet, man müßte von jedem der drei Infrastrukturgesellschaften, jeweils einen Vertrag haben, um flexibel das passende Netz mit hoffentlich 25Mbit/s zu erhaschen.
Ich habe den Luxus und kann mehr als genug Aussage treffen, was sich letztlich in den Anhänge klar widerspiegelt.
Da müßten eigentlich deutlich größere Flecken zu sehen sein, gerade um Berlin herum, müßte sich eine mindestens dem Stadtgebiet große Aufhellung ergeben!
Die Spinnen mit ihrer Karte.
Sollen die mal lieber 1millionfach die Aufzoomen, denn dann sieht man viel eher die plötzlich mehr hellen Flecken, anstatt der gerade mal zwei auf der Karte.
Wieso sind den die drei Karten ohne kartierte Veränderung, beim Wechsel von einer zur anderen, obwohl die Beschreibung sich dabei unten ändert?
 

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Ja wusste ichs doch die ganze Zeit, dass unser Landkreis hier voll am Arsch ist und quasi als Entwicklungsland durchgeht.
Wenn dann aber eine überaus schlechte Firma damit beauftragt wird im Stadtkern und Industriegebiet alles aufzureißen und überaus teure Knebelverträge mit zudem versteckten teuren monatlichen Routergebühren zu verkaufen, dann wird sich daran wohl auch nicht allzu schnell viel daran ändern.
Für die allermeisten Leute macht es nämlich kaum einen Sinn, da 33-50% mehr Geld auszugeben, nur um irgendwelche Zahlen versprochen zu bekommen, wenn diese nur einfach online surfen wollen.
Man kann diese nur locken, wenn es gleiche günstige oder nur geringfügig teurere Einsteigertarife gibt, um zu ködern.
In den späteren Jahren werden diese dann schon eh freiwillig in bessere Tarife upgraden, wenn sich das Internetverhalten udn das Datenvolumen automatisch höher wird.
Also z.B. noch mehr Multimedia-Werbung, die mehr Bandbreite und Zeit frisst als das Objekt der Begierde. :-))
Oder vielleicht wollen die dann ja wirklich mal iregndwann UHD Filme streamen, dann lohnt das.
Aber so garantiert nicht.
Und dass einige Menschen hunderte Meter abseits der Ballungsräume quasi gar keinen Empfang haben, wird sich wohl auch nie ändern, weil Leitungen ,maximal bis zum ortsschild noch irgendwie tragbar sind.
Sollen die halt 5G Türme hinsetzen, damit wir uns noch etwas mehr durchstrahlen lassen.
Dank der vielen Windparks fallen die doch eh nicht auf. ^^
 
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Ach, dieses nette Ammenmärchen hält sich aber auch hartnäckig. Der Netzbetreiber darf die Mietanbieter nicht schlechter stellen.
Das mag ja HW-Seitig stimmen, den Kunden interssiert aber die Gesamtleistung. Sieht man ja wieder hier schön
https://extreme.pcgameshardware.de/internet-und-netzwerk/553798-schlechter-ping.html#post10082682
Da gehen beim Ping innerhalb von 1&1/Versatel nachmal 7ms verloren, für die der (vermutliche) Grundversorger noch viel weniger kann wie für die Leitungslänge.

Ja wusste ichs doch die ganze Zeit, dass unser Landkreis hier voll am Arsch ist und quasi als Entwicklungsland durchgeht.
Warum tut die Lokalpolitik nichts dagegen? Immer nur auf andere warten ist natürlich einfacher.

Und dass einige Menschen hunderte Meter abseits der Ballungsräume quasi gar keinen Empfang haben, wird sich wohl auch nie ändern, weil Leitungen ,maximal bis zum ortsschild noch irgendwie tragbar sind.
Wenn jemand außerhalb der Ortsgrenze baut, dann sollten sich der Käufer auch dafür einsetzen, dass die Lokalpolitik dort für die Infrastruktur sorgt. Aber klar, da sehen die Käufer nur ihr günstiges Bauland, der Rest MUSS ja schließlich von irgendwem kostenlos zur Verfügung gestellt werden.

Wer schon Jahrzehnte dort lebt und seine Lokalpolitik kennt, für den gibt es schon lange Alternativen. Diese werden einem halt nur nicht geschenkt.

Bei uns lässt die Lokalpolitik auch solche Randgebiete (teils einzelne Gehöfte) mittlerwile per FTTH/FTTC anbinden (wenn sich eine Firma findet, die im Auftrag der Stadtwerke buddeln will). Aber die Lokalpolitik hat auch schon vor 5 Jahren einzig auf Fördergelder und nicht auf die Privatwirtschaft gewartet. Im Gegenteil, selbst, wenn diese angeblich "überbaut" (also VDSL und Vodafone-Kabel schon liegen bzw. gleichzeitig ausgebaut wurden), hat das den FTTH-Ausbau nicht verhindert.

Mobil unterwegs sein bedeutet, man müßte von jedem der drei Infrastrukturgesellschaften, jeweils einen Vertrag haben, um flexibel das passende Netz mit hoffentlich 25Mbit/s zu erhaschen.
So ist es halt, D will die dreifache Investition, auch wieder bei 5G. Dito beim Festnetz, auch dort muss jeder seine eigene Leitung legen und darf diese als Dank dann über Jahrzehnte exklusiv vermarkten.
 
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Glaube keiner Statistik, die du nicht selbst gefälscht hast... ;)

mfg
 
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Das sind doch Wunschvorstellungen, zu meiner Region passt das hinten und vorne nicht. Westlich vom Bodensee bis zu 50Mbit's? Vieleicht in 100 Haushalten insgesamt.

Solche Tests leiden gleich unter drei Verfälschungen:
- Leute mit wenig Internetinteresse nehmen gar nicht Teil, weil es ihnen egal ist. Diese stellen aber in der Regel den Großteil der real vorhandenen kleineren Anschlüsse.
- Leute, bei denen nur langsame Tarife verfügbar sind, neben ebenfalls nicht teil, weil sie wissen wie lahm ihr Netz ist.
- Leute mit Störungen oder deutlich hinter dem versprochenen zurückbleibenden Geschwindigkeiten nehmen gehäuft Teil, um den Zustand ihrer Leitung zu dokumentieren.


Bin echt heilfroh nicht mehr in Deutschland zu wohnen wenn ich allein an das Internet dort zurück denke .

Können sich alle an den Herrn Kohl wenden und Danke sagen das seine Aktion damals die Glasfaser Pläne auf eisgelegt hat . Stattdessen kam dann Kabel TV ….

TV-Kabel aus damaliger Zeit heute: Meist 1.000.000 bis 500.000 kBit/s, mindestens 250 MBit/s
OPAL-Faser von damals heute: 128 kBit/s Maximum, längst überall wieder durch Kupfer ersetzt.

[X] Da wurde mal die richtige Wahl getroffen.


Pfff, ob 1 oder 2 Mbit/s ist mir auch mittlerweile egal, beides ist lahm.


Es ist schon kompliziert. :stick:
Das große B ist das große Byte, das kleine b das kleine Bit. Und mb ist das gar abstruse Millibit.


Aber warum überrascht mich das überhaupt noch? B und b wird bestimmt in 50 Jahren noch wild vermischt, wenn schon im Artikel überall *Bit/s mit großem B steht.

https://www.duden.de/rechtschreibung/Bit_Einheit_in_der_EDV
 
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Bin dafür das wir wieder auf Buschtrommel und Rauchzeichen umsteigen, würd zu unserem Politsystem passen
 
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Nur mal so als Beispiel einer funktionierenden Lokalpolitik und den, trotz massiver Förderung, nötigen Eigeninvest für den Ausbau von FTTH in solchen Randgebieten
Rundschau Penzberg schrieb:
Penzberg – Oft sind es vielleicht nur ein paar Häuser, doch auch die wollen versorgt werden. Nicht mit Wasser oder Strom, denn beides fließt selbstredend schon lange in den Außenbereichen von Penzberg, sondern mit schnellem Internet. Und die Stadt? Die investiert nun kräftig in das Unterfangen, „die letzten weißen Flecken“
....
36,3 Kilometer Glasfaserkabel sollen in den kommenden Monaten verlegt werden
....
87 Wohneinheiten profitieren dann von dem Breitbandausbau, der 2,41 Millionen Euro kostet. Abzüglich der Förderungen von Bund und Land bleiben dann noch rund 900.000 Euro, welche die Stadt tragen muss.
Zitat aus Rundschau Penzberg Wochenede vom 08.11.2019
E-Paper fuer Penzberg - Das Gelbe Blatt

Dann viel Spaß für ein privatwirtschaftliches Unternehmen, mit 87 Wohneinheiten auf absehbare Zeit die 900.000€ wieder zu erwirtschaften. Mehr wie 87*90€ sind an Umsatz pro Monat mit dem Interrnetanschluss nicht zu erzielen, und das auch nur, wenn alle Haushalte 1000/40 für 90€/Monat buchen.

Wenn alle ihre SAT-Schüssel abschaffen und Kabel-TV buchen, sind das nochmal 14,75€/Monat und Wohneinheit zusätzlich (mal angenomme, es sind 87 Ein-/Zweifamilienhäuser). Das sind also pro Jahr max. 109.359 € Umsatz (nicht Gewinn). Da muss man wohl eher auf 30 wie auf 20 Jahre rechnen (und wenn nur die hälfte bucht, eher auf 40 Jahr), bis man als privatwirtschaftliches Unternehmen Gewinn erzielen könnte.
 
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Synchrone Fiberleitung? Ein Traum. :sabber:
Wird das so heute überhaupt noch im privaten Bereich angeboten? ;)
Ja schon.
Aber ist wie beim Telefon (hab da auch seit 10 Jahren alles (SMS, Telefonie, Daten) Flat. Aber man muss halt wissen wie man zu den Verträgen kommt oder glück haben. Ich wohn in der Nähe von der Uni und darf deshalb das Uni-Netz mitbenutzen.
Ich zahl aus demselben Grund nix für den Strom. Du wirst es nicht glauben, ich war damals nicht schlau genug das fürs Bitcoin Mining zu verwenden...
 
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