Breitbandmessung in Deutschland: Bundesnetzagentur veröffentlicht Ergebnisse

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@BastianDeLarge, @plusminus, @fotoman

Deshalb habe ich auch geschrieben: "Du bekommst bei dem Netzmieter letztlich technisch die gleiche Leistung heraus, wie beim Netzbetreiber. Es sei denn, der Netzmieter schaltet mit schlechterer Technik auf."

Und das ändert grundsätzlich nichts an der vorangegangen Aussage von mir: "Der Netzbetreiber darf die Mietanbieter nicht schlechter stellen." An der weiteren Aussage meinerseits ändert das auch nichts: "Allerdings ist das nicht im Sinne des Mieters, wenn er eine vergleichbare Leistung anbieten und damit eine Konkurrenz darstellen will. Das ist der Regelfall."
Das Angebot bei uns besteht halt nicht nur aus Vodafone und Telekom als zuverlässige Netzbetreiber und 1&1 als durchwachsenen Netzmieter. Es gibt weitere Mitbewerber - als Netzbetrieber sowie -mieter - und im Regelfall klappt das auch. Viele Anbieter sind inzwischen davon abgekommen an der Technik zu sparen und machen dies an anderer, weniger neuralgischen Stellen. Auch ich habe bereits derartige Negativbeispiele erleben müssen, habe allerdings veststellen dürfen, dass dies die Ausnahmen sind.

Und selbst bei dem Negativbeispiel 1&1 - da habe auch ich schon schlechte Erfahrungen gemacht - soll es tatsächlich auch zufriedene Kunden geben. Es hält sich hartnäckig das Gerücht, dass 1&1 in manchen Gebieten und Fällen sogar besser ist, als manch ein anderer Mitbewerber als Netzmieter.

Grundsätzlich geht es hier allerdings um den Netzausbau in Deutschland und der Aussage, dass es diesbezüglich noch Verbesserungspotential gibt. Und das auch besonders im Hinblick auf unseren Grundversorger. Denn hier schaut es so aus, dass dieser in manchen Bereichen überperformt und in anderen noch nicht einmal seine eigene Messlatte erreicht. Und das trotz politischer Forderungen, sowie der teilweisen Sonderbeauftragung und Zusatzfinanzierung durch Kommunen/Gemeinden/Städten - hier sind kleinere Städte gemeint, kann jeder nachvollziehen, ab welchen Zahlen es da schon losgeht. Es geht darum, dass unser Grundversorger sich hier nicht unbedingt mit Ruhm bekleckert, wenn er teilweise überperformt, teilweise nicht oder nur unter dem Soll liefert und im Mittel einen riesigen Flickenteppich zustande bekommt. Dieser Flickenteppich schaut teilweise auch nur deshalb so toll aus, weil auch Mitbewerber das klägliche Bild durch ihre Leistung zu verschönern wissen. Allerdings gibt es nur diesen einen Grundversorger. Die anderen Anbieter können sich jederzeit aus diesem Markt verabschieden. Dann würde das wahre Ausmaß und der Leistung unseres Grundversagers - 'tschuldigung, Grundversorgers - deutlich.
 
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Können sich alle an den Herrn Kohl wenden und Danke sagen das seine Aktion damals die Glasfaser Pläne auf eisgelegt hat . Stattdessen kam dann Kabel TV ….

Auch über Koax sind heute 1 GBit möglich.
Aber halt wie beim Glasfaser nur dort, wo es auch liegt.

Es sieht generell viel besser aus. Ihr müsst nur einfach mal von diesen ganzen billigen No-Name-Anbietern wegkommen und direkt zu den Netzbetreibern wechseln. Vodafone und T-Mobile bieten klaglos hohe Werte.
Dass ihr ständig zu diesen 1&1-Müll und sonstigem Plunder rennt... Da liegt doch die Schuld einzig auf eurer Seite. Man bekommt das, wofür man bezahlt: Wer zu geizig ist, derjenige hat nicht mehr verdient.

Das ist quatsch. Denn 1&1 und Vodafone mieten die Leitung von der Telekom. Die Leitung ist also die selbe. Insbesondere beim Vecoring, wo die Vermietung virtuell erfolgt.
Ist eher interessant, dass es bei 1&1 und Vodafone 5 bzw. 10 Euro billiger ist und die jetzt schon anfangen Anschlüsse verkaufen zu wollen, die die Telekom noch gar nicht fertig hat.
 
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doppel
 
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Mitnichten. Wenn ich die lahme Leitung von der Telekom nutzen müßte...........dann bravo. Bei mir läuft alles über Kabel.
vodafone kabel deutschland - Google-Suche
Selbst Vodafone verkauft (V)DSL Anschlüsse als Reseller. Aber halt nur dort, wo sie kein Coax liegen haben.
VDSL von Vodafone - Highspeed surfen mit VDSL

Grundsätzlich geht es hier allerdings um den Netzausbau in Deutschland und der Aussage, dass es diesbezüglich noch Verbesserungspotential gibt. Und das auch besonders im Hinblick auf unseren Grundversorger. Denn hier schaut es so aus, dass dieser in manchen Bereichen überperformt und in anderen noch nicht einmal seine eigene Messlatte erreicht. Und das trotz politischer Forderungen,
Gibt es mittlerwielww ein Gesetz oder rumindest eine Verordnung bzw. ein höchstrichterliches Urteile, wonach der Grundversorger entsprechendes liefern muss?

Die Bundesnetzagentur ist immer noch der Meinung, dass es dieses Recht nicht gibt:
Das Angebot von breitbandigen Internetanschlüssen, wie z. B. DSL, VDSL, UMTS oder LTE unterliegt nach dem Telekommunikationsgesetz nicht den Vorgaben der Grundversorgung. Damit ist kein Anbieter verpflichtet, Endkunden mit einem breitbandigen Internetanschluss zu versorgen.
Bundesnetzagentur -
Versorgung mit Telekommunikation


Falls es kein höchstrichterliches Urteil gibt, das Gegenteiliges zusichert, bleibt alles andere eine freiwillige Leistung irgendeines Anbietes auf rein wirklischaftlicher Basis. Wenn sich keiner findet, dann ist zwar das Ziel der Bundesregierung verfehlt, trotzdem muss der Grundversorger hier aber kein Geild verschwenden.

Das alte, bekanntlich weite verfehlte Ziel zum Breitbandausbau sprach niemals vom Grundversorger, sondern nur von der Versorgung aller Haushalte mit 50 MBit/s (Download). Da gelten dann natürlich auch die Haushalte als versorgt, bei denen sowas nur per Coax oder FTTH buchbar wäre (also als ClosedAcces mit einem Zwangsprovider), in denen aber der Eigentümer die Kosten für den Anschluss seines Hauses nicht tragen möchte. Also z.B. der gesamte Ortskern der Kleinstadt hier (16500 Einwohner), in der man sich als Hauseigentümer an FTTH anschließen lassen kann, wenn man ein paar 100€ (plus Hausverkableung) dafür ausgibt.

Und vermuitlich gelten auch die haushalte aus Versorgt, die 50 MBit/s per 4G erhalten könnten, die sich aber die passende Faltrate (auch davon war nie die Rede) nicht leisten können/wollen.

Von daher sind auch solche Mssungen wie hier sehr zweifelhaft. Wenn jemand das Geld nicht ausgeben kann oder will, ist der Haushalt trotzdem technisch passend erschlossen.

Allerdings gibt es nur diesen einen Grundversorger. Die anderen Anbieter können sich jederzeit aus diesem Markt verabschieden. Dann würde das wahre Ausmaß und der Leistung unseres Grundversagers - 'tschuldigung, Grundversorgers - deutlich.
Es gibt nunmal kein Recht auf dreifache kostenlose Versorgung jedes Haushaltes, falls die Bundesnetzagentur nicht wissentilch Falschinformationen verbreitet. Wenn Bürger und Regierung sowas wollen (gewollt hätten), müssten sie halt ein staatlisch betriebenes Netz aufbauen, dass dann zu gleichen Konditionen an alle Interessenten vermietet wird.
 
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Es gab meinem Wissen nach keine Neudefinition der Grundversorgung, die müsste immer noch bei 64 KBit/s liegen. Sollte jemals ein Update kommen, würde ich aber mit einer Einbeziehung drahtloser Angebote rechnen. Die Telekommunikationsunternehmen experimentieren außerhalb Deutschlands ja schon mit Kurzstreckenfunk, um sich den Ärger mit der Inhausverkabelung ganz zu sparen.
 
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Selbst Vodafone verkauft (V)DSL Anschlüsse als Reseller. Aber halt nur dort, wo sie kein Coax liegen haben.
VDSL von Vodafone - Highspeed surfen mit VDSL

Gibt es mittlerwielww ein Gesetz oder rumindest eine Verordnung bzw. ein höchstrichterliches Urteile, wonach der Grundversorger entsprechendes liefern muss?

Die Bundesnetzagentur ist immer noch der Meinung, dass es dieses Recht nicht gibt:

Bundesnetzagentur -
Versorgung mit Telekommunikation


Falls es kein höchstrichterliches Urteil gibt, das Gegenteiliges zusichert, bleibt alles andere eine freiwillige Leistung irgendeines Anbietes auf rein wirklischaftlicher Basis. Wenn sich keiner findet, dann ist zwar das Ziel der Bundesregierung verfehlt, trotzdem muss der Grundversorger hier aber kein Geild verschwenden.

Das alte, bekanntlich weite verfehlte Ziel zum Breitbandausbau sprach niemals vom Grundversorger, sondern nur von der Versorgung aller Haushalte mit 50 MBit/s (Download). Da gelten dann natürlich auch die Haushalte als versorgt, bei denen sowas nur per Coax oder FTTH buchbar wäre (also als ClosedAcces mit einem Zwangsprovider), in denen aber der Eigentümer die Kosten für den Anschluss seines Hauses nicht tragen möchte. Also z.B. der gesamte Ortskern der Kleinstadt hier (16500 Einwohner), in der man sich als Hauseigentümer an FTTH anschließen lassen kann, wenn man ein paar 100€ (plus Hausverkableung) dafür ausgibt.

Und vermuitlich gelten auch die haushalte aus Versorgt, die 50 MBit/s per 4G erhalten könnten, die sich aber die passende Faltrate (auch davon war nie die Rede) nicht leisten können/wollen.

Von daher sind auch solche Mssungen wie hier sehr zweifelhaft. Wenn jemand das Geld nicht ausgeben kann oder will, ist der Haushalt trotzdem technisch passend erschlossen.

Es gibt nunmal kein Recht auf dreifache kostenlose Versorgung jedes Haushaltes, falls die Bundesnetzagentur nicht wissentilch Falschinformationen verbreitet. Wenn Bürger und Regierung sowas wollen (gewollt hätten), müssten sie halt ein staatlisch betriebenes Netz aufbauen, dass dann zu gleichen Konditionen an alle Interessenten vermietet wird.

Damit hatte ich schon gerechnet! Nein, es gibt kein gegenteiliges Urteil und die Informationen bei der Bundesnetzagentur sind richtig. Es ändert allerdings nichts daran, dass die Telekom nun einmal grundsätzlich unser Grundversorger in Sachen Telekommunikationstechnik ist. Nicht in Sachen Breitbandtechnik, das is richtig. Allerdings handelt es sich aufgrund der Marktliberalisierung in diesem Bereich um eine Ausnahme von der Regel. Es ist daher nicht falsch dennoch von unserem Grundversorger - dazu muss man dann auch wissen, was dieses Wort an sich überhaupt aussagt und das auch fassen können - zu sprechen, wenn die Telekom gemeint ist. Generell ist also die Telekom unser Grundversorger mit Ausnahme von diesem einen Bereich aus der Telekommunikationstechnik. Ich war mir durchaus bewusst, dass dies missverstanden werden kann, wenn jemand sich mit der Thematik nur teilweise auskennt oder jemand diese Aussage falsch verstehen möchte. Aus welchem Grunde auch immer. Allerdings finde ich es gut, dass du dies noch einmal explizit differenziert darstellst!

Grundsätzlich davon einmal ab, hat die Telekom generell vollmundige Aussagen in Sachen Breitbandausbau gemacht und vielen Bürgern in vielen Regionen Hoffnungen gemacht, die sie dann nicht einhalten konnte. Absichtserklärungen aus denen dann letzlich nicht wurde. Richtig, die Bürger in diesen Regionen haben - aufgrund der Marktliberalisierung und, danke Torsten!, auch aufgrund der fehlenden gesetzlichen Verankerung der Breitbandversorgung - in diesem speziellen Teilbereich kein Recht auf eine derartige Versorgung von unserem Grundversorger. Und auch generell nicht. Allerdings hatte ich davon auch überhaupt nichts geschrieben.

Daher ist meine Aussage: "Denn hier schaut es so aus, dass dieser in manchen Bereichen überperformt und in anderen noch nicht einmal seine eigene Messlatte erreicht. Und das trotz politischer Forderungen, sowie der teilweisen Sonderbeauftragung und Zusatzfinanzierung durch Kommunen/Gemeinden/Städten - hier sind kleinere Städte gemeint, kann jeder nachvollziehen, ab welchen Zahlen es da schon losgeht. Es geht darum, dass unser Grundversorger sich hier nicht unbedingt mit Ruhm bekleckert, wenn er teilweise überperformt, teilweise nicht oder nur unter dem Soll liefert und im Mittel einen riesigen Flickenteppich zustande bekommt." mitnichten falsch oder fehlerhaft.

/edith
Ich meine, über die Performance der Konkurrenz/anderer Markteilnehmer gibt es doch im Grunde genommen nichts zu diskutieren. Denn überall, wo die Telekom - ich sag jetzt extra nicht Grundversorger, damit das auch jeder verstehen kann - nicht in der Lage ist zu liefern, obwohl sie das wollte oder gar beauftrag wurde, sind die anderen Markteilnehmer gerne eingesprungen, sofern sie einspringen durften und man sie hat einspringen lassen.
 
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Denn überall, wo die Telekom - ich sag jetzt extra nicht Grundversorger, damit das auch jeder verstehen kann - nicht in der Lage ist zu liefern, obwohl sie das wollte oder gar beauftrag wurde, sind die anderen Markteilnehmer gerne eingesprungen, sofern sie einspringen durften und man sie hat einspringen lassen.
Falsch, siehe meinne obigen Presseartikel. Wenn dort andere (privatwirtschaftliche) Marktteilnehmer schon lange eingesprungen wären, gäbe es keinen Grund 900.000€ (lokale) Steuergelder für FTTH zu verbuddeln. Dann hätte schon lange KD/Vodafone dort ausgebaut. Aber auch mit Förderung und ClosedAccess auf Jahrzehnte lohnt es sich dies für sie anscheinend nicht.

Ich hatte im Zentrum genau dieser Stadt seit 2010 bei KD einen Internetanschluss, da war auch von Seiten der Lokalpolitik noch lange nichts von FTTH-Ausbau im Zentrum zu hören/lesen. Man konnte damals (und auch noch früher) einzig immer wieder der Presse entnehmen, dass die Telekom dort keine Engagement zeigen würde, DSL auszubauen. KD/Vodafone hat es offensichtlich seither auch nicht getan.

Deine übrigen Aussagen lesen sich für mich nicht nur danach, als ob Du objektiv die Nichterfüllung der Aussagen der Telekom beschreiben würdest sondern eher danach, dass Du sauer darüber bist, weil weder die Telekom noch sonstwer freiwillig in den unterversorgten Bereichen ausbauen will. Für mich war sowas schon in den 1990ern zu erwarten.

Aber die einzige Alternative dazu will ja keiner, da wird noch nicht einmal massiv auf die eigene Lokalpolitik zugegangen, wenn diese von sich aus nichts tun will.

Damit ist doch alles gesagt:
Bundesnetzagentur nennt 56 KBit/s funktional (Golem)
u.U. noch zusätzlich
Golem/Bundesnetzagentur schrieb:
Auch das Erbringen des Universaldienstes durch die Telekom sei freiwillig, habe die Bundesnetzagentur erklärt. Werde dieser nicht erbracht, sei daher auch keine Sanktionierung möglich.
 
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Falsch, siehe meinne obigen Presseartikel. Wenn dort andere (privatwirtschaftliche) Marktteilnehmer schon lange eingesprungen wären, gäbe es keinen Grund 900.000€ (lokale) Steuergelder für FTTH zu verbuddeln. Dann hätte schon lange KD/Vodafone dort ausgebaut. Aber auch mit Förderung und ClosedAccess auf Jahrzehnte lohnt es sich dies für sie anscheinend nicht.

Ich hatte im Zentrum genau dieser Stadt seit 2010 bei KD einen Internetanschluss, da war auch von Seiten der Lokalpolitik noch lange nichts von FTTH-Ausbau im Zentrum zu hören/lesen. Man konnte damals (und auch noch früher) einzig immer wieder der Presse entnehmen, dass die Telekom dort keine Engagement zeigen würde, DSL auszubauen. KD/Vodafone hat es offensichtlich seither auch nicht getan.

Deine übrigen Aussagen lesen sich für mich nicht nur danach, als ob Du objektiv die Nichterfüllung der Aussagen der Telekom beschreiben würdest sondern eher danach, dass Du sauer darüber bist, weil weder die Telekom noch sonstwer freiwillig in den unterversorgten Bereichen ausbauen will. Für mich war sowas schon in den 1990ern zu erwarten.

Aber die einzige Alternative dazu will ja keiner, da wird noch nicht einmal massiv auf die eigene Lokalpolitik zugegangen, wenn diese von sich aus nichts tun will.

Damit ist doch alles gesagt:
Bundesnetzagentur nennt 56 KBit/s funktional (Golem)
u.U. noch zusätzlich

Welcher obiger Presseartikel? Auf dieser Seite - Seite 7 - hast Du keinen Presseartikel gepostet. Vielleicht auf einer anderen, das kann sein. Auf dieser Seite hast Du lediglich eine Angebotsseite von Vodafone und eine Seite von der Bundesnetzagentur als Link eingestellt. Also was willst du?

Zum - von mir - fettgestellte Abschnitt. Kannst du so interpretieren, ist allerdings eine Fehlinterpretion. Kannst ja gerne nochmal lesen, was ich geschrieben habe. Vielleicht fällt es dir dann auf.
 
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das mit 1000mbit würd wo in deutschland noch 100 jahre dauern:lol::lol:
wenn ic hdas seh hab ne 50mbit leitung wo nur 8-9 mbit angommen + störung durch vectoring kacke.:daumen2:

die telekomiker scheißverein
Dann bist du bei den falschen Telekomikern. Meine 100/40 VDSL erreichen effektiv 99,4/38,6.
 
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Dann bist du bei den falschen Telekomikern. Meine 100/40 VDSL erreichen effektiv 99,4/38,6.

Meinst du die Telekomiker die hier Kupfer benutzen mit einer Technologie die am Limit ist?
250 ist bei Vectoring die Obergrenze, bei vielen wird es auch wegen der Leitungslänge nicht gehen.
Diese Firma ist dafür verantwortlich das wir zur Lachnummer geworden sind was die digitale Infrastruktur angeht, selbst die armen Länder haben überall FTTH und wir als führende Industrienation sind an so was primitivem wie Kabel verlegen gescheitert.
Diese rosa Terroristen haben hier mehr Schäden angerichtet als wirkliche Terroristen...
Und du gibst denen noch freiwillig dein Geld?
 
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Und die anderen Schwachströmlinge sind besser?

Im Gegensatz zu der Telekom nutzen die anderen Anbieter keine Technologie die am Limit rennt.

Nur so zur Info, Coaxial schafft 10Gbit/s down, 1Gbit/s up.
Data Over Cable Service Interface Specification – Wikipedia

Hier zum nachlesen^

Und das ist nicht das Ende. Das ist nur der aktuelle Standard aka DOCSIS 3.1 und seine maximale Bandbreite unter der Verwendung der vorhandenen Frequenzen.
Also haben Kabelanbieter aktuell mehr als genug Luft nach oben was die Bandbreiten angeht, die aktuellen Geschwindigkeiten wie 1000/50 (down/up) sind nicht technisch limitiert sondern einfach eine Entscheidung der Tarifgestaltung und Endkundenhardware die bereits auf dem Markt ist (99,9% der Leute haben noch keine 10Gbit/s-fähige Hardware daheim z.B.)

Daher die Kritik an der Telekom: sie haben an sehr vielen Standorten in VDSL mit maximal 250Mbit/s investiert, das ist so ziemlich das Ende da die Entfernungen hier nicht wesentlich mehr hergeben. Um aus dem Kupfer hier mehr rauszuholen müssten es wirklich wenige Meter sein vom Verteiler zum Anschluss, das geht ohne FTTB gar nicht. Dafür haben sie auch noch Subventionen kassiert (jetzt nicht mehr, aber der Schaden ist bereits angerichtet).

Die Telekom alleine ist also dafür verantwortlich das große Teile des Landes keinen wirklich schnellen Anschluss bekommen können, sie haben also in eine Steinzeittechnologie investiert.
Und das bei kranken Gewinnen und irre hohen Geldreserven bei einem Konzern das nicht nur in Deutschland agiert.
Und denen stecken die Leute noch Geld zu, freiwillig, toll gemacht - die Kunden finanzieren ihre eigenen Bambusleitungen.
 
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Der verrotte, 25Jahre alte Koaxmüll der TV-Kabelfritzen schafft 10Gbit/s?
Träum schön weiter... .

Jap und sogar noch mehr. Die 10Gbit/s sind das was Stand DOCSIS3.1 ist was schon vor ner Weile beschlossen wurde. Das ist kein theoretisches Maximum was im Labor so erreicht wird, das ist die offizielle Spezifikation die so auch umsetzbar ist.
Da geht noch mehr. Unterschätze Coaxial nicht, geschirmte Kabel erreichen weit mehr als man denkt, dazu werden immer wieder Frequenzen freigeschaufelt.
Sollte das gesamte TV&Radioprogramm irgendwann auf IPTV oder Streams umgestellt werden, haben wir dann noch mehr Frequenzen.

Im Gegensatz dazu ist der Klingeldraht der Telekomiker schon am Ende.

Vergiss nicht, wir haben bereits 1Gbit/s erreicht, nur im Upload ists etwas mager weil da nur 4 Frequenzen mit 64er Modulation dranhängen, im Downstream sind es bis zu 24 und bis zu 256er Modulation.
Das ist bereits deutlich schneller was die Telekom mit VDSL erreichen kann.

Noch Fragen?

Während du träumst, haben wir ordentliche Bandbreiten die nur von reinen Glasfaser-Anschlüssen aka FTTH geschlagen werden können. Und nu - gib Ruhe :)
 
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Wobei auch die 1 GBit/s bei Kabel erst mal eine ganze weile reichen.
Da muss dann nur noch die Anbindung im Hintergrund stimmen, das die auch dauerhaft geliefert werden können.

Und selbst VDSL50 von der Telekom sind schon mal locker 50 mal so schnell, wie Vodafone aktuell teilweise liefert.
 
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Wobei auch die 1 GBit/s bei Kabel erst mal eine ganze weile reichen.
Da muss dann nur noch die Anbindung im Hintergrund stimmen, das die auch dauerhaft geliefert werden können.

Und selbst VDSL50 von der Telekom sind schon mal locker 50 mal so schnell, wie Vodafone aktuell teilweise liefert.

Hä?

Vodafone, PYUR und alle die anderen kleineren Kabel-Anbieter nutzen praktisch dieselbe Technologie, dieselben Frequenzen (deswegen war ja die Übernahme von Unitymedia durch Vodafone technisch so einfach) und sie liefern sehr gute Bandbreiten und mittelmäßigen Ping für gutes Geld.
Da stimmt alles. Klar gibt es Ausfälle, Vodafone hatte vor kurzem nen massiven Zusammenbruch von VDSL, Kabel und Mobilfunk, da war was dickes umgefallen (ich tippe mal auf Backbone). Aber so was ist erstaunlich selten.
 
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Ich rede bei der schlechten Verbindung auch nicht von Kabel. Das gibt es bei uns gar nicht.

Es geht um die LTE-Verbindung, die oft nur 40-100 kB/s schafft. Da merkt man kaum, ob nun eine Drosselung vorliegt oder das Netz mal wieder durch schlechtes Wetter oder Überlastung so langsam ist.
Somit ist VDSL50 gleich mal ein vielfaches schneller. Wenn es endlich mal verfügbar wäre.
 
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Ich rede bei der schlechten Verbindung auch nicht von Kabel. Das gibt es bei uns gar nicht.

Es geht um die LTE-Verbindung, die oft nur 40-100 kB/s schafft. Da merkt man kaum, ob nun eine Drosselung vorliegt oder das Netz mal wieder durch schlechtes Wetter oder Überlastung so langsam ist.
Somit ist VDSL50 gleich mal ein vielfaches schneller. Wenn es endlich mal verfügbar wäre.

Naja wenn bei dir weder VDSL noch Coaxial verfügbar ist, heißt das also das deine Ecke da mit maximal 16Mbit/s rumkrebst was die Geschwindigkeit der Leitungen angeht.
Da ist es ja klar das die Leute 4G nutzen und die Zellen flachlegen.
Übrigens genau dafür ist 5G optimal - kleine Gebiete mit massiver Bandbreite versorgen.

Also ran da, Bürgermeister (oder was man da hat) rütteln bis da 5G nicht nur auf dem Papier erscheint sondern sich in Form von funktionierenden Antennen materialisiert.
 
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Es ist bei uns zur Zeit noch gar kein DSL da.
5G brauchen wir nicht. Zumal da gar nicht die Frequenzen da sind, um Zellgrößen mit 5-10 km Durchmesser zu bauen, wie sie auf dem Land normal sind. Dazu fehlt es an Endgeräten.
Es muss nur endlich die Telekom das VDSL fertigstellen. Dann wären aufgrund der Entfernung von deutlich unter 300m zum Kasten eigentlich sogar 250 MBit drin.
 
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