Anthropogener Klimawandel mit kleiner Erklärung

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Ich finde gegenüber einem Kind, grad bei diesem Thema ist das nochmal eine ganz neue Qualität.
Dann lies dir mal die dort dokumentierten geistigen Ergüße, auch gegenüber geflüchteten Kindern durch. Da finden sich sinngemäß Äußerungen wie beispielsweise "ab ins Gas" oder "MG in Stellung bringen und Feuer frei".

Warum dieser Hass gegen ein 16 Jähriges Mädchen das nichts, aber auch gar nichts böses getan hat?
Angesichts des Benutzernamens des Schreiberlings. fällt mir eine Szene aus ein Käfig voller Helden ein:
General Burkhalter: "Stellen Sie sich noch dämlicher als sie normalerweise schon sind. Sie wissen gar nichts."
Oberst Klink: "Nu, ich bin der Doofe vom Dienst. Das mach ich glatt."
General Burkhalter: "In ihre diesbezüglichen Fähigkeiten habe ich dabei vollstes Vertrauen."
 
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Wenn auch nur einer von diesen Schreiberlingen ein ordentliches MG hätte würde er sich nur selbst ins Krankenhaus bringen^^

Aber auch diese Perlen aus Freital ist so ne Sache, es ist ein Pranger und man sollte da wirklich nur heftige Entgleisungen veröffentlichen und nicht sowas:
Tumblr
Das ist zwar alle in eine Schublade, aber es ist weit weg vom Level "Öfen an".
 
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Hunderte Windraeder muessen entsorgt werden | MDR.DE
Energiewende durch ersatzlose Beseitigung von Anlagen zur Erzeugung von EE?
Das ist kein Schrott, das sind hochwertige und leicht rezyklebare Wertstoffe. Das ist ja gerade das Konzept. Der Antanteil ist der Stahl der Masten. die haben Mikrorisse wegen der Belastung. Einfach im Eletroofen einschmelzen und neue Masten daraus herstellen.

Vlt. sollte die Menschheit wieder einen Schritt zurück gehen,
als Jäger und Sammler lebte man bestimmt stressfreier.
biggrin1.gif
Das Leben war merklich entspannter und mit viel Zeit für die Freizeitgestaltung. Jäger uns Sammler ernährt unser Land aber maximal 100.000 Menschen, da gibt es keinen Weg zurück mehr. Leider...
 
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Das ist kein Schrott, das sind hochwertige und leicht rezyklebare Wertstoffe. Das ist ja gerade das Konzept. Der Antanteil ist der Stahl der Masten. die haben Mikrorisse wegen der Belastung. Einfach im Eletroofen einschmelzen und neue Masten daraus herstellen.

Hoffentlich haben sich die Windräder schnell genug gedreht, so ein Hochofen läuft ja 24/7 und benötigt soviel Strom wie eine ganze Wohnsiedlung... dazu ist der Austausch etwas aufwendiger als alte Zaunslatten zu ersetzen.
 
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Der meinte gestern bei Markus Lanz die würden die Bäume dort pflanzen wo sie auch gut wachsen können. Bewässerung wäre nicht das Problem.

Stellt sich halt die Frage, was vorher an der Stelle wuchs. Bäume statt Beton wäre ein Ansatz, Bäume statt Wiese bringt weniger. Insgesamt sind die Hochrechnungen zum Klimaschutz-Potential von Aufforstungen eher schlecht. Zumal sie in direkter Konkurrenz zu Aufforstungen für den Umweltschutz stehen. Die Wiederherstellung des komplexen Biotops "Wald" ist für die Artenvielfalt vielerorts wünschenswert, aber das sind dann möglichst naturbelassene Wälder. Die absorbieren kurzfristig nur soviel CO2, wie in einen Baumstamm alle paar Dutzend Meter passt. Erst über Jahrhunderte können sie größere Mengen im CO2-Boden binden, aber wenn man bis 2100 oder 2200 viel Kohlenstoff aus der Athmosphäre ziehen wollte, müsste man sterile Plantagen mit möglichst schnellwachsenden Hölzern pflanzen und regelmäßig abernten. Das eingelagerte Holz ist der CO2-Speicher, nicht ein dynamisch lebender Wald. Entgegen dessen, was viele immer noch glauben, absorbieren tropische Regenwälder zum Beispiel so gut wie gar kein CO2, sondern haben eine weitestgehend ausgeglichene Billanz, weil ebensoviel Biomasse aufgebaut wird, parallel verrottet. (Großflächiges Abbrennen ist trotzdem äußerst schädlich, weil eine so dichte, über Jahrtausende aufgebaute Vegetation halt trotzdem einen gewissen C-Gehalt und außerhalb der ausgelaugten Amazonasregion zum Teil auch sehr große Mengen organisches Material im Boden steckt.)


Nö, man müsste nur mal richtig anfangen,

dagegen etwas zu machen. ;)

Prognose 2030: UEber 70 Millionen zusaetzliche Flugpassagiere in Deutschland.

Ohne wirkliche aktive Verhaltensänderungen wird das nicht funktionieren.

Aber wenn z.B. Kerosin nicht mehr verschenkt würde, dann hätte man ja gar keinen Grund mehr, die neuen Startbahnen und Flughäfen zu bauen, die man mit so viel Tricks und Verhandlungen genehmigt hat...


Hunderte Windraeder muessen entsorgt werden | MDR.DE
Energiewende durch ersatzlose Beseitigung von Anlagen zur Erzeugung von EE?

EEG ala Schwarz-Gelb trifft auf Kraftwerkspolitik ala Schwarz-Rot: Eine Förderung und Konkurrenz durch auflagenfreie Kohlekraftwerke, die für unter 4 Cent pro kWh produzieren. Da hat das Klima keine Chance.


Wenn auch nur einer von diesen Schreiberlingen ein ordentliches MG hätte würde er sich nur selbst ins Krankenhaus bringen^^

Leider haben einige dieser Schreiberlinge Knüppel und vor allem haben die alle Wahlscheine.
 
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Stellt sich halt die Frage, was vorher an der Stelle wuchs. Bäume statt Beton wäre ein Ansatz
Vorsicht, Wälder sind dunkel strahlen kaum, ab. Der ganze CO2 Effekt bringt gerade mal 2W pro Quadratmeter. Wichtiger wäre es, schwarze Flächen weiß zu machen.

"... Man könne Dächer, Straßen und Bürgersteige weiß anstreichen und so die Reflektivität der Erdoberfläche erhöhen, schlug der US-Energieminister und Physik-Nobelpreisträger Steven Chu ernsthaft vor.... "
Geo-Engineering: Zwei Wege um die Erde abzukuehlen | ZEIT ONLINE
 
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Ja das mit den weißen Straßen hab ich auch vor Jahren mal bei Galileo gesehen, abgesehen vom Klimaschutz ist auch niemand mehr im Asphalt eingesunken :D
 
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Was wohl auch noch gefährlich ist, wenn Permafrostböden durch die Erderwärmung auftauen.


In Permafrostgebieten wie der Arktis, Antarktis oder den Hochgebirgen sind zwischen 1.300 und 1.600 Gigatonnen Kohlenstoff gespeichert, etwa doppelt so viel wie in der gesamten Erdatmosphäre (etwa 800 Gigatonnen): Beim durch den Klimawandel beschleunigten Auftauen der Permafrostböden wird dieser als Treibhausgas Kohlenstoffdioxid freigesetzt. Das Auftauen von Permafrostböden gilt als eines der bedeutendsten Kippelemente der globalen Erwärmung...

... Langfristig wird ein Auftauen in noch wesentlich größerem Ausmaß befürchtet, da die Klimamodelle eine weit überdurchschnittliche Erwärmung in der Arktis voraussagen. Einige Wissenschaftler nehmen an, dass es zu einer positiven Rückkopplung kommen könnte, da in den dauerhaft gefrorenen Böden als Biomasse gebundener Kohlenstoff in großer Menge vorhanden ist, der beim Abtauen und Abbau der Biomasse als Treibhausgas Kohlendioxid an die Atmosphäre abgegeben würde.

Darüber hinaus wird in diesem Fall in Permafrostböden in großen Mengen gebundenes Methan in die Atmosphäre entweichen. Dieser Vorgang wäre eine Verstärkung der Erwärmung, da das Treibhauspotenzial von Methan etwa 25-mal so groß ist wie das von CO2. Nach einer Untersuchung aus dem Jahr 2009 beträgt dieser Faktor sogar 33, wenn Wechselwirkungen mit atmosphärischen Aerosolen berücksichtigt werden. Die wirtschaftlichen Folgekosten alleine der Freisetzung von Methangas beim Abtauen des Permafrosts unter der Ostsibirischen See (Arktis) im Zuge der Klimaerwärmung werden auf weltweit 60 Billionen US-Dollar geschätzt. Aufgrund der geringen Permafrostausdehnung in der Antarktik und wegen der Tatsache, dass "Klimaänderungen in der kontinentalen Antarktis wesentlich langsamer" ablaufen als in der Arktis, stellt der antarktische Permafrost keine klimarelevante Gefahr von Treibhausgasemissionen dar.

Neben Kohlendioxid und Methan wird durch das Abtauen zunehmend auch Lachgas freigesetzt, dessen Treibhauspotential über 100 Jahre ca. 300-mal höher ist als das von Kohlendioxid. Durch eine weitere Erwärmung kann sich die Arktis demnach von einer bisher vernachlässigbaren Quelle zu einer kleinen, aber bedeutsamen Quelle für globale Lachgasemissionen wandeln.
Quelle: Permafrostboden – Wikipedia
 
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Das ist mir klar. Noch geht es langsam aber wird vermutlich immer schnell und schneller.

Nicht vermutlich, sondern definitiv. :ugly:

Es wird sicherlich auch schon vor uns höhere Zivilisationen im Universum gegeben haben,

leider werden sie alle den gleichen Fehler gemacht haben,

zu spät reagiert,

wenn die Kacke am Dampfen war. :ugly:
 
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Es wird sicherlich auch schon vor uns höhere Zivilisationen im Universum gegeben haben,

Schwer zu sagen. Es kann durchaus sein, dass die Menschen die erste intelligente Spezies im Universum ist, die diesen technischen Stand erreicht hat.
 
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Das ist unwahrscheinlich bei vielen Milliarden Galaxien. ;)

Nö, nur logische Überlegungen.
Du brauchst Sterne mit einer hohen Metallizität. Das dauert.
Dann brauchst du stabile Sterne. Die gibt es auch nicht zu Anfang.
Dann brauchst du Zeit, bis sich Leben entwickeln kann. Das geschieht auch nicht über Nacht.
Und dann brauchst du eine stabile Umgebung. Die Erde kreist seit 4,5 Milliarden um die Sonne, ohne dass es dabei zu Störungen in der Bahn kam.
Dann die Konstellation mit einem großen Gasplaneten, der viele Asteroiden abhält. All das ist sehr selten. Die meisten Gasplaneten wandern zum Stern und umkreisen den dann innerhalb weniger Tage. Das überlebt kein Felsenplanet.
 
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Ich glaube auch das es noch viele intelligente Spezies im Universum gibt . Vielleicht sogar ein paar in unserer Galaxie.
Bei der Anzahl an Sternen ist das naheliegend.
Vielleicht sind auch schon ein paar ausgestorben. Aber es gibt mit Sicherheit noch welche.
 
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Das Problem ist, wenn alle nur horchen, aber keiner was sendet, wird man sich nie treffen. ;)
Doch wohin will man ein Signal senden? Man müsste erst mal den passenden Planeten finden, von dem man meinen könnte, dass er Leben trägt und der auch alt genug ist um intelligentes Leben zu tragen, denn bei der Erde hat das ja 4,5 Milliarden Jahre gedauert. Daher glaube ich nicht, dass ein Stern, der gerade mal einige Hundert Millionen Jahre alt ist, einen entsprechenden Planeten besitzt. Und Sterne, die nur 1 Milliarde Jahre alt werden, fallen auch raus.
Aber das schweift denn doch ab. Die Suche nach außerirdischem Leben passt gut in den anderen Thread. :D
 
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Für den Blödsinn habt ihr doch einen anderen Thread, oder?...


Vorsicht, Wälder sind dunkel strahlen kaum, ab. Der ganze CO2 Effekt bringt gerade mal 2W pro Quadratmeter. Wichtiger wäre es, schwarze Flächen weiß zu machen.

"... Man könne Dächer, Straßen und Bürgersteige weiß anstreichen und so die Reflektivität der Erdoberfläche erhöhen, schlug der US-Energieminister und Physik-Nobelpreisträger Steven Chu ernsthaft vor.... "
Geo-Engineering: Zwei Wege um die Erde abzukuehlen | ZEIT ONLINE

Wälder erwärmen sich kaum. Es wird zwar viel Energie absorbiert, ja, aber eben auch genutzt um Kohlenwasserstoffe aufzubauen und um Wasser bis an die Grenze des Taupunktes zu verdunsten. Das erstere reduziert den CO2-bedingten Treibhauseffekt, das zweite sorgt über die unweigerlich folgende Kondensation für eine richtig saftige Wolken-Albedo.
Wo man festen Untergrund braucht, ist weiß anstreichen aber klimatisch sicherlich besser als schwarz. (Wobei ich bei Straßen und Wegen ein mittleres Beton-Grau als das Maximum ansehe, einfach weil es sonst blendet. Auf allen anderen Flächen ist Farbe dann sowieso nur eine billige Zwischenlösung, bis man sie mit Solarzellen verschattet.)


Das ist mir klar. Noch geht es langsam aber wird vermutlich immer schnell und schneller.

Ist meines Wissens nach die allgemein akzeptierte Erklärung für die rasanten Temperaturanstiege vor so ziemlich jeder Warmzeit der Erdgeschichte: Ein x-beliebiger Trigger (heute anthropogenes CO2) lässt die Temperatur ein Bißchen steigen, löst damit eine Methanfreisetzung aus und fertig ist der selbst verstärkende Teufelskreis. In den 90ern wurde der kritische Tipping-Point für diesen Prozess, der in der Vergangenheit meist zu +4 bis +6 K geführt hat, bei einem Anstieg von 1 bis 2 K angenommen.
Hat Bevölkerung und deren gewählte Politiker aber nicht interessiert. :ka:
 
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Gernot Hassknechts Osterbotschaft zum Karfreitag:

Fridays for Future: Lieber 1000 Greta Thunbergs als einen Christan Lindner / heute-show / 3:35 min

(Quelle: Youtube)
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Hier mal wieder ein schöner Artikel zu den größten Bösewichtern unter den Fake News Verbreitern, die seit Jahrzehnten alle lauteren und unlauteren Mittel nutzen, um Desinformation zu betreiben. EIKE z.B. wird maßgeblich von Exxon finanziert:

Ölriese Exxon wusste schon 1982, wie stark die Erderwärmung 2019 ausfällt
Jahrelang säte der Ölkonzern Exxon in der Öffentlichkeit Zweifel über den menschengemachten Klimawandel. Ein Datenabgleich zeigt nun, wie genau der Konzern tatsächlich Bescheid wusste.
Exxon sagte CO2-Gehalt der Atmosphaere fuer 2019 genau voraus - SPIEGEL ONLINE
 
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