Eben hast du noch von "man" "Deutschland" und Instutionen, die "ihre Ziele nicht erreicht haben" gesprochen. Von einem "ich", das was gemacht hat, war nicht die Rede und dementsprechend bezieht sich auch mein Post nicht auf so einen Sonderfall.
Die Meere erwärmen sich und das hat Auswirkungen auf das Hydrat. Allerdings gibt es keinen Konsens, wann und sicxh das auswirken wird, Zuzmindest habe ich da nichts gefunden.
Das ist auch mein, mittlerweile etwas alter Stand der Dinge.
Aber die Gefahr ist vorhanden.
Das ist eine exakt gegenteilige Aussage der vorherigen Einstellung und Bedarf einer Quelle.
Ich mache mir Gedanken um die Gletscher. Sind die Gletscher wetg, destabilisiert das das Gebirge. Auch darüber habe ich schon einen Vortrag von Lesxch gesehen.
Bitter für die, die im Bereich des Felsabgangs leben. Aber global betrachtet ein absolutes Nischenproblem. Die viel katastrophalere Folgen der Gletscherschmelzen sind die Extreme im Wasserhaushalt der Flüsse. Früher sind die Gletscher im Frühjahr und Sommer geschmolzen, wenn es wenig Niederschlag gab und im Winter, wo es in den tieferen Ebenen mehr als genug regnet, ist das Wasser in höheren Lagen als Schnee liegen geblieben. Künftig werden die Flüsse im Sommer trocken fallen (mit extremen Folgen für limnische Fauna und Flora und für das die angrenzende Landvergetation), weil es weiterhin zu wenig regnet und kein Schnee mehr da ist, der den Sommer über schmelzen könnte, während es im Winter Hochwasser gibt, weil der Niederschlag komplett ungebremst abfließt. Da wird einiges an Daumbauten auf uns zukommen (und damit die Zwangsräumung ganzer Täler sowie die Aufgabe von Urlaubsgebieten, die sie bislang sind), um Hochwasserschutz und Wasserversorgung künstlich in den Griff zu bekommen.
Ricxhtig, Eis im Wasser hat keine Auswirkung auf dem Meeresspiegel.
Das meinen auch die Klimaleugner. Aber es gibt eine Menge Eis auf Land. Schließlich leben wir in einmer Eiszeit.
Dann gibt es eine Menge Leugner, dass die Erde größenteils der Zeit eisfrei war. Was auch stimmt, aber damals lebten keine 8 Milliarden Menschen. Abgesehen davon mögen es größere Säugetiere nicht so warm.
Die größeren Säuger sind recht mobil. Die könnten sich Regionen mit passendem Klima suchen, wenn es denn noch sowas wie Natur gäbe. Lebensraumzerstörung ist für die ein viel größeres Problem als Klimawandel.
Anders sieht das mit den Pflanzen und einem erheblichen Teil des Kleinviehs aus. Die sind nicht mobil genug oder könnten bestenfalls in schnurgerader Richtung unter optimalen Bedingungen mithalten. Aber bodenlebende Arten, die heute in Tunesien heimisch sind, finde ihre Klimazone halt morgen auf der Höhe Rom wieder. Um von einem zu anderen zu kommen, muss man einmal um das ganze Mittelmeer rum. Dafür würden viele Arten ettliche Jahrhunderte brauchen, wenn kein Mensch im Meer wäre. Für die Norditalienische Flora und Fauna ist es auch schwer möglich, um die Alpen herum schnell genug in den Thüringer Wald zu kommen. Alles, was nicht aktiv vom Menschen transportiert wird (Baumarten haben ironischerweise bessere Chancen als viele Insekten

), wird bei so einer Klimaverschiebung aussterben. Genauso, wie wärend der letzten Galziale viele nordeuropäische Arten in Süddeutschland verreckt sind, weil von Norden die skandinavischen Gletscher kamen und Richtung Mittelmeerraum die Alpengletscher schon dicht gemacht hatten.