Anthropogener Klimawandel mit kleiner Erklärung


Ich wusste nicht genau wo es hingehört und wollte nicht extra einen neuen Thread auf machen.
Vermutlich wird auch diese Runde scheitern.
Weil Öl exportierende Länder dagegen sind.
Die Menschheit hat den Ernst der Lage leider immer noch nicht erkannt.
Bzw stellt wirtschaftliche Interessen über alles andere.
Je mehr ich über das Thema lese um so mehr beschleicht mich das blöde Gefühl, dass Klimawandel ein eher kleineres Problem der Menschheit ist/sein wird.
Mikroplastik fast überall, eingelagert in Biomasse (also auch in uns) mit noch unbekannten Gefahren/Resultaten dieser Einlagerungen, Krebs? Mutationen? Unfruchbarkeit? allgemeine Gefährdung biologischen Lebens?
Echt Unlustig.
 
Je mehr ich über das Thema lese um so mehr beschleicht mich das blöde Gefühl, dass Klimawandel ein eher kleineres Problem der Menschheit ist/sein wird.
Mikroplastik fast überall, eingelagert in Biomasse (also auch in uns) mit noch unbekannten Gefahren/Resultaten dieser Einlagerungen, Krebs? Mutationen? Unfruchbarkeit? allgemeine Gefährdung biologischen Lebens?
Echt Unlustig.
Die gesundheitlichen Folgen kann niemand einschätzen. Da es noch keine Langzeitstudien darüber gibt.
Aber ich kann mir nicht vorstellen, dass das auf Dauer gesund ist.
 
Je mehr ich über das Thema lese um so mehr beschleicht mich das blöde Gefühl, dass Klimawandel ein eher kleineres Problem der Menschheit ist/sein wird.
Mikroplastik fast überall, eingelagert in Biomasse (also auch in uns) mit noch unbekannten Gefahren/Resultaten dieser Einlagerungen, Krebs? Mutationen? Unfruchbarkeit? allgemeine Gefährdung biologischen Lebens?
Echt Unlustig.
Ob es das kleinere Problem ist kann ich nicht beurteilen. Mikroplastik ist im Gehirn nachgewiesen. Wenn wir nicht unsere Lebensgrundlage killen so killen wir uns vermutlich mit einer Errungenschaft der Wissenschaft. Nein und diesmal ist es nicht irgendeine Nuklearbombe. Warten wir ab bald ist das verbrennen von Leichen aufgrund der Abgaswerte nicht mehr erlaubt. Friedhöfe werden als Sonderabfallzonen ausgewiesen.
Mir fehlt eigentlich nur noch Soylent Green fürs persönliche glücklich sein.
Die gesundheitlichen Folgen kann niemand einschätzen. Da es noch keine Langzeitstudien darüber gibt.
Meiner Meinung braucht es keine Langzeitstudien, diese werden ja quasi on Demand gemacht. Plastik ist nicht gut in der Umwelt also kann es auch nicht gut für uns im Blutkreislauf sein.
 
Ob es das kleinere Problem ist kann ich nicht beurteilen. Mikroplastik ist im Gehirn nachgewiesen. Wenn wir nicht unsere Lebensgrundlage killen so killen wir uns vermutlich mit einer Errungenschaft der Wissenschaft. Nein und diesmal ist es nicht irgendeine Nuklearbombe. Warten wir ab bald ist das verbrennen von Leichen aufgrund der Abgaswerte nicht mehr erlaubt. Friedhöfe werden als Sonderabfallzonen ausgewiesen.
Mir fehlt eigentlich nur noch Soylent Green fürs persönliche glücklich sein.

Meiner Meinung braucht es keine Langzeitstudien, diese werden ja quasi on Demand gemacht. Plastik ist nicht gut in der Umwelt also kann es auch nicht gut für uns im Blutkreislauf sein.
Ich wollte da nicht polemisch rüberkommen, sorry for that.
Aber, du kannst gegen den Klimawandel (oder zumindest das abbremsen/abpuffern) noch was tun.
Wenn du aber Mikroplastik schon im Kopf hast, kannste vermutlich nix mehr tun.
In die Richtung soillte es gehen, falls ich mich nun richtig ausdrücke.
 
Die Vortragsreihe "Time is up" über die Entwicklungen der Ökologischen Krisen wie Klimaerhitzung und Artensterben vom Kriminal-Biologen Dr. Mark Benecke kennen manche von Euch sicherlich schon. Er hielt zuletzt im EU-Parlament wieder einen Vortrag - in diesem dieses Mal auch kurz (am Ende) über die Klimafolgen von Krieg und KI (also mit mehr Bezug zu hiesigen Computerthemen):
Eingebundener Inhalt
An dieser Stelle findest du externe Inhalte von Youtube. Zum Schutz deiner persönlichen Daten werden externe Einbindungen erst angezeigt, wenn du dies durch Klick auf "Alle externen Inhalte laden" bestätigst: Ich bin damit einverstanden, dass mir externe Inhalte angezeigt werden. Damit werden personenbezogene Daten an Drittplattformen übermittelt.
Für mehr Informationen besuche die Datenschutz-Seite.
 
Zuletzt bearbeitet:
Es ist schon echt verrückt. Es sterben in Deutschland mittlerweile sehr deutlich mehr Menschen den Hitzetod als durch die vermeintlichen Horden von Ausländern. Doch während das erste von einigen Menschen als gottgegeben proklamiert und mit den Schultern gezuckt wird, drehen sie bei den Ausländern total durch.

Kann mir das mal wer erklären, warum ein von Wissenschaftlern belegbarer Umstand, nämlich der von uns Menschen krass befeuerte Klimawandel, als Lüge abgetan wird, während man bei etwas deutlich weniger Bedrohlichen frei dreht?
 
Es ist schon echt verrückt. Es sterben in Deutschland mittlerweile sehr deutlich mehr Menschen den Hitzetod als durch die vermeintlichen Horden von Ausländern. Doch während das erste von einigen Menschen als gottgegeben proklamiert und mit den Schultern gezuckt wird, drehen sie bei den Ausländern total durch.

Kann mir das mal wer erklären, warum ein von Wissenschaftlern belegbarer Umstand, nämlich der von uns Menschen krass befeuerte Klimawandel, als Lüge abgetan wird, während man bei etwas deutlich weniger Bedrohlichen frei dreht?
Krass, wie kommst du immer an deine Zahlen? Magst du diese von offizieller Stelle verifizierten Ergebnisse mal mit uns teilen? Mir sind nicht mal die Zahlen für "Tod durch Ausländer" bekannt, noch wusste ich, dass es solche gibt.

Fast schon lustig finde ich übrigens den Zusammenhang, dass die Flüchtlinge der letzten 20 Jahre vermehrt auch aus Nordafrika bzw. Nahost stammen und damit aus Ländern die sich einen scheiß um Umweltschutz bemühen und Müll sowohl ins mehr leiten, wie auch verbrennen.
Irgendwie gehören diese Themen also zusammen.

Persönlich habe ich beispielsweise wenig Verständnis für die Bemühungen den Temperaturanstieg weiter zu verlangsamen, nachdem wir unsere Ziele diesbezüglich nicht erreicht haben. Viel eher wäre ich für Maßnahmen die dann greifen, wenn es eben zu überfluteten Ufern und co. kommt. Also umsiedeln ganzer Regionen usw. statt dem Kampf gegen etwas unvermeidlichen. Auf die Konsequenzen müssen wir eh reagieren. Warum warten bis es soweit ist und bis dahin gegen Windmühlen kämpfen?
 
Persönlich habe ich beispielsweise wenig Verständnis für die Bemühungen den Temperaturanstieg weiter zu verlangsamen, nachdem wir unsere Ziele diesbezüglich nicht erreicht haben. Viel eher wäre ich für Maßnahmen die dann greifen, wenn es eben zu überfluteten Ufern und co. kommt. Also umsiedeln ganzer Regionen usw. statt dem Kampf gegen etwas unvermeidlichen. Auf die Konsequenzen müssen wir eh reagieren. Warum warten bis es soweit ist und bis dahin gegen Windmühlen kämpfen?
Wenn man nichts für eine Verlangsamung der Erderwärmung tut werden die Folgekosten deutlich höher.
Aber richtig einschätzen kann das niemand.
 
Es geht nicht um "nichts". Aktuell und in den letzten 20 Jahren hat man sich fast ausschließlich! darauf konzentriert es zu verlangsamen. Wir wissen aber dass es soweit kommen wird, das ganze Regionen in Bedrängnis geraten.
In Deutschland wird wegen der Wärme aktuell eine Karte erstellt die schattige Plätze und Wasserspender ausweist.
Was aber wurde unternommen um beispielsweise holländische, zukünftige Flutopfer unterzubringen? Warten wir bis es so weit ist und dann gucken wir mal? Warum werden nicht jetzt schon die nötigen Infrastrukturen geschaffen in den ehemaligen holländischen Kolonien? Warum kriechen die ehemals Imperialistischen Eroberer nicht dort zu Füßen, wo es vermutlich irgendwann noch genug Platz zum siedeln gibt?
Warum werden nicht mehr unterirdische Strukturen errichtet?

Also was ich sagen will ist, dass ich es bescheuert finde nur auf eine Karte zu setzen, wenn man weiß man hat das Spiel schon verloren. Setz doch lieber 90% deiner Energie in die Strategie für das nächste Spiel um.
 
Es geht nicht um "nichts". Aktuell und in den letzten 20 Jahren hat man sich fast ausschließlich! darauf konzentriert es zu verlangsamen.
Was viel zu wenig war.
Also was ich sagen will ist, dass ich es bescheuert finde nur auf eine Karte zu setzen, wenn man weiß man hat das Spiel schon verloren. Setz doch lieber 90% deiner Energie in die Strategie für das nächste Spiel um.
Denkst du die machen sich nicht auch über die Folgeschäden Gedanken?
Außerdem muss man die Ursache in den Griff bekommen und nicht nur Symptome bekämpfen.
 
Denkst du die machen sich nicht auch über die Folgeschäden Gedanken?
Klar, sowie es soweit ist.
Ne, die werden das auch jetzt schon tun, aber für mich sollte es vorrangig darum gehen.
Außerdem muss man die Ursache in den Griff bekommen und nicht nur Symptome bekämpfen.
Ursachen in den Griff bekommen wäre toll, aber man versucht nur der Wirtschaft in der Allerwertesten zu kriechen und es möglichst sanft zu gestalten. Ursachen bekämpfen ist ja angesagt und am Start, wenn auch langsam.
Ich würde ganz klar mindestens 90% der Bemühungen jetzt aber auf Vorsorge setzen. Aufhalten lassen wird es sich nicht. Bei konstant steigender Bevölkerung eh nicht. So oder so müssen Maßnahmenpläne her. Ein paar Ideen für Mögliche Optionen gibt es, aber was wird schon realisiert?

Zeig mir mal mindestens eine Handvoll Projekte die sich klar darauf fokussieren zu funktionieren wenn der Meeresspiegel schon zwei Meter gestiegen ist und wenn am Südpol kein Eis mehr liegt?
Das fehlt mir. Ein akkuter Fahrplan für die zeit mit durchschnittlich 3-5°C mehr.
 
Krass, wie kommst du immer an deine Zahlen? Magst du diese von offizieller Stelle verifizierten Ergebnisse mal mit uns teilen? Mir sind nicht mal die Zahlen für "Tod durch Ausländer" bekannt, noch wusste ich, dass es solche gibt.
Das RKI schätzt die Zahlen für Hitzetote, in dem man auf die Todesfallstatistik des Statistischen Bundeamtes nach Kalenderwoche schaut und die jeweilige Region mit Altersstruktur und den dort gewesenen Temperaturen in einen Zusammenhang bringt. Tötungsdelikte durch Ausländer entnimmt man der PKS.

Fast schon lustig finde ich übrigens den Zusammenhang, dass die Flüchtlinge der letzten 20 Jahre vermehrt auch aus Nordafrika bzw. Nahost stammen und damit aus Ländern die sich einen scheiß um Umweltschutz bemühen und Müll sowohl ins mehr leiten, wie auch verbrennen.
Würde man dir die Papier-, Wertstoff-, Bio- und Restmülltrennung nicht aufzwingen, und auch noch regelmäßig die Tonnen leeren, du würdest ähnlich handeln. Wir handeln dazu aus einer Position des Reichtums und können uns solche System schlicht leisten.

Warum werden nicht jetzt schon die nötigen Infrastrukturen geschaffen in den ehemaligen holländischen Kolonien?
Was für Strukturen soll man da denn schaffen? Schon jetzt sind in Teilen dieser Regionen Spitzentemperaturen, wo man als Mensch nur durch Technik überlebt. Warst du übrigens mal in so einer Ex-Kolonie? Ich schon. Viel Platz ist auf diesen Inseln nicht.

Es geht nicht um "nichts". Aktuell und in den letzten 20 Jahren hat man sich fast ausschließlich! darauf konzentriert es zu verlangsamen.
Die Wissenschaft hat immer eindringlicher appelliert, es wurde aber schlicht weitergemacht.

Was aber wurde unternommen um beispielsweise holländische, zukünftige Flutopfer unterzubringen? Warten wir bis es so weit ist und dann gucken wir mal?
Genau das. Gucken was passiert. Die Wissenschaft hat da eine ziemlich klare Vorstellung, was da auf uns zukommt.

Küstenregionen überall auf der Welt werden im Meer versinken. Zum Ende des Jahrhunderts werden wir Strände in der nördlichen Lüneburger Heide haben und der NOK wird irgendwo zwischen Rendsburg und Brunsbüttel in die Elbe münden, die Hamburg in ein Freibad verwandeln wird. Von Norden kommt das Meer und von Süden wird Kontinentaleuropa gebacken. Die Menschen werden sich dazwischen drängen und vermutlich teilweise blutig aufreiben, weil z.B. wegen fehlendem Niederschlag so simple Dinge wie Wasserversorgung (und Müllentsorgung :ugly:) auch hier nicht mehr gewährleistet werden können. Dazu kommt dann der Druck durch Migration von außen, wo dann keine staatlichen Strukturen mehr an nicht mehr existierenden Nationalgrenzen irgendwie die Leute davon abhalten auch dazuzustoßen.

Wir befinden uns bereits auf dem Rückzug. Gerade jetzt wurde die erste größere Deichrückverlegung in S-H groß bejubelt. Das ist erst der Anfang. Und da zeige er mir mal einen Politiker und obendrein eine Bevölkerung, die klarmachen und auch mitmachen, wenn es darum geht für eine Zukunft zu planen, in der wir alle weltweit im wahrsten Sinne des Wortes untergehen. Schau sie dir doch an, die 30 %, die die AfD wählen. Glaubst du allen Ernstes, dass die geistig in der Lage sind, das Problem zu begreifen und auch anzuerkennen? Ich habe da kaum bis gar keine Hoffnungen.

Das Problem ist ja nicht regional. Es betrifft den gesamten Planenten, jeden Menschen. Da gibt es keine Region, die davon nicht betroffen ist. Wird Zeit endlich danach zu handeln. Ich befürchte aber, dass wir scheitern. Dennoch will ich nicht in den Nach-mir-die-Sintflut-Modus verfallen. Jeder kann seinen Teil dazu beitragen, dass es nicht noch mieser wird als ohnehin schon.
 
War am Überlegen wo das besser reinpasst hier oder im Energie Thread.
Ich denke hier da es stark mit dem Klimawandel Zusammenhängt.
Man stelle sich vor Deutschland täte 10 Jahre lang mit 15% des Bundeshaushaltes Maßnahmen wegen der Klimaerwärmung einsetzen. Was da alles möglich wäre.
 

Anhänge

  • 17552684107598936238614403914140.jpg
    17552684107598936238614403914140.jpg
    1,4 MB · Aufrufe: 8
Persönlich habe ich beispielsweise wenig Verständnis für die Bemühungen den Temperaturanstieg weiter zu verlangsamen
Vor wenigen Jahren haben Wissenschaftler ein Loch in unserer Ozonschicht festgestellt. Dieses wurde größer und es wurde ein Verursacher festgestellt. FCKW. Greenpeace hat einen FCKW freien Kühlschrank hergestellt und heute ist das Standard. Das Ozonloch wird sogar wieder kleiner.

Unser Ziel sollte also nicht die Verlangsamung sein, sondern der Stopp.
 
Zurück