Und solange die EU weiterhin das Verarbeiten von Wäldern zu Pellets fördert, scheint es uns noch viel zu gut zu gehen.
Ahhh, das ist jetzt dezent populistisch.
Pelltes werden aus dem Abfall von einer Stammnutzung gewonnen und konkurieren "baumintern" und verkaufstechnisch zum Sägemehl, aus denen z. B. Ikeamöbel gebastelt werden.
Letztere verbraten so viel Leim, der nicht gerade gesund ist, dass die Alternative, das Zeugs als Brennstoff zu nutzen, deutlich gesünder für den Menschen und mit seit über 10 Jahren vorgeschriebenen Filtern auch deutlich umweltfreundlicher ist.
Kaufste z. B. Ikea, kannste aus ökologischer Sicht auch gleich alles in Stahl bauen.
Die Verarbeitung von Sägespänen zu billigen Möbeln ist ein ökologischer und primärenergietechnischer Alptraum für den Ökologen und Umweltschützer.
Die Rinde ist ausschließlich nur für Mulch oder eben Hackschnitzelanlagen geeignet.
die untere Darstellung zeigt links den ca. Anteil Sägespäne und rechts den Anteil von gewonnenem Dämmstoff.
Letzterer wird aus den höherwertigeren Fasern gewonnen.
Das Sägemehlzeugs ist für Dämmung nicht geeignet.
Gerade bei Kurzumtriebsplantagen würde man diesen Baumanteil dann Mangels Nutzungsalterntive schlichtweg wieder umpflügen, was aber ökologisch keinen Sinn ergäbe, weil dann die Böden versauern.
Schematisch ungefähr so: