Anthropogener Klimawandel mit kleiner Erklärung

Du nimmstn Audi wegen Kofferraum??? Ich kenne keine andere Marke, die derart Volumen verschwendet, wie Audi. Nicht einmal BMW.
Der aktuelle (C8) wird mit 565/1680 l angegeben. Das ist kaum mehr als ein Prius IV (501/1633), obwohl der Audi 40 cm länger und 10 cm breiter ist. Zugegeben: Wegen der Prius-Segelohren ist es über Spiegel nur noch 3 cm weniger, aber gerade bei deinem Einsatzprofil wäre eigentlich ein z.B. Octavia (III: 10 cm schmaler, 60 l mehr Laderaum) eine gängige Wahl. Wenn du dich mit etwas weniger Platz abgeben kannst (467/1410), gehen mit einem Scala auch echte <2 m in der Breite. Die Zeit, die das mehr Packen braucht, hast du bei der Parkplatzsuche (-60 cm) schon wieder reingeholt. Alternativ gucken, ob du noch einen Leon ST in gutem Zustand bekommt (587/1470 l, 1975 mm über Spiegel, 30 cm kürzer als ein C8).
Es ist zwar eine Einschränkung, bei der Autoauswahl auf die Breite zu achten, aber man kann durchaus (noch) fündig werden. Wenn die Leute natürlich lieber 220er Schlachtschiffe kaufen und dann motzen, es wäre zu eng auf den Straßen... :ugly:
 
Du nimmstn Audi wegen Kofferraum??? Ich kenne keine andere Marke, die derart Volumen verschwendet, wie Audi. Nicht einmal BMW.
Der aktuelle (C8) wird mit 565/1680 l angegeben. Das ist kaum mehr als ein Prius IV (501/1633), obwohl der Audi 40 cm länger und 10 cm breiter ist. Zugegeben: Wegen der Prius-Segelohren ist es über Spiegel nur noch 3 cm weniger, aber gerade bei deinem Einsatzprofil wäre eigentlich ein z.B. Octavia (III: 10 cm schmaler, 60 l mehr Laderaum) eine gängige Wahl. Wenn du dich mit etwas weniger Platz abgeben kannst (467/1410), gehen mit einem Scala auch echte <2 m in der Breite. Die Zeit, die das mehr Packen braucht, hast du bei der Parkplatzsuche (-60 cm) schon wieder reingeholt. Alternativ gucken, ob du noch einen Leon ST in gutem Zustand bekommt (587/1470 l, 1975 mm über Spiegel, 30 cm kürzer als ein C8).
Es ist zwar eine Einschränkung, bei der Autoauswahl auf die Breite zu achten, aber man kann durchaus (noch) fündig werden. Wenn die Leute natürlich lieber 220er Schlachtschiffe kaufen und dann motzen, es wäre zu eng auf den Straßen... :ugly:
Oktavia hat nicht gepasst, da fehlten 1 oder 2cm. Außerdem hatte ich Zahnschmerzen, und mein oller Honda hatte in dem Moment auch ne schwache
Phase. :ugly:
Ich reg mich nicht auf, einfach mal in ne Baustelle dahinterzubleiben.
Was ist nen 220er Schlachtschiff?
 
Gestern war "Weltwassertag". Hier ein paar Zahlen:

1. Die Wasserkrise geschieht jetzt!

Wir erleben zwar Fortschritte in der weltweiten Wasserversorgung - in den letzten zwei Jahrzehnten haben über zwei Milliarden Menschen Zugang zu sicherem Trinkwasser erhalten. Dennoch haben auch weiterhin rund zwei Milliarden Menschen weltweit keinen regelmäßigen Zugang zu sauberem Wasser. Eine unfassbare Zahl. Etwa 771 Millionen Menschen haben noch nicht einmal eine Grundversorgung mit Trinkwasser. Im Jahr 2040 werden Schätzungen zufolge fast 600 Millionen Kinder in Gegenden ohne ausreichenden Zugang zu Wasser leben. Betroffen sind vor allem Menschen oder Familien in den ärmeren Regionen der Welt – und dort vor allem in den ländlichen Gebieten.

Dabei sind mehr als zwei Drittel der Erde von Wasser bedeckt, allerdings sind nur weniger als drei Prozent davon trinkbar. Und dieses Trinkwasser ist zudem sehr ungleich verteilt. Besonders in Afrika, Lateinamerika und Asien herrscht vielerorts dramatische Wasserknappheit. Schätzungsweise 3,6 Milliarden Menschen leben heute in Gebieten, die mindestens einen Monat pro Jahr extrem wasserarm sind. Laut einer Untersuchung von UNICEF aus dem Jahr 2021 leben weltweit mehr als 1,42 Milliarden Menschen in Gebieten mit insgesamt hoher oder extrem hoher Wasserunsicherheit, darunter 450 Millionen Kinder...

...3. Ohne sauberes Wasser und Hygiene verbreiten sich Krankheiten besonders schnell.

Spätestens seit Auftreten des Coronavirus sind auch wir hier noch stärker dafür sensibilisiert, dass Hygiene äußerst wichtig ist für die Vermeidung von Krankheiten. Speziell in den ärmeren Regionen der Erde ist verschmutztes Wasser aus Flüssen ein Problem – ein weiteres ist mangelnde Hygiene.

Schätzungsweise 2,3 Milliarden Menschen haben keine Möglichkeit, sich die Hände mit Wasser und Seife zu waschen, darunter 670 Millionen Menschen, die überhaupt keine Möglichkeit zum Händewaschen haben.

Die Hälfte der Weltbevölkerung, 3,6 Milliarden Menschen, verfügt zu Hause nicht über sichere sanitäre Anlagen. Dazu gehört etwa eine Toilette, die dafür sorgt, dass Menschen nicht in Kontakt mit den Ausscheidungen kommen, und ein System, das die Ausscheidungen sicher entsorgt.

Krankheiten können sich so schnell ausbreiten – eine tödliche Gefahr für kleine Kinder. Auch hier ist der Südsudan ein mahnendes Beispiel: Ein Cholera-Ausbruch hatte dort seit dem Sommer 2016 über 400 Todesopfer gefordert.

In der Regenzeit drohen weitere Ausbrüche: Überflutungen verschmutzen die Wasserquellen, viele sanitäre Anlagen sind in schlechtem Zustand – oder gar nicht erst vorhanden.
Quelle: Weltwassertag 2023: 10 Fakten über Wasser

Wenn das mit dem Klimawandel so weiter geht, ist das bei uns auch irgendwann nicht mehr so selbstverständlich, dass man sich mit Trinkwasser duschen kann. Wobei duschen dann noch das mindeste Problem ist.
 
Zuletzt bearbeitet:
Wenn das mit dem Klimawandel so weiter geht, ist das bei uns auch irgendwann nicht mehr so selbstverständlich, dass man sich mit Trinkwasser duschen kann. Wobei duschen dann noch das mindeste Problem ist.
Duschen?

Mach dir lieber mal Sorgen um Gemüse...

In Italien, Frankreich und Spanien siehts jetzt schon echt bescheuert aus.
In Tirol ist der GW-Spiegel um durchschnittlich 5 m gefallen.

Frankreich 2023:
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Italien 2023:
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Spanien 2023:
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Wird noch seeehr lustig....
 
Aber duschen sollte man sich eigentlich noch, oder?
Muss ja nicht zwingend mit Trinkwasser sein...(grob) gereinigtes Regenwasser würde es locker auch tun...
Überleg mal warum wie Grund - und Trinkwasserknappheit gerade in den Sommern haben?
Bingo! Es regnet kaum.
Das liegt nicht am Regen, das liegt daran, das jeder Fluss begradigt und einbetoniert word, um die Brühe schnellstmöglich abzuführen. Bauland ist nämlich soooo viel wichtiger als son bissel Wasser...
Und das Wasser, was schnell abgeführt wird, fehlt im Boden, fehlt in Seen usw...wo nix ist, kann nix verdunsten, wo nix verdunstet, kann sich nix abkühlen und kann nix regnen...führt eins ins andere.

Wir haben größere Probleme als das CO2 in der Luft, das ganze System "Mensch" ist auf Verschwendung und Ausnutzung ausgelgt.
 
Verteilen ja. Wenn man etwas zum verteilen hat. Aber das Dürregebiete Fake sind stimmt nicht.
Klar gibt es Dürregebiete. Bei uns wächst auch eine Wüste, aber mit besserer Verteilung kann man dem entgegen wirken aber anstatt das mal anzugehen, wird über E-Fuels und Gasheizungen diskutiert.
Wann begreifen die Leute, dass der Zug der Gasheizung abgefahren ist?
In 10 Jahren wird eine Gasheizung deutlich teuer sein im Unterhalt als etwas anderes.
Ich werde dieses Jahr wechseln und mir schön das von denen mitfinanzieren lassen, die das entweder nicht vollen oder das finanziell nicht stemmen können, weil der Harbeck mal wieder vorpreschte, obwohl das alles genauso im Koalitionsvertrag stand.
Wer weiß, was wir in 30 Jahren für Heizungen haben aber dann ist es mir egal.
 
Das liegt nicht am Regen, das liegt daran, das jeder Fluss begradigt und einbetoniert word, um die Brühe schnellstmöglich abzuführen.
Es hat auch in den letzten Jahren in den Sommern zu wenig geregnet. Das ist ein Fakt und kann man überall nachlesen.

Wichtig ist regionale Phänomene und Wetter von Klima abzugrenzen.
Es wird momentan vieles unter dem Deckmantel von Klimakrise gesteckt, was damit nur peripher zu tun hat.
Das hängt doch alles zusammen.
 
Zuletzt bearbeitet:
Wichtig ist regionale Phänomene und Wetter von Klima abzugrenzen.
Also, diesen Winter 22/23 bis zu 60% weniger Niederschläge, insbesondere auch im Wasserspeicher Alpen,
verteilt über CH, A, FR, D, HU, SLO, HR, ITA, GR, SPA, TR, CZ würde ich jetzt nicht als regionales Thema sehen.

Es wird momentan vieles unter dem Deckmantel von Klimakrise gesteckt, was damit nur peripher zu tun hat.
Es gibt keine Klimakrise oder gar Katastrophe.
Das Klima ändert sich - fertig.
Der Mensch hat die Krise, weil er kaum in der Lage ist, mit den einhergehenden Änderungen mitzuhalten.
Also, das ist eine Menschenkrise, durchaus existentieller Natur.
Und wer sich nicht anpasst, hat verloren, ganz einfach.
 
Sehe ich nicht so. Wie immer gibt es ein Verteilungsproblem.
Wer aktuell Wasser im Überfluss hat, dirigiert es dorthin, wo es gebraucht wird.
alle sind doch immer technologieoffen. Sollen sie sich mal was einfallen lassen.

Wir lenken unser Wasser bewusst ins Meer. Wer braucht Trinkwasser und feuchte Böden, wenn er Flußauen trockenlegen und als hochpreisiges Bauland verticken kann?
 
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