Anthropogener Klimawandel mit kleiner Erklärung

AW: Anthropogener Klimawandel mit kleiner Erklärung

Kriegen schon. Aber wollen nicht.
Wenn alle die da sitzen einer Meinung sind braucht man so eine Sendung nicht machen.;)

Ein Klimaexperte geht doch nicht zu Plasberg um zu erklären, dass der Klimawandel Fakt ist. Das ist seit 40 Jahren klar.

Gut dann glaubt eben weiterhin, dass morgen die Welt untergeht und unterstützt Personen die euch die Lebensgrundlage entziehen werden.
Es mögen Arten aussterben, es mag wärmer werden, der Meeresspiegel mag geringfügig steigen (über einen extrem langen Zeitraum betrachtet), das Meer mag saurer werden, etc., doch nichts und zwar gar NICHTS gefährdet die Existenz der Menschheit auch nur im Geringsten.

Du scheinst den Einschlag nicht gehört zu haben.
Der Klimawandel bedroht die Grundlage des lebens auf der Erde, wie wir es kennen. Die Erde selbst existiert auch weiterhin und das Leben existiert auch weiterhin. Nur wird es eben ein anders Leben sein, wenn das so weiter geht.
Und langfristig wird auch der Mensch Probleme haben, wenn alles verseucht und unbewohnbar ist, bzw. Böden nicht mehr nutzbar sind.

FCKW war so ein Fall der die Menschheit wirklich bedroht hat, hier hat man auch sofort richtig gehandelt.

Ja. aber trotzdem hat sich die Industrie massiv verweigert. Schließlich wusste man, was FCKW anrichtet. Es musste aber erst ein Verbot kommen, eher man gehandelt hat.
Da sieht man, dass man Zwang und Druck ausüben muss. Anders geht es nicht. Und beim Klimawandel ist es nicht anders. Nur durch Zwang und Druck ändert sich was.

Der von uns beschleunigte Klimawandel bedroht die Menschheit jedoch nicht, der Mensch wird sich anpassen so wie er es schon immer getan hat, die Emissionen runterzufahren und die generelle Umweltverschmutzung zu verringern ist richtig, doch nicht um jeden Preis.
Für diejenigen unter euch die hier Panik schieben, was tut ihr dagegen? Konsumverhalten geändert? Wenn ich mal in euere Signaturen schaue, wohl kaum.

Schon mal in Afrika geguckt oder die Antarktis? Was passiert wohl, wenn sich die Meeresströmungen ändern und der Meeresspiegel steigt? Was passiert, wenn der Regenwald in Südamerika und Afrika abgeholzt ist? Wovon sollen die Menschen dann leben? Sie werden wandern. Der Menschheit steht die Größte Wanderung der Menschheitsgeschichte bevor. Vermutlich 2 Milliarden Menschen werden auf Wanderschaft gehen in der Hoffnung woanders neu anzufangen und niemand wird das aufhalten können.
 
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Doch tut er. Für dich ist das klar. Für viele andere (leider) noch nicht.;)
Weil seit vierzig Jahren bewusst quergeschossen wird von den Lügnern und Verdrehern, die in widerrechtlich Institutsnetze gehackt hatten und als einzigen beweis das Wort "Trick" als klaren Beweis für einen großen Hoax gefunden haben. Jeder der Mathematik studiert hat weiß, was Methematiker mit "Trick" meinen, einen Lösungsweg für ein mathematisches Problem. Es ist alles so unendlich dämlich. Seit vierzig Jahren wird Handeln verzögert und jetzt haben wir den Salat.
 
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Doch tut er. Für dich ist das klar. Für viele andere (leider) noch nicht.;)

Nö, eigentlich nicht. Das Dilemma ist eher, dass das Thema von den Medien, der Politik und allen anderen immer wieder unter den Teppich gekehrt wurde obwohl die Wissenschaft das ja ständig erzählt.
Und erschreckend ist ja, dass die Leute, die Computer, Internet und Co. nutzen -- also Errungenschaften, die auf wissenschaftliche Erkenntnisse beruhen -- aber den wissenschaftlichen Konsens für die Klimaveränderung ablehnen.
Entweder glaube ich der Wissenschaft -- dann eben alles -- oder ich lehne Wissenschaft ab -- dann darf ich aber auch keine Dinge nutzen, die auf Wissenschaft beruhen.
Nur jetzt sind die Folgen von verschleiern und verschleppen nicht mehr versteckbar. Sie fallen uns direkt vor die Füße und immer noch gibt es Leute, die meinen, damit nichts zu tun zu haben und denken weggucken zu können.
 
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Sie fallen uns direkt vor die Füße und immer noch gibt es Leute, die meinen, damit nichts zu tun zu haben und denken weggucken zu können.
Und manche meinen jetzt "erst Recht" die Umwelt verschmutzen zu müssen und kaufen sich aus Protest einen dicken Spritfresser.
Da kann man nur mit dem Kopf schütteln.:schief:
 
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Deswegen muss man Autos nach ihren Emissionen besteuern. Und das bezieht auch die Reifen mit ein.
 
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Na Rtzk hat doch Recht, die Existenz der Menschheit ist nicht bedroht.
Aber er sollte vielleicht darüber nachdenken, dass ein lebender Mensch reicht damit die Aussage wahr ist.

Es ist nur bedauerlich, dass die Leute die die Notwendigkeit zu handeln nicht akzeptieren oder gar bekämpfen nicht die ersten sein werden die ihr Leben für diese steile These lassen sondern die, die keine andere Wahl haben.
 
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Doch tut er. Für dich ist das klar. Für viele andere (leider) noch nicht.;)

Daran ändert aber Plaßberg nichts. Im Gegenteil, wenn man sich anguckt, wem der im Interesse der Quote eine Bühne bietet, ist er eher Teil des Problems. Würde man 6 angemessen qualifizierte Experten zu dem Thema an einen Tisch setzen und das ganze auf Talk-Show-Niveau abhandeln, würde das in etwa so ablaufen:
Moderator: "Gibt es einen Klimawandel???? Haben Menschen damit etwas zu tun???? MÜSSEN WIR ALLE IN PANIK VERFALLEN???????"
Experte #1: "Jo,"
Experte #2: "iss"
Experte #3: "so"
Experte #4: "und"
Experte #5: "unsere"
Experte #6: "Schuld"
Ende der Sendung
 
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Daran ändert aber Plaßberg nichts. Im Gegenteil, wenn man sich anguckt, wem der im Interesse der Quote eine Bühne bietet, ist er eher Teil des Problems. Würde man 6 angemessen qualifizierte Experten zu dem Thema an einen Tisch setzen und das ganze auf Talk-Show-Niveau abhandeln, würde das in etwa so ablaufen:
Moderator: "Gibt es einen Klimawandel???? Haben Menschen damit etwas zu tun???? MÜSSEN WIR ALLE IN PANIK VERFALLEN???????"
Experte #1: "Jo,"
Experte #2: "iss"
Experte #3: "so"
Experte #4: "und"
Experte #5: "unsere"
Experte #6: "Schuld"
Ende der Sendung
Deswegen schrieb ich ja das wenn alle einer Meinung sind so eine Talkshow keinen Sinn macht.
Die soll ja auch polarisieren und für die Zuschauer interessant sein.
 
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wird die Erdbevölkerung den Gürtel verdammt eng schnallen müssen,

Nö, nur eine Milliarde aktueller Verschwender muss den Gürtel enger schnallen, dann haben die 10 Milliarden anderen auch eine gute Versorgung. Eine Milliarde Fleischfresser verbrauchen soviel Nahrungsmittel wie zehn Milliarden Vegetarierer, so grob geschätzt auf Schweine und Rinder bezogen. Mit Hühner ist es etwas besser und es geht nur um Mastvieh, das mit Getreide hochgepäppelt wird. Mit Weidevieh ist das etwas anderes, solange es magere Böden sind, die nicht als Acker taugen. Ansonsten bringt jedes Feld ein mehrfaches an Nahrung gegenüber extensiver Viehwirtschaft.

Aber natürlich können 11 Milliarden Menschen nicht wie heutige Amerikaner leben und verschwenden. Schon der durchschnittliche Chinese verbraucht nur der Hälfte des durchschnittlichen Deutschen. Und die Chinesen nehmen sich dieses unverfrohrene Recht heraus, unseren Lebensstandard anzustreben. Darum ist e asauch so wichtig, dass wir vorleben, Verschwendung reduzieren und Wege zeigen, wie man gut und sparsam leben kann. Aber davon sind wir noch meilenweit entfernt.
 
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Klimaziele: Umweltbundesamt fordert viel hoehere Spritpreise | ZEIT ONLINE

Wie billig die Klimakrise zu besiegen wäre. Das ist praktisch keine Einschränkung.

Es gab schön vor zwanzig Jahren 4l Autos. Was interessieren da 70 Cent mehr pro Liter?
Ich mit meinen 4,5l Minimalauto, was ich quasi nicht mehr nutze und alles was geht mit dem
Fahrrad oder dem Telefon mache, sehe überhaupt keine Probleme in steigenden Spritkosten.
Und wer heute noch Autos mit hohem Verbrauch fährt, sollte sich klar sein, dass es über
kurz oder lang kommen wird und kommen muss.
 
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Deswegen schrieb ich ja das wenn alle einer Meinung sind so eine Talkshow keinen Sinn macht.
Die soll ja auch polarisieren und für die Zuschauer interessant sein.

Eben. Sie soll polarisieren, sie soll unterhalten. Aber sie soll offensichtlich nicht informieren, tut das auf alle Fälle nicht. Und deswegen ist deine Behauptung Bullshit, dass ein Klimawissenschaftler zu Plaßberg geht, um etwas daran zu ändern, dass vielen die Sache mit dem Klimawandel noch nicht klar ist. Das würde kein Klimawissenschaftler, der auch nur ein Bisschen von Talkshows versteht, aus diesem Grund machen, weil es nach seinem Besuch genauso vielen unklar sein wird, wie vorher. (Was nicht heißt, dass nicht einige Wissenschaftler einen anderen Grund sehen, hinzugehen.)


Nö, nur eine Milliarde aktueller Verschwender muss den Gürtel enger schnallen, dann haben die 10 Milliarden anderen auch eine gute Versorgung. Eine Milliarde Fleischfresser verbrauchen soviel Nahrungsmittel wie zehn Milliarden Vegetarierer, so grob geschätzt auf Schweine und Rinder bezogen. Mit Hühner ist es etwas besser und es geht nur um Mastvieh, das mit Getreide hochgepäppelt wird. Mit Weidevieh ist das etwas anderes, solange es magere Böden sind, die nicht als Acker taugen. Ansonsten bringt jedes Feld ein mehrfaches an Nahrung gegenüber extensiver Viehwirtschaft.

Ich glaube Rindermast primär mit angebautem Futter ist ausschließlich in Europa und Teilen der USA weit verbreitet. Und selbst bei uns füttert man zu großen Teilen mit Stroh, dass teilweise auf für andere Feldfrüchte schlecht geeigneten Flächen angebaut wird und selbst auf guten Böden einen deutlich höheren Ertrag liefert, als Gemüse für menschlichen Verzehr. Wenn man sich auf Mastvieh beschränkt, dürfte es weltweit also wirklich maximal um deine Beispielmilliarde gehen, eher ein gutes Stück weniger (auch wenn der Trend sicherlich in diese Richtung geht).

Das mit dem Ertrag gilt übrigens auch für nicht-Stroh: Silomais, für den die ganze Pflanze verwertet wird, kommt auf rund 0,4 t/ha Ertrag, Körnermais dagegen weniger als 1/4 davon, wenn man die Sorten für Maismehl zählt, der für den direkten menschlichen Verzehr genutzte Zuckermais dürfte dann bei 1/5 oder schlechter liegen, weil er nicht so effizient wächst und früher geerntet wird. Also auch wenn Rinder für 1 Milliarde rein carnivor lebende Menschen soviel Biomasse futtern, wie 10 Milliarden Veganer, könnte man auf der gleichen Fläche trotzdem nur Essen für 2 Milliarden Veganer anbauen. Und für Vegetarier, die aus unerfindlichen Gründen immer an Stelle von Veganern als Beispiel genommen werden, sieht es auch nicht besser aus, denn für 8000 l Milch (durchschnittliche Jahres-Milchleistung, die Milchkühe aber erst ab Jahr 2 liefern können) muss man ähnlich viel oder sogar mehr Futter aufwenden, wie für 300 kg Steak (durchschnittlicher Schlachtertrag einschließlich Kälber, die dafür deutlich weniger als 1 Jahr fressen und in dieser Zeit auch noch weniger und ohne Vorlaufjahr. Selbst Mastbullen kommen nur auf 18-20 Monate insgesamt). Und ehe jetzt einer schreit "1:27 yeah!": Diese Menge reicht auch nur für 600 kg Schnittkäse. Legt man es wieder auf die Fläche um, ist vegetarische Ernährung auch hier also nur um Faktor 2 effizienter, als sich von 100% Fleisch zu ernähren.

Und damit wären wir bei wirklich springenden Punkt: Abgesehen von ein paar Spinnern und ein paar traditionellen Inuit tut das niemand auf diesem Planeten. Ein typischer "Fleischfresserteller" im Restaurant mit 200 g Steak, 50 g Pilzen in der Sauce, 50 g Salat als Deko/Vorspeise und 300 g Pommes als Beilage ist schon zu 2/3 vegan. Wenn also 1 Milliarde auch-Mastfleischfresser zu Vegetariern werden, dann reichen die frei werdenden Ackerkapazitäten nicht nur nicht für 10 Milliarden Menschen, sie reichen auch nicht für 2 Milliarden Menschen, sondern nur für 1,3 Milliarden Menschen. Immer noch ein Fortschritt und es gibt gute andere Gründe, seinen Fleischkonsum zu zügeln, aber ich sehe echt nicht, wie Vegetarismus die Welt retten kann.

Zumal es ziemlich aufwendig ist, sich gesund vegetarisch oder gar vegan zu ernähren, ohne das entfallende Fleisch durch mehr Milch und Eier, hoch verarbeitete Nahrungsergänzungsmittel oder durch mehr Nahrung insgesamt zu ersetzen. Es nützt dem Klima wenig, wenn der eigene Speiseplan mit 1,3 mal so hoher Flächeneffizienz produziert wird, aber man 1,2 mal soviel ist und dann noch zusätzlichen Energieaufwand im Gegenwert von 0,1 der direkt konsumierten Biomasse produziert. Stark vereinfacht könnte man auch sagen: Tiere nehmen alle Mikronährstoffe (Spurenelemente, Vitamine, etc.) aus den Pflanzen auf und wandeln sie zum Großteil in Körpermasse um. "Verbrauchen" tun sie die enthaltenen Kohlehydrate, wir in Europa nehmen in der Regel aber sowieso viel zu viele Kalorien auf. Würde man die gleichen Mikronährstoffe durch direkten Konsum der Pflanzen zu sich nehmen wollen, bräuchte man also auch ähnlich viel Pflanzenmasse. UNd die sportliche Ertüchtigung des Mastviehs müsste man auch selbst übernehmen.

(Weniger vereinfacht bleibt natürlich ein Teil in den Ausscheidungsprodukten der Tiere oder wird metabolisiert und natürlich kann man bei verarbeiteten Pflanzen zur menschlichen Ernährung aus den Resten z.B. noch Bioenergie produzieren, etc., sodass die Bilanz immer etwas zugunsten der Vegetarierer ausfällt. Aber riesige Faktoren ergeben sich normalerweise nur, wenn man davon ausgeht, dass wir alle Rindviecher sind. Und das stimmt zwar für einige Menschen vom Hals an aufwärts, aber für niemanden vom Hals an abwärts. Wir können die Pflanzennahrung von Nutztieren nicht 1:1 für Menschen nutzen, auch nicht 2:1 und auch nicht 3:1.)


Es gab schön vor zwanzig Jahren 4l Autos. Was interessieren da 70 Cent mehr pro Liter?
Ich mit meinen 4,5l Minimalauto, was ich quasi nicht mehr nutze und alles was geht mit dem
Fahrrad oder dem Telefon mache, sehe überhaupt keine Probleme in steigenden Spritkosten.
Und wer heute noch Autos mit hohem Verbrauch fährt, sollte sich klar sein, dass es über
kurz oder lang kommen wird und kommen muss.

Das ist vielen nicht klar, Menschen sind einfach blöd. Und stolz drauf. Ein frisch geborener Batterieauto-Fan brachte kürzlich als "Verbrenner sind gar nicht billiger"-Argument: "Mit meinem E-Smart spare ich allein auf den 25 km Arbeitsweg 150 Euro/Monat an Energiekosten."
Mal unter der Annahme gerechnet, dass Strom bei ihm vom Himmel fällt bzw. er den Smart komplett umsonst fährt, weil er auf Kosten der Allgemeinheit an den wenigen freien Lademöglichkeiten "tankt":
25 km/Strecke * 2 Strecken/Tag * 5 Tage/Woche * 4,3 Wochen/Monat = 1075 km/Monat
150 € / 1075 km = 14 € / 100 km.
Das waren vorher also mindesten 10 l Benzin / 100 km Durchschnitt, bei einem Pendlerauto aber eher 12 l Diesel / 100 km. Wie gesagt, unter der Annahme, dass er für seinen Strom jetzt gar nichts zahlt. Wenn er den Normverbrauch zu 30 cent/kWh einkauft, also von 200 € / Monat auf heute 50 € / Monat runter ist, ergeben sich 12,5 Liter Benzin oder 15 Liter Diesel. Und der Typ fährt offensichtlich nicht einmal so, dass er auch nur in die Nähe von Normverbräuchen kommt, was die Rechnung noch weiter in den Keller drückt.
Aber er spart jetzt, weil er einen Smart mit E-Motor fährt...!??
Yeah, da hat einer kapiert, wie Fortschritt in Sachen Mobilität funktioniert :wall:
 
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Eben. Sie soll polarisieren, sie soll unterhalten. Aber sie soll offensichtlich nicht informieren, tut das auf alle Fälle nicht. Und deswegen ist deine Behauptung Bullshit, dass ein Klimawissenschaftler zu Plaßberg geht, um etwas daran zu ändern, dass vielen die Sache mit dem Klimawandel noch nicht klar ist. Das würde kein Klimawissenschaftler, der auch nur ein Bisschen von Talkshows versteht, aus diesem Grund machen, weil es nach seinem Besuch genauso vielen unklar sein wird, wie vorher. (Was nicht heißt, dass nicht einige Wissenschaftler einen anderen Grund sehen, hinzugehen.)
Doch sie macht beides. Sie unterhält und informiert.
Es ist natürlich etwas anderes als wenn man einen wissenschaftlichen Artikel liest.
Aber es sind ganz normale Leute die solche Sendungen gucken und es werden auch Fakten gennant.
Das ist eben populärwissenschaftlich.
 
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Wenn ein Typ mit Ahnung nicht genug Zeit geboten wird, um die komplexe Realität zu schildern, während zwei Typen ohne Ahnung ihr vollkommen falsches, simples Weltbild in vollem Umfange rausposauenen können, dann informiert das? Ja: Über die Ansichten von Spinnern vielleicht.
 
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