AW: Anthropogener Klimawandel mit kleiner Erklärung
Zur Klarstellung der individuellen Situation in meinem Falle:
...
Diese egoistische Rücksichtslosigkeit ist mir vollkommen unverständlich und solche Touristen dürfen sich gerne alternative Reiseziele suchen, die braucht kein Mensch hier.
Okay, das ist in der Tat eine andere Situation. Da ich alternative Reiseziele bevorzuge (

) kenne ich es nicht aus eigener Erfahrung, nach zahlreichen Berichten haben sich spätestens seit der Verbreitung von E-Bikes wohl diverse Bergregionen von Wander- in Fahrstrecken entwickelt. Das hat dann auch meiner Meinung nach weder etwas mit Radsport noch mit Naturerlebnis zu tun, sondern ist eine Schmalspurausgabe des amerikanischen KFZ-Nationalparktourismus, nur eben an den wenigen Orten, wo man sich eigentlich nicht wie auf der Straße fühlen soll.
Vielleicht sollten Radfahrer sich auch einfach mal an die Regeln halten, die sie allerorts gerne von allen anderen verlangen:
Verkehr - Radweg an Bushaltestelle: Bei Gefaehrdung bekommen Radler Punkte - Wirtschaft - Sueddeutsche.de
Radverkehrsfuehrung an Haltestellen
Aber manchmal hat man den Eindruck, dass sich Radfahrer als Götter auf zwei Rädern fühlen...
Manchmal hat man den Eindruck, dass die Menschen (inkl. einzelner Radfahrer) zu blöd sind, Regeln zu verstehen.
"
Hält dort ein Bus, haben aussteigende Fahrgäste Vorrang"
"...Breite von Geh- und Radweg ohne Berücksichtigung der Wartefläche von über 3 m ..."
"Wenn Fahrgäste ein- oder aussteigen..."
Also nichts mit "in großer Runde auf dem Radweg rumstehen, bis der Bus kommt". Genau dieses von mir kritisierte Verhalten ist regelwidrig, Wartende haben eigentlich einen 3 m breiten Bereich für durchkommende Fußgänger und Radfahrer freizuhalten. Wenn baulich schon nur 2 m zwischen Hauswand und Häusschen/Geländern vorhanden sind, heißt das nichts weiter als: Warten im Bereich des Weges verboten. Gewartet werden muss an der Haltestelle, jenseits des Radweges.
Auf seinem Weg hat der Radfahrer Vorfahrt und die einzige Ausnahme besteht, wenn auf der einen Seite des Weges ein Bus hält und der Wartebereich auf der anderen Seite ist. Dann haben, genau wie bei Straßenbahnen, natürlich die Ein- und Aussteigenden (NICHT die Wartenden) den primären Anspruch auf den Platz vor dem Bus (vergl. Straßenbahnen und Autos) - wobei ich ehrlich gesagt keine einzige Haltestelle mit so einer Verkehrsführung kenne. Typisch ist ein Radweg, der hinter Häusschen und Wartebereich um die Stelle herumgeführt und eine Reihe Wartender, die nicht im Häusschen, nicht im Wartestreifen vor oder hinter dem Häusschen, sondern großflächig verteilt auf Rad- und Gehweg dahinter steht und zwar so, dass garantiert nicht mehr als 10 cm lichte Breite frei sind.
Wie gesagt: Ich gefährde auch solche Leute nicht. Ich nehem nur genauso viel Rücksicht auf denen ihr Wohlbefinden, wie die Rücksicht auf meine Rechte gemäß STVO geben: Null.
Das wird nicht boykottiert, bei der Lage da unten führen wir keinen Krieg um Öl mehr sondern um Sonnenlicht

Selbst EE feindliche Ökonomen wie HW Sinn fanden die Idee mit der Sahara gut.
Es gibt ja nicht nur Solar und Windkraft. Erdwärme, Biomasse etc
Ich habe sowieso immer den Eindruck, dass diverse "Experten" vor allem aus der Wirtschaftsecke nie "für oder gegen EE" sind, sondern immer "für oder gegen Großkraftwerke". Desertec fanden genau die Toll, die Atomkraftwerke und große Tagebaue super finden, aber selbst ein Blockheizkraftwerk verteufeln. Klassischer deutscher Industrielobbyismus. Alles böse, wo kein Großkonzern für nötig ist. Wenn jemand eine 0,5 GW WKA baut, finden sich bestimmt ganz schnell ganz viele neue Befürworter und selbst 10-H-Regelungen lassen sich dann aufweichen
