Anthropogener Klimawandel mit kleiner Erklärung

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Wenn man in der Stadt wohnt ist das wohl wesentlich leichter.
Aber Menschen in ländlichen Gegenden sind aufs Auto angewiesen.

Da kann man auch Autofrei leben. Ist halt etwas mehr Organisation nötig, aber machbar ist es überall. Gerade als gesunder Mensch ist es möglich, wenn man spezielle Bedürfnisse hat (eingeschränkte Mobilität) - ists natürlich schwer.
Dann gibt es immer noch eine Option einen Hybrid oder ein reines E-Auto zu fahren, wobei diese auch bis zu 500km Reichweite haben mittlerweile - man muss nur etwas mehr ausgeben, hat dafür dann weniger laufende Kosten und aufm Land ist laden keine Frage - Ladesäule installieren und ab damit.

Es gibt immer einen Weg, man muss nur wollen. Viele wollen nicht, das ist das eigentliche Problem.
E-Autos werden hier immer noch belächelt oder gar ausgelacht, obwohl in der Stadt viele E_Autos rumfahren (auch dank Clevershuttle kann hier jeder ein E-Auto von Innen ansehen und das jederzeit zum Taxipreis praktisch).
 
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Ja klar, die verzichten aber nicht freiwillig darauf. :ugly:

Na was nicht da ist, kann man auch nicht nutzen usw. :D

Man merkt das massiv in China, mit steigendem Wohlstand holen die sich immer mehr Autos usw. Und das in einem Land was schon dafür bekannt ist das da Smog rumhängt und andere Probleme wesentlich brutaler reinhauen als bei uns.

Das wird noch interessant zu sehen wie neue Industriegiganten in Asien an das Thema Klimawandel rantrauen werden. Ist auf jeden Fall nötig, aber die sehen das Thema etwas anders als wir
 
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Man merkt das massiv in China, mit steigendem Wohlstand holen die sich immer mehr Autos usw. r
In China stagniert seit Jahren der CO2 Ausstoß, trotz steigender Wirtschaftskraft. In China werden neue Autos elektrisch sein, die EE hat rasente Zuwachsraten und der Prokopf Verbrauch der Chinesen liegt trotz massivem Export von energieaufwendig hergestellten Waren klnapp unter dem Durchschnitt der EU und er ist, wie gesagt stagnierend bis sinkend. "Der Deutsche" verbraucht fast das Doppelte.

"Der Inder" ist noch erheblich sparsamer, aber ja, auch da wird ere Verbrauch steigen., Umso mehr liegt es an uns, vorzuleben und Alternaitven zu zeigen. Ansonsten wird der beschleunigte Klimawandel immer früher mit sienen katastrophalen Folgen wie Missernten, Epidemien und Massenfluchten in Erscheinung treten.
 
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In China stagniert seit Jahren der CO2 Ausstoß, trotz steigender Wirtschaftskraft. In China werden neue Autos elektrisch sein, die EE hat rasente Zuwachsraten und der Prokopf Verbrauch der Chinesen liegt trotz massivem Export von energieaufwendig hergestellten Waren klnapp unter dem Durchschnitt der EU und er ist, wie gesagt stagnierend bis sinkend. "Der Deutsche" verbraucht fast das Doppelte.

"Der Inder" ist noch erheblich sparsamer, aber ja, auch da wird ere Verbrauch steigen., Umso mehr liegt es an uns, vorzuleben und Alternaitven zu zeigen. Ansonsten wird der beschleunigte Klimawandel immer früher mit sienen katastrophalen Folgen wie Missernten, Epidemien und Massenfluchten in Erscheinung treten.

Ja ich weiß wie es in China aussieht, aber die sind noch nicht durch. Klar verbrauchen wir mehr, wir waren hier aber schon immer ein dickes Industrieland und die Leute haben sich an den hohen Lebensstandard gewöhnt. In China sind sie noch nicht so weit. Das wird noch dauern.

Wir müssen unseren CO2-Abdruck senken, ich hab aber keinen Plan wie wir das anstellen sollen wenn die Leute hier keinen Bock drauf haben aktuell.
 
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Wir müssen unseren CO2-Abdruck senken, ich hab aber keinen Plan wie wir das anstellen sollen wenn die Leute hier keinen Bock drauf haben aktuell.
Das kommt ganz automatisch. Dafür gibt es natürliche Regelmechanismen.
Eine ordentliche Vogelgrippe, Malaria, was auch immer.
Wird schon, wir wollen es ja nicht anders.
frustrierter Zynismus Ende

Selbst, wenn wir hier so richtig weiter machen und eine zweite Venus erzeugen, wird es das Leben schaffen:
Doch Leben auf der Venus? | ZEIT ONLINE
 
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Das kommt ganz automatisch. Dafür gibt es natürliche Regelmechanismen.
Eine ordentliche Vogelgrippe, Malaria, was auch immer.
Wird schon, wir wollen es ja nicht anders.
frustrierter Zynismus Ende

Selbst, wenn wir hier so richtig weiter machen und eine zweite Venus erzeugen, wird es das Leben schaffen:
Doch Leben auf der Venus? | ZEIT ONLINE


Also ich würde das gerne ohne eine Epidemie oder Meteoriteinschlag haben.
Wir sind doch keine Dinosaurier das man uns erst auslöschen muss damit der Planet nicht krachen geht :D
 
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Das wird noch interessant zu sehen wie neue Industriegiganten in Asien an das Thema Klimawandel rantrauen werden. Ist auf jeden Fall nötig, aber die sehen das Thema etwas anders als wir

Ich sehe da eher schwarz, maximal

2,0 Grad Klimaerwärmung wird nie und nimmer zu packen sein,

dafür ist schon zuviel Zeit vergangen.:ugly:
 
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Ich sehe da eher schwarz, maximal

2,0 Grad Klimaerwärmung wird nie und nimmer zu packen sein,

dafür ist schon zuviel Zeit vergangen.:ugly:

Ach ich seh das nicht so pessimistisch.
Die Menschheit kann sehr viel in sehr kurzer Zeit erreichen.
Es müssen einfach Anreize dafür geschaffen werden. Wenn da fette Gewinne winken, geht alles.

Es gibt sehr viele Lösungen, auch CO2 einfangen und erstmal verbuddeln wäre machbar (kostet halt viel Geld, keiner will das machen). Die Lagerung ist auch ungefährlich, man sollte nur dafür sorgen das es da bleibt wo es sein sollte.

Aber so lange wir hier fröhlich weiter Dinosaurier verbrennen, wird sich wohl nichts ändern.

Bis zu 6000€ Prämie für ein E-Auto scheint auch nicht besonders zu helfen :)
 
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Ach ich seh das nicht so pessimistisch.
Die Menschheit kann sehr viel in sehr kurzer Zeit erreichen.
Es müssen einfach Anreize dafür geschaffen werden. Wenn da fette Gewinne winken, geht alles.

Nö, dieses mal ist es ein globales Problem,
da wird auch die sogannte "der Markt wird das schon richten Philosophie"
nicht mehr greifen.
 
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Nö, dieses mal ist es ein globales Problem,
da wird auch die sogannte "der Markt wird das schon richten Philosophie"
nicht mehr greifen.

Na globale Probleme wie Weltkriege gab es ja schon vorher, wie gesagt, die Menschheit kann das lösen wenn sie will.
Der Markt ist ja nicht dumm, der Markt will ja auch in 20-30 Jahren noch Geld verdienen. Das wird sich also schon richten.
 
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Passiert ja schon, seht euch mal die Kohleindustrie in den USA an. Sieht trotz Trump nicht nach goldenen Zeiten aus.
 
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Länder ohne schwere Industrie und mit weniger Wohlstand zwingen die Leute zum sparsamen leben. Und sparsames leben verursacht halt weniger Abfall, weniger CO2 und so weiter.

Das Ranking bewertet nicht so sehr das absolute Niveau, sondern vor allem die Entwicklung und die Zielsetzungen. Mit "wir sind halt reich und verwöhnt" kann Deutschland sich also nicht einmal methodisch rausreden. (Und moralisch sowieso nicht)

Mit steigendem Wohlstand will jeder n Stück vom Kuchen - er kann es sich ja jetzt leisten. Also dicke Karre her, 1-2x im Jahr in den Urlaub fliegen (nix mehr mit Bus zur nächsten Küste reisen!), man lebt allgemein verschwenderischer. Daran ist ja auch nichts verkehrt, nur sollte man sich bewusst sein was es für Folgen hat und entsprechend was tun. Nicht unbedingt verzichten - aber wer öfters fliegt, kann auch mal ein Stückchen Wald durchfinanzieren. Wer unbedingt mit dem Auto überall rumgurken will - kann sich z.B. bewusst für eine vegane/vegetarische Lebensweise entscheiden oder für ein E-Auto usw. Auch beim täglichen Einkauf usw.

Man muss verdammt viel Wald zusätzlich finanzieren und durch Vegetarismus kannst du auch nicht soweit fahren, wie es deutsche Autobesitzer im Durchschnitt macht.


In China stagniert seit Jahren der CO2 Ausstoß, trotz steigender Wirtschaftskraft. In China werden neue Autos elektrisch sein, die EE hat rasente Zuwachsraten und der Prokopf Verbrauch der Chinesen liegt trotz massivem Export von energieaufwendig hergestellten Waren klnapp unter dem Durchschnitt der EU und er ist, wie gesagt stagnierend bis sinkend. "Der Deutsche" verbraucht fast das Doppelte.

WTF???
China hat seine Emissionen seit der Jahrtausenwende verdreieinhalbfacht, allein in den letzten drei Jahren waren fast 10 Prozent, 2018 das Jahr mit dem stärksten Zuwachs dieses Jahrzehnts. Der ökologische Fußabdruck eines Chinesen beträgt heute über 75% des eines Deutschen, 1990 waren es noch weniger als 20%. Das Doppelte? Verdammt lang her.

(Verwechselst du vielleicht was mit dem Überschuss/Übernutzung der Ressourcen? Overshoot-Day für China ist noch deutlich weiter hinten, das stimmt, dank des riesigen Hinterlandes. In dieser Rubrik liegt China ungefähr auf Höhe der USA...)
 
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Man muss verdammt viel Wald zusätzlich finanzieren und durch Vegetarismus kannst du auch nicht soweit fahren, wie es deutsche Autobesitzer im Durchschnitt macht.

Jeder trägt dazu bei das es uns auf dem Planeten besser oder schlechter geht. Und da muss man sich nicht immer messen, sondern einfach vernünftig leben.
 
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In den "letzten Jahren" ist nicht "seit 2000" ....

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Wir kommen da wieder zur Gretchenfrage (Namensähnlichkeit zu real existierenden Personen in diesem Fall unbeabsichtigt) der Klimapolitik: "Nun sag, wie hältst du es mit der Klimabilanz von Staaten, die noch wahnsinnig viel Entwicklung nachzuholen haben, bis sie ein mit uns vergleichbares, durchschnittliches Wohlstandsniveau erreicht haben und wo ist der Verweis auf steigende Emissionsmengen bei Schwellenländer nicht letztlich vor allem Standortpolitik? ".
 
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Ein minimaler Rückgang 15 und 16 bringt einen nicht auf die Hälfte europäische Emissionen.
Ich will darauf hinaus, dass Chinas Führung das Problem erkannt hat und reagiert. Das wird hier im Westen völlig übersehen. Der CO2 Ausstöß stagniert auf einem Niveau unterhalb unseres Verbrauches und es wird weiter stagnieren bis sinken. Der Ausbau der EE in China ist erheblich, Elektrofahrzeuge werden einfach in den Markt gedrückt und der "freie Westen" diskutiert weiter, ob den nun oder nicht, und wenn jka, warum, und überhaupt, die Kosten ....
 
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Ich will darauf hinaus, dass Chinas Führung das Problem erkannt hat und reagiert. Das wird hier im Westen völlig übersehen. Der CO2 Ausstöß stagniert auf einem Niveau unterhalb unseres Verbrauches und es wird weiter stagnieren bis sinken. Der Ausbau der EE in China ist erheblich, Elektrofahrzeuge werden einfach in den Markt gedrückt und der "freie Westen" diskutiert weiter, ob den nun oder nicht, und wenn jka, warum, und überhaupt, die Kosten ....

Je nach dem wie man das betrachtet. Pro Kopf hat China einen recht guten CO2-Wert. Insgesamt aber sind die Werte problematisch und weit höher als das was die EU so produziert.
China hat hier den Vorteil das sie in vielen Bereichen gerade erst "starten" - viele Leute aus dem ländlichen Raum kommen in die Metropolen und holen sich das erste Auto überhaupt in der Familie (E-Auto halt), da gibt es keine Vorurteile und keinen massiven Drang nach einem Verbrenner wie hier. Allgemein sind die Chinesen recht genügsam und gönnen sich zwar Luxus (wenn sie reich werden), aber drehen noch nicht so am Rad wie die Saudis z.B. mit ihren PS-starken Spielzeugen.
Es gibt auch massive Unterschiede in der Kultur, nicht nur in der Politik, daher kann man das Thema in China ganz anders behandeln. Da wollen die Leute das auch.

Vor allem weil sie Smog kennen, sie wissen wie schlimm es in Metropolen sein kann, bei denen "brennt" es also und das schon länger.

Um die mache ich mir auch keine wirklichen Sorgen. Das China viele Länder sehr schnell überholen kann, haben sie mehrfach bewiesen :)

USA ist da wesentlich schlimmer. Auch wenn sie auf E-Autos setzen, mit der aktuellen Regierung sind viele Pläne gestorben, sie sind aus dem Abkommen ausgetreten und die Leute wollen zwar, aber die Politik rudert weg vom Klimaschutz - macht es also nicht einfacher.
 
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