Special AMD Ryzen 9 7950X3D im Test: Der Gipfel der CPU-Entwicklung

Aber im Sinne des Forums, lass uns die Diskussion hier beenden, ich finde es war ein angenehmer Austausch der eigenen Sichten, ich glaube nicht, dass wir beide uns dahingehend noch einigen werden. Daher finde ich OK, dass du deine Meinung hast und diese sachlich vertittst, ist ja leider nicht so selbstvertsändlich.

In diesem Sinne!
Ja, gerne, alles gut! Am Ist-Zustand wird die Diskussion eh nichts ändern. Da dreht man sich nur im Kreis. :)
 
Steht da oben in Deiner Browserzeile
"https://extreme.pcgameshardware.de/[...]" oder "https://mainstream.pcgameshardware.de/[...]"?

Ich kenne keine "Mainstream-Leute", die sich in Foren rumtreiben, außer wenn sie Probleme mit ihren PCs haben und nach Hilfe suchen.
<Hüstel>
Es gibt genug Leute mit normaler "Mainstream" Hardware, die sich hier herumtreiben.
Ich bin seit Anbeginn der Zeit dabei und war noch nie Extremuser.
Wenn sich User über irgendwelche CAS Latenzen von RAM prügeln, klinke ich mich aus - und verwende am Ende die besten prozessicheren Einstellungen für mein System, die jemand ausgearbeitet hat und dankenswerterweise irgendwo in einem Thema allen zum Abtippen oder wie auch immer zur Verfügung stellt. :-)
Extrem Klugscheißen kann ich dafür aber gut.
Ach Mist, dann gehöre ich ja doch zum Extreme-Team.
haha, hehe ^^ ;-)
War nicht witzig?
Schade, ich fand den jetzt extrem gut. ^^
Schöne Tag euch allen, hier scheint endlich mal die Sonne - und blendet sofort wieder. mööö (man kann es einem auch nicht recht machen^^)
 
@BxBender Das war natürlich etwas überspitzt dargestellt. Es ging mir mehr darum damit zu verdeutlichen, dass man nicht vom Mond kommt, wenn man mal gewisse Vorschläge anbringt, sondern, dass das in einem HW-Forum normal und okay sein sollte. ;)

Ich würde mich selbst nicht einmal als "Extremuser" bezeichnen. Da würde ich wohl sonst jede Generation mitnehmen und immer tüfteln bis zum umfallen. Ich habe aber auch noch andere Interessen. :)

Klugscheißen können hier viele. ^^
 
Braucht ein Gamer E Cores? Nein
Braucht er ggf sogar zwingend HT? Nein
In der Regel wird man im Schnitt sogar schneller wenn die deaktiviert sind in Games.

Was passiert mit dem Verbrauch des 13900k wenn ich 16 E Cores und HT deaktivieren? Sinkt der drastisch, während die Gaming Performance ggf sogar steigt?

Ram Tuning mit den günstigsten A Dies, verbraucht das viel Energie? Nein

Kann ich die Spannung des Intels stark droppen mit deaktivierten E Cores und HT und angepasstem P Core Takt? Ja

Sinkt dann der Verbrauch erneut drastisch mit deutlich mehr Gaming Performance ggü Stock? Ja

Kann man mit diesen Maßnahmen kinderleicht am 3D vorbeiziehen trotz enorm gedrückter Leistungsaufnahme? Ja

Heißt das das die AMD CPU schlechter ist? Nein

Out of the Box gewinnt AMD easy und für die meisten User ist das auch super Klasse, nur da ist halt für Tuner wenig Spielraum vorhanden, sowohl effizienztechnisch als auch von der Performance her. AMD hat ab Werk schon eine Klasse CPU.

Man muss aber anerkennen, dass man beim Intel viele Optionen hat die "Mankos" zu fixen und das dann noch in Stärke umwandeln kann, falls man an den richtigen Stellschrauben dreht.

Die AMD Befürworter müssen deswegen auch nicht aufbrausend werden. Es ist nunmal Fakt, was bewiesen ist bzw gerne aufgezeigt werden kann falls nötig.

Nochmals ich sage nicht der 3D ist Schrott, ganz im Gegenteil, ich sage nur den Intel kann man so anpassen, dass das Ergebnis sich drastisch unterscheidet ggü Stock.

Das dies nicht Jedermanns Sache ist, ist auch klar, ändert dennoch nichts daran das es leicht möglich ist.
 
AMD geht hier auf jedenfall den richtigen Weg, einfach klasse. Da sollte Intel sich mal ein Beispiel drann nehmen anstatt die 6Ghz Bauklötzer zu veröffentlichen. Aber hey, zumindest kann man bei intel nicht erfrieren, man hat es immer schon kuschelig warm :fresse:
 
Was passiert mit dem Verbrauch des 13900k wenn ich 16 E Cores und HT deaktivieren? Sinkt der drastisch, während die Gaming Performance ggf sogar steigt?
Das habe ich bei meinem CML auch feststellen können:
- Stromverbrauch ging runter, auch im idle
- Temperaturen gingen runter
- konnte VCore und VCCIO weiter absenken
- Latenz ging weiter runter
- AVG und MAX FPS gingen etwas runter, ja - aber: P1-FPS gingen rauf! :daumen:

...zum Rest von Deinem Beitrag absolute Zustimmung!
 
Out of the Box gewinnt AMD easy und für die meisten User ist das auch super Klasse, nur da ist halt für Tuner wenig Spielraum vorhanden, sowohl effizienztechnisch als auch von der Performance her. AMD hat ab Werk schon eine Klasse CPU.

Man muss aber anerkennen, dass man beim Intel viele Optionen hat die "Mankos" zu fixen und das dann noch in Stärke umwandeln kann, falls man an den richtigen Stellschrauben dreht.
Das "Problem" bei Intel ist die Verteilung der Kerne. Kein Gamer der Welt braucht 24 Kerne zum Zocken, doch der 13900K(S) hat nun einmal den längsten Balken. Dass das aber an der Taktfrequenz und dem L3-Cache und nicht an der Menge der Kerne liegt, verstehen die wenigsten. Auch der Vorteil RAM-OC: Damit lassen sich leicht 15 Prozent oder mehr herausholen, das gilt jedoch nur für ein CPU-Limit. Die meisten Spieler sind aber im GPU-Limit. Ansonsten hat sich längst das durchgesetzt, was AMD schon mit Zen 2 eingeführt hat: Die CPUs kommen ab Werk "fertig" optimiert, sonst wären sie nicht so schnell gewesen. Intel hingegen hat zwar Potenzial, bedient mit der gleichen Speicherfreigabe aber gleichermaßen OEM und Desktop. Und kein Mensch bezahlt im Mediamarkt einen Aufpreis von 300 Euro, nur weil da statt DDR5-4800 DDR5-7200 dransteht.
 
Damit kann sich, erstens ein Hersteller komplett auf eine Chipgröße konzentrieren und zweitens spart man Kosten in der Entwicklung, in der Fertigung und das ohne Ende im Vergleich.

Die Entwicklung eines brauchbaren externen Interconnects für MCM dürfte teurer sein als die Vervielfältigung von Einheiten auf einem etwas größeren Chip. Nicht ohne Grund produziert Intel meist gleich 2-4 verschiedene Chips aus dem gleichen Baukastensystem – die Entwicklung der Verschaltung ist zum Großteil C & P; den Aufwand für die Verwaltungslogik für mehr Recheneinheiten hat man so oder so. Das ganze stattdessen als MCM umzusetzen ist eine Frage der Produktionsmöglichkeiten.

Es ist halt die Frage, "was" wird verglichen.

So wie du es oben formulierst, kann ich nicht widersprechen, ein gleich großer Monolith wird einem MCM oftmals überlegen sein. Aber es gibt doch eigentlich wichtigere Parameter und dann kommt MCM um die Ecke und deklassiert den Monolithen! In meinen Augen ist ein MCM nämlich sowohl in der maximalen Leistung überlegen, eben weil es eine Grenze für einen Monolithen gibt (die nicht einmal weit weg ist von dem was wir aktuell haben, würde mal behaupten (ohne Belege) dass 1000mm² schon nicht mehr produzierbar sein dürften), während beim MCM 4 250mm² Chips recht problemlos und sogar günstig gebaut werden könnten. Des Weiteren und das ist letztlich ja eigentlich das wichtigste, der Preis. Wir sehen hier oft nur die Endkundenpreise, aber selbst daraus kann man ja schon etwas ableiten, NV hat einen 600mm² großen Chip und muss den im Bereich um 2.000 EUR anbieten, AMD kommt mit einem ähnlich großen Chip, aber eben aufgeteilt daher und kann für um die 1.000 EUR anbieten. Selbiges sieht man doch auf dem CPU Markt, wo Intel letzlich seit 5 Jahren im MCM Bereich (da wo Monolithen nicht mehr so ohne weiteres hinkommen) deklassiert wird und AMD teilweise ein um 100% besseres P/L Verhältnis anbieten kann (konnte, aktuell wachsen sie ja und ziehen die Preise an), ein 64 Kern Chiplet fuhr Kreise um alles was Intel monolithisch fertigen konnte und mit 6.000 EUR war dieser AMD Chip selbst dem 20.000 EUR Intel Platinum massiv überlegen, schneller, sparsamer und 2/3 günstiger!

Aus Endkungenpreisen kann man gar nichts ableiten, solange man nicht zumindest auch die Gewinnspannen der Hersteller bedenkt. AMD nimmt einfach wesentlich weniger Marge als Intel oder gar Nvidia. Aber selbst dass kann man nur schwer auf einzelne Produkte umlegen, weil man halt nur eine Gesamtangabe hat und nicht weiß, wo das Geld eingenommen wurde. Insbesondere bei den Platinum 8000 hat Intel absolute Mond-Aufschläge für die 8-Sockel-Tauglichkeit verlangt (die Epyc nie bieten konnte – die viele aber auch gar nicht wollten). Ein Xeon Platinum 8159 kostete zum Beispiel 7.600 bis 8.100 Euro; Ein Core i9-7920X stand zur gleichen Zeit für 1.000 bis 1.110 Euro im Laden. Beide Produkte nutzen den gleichen Skylake-HCC-Chip, haben also die gleichen Produktionskosten gehabt. Und auch wenn es dazu extrem selten genaue Angaben gibt: Die Chancen, dass diese unter 300 Euro liegen sind höher, als das Intel pro Stück mehr als 500 Euro investieren musste.

Preise werden im High-End-Chip-Markt komplett unabhängig von den Produktionskosten festgelegt. Es geht einzig und allein darum, wie viel man für einen Chip verlangen kann, denn irgendwie muss man die viel, viel teurere Entwicklung wieder reinbringen. Dafür ist es eigentlich egal, ob 10 RTX 4090 für 2.000 Euro bei 500 Euro Produktionskosten verkauft oder 20 RX 7900 für 1.050 Euro bei 300 Euro Produktionskosten verkauft (mal angenommen, die hätten gleiche Entwicklungskosten gehabt), Hauptsache das Geld kommt wieder rein. Aber wenn in ersterem Fall kann man zusätzlich noch eine RTX 4080 für 1.500 und einer RTX 4080/12 für 1.000 Euro auf den Markt bringen, in letzterem Fall nicht. => Wer nur zu "niedrigen*" Preisen verkauft, verdient genauso viel an Leuten mit "niedrigem*" Budget, aber wer seine Produkte auch "extrem teuer" los wird, kann bei den Leuten, die bereit sind, deutlich über 1.000 Euro zu zahlen, mehr verdienen. Und das macht jeder nach Kräften, weswegen das Preisschild einzig und allein etwas über die Zahlungsbereitschaft der Kunden und nichts über die Produktionskosten aussagt.

Beim Wechsel von Skylake X zu Cascade Lake, was beinahe identische Chips sind, hat Intel die UVPs z.B. einfach mal halbiert. Und auch Nvidia würde eine 500-Euro-RTX-4090 für 600 Euro verkaufen, wenn sie sie anders gar nicht loswerden würden, denn 100 Euro Marge sind immer noch besser als gar nichts. Allerdings kann es ein Unternehmen an den Rand des Ruins treiben, wenn ein mit High-End-Budget entwickeltes Produkt anschließend nur zu Budget-Preisen verkauft werden kann, denn die teure Entwicklung hat man zu dem Zeitpunkt schon komplett vorgestreckt. Guck die AMD zu Bulldozer-Zeiten an: Die als Intel-Killer gedachten CPUs wurden immer weiter verkauft, zum Schluss zu Spotpreisen. Das war immer noch lukrativer als sie ganz einzustellen. Aber es hat hinten und vorne nicht gereicht, um AMD in der Größe zu finanzieren, die es während der Bulldozer-Entwicklung hatte. Anstatt in gleichem Umfange die Entwicklung kommender Produkte fortzuführen, wurde ein Projekt nach dem anderen eingestellt, Leute entlassen (oder mangels Zukunftsaussichten abgeworben), Firmeneigentum verkauft (und teilweise zurückgeleast). Das verbleibende Budget hat gerade noch gereicht, um mit Zen alles auf eine Karte zu setzen und glücklicherweise war das eine Siegerkarte. Aber alle Back-Ups musste AMD einstellen, weil man für FX nicht die geplanten Preise verlangen konnte.

*: Bitte durch ein passendes Wort für 1.000-Euro-Grafikkarte ersetzen.

P.S.: Die Retikelgröße aktueller Belichtungssysteme wird mit 800 bis 900 mm² angegeben. Größere Chips kann man also nicht ad hoc bestellen. Aber auch diese Grenze ist kein Naturgesetz, sondern schlicht eine Kostenabwägung. Leistungsfähigere Stepper wären möglich, aber sie wären sowohl in der Herstellung als auch in der Entwicklung teurer, zum Teil deutlich teurer. Solange es nicht genug Abnehmer für so viel teurere Maschinen gibt, entwickelt sie niemand. Und es gibt nicht genug Abnehmer, weil sich entsprechend teurere, noch größere Monolithen nicht in ausreichender Stückzahl verkaufen lassen. Ein MCM oder ein Multi-Sockel-System sind zwar technisch schlechter, aber sie sind auf Seiten der Nutzer ausreichend und einfach billiger. Also beschänkt man sich darauf. (Teil-Ausnahme Cerebras WES': Rein physisch ein gut 46.000 mm² großer Monolith. Aber er wird mit konventionellen Maschinenen in mehreren Abschnitten belichtet, die nachträglich verbunden werden müssen.)
 
AMD geht hier auf jedenfall den richtigen Weg, einfach klasse. Da sollte Intel sich mal ein Beispiel drann nehmen anstatt die 6Ghz Bauklötzer zu veröffentlichen. Aber hey, zumindest kann man bei intel nicht erfrieren, man hat es immer schon kuschelig warm :fresse:
das kommt drauf an was man für eine Art Kühlung nimmt.Wenn man ne Aio 360 oder 480 nimmt und dann darum der 13900k auf nur noch 80 Grad warm wird.Das wird schon.Klar wenn man nen Luftkühlung nimmt,muss man diese CPU dann drosseln,hilft ja .Dann wird er auch nicht mehr kuschelig Warm.
 
Guck die AMD zu Bulldozer-Zeiten an: Die als Intel-Killer gedachten CPUs wurden immer weiter verkauft, zum Schluss zu Spotpreisen. Das war immer noch lukrativer als sie ganz einzustellen. Aber es hat hinten und vorne nicht gereicht, um AMD in der Größe zu finanzieren, die es während der Bulldozer-Entwicklung hatte. Anstatt in gleichem Umfange die Entwicklung kommender Produkte fortzuführen, wurde ein Projekt nach dem anderen eingestellt, Leute entlassen (oder mangels Zukunftsaussichten abgeworben), Firmeneigentum verkauft (und teilweise zurückgeleast). Das verbleibende Budget hat gerade noch gereicht, um mit Zen alles auf eine Karte zu setzen und glücklicherweise war das eine Siegerkarte. Aber alle Back-Ups musste AMD einstellen, weil man für FX nicht die geplanten Preise verlangen konnte.

@PCGH_Torsten Stimme dem völlig zu.
AMD habe ich lange die Treue gehalten und damals wirklich Sorge gehabt, sie könnten vom Markt quasi verschwinden. Dann kam Ryzen und alles hat sich geändert. Selbst habe ich nicht gleich gekauft, etwas später dann aber schon. Inzwischen floss sogar einiges in Richtung AMD und das ist für mich so ok, denn ich bekam jedes mal ein ausgezeichnetes P/L.
Unterm Strich sind die ZENs (ja, auch die ersten schon) ein Knaller.
Mit jeder Gen noch besser geworden, so geht das!
Natürlich lockste mit nem Zen (u.a. ein 1300X läuft hier noch) heute keinen mehr hinter dem Ofen vor.
Aber selbst mit dem kommt man noch recht weit.

Ich möchte nicht wissen wo wir preislich heute stünden wenn der Coup in die Hose gegangen wäre.
Intel könnte (und würde!!) jeden Preis verlangen der ihnen gerade so vorschwebt. Die sind und waren im Hinlangen noch nie kleinlich, NVidia und Apple (!) können das aber mindestens ebenso gut oder noch weitaus besser.
Zudem hätte es gewisse technische Innovationen entweder gar nicht gegeben oder sie hätten später Einzug gehalten. Aus Sicht der Käufer war der Wiederaufstieg von AMD ein Segen. Dazu innovative Ansätze (klar, gabs teils so ähnlich schon mal, aber eher im Nischenbereich), das ist für den Markt an sich prima.

Intel muss aktuell mit der Brechstange ran um dranzubleiben bzw. teils leicht vorne zu liegen.
Nur, zu welchem Preis? Hoher bis sehr hoher Verbrauch, zusätzliche Kosten für aufwändigere Kühllösungen etc. pp.
Die können CPUs, sogar sehr gute, aber das ist m.E. auf Sicht der falsche Ansatz. Sie wurden nun halt mal kalt erwischt, das Spielchen haben sie mit AMD auch oft getrieben.
Man denke an die Aktionen in den großen Märkten (ich bin doch nicht blöd! Doch!! :D) um AMD rauszudrücken etc.
Dann noch das Intel7 (Leute, das sind 10nm und nicht sieben!!)-Marketing-Geblubber *grrr

Davon ab:
Ne richtig schlechte CPU kann man heute eigentlich nicht mehr kaufen (die Mini-Intels mal außen vor, haben zwar auch ihre Daseinsberechtigung, aber nicht in einem normalen PC). Es kommt letztlich immer auf den Einsatzzweck an, den sollte man genau kennen bzw. sich die Mühe machen das weitgehend genau zu erfassen.
Otto-Normal-Mediamarkt-Kunde schlappt halt in den Laden rein und kauft was der "Berater" empfiehlt (also das gut provisionierte Produkt, irgend nen HP-Müll etwa).

Abschluß:
Möge ein jeder mit "seiner" Firma glücklich werden, sei es AMD oder Intel, Apple, NVIdia :)
Es ist nicht meine Absicht, hier wieder einen Glaubenskrieg zu entfachen. Ist es schlichtweg nicht wert.
 
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