Die Package Power wird vom Motherboard-Sensor gemeldet (und ist am Ende ja nur nur ein Rechenwert) und liegt bei Brettern wie Asus oder ASRock zum Teil wirklich Meilen von dem entfernt, was dann wirklich durchfließt. Man muss, wenn man wirklich dem Motherboard trauen will, vorher alles mindestens einmal durchmessen und auf Plausibilität testen. Wenn man hingegen die Core-Power ausliest und zusammenaddiert, liegt man schon mal richtig, weil da nicht gemogelt oder geschlampert wird. Allerdings fehlt dann der Rest von Package
Ich verlinke mich wirklich ungern in Fremdforen, aber mir fehlt die Zeit das nun zum x-ten Male zu wiederholen:
https://bit.ly/2TYAaPj
Doch, man kann es messen. Man kann sogar die Spannungswandlerverluste hochrechnen und die dann einfach dynamisch abziehen, oder aber das Motherboard präparieren. Ich hatte hier auch mal einen einen Umbau mit ultrafetten Shunts auf der Rückseite gemacht, um die Unterschiede herauszufinden.![]()
Wow man kann sowas Messen ?!
Wer hätte das gedacht ?
Bezahlen muss man aber dann schon alles , was durch den Netzstecker geht ?!?
Gut das es Igor gibt





