Aktuelle Entwicklungen in der Ukraine

Die Briten haben auch noch Öl ins Feuer gegossen

Die Briten haben mit ihrer imperialistischen Struktur den ganzen Kram verursacht. Ich muss nur an Indien und Pakistan denken. Dann der nahe Osten und so.
Damals haben sich die USA nicht die Bohne dafür interessiert aber sie haben den Kram von den Briten "geerbt" denn nach dem zweiten Weltkrieg war Großbritannien am Boden und einer musste sozusagen einspringen.
Und die Deutschen hatten zu dem Zeitpunkt auch gerade was anderes aufm Zettel. :ugly:
 
Die haben beide konflikt Parteien gegeneinander ausgespielt schreibt man das so :D?

Wen man schon liest das man eine anti Terror Einheit mit zyperntürken erstellt gegen die eoka usw und dann umgekehrt

Zypernkonflikt – Wikipedia

Naja die meisten zyperntürken sind jetzt in England:D
 
Die haben beide konflikt Parteien gegeneinander ausgespielt schreibt man das so :D?

Keine Ahnung.
Jedenfalls wollten wohl ein paar Griechen, die da leben, dass Zypern zu Griechenland kommt und die türkisch stämmigen dort wollten das nicht und da sind die Türken dann einmarschiert.
Also wie bei der Krim. Nur eben umgekehrt. ;)
Daher -- völlig legitim, dass die türkei das gemacht hat, denn nicht jeder wollte ja Grieche werde.
 
Neuer Staat soll Nachfolger der Ukraine sein.

Verfassungsentwurf, Referendum ... Dejavu, anyone?

Begriff Ukraine ist diskreditiert.

Der neue Staat soll Rechtsnachfolger der Ukraine werden und ein demokratischer Staat werden. Heisst - Ausnahmezustand, Parteienverbot. Am Ende macht das Stimmvieh das Kreuz sonst an der falschen Stelle. So weit kommt´s noch ...

Entweder versucht Moskau den Konflikt erneut anzufachen oder verliert zusehends die Kontrolle ueber die Warlords im Donbass. Ich kann mich gerade nicht entscheiden, was ich schlimmer finde ...
 
Zuletzt bearbeitet:
In der Ukraine wird es niemals einen funktionieren Staat geben,

solange dort Despoten, korrupte Beamte und die Mafia regieren :daumen2:

Mir ist sowieso schleierhaft, warum das Land zur EU gehöhren sollte :ugly:
 
Neuer Staat soll Nachfolger der Ukraine sein.

Verfassungsentwurf, Referendum ... Dejavu, anyone?

Begriff Ukraine ist diskreditiert.

Der neue Staat soll Rechtsnachfolger der Ukraine werden und ein demokratischer Staat werden. Heisst - Ausnahmezustand, Parteienverbot. Am Ende macht das Stimmvieh das Kreuz sonst an der falschen Stelle. So weit kommt´s noch ...

Entweder versucht Moskau den Konflikt erneut anzufachen oder verliert zusehends die Kontrolle ueber die Warlords im Donbass. Ich kann mich gerade nicht entscheiden, was ich schlimmer finde ...

Hatte Moskau jemals Kontrolle über die? Russland hat in einer gut geplanten Aktion die Krim erobert, das wars. Der Aufstand im Donbass fing als Nachahmungsversuch an und hat zwar materielle Unterstützung aus Russland erhalten, da er eine sehr willkommene Ablenkung war. Aber es fällt schon auf, dass diese Unterstützung nie zu effektiver Koordination geführt oder für weitere Gebietsgewinne ausgereicht hat. Außerdem hat Putin den Aufnahmegesuchen der Bürgerkriegsler schon sehr früh eine explizite Absage erteilt.

Interessant finde ich aber, dass diese sich jetzt zum "Rechtsnachfolger der Ukraine" ernennen wollen. Da könnte es sich ja fast lohnen drauf einzugehen, denn das bedeutet zum Beispiel auch, dass sie sich für die komplette Staatsverschuldung verantwortlich sehen :)
 
Interessant finde ich aber, dass diese sich jetzt zum "Rechtsnachfolger der Ukraine" ernennen wollen. Da könnte es sich ja fast lohnen drauf einzugehen, denn das bedeutet zum Beispiel auch, dass sie sich für die komplette Staatsverschuldung verantwortlich sehen :)

Die Regierung in Kiew gründet einfach einen neuen Staat und ist damit komplett schuldenfrei und hat keinerlei Verpflichtungen. :D
 
Zu erst kam der Putsch in der Ukraine (der Ukrainisches Recht gebrochen hat.), dann hat Putin (der auch Ukrainisches Recht gebrochen hat) die Krim an sich gerissen, nicht umgekehrt. Der Unterschied ist, dass der Westen viel subtiler arbeitet. Anstatt einfach einzumarschieren, unterstützt man Regierungsgegner um die aktuelle Regierung, die nicht mit den eigenen Interessen d'accord geht, zu ersetzen (Das gleiche macht man derzeit in Syrien). Die Russen sind halt plump und schicken ihr Militär.

Zuerst kam der Versuch Putins die Ukrainer gegen ihren Willen in die eurasische Union zu stecken, indem ihr korupter President einen lächerlichen 15 Mrd Dollar Kredit Russlands unterschreibt. Danach erst als sich das Volk wiedersetzte kam die Absetzung des damals schon per Haftbefehl gesuchten Presidenten der Ukraine, worauf Putin sich die Krim (erst als Pfand) unter den Nagel riss mit der Hoffnung dass die ganze Ukraine noch zu Ruhe kommt und sich Moskau beugt. Sie beugt sich heute immer noch nicht wesswegen man jetzt den Zustand der Ungewissheit über die Ostgebiete aus russischer Sicht unbedingt erhalten muss und den Krieg aufrecht hält, quasi ist das der letzte Strohalm für Putin im Spiel um die Ukraine. Das Minsker Abkommen ist somit nur eine Farce, dient lediglich zur Vorbeugung eines Ausartens des Konfkliktes, in dem beide Seiten wissen dass die andere nicht nachgeben wird.
 
Zuerst kam der Versuch Putins die Ukrainer gegen ihren Willen in die eurasische Union zu stecken, ....
Na, wenn das ein Grund ist, wird sich bestimmt eine putschbereite holländische oder deutsche Minderheit finden, die für den EU-Austritt ihrer armen geknechteten Völker gegen deren korrupte Regierungen vorgeht, Parlamente anzündet, sich mit Faschisten verbündet und von den Chinesen und Russen fürstlich bezahlen lässt. :ugly: Nein? Komisch...:schief: Liegt wohl doch nicht nur am Geld, sondern auch der ungleichen Gemengelage. Aber es gab ja auch einen Anreiz für die Bestrebungen zum Beitritt der eurasischen Union: die s.g. orange Revolution (Orange Revolution – Wikipedia) der Rechtsnationalen und Konservativen, ähnlich hiesiger AfD, welche kläglich scheiterte. Oder waren die da noch nicht korrupt und das Revolutiönchen westlich gesteuert? :D
Und wie war das noch mit der Anerkennung demokratischer Standards? Achso klar, nur wenn "uns" Westlern genehm.
 
Zurück