Tekkla
Volt-Modder(in)
Ich habe keine Ahnung, was du damit meinen könntest. Kannst du das etwas genauer darlegen?Russland will in Form von Putin aber einfach nur Krieg [...] Seine Motive sind nun auch für Zweifler klar.
Ich habe keine Ahnung, was du damit meinen könntest. Kannst du das etwas genauer darlegen?Russland will in Form von Putin aber einfach nur Krieg [...] Seine Motive sind nun auch für Zweifler klar.
Ich habe keine Ahnung, was du damit meinen könntest. Kannst du das etwas genauer darlegen?
Unveränderte Kriegsziele
Dass Putin ausschließlich Forderungen an die Ukraine richtete und die Bereitschaft zu eigenen Zugeständnissen nicht andeutete, ist sicher klassische Verhandlungstaktik (auch wenn die neue US-Administration ihrerseits schon vor Beginn von Gesprächen mit Russland zentrale Forderungen aufgegeben hatte).
Dadurch stehen aber Russlands Kriegsziele unverändert im Raum - die die Ukraine letztlich zu einem Vasallenstaat Russlands machen würden. Russland fordert eine "Entnazifizierung" der Ukraine - eine Umschreibung dafür, dass ein russlandfreundliches Regime in Kiew installiert werden soll.
Ein beträchtlicher Teil des Landes soll Teil der Russischen Föderation werden - schon jetzt hält Russland rund 20 Prozent ukrainischen Territoriums besetzt und hat in seiner Verfassung weitere, noch nicht besetzte Teile für sich reklamiert.
Russlands Anliegen gilt indes nicht nur der Ausweitung des sicherheitspolitischen Einflusses in Osteuropa. Putin möchte Russland wieder als Großmacht etablieren, auf Augenhöhe mit den USA und China beziehungsweise in Partnerschaft mit China gegen den Westen. Nach seinen Vorstellungen sollen die Kräfteverhältnisse neu sortiert werden, wobei Russland in diesem neuen Gefüge wieder eine Rolle als Weltmacht spielen soll. Historisch betrachtet möchte Putin wieder ein international einflussreiches Staatsgebilde aus Russland, Belarus und der Ukraine formen, in Anlehnung an das ehemalige Gebiet der „Kiewer Rus“, wie Putin bereits in seiner Rede im Juli 2021 deutich machte. Um dieses russische Imperium wiederherzustellen und zu sichern, ist ihm offensichtlich jedes Mittel recht. Putin geht es in seinem Kampf auch weniger um neue Gebietsansprüche an sich. Vielmehr kämpft er gegen ein Erstarken der Demokratie in der Ukraine, gegen die freiheitlich-demokratische Werteordnung des Westens insgesamt, die in Gestalt der Ukraine aus Sicht Russlands eine Gefahr für das autoritäre Regime in Moskau darstellt.
Ob du begriffen hast, was von ihm gemeint war? Bin gespannt!Wie überraschend, dass du keine Idee der tatsächlichen Motivlage von Putin hast. Die ändert sich ja laufend ... nicht.
Einfache Antwort: Ja, ich schon.Ob du begriffen hast, was von ihm gemeint war? Bin gespannt!
und daraufhin gesagt/gefragtRussland will in Form von Putin aber einfach nur Krieg und um die Nato geht's auch nicht, auch wenn es dafür logische Herleitungen gab. Seine Motive sind nun auch für Zweifler klar.
Mein sich direkt auf deine Frage beziehender Post ...Ich habe keine Ahnung, was du damit meinen könntest. Kannst du das etwas genauer darlegen?
... beantwortet zu 100% die von dir danach gestellte (und ganz am Anfang dieses Posts zitierte) Frage.Wie überraschend, dass du keine Idee der tatsächlichen Motivlage von Putin hast. Die ändert sich ja laufend ... nicht.
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Was hinter Putins "Nuancen" zu einer Waffenruhe steckt
Russland erweckt den Eindruck, es sei grundsätzlich bereit, über eine Waffenruhe zu sprechen. Andererseits formuliert Putin "Nuancen", die noch zu klären seien - und die haben es in sich. Welche Botschaft vermittelt Putin damit? Von Eckart Aretz.www.tagesschau.de
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Quelle: Belgien droht mit Blockade bei EU-Einigung auf Nutzung eingefrorener russischer VermögenDe Wever: Weitere russische Vermögenswerte offenlegen
De Wever fordert, dass sowohl die Ausfallrisiken als auch die finanziellen Folgen möglicher Gegenreaktionen aus Russland auf alle EU-Länder verteilt werden. Außerdem sollten alle EU-Länder, in denen weitere russische Vermögenswerte angelegt sind, dies offenlegen. Zitat: „Wir wissen, dass es große Summen russischen Geldes in anderen Ländern gibt, die darüber immer geschwiegen haben.“ Wenn alle drei Forderungen, die er im übrigen auch für vernünftig halte, erfüllt seien, könne man weitermachen.
Bundeskanzler Merz erklärte, der Vorschlag zur Verwendung der russischen Gelder treffe zwar auf große Zustimmung. Es gebe aber auch ein paar ernstzunehmende Einwände, über die man sprechen müsse. Ausdrücklich erwähnte er in diesem Zusammenhang die Haltung Belgiens.
Weber (CSU) für Verwendung des russischen Vermögens
Der Vorsitzende der EVP-Fraktion im Europaparlament, Weber, sprach sich erneut dafür aus, das eingefrorene russische Staatsvermögen zu verwenden. Russland solle für die massiven Zerstörungen, die sein Angriffskrieg gegen die Ukraine verursache, zahlen, sagte der CSU-Politiker im Deutschlandfunk. Man habe für diese Nutzung russischen Geldes jetzt eine rechtskonforme Grundlage geschaffen.
Weber unterstrich auch die Notwendigkeit des 19. Sanktionspaketes gegen Moskau, das inzwischen formell verabschiedet wurde. Die russische Wirtschaft befinde sich im freien Fall und man müsse nun dringend den wirtschaftlichen Druck aufrechterhalten. Gut sei, dass auch die USA in dieser Frage wieder mit an Bord seien, erklärte Weber.
140 Milliarden Euro als Reparationsdarlehen?
Ein Vorschlag der EU-Kommission sieht vor, dass 140 Milliarden Euro der russischen Zentralbank für Reparationsdarlehen für die Ukraine genutzt werden. Mit dem Geld sollen unter anderem Waffen gekauft werden. Die Mittel liegen hauptsächlich in Belgien, weshalb das Land Konsequenzen befürchtet.
Ich auch.Das Belgien sich umfassend absichern will kann ich nachvollziehen.
Man sollte als EU die Gelder konfiszieren (wenn es dafür ein Gesetz braucht, kann man dss ja machen, hätte man schon machen sollen) und da dann entscheiden , was damit gemacht wird. Dann liegt die rechtliche Verantwortung auch dort.Ich hoffe das sie eine Lösung finden .
Ich wüsste nicht was an der Aussage unklar sein sollte.Ich habe keine Ahnung, was du damit meinen könntest. Kannst du das etwas genauer darlegen?
Hätte eher gedacht, @Tekkla spiele auf den hier unterstrichenen Part an, aber genau diesen hat er ja im Zitat ausgeklammert. Ich bin mir jedoch sicher, dass ihr das ohne viel Heckmeck und mit gebührendem Diskussionsinteresse klären werdet.Russland will in Form von Putin aber einfach nur Krieg und um die Nato geht's auch nicht, auch wenn es dafür logische Herleitungen gab. Seine Motive sind nun auch für Zweifler klar.
Also in etwa genau das Gleiche wie auf russischer Seite mit dem unbedeutenden Unterschied, dass dort Deserteure gleich noch an der Front von den Eigenen erschossen werden.Ein Elend ist es, was sich in der Ukraine abspielt.
Zehntausende werden monatlich eingezogen und ohne tatsächliche Ausbildung an die Front geworfen.
Desertation wird zum Massenphänomen.
"Monat für Monat werden zehntausende Ukrainer zwangsmobilisiert. Viele von ihnen werden fast ungeschult in den Krieg geschickt."

Woher willst du das wissen? Ukrainer wollen die Zahl russischer Deserteure kennen, völlig unmöglich. Ihre eigenen, offiziellen Fälle aber sind öffentlich. Plus Dunkelziffer. Da habe ich kein Vergleich, zumal es ja so ist, daß Russland viel mehr Leute unter Vertrag nimmt, als daß es sie einzieht. Die bekommen auch eine vernünftige Ausbildung. Wir bräuchten also die Zahl der in Russland gemeldeten Fahnenflüchtigen, um das ansatzweise vergleichen zu können.Also in etwa genau das Gleiche wie auf russischer Seite mit dem unbedeutenden Unterschied, dass dort Deserteure gleich noch an der Front von den Eigenen erschossen werden.![]()
Hat keiner behauptet. Die News bezieht sich nur auf die Ukraine. Der Personalmangel ist kein Problem der Russen, sondern der Ukrainer.Ich weiss, vermutlich sind das alles nur Fake-Videos.
Und die tagtäglich gefallenen armen russischen Soldaten, wenns denn überhaupt Russen sind, ist natürlich alles erlogen.
Aber egal....
Wenn Frankreich eigene Soldaten in die Ukraine schickt, was sie ja durchaus machen können, zieht uns als Deutschland das in keiner Weise da mit rein. Außer der Eine welcher diesen völkerrechtswidrigen Angriffskrieg sofort beenden könnte, macht Deutschland bzw andere Nato Staaten zur Kriegspartei bzw greift diese an.In Frankreich überlegt man, 2026 eigene Truppen in die Ukraine zu schicken. Das wird auch uns mit reinziehen.
Zu deinem Link: Die Kreiswehrersatzämter sind jetzt ganzjährig aktiv. Das erhöht natürlich ihre Kapazität.Russland hat ein neues Wehpflichtgesetz. Warum eigentlich wenn es da doch so super läuft?
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Putin unterzeichnet neues Wehrpflicht-Gesetz: Was sich in Russland nun ändert
In Russland wird die Einberufung zur Wehrpflicht ausgeweitet. Kremlchef Putin unterschrieb am Dienstag ein entsprechendes Gesetz. So ist der Militärdienst künftig geregelt.www.berliner-zeitung.de
Wenn Frankreich eigene Soldaten in die Ukraine schickt, was sie ja durchaus machen können, zieht uns als Deutschland das in keiner Weise da mit rein. Außer der Eine welcher diesen völkerrechtswidrigen Angriffskrieg sofort beenden könnte, macht Deutschland bzw andere Nato Staaten zur Kriegspartei bzw greift diese an.

Die einzige Option ist eine vollständige Zerstörung Russlands. Das ist immer so bei rechtsextremen Regimen. Sie hören erst auf, wenn man sie vernichtet. Haben wir ja vor 80 Jahren gesehen.Die einzigen Optionen sind zu eskalieren oder die Niederlage hinzunehmen, die sonst irgendwann unabwendbar wird.
Ich habe hier noch mehr solche Propaganda die genau das bestätigt, was ich sage.Laber, Laber Rhabarber. Deine russische Propaganda interessiert hier niemanden![]()
Ein ziemlich hochgefasstes Ziel. Wie soll man das bewerkstelligen und vor allem wer? Da muss ich leider passen.Die einzige Option ist eine vollständige Zerstörung Russlands. Das ist immer so bei rechtsextremen Regimen. Sie hören erst auf, wenn man sie vernichtet. Haben wir ja vor 80 Jahren gesehen.