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xNeo92x
Guest
Ok, ich sehe hier hat sich nichts getan und es tummeln sich noch dieselben Kreaturen, die blind der eigenen Staatspropaganda vertrauen.
Dann bis in ein paar Jahren...
Dann bis in ein paar Jahren...
hoffentlich noch längerDann bis in ein paar Jahren...

Wo sieht man diese? Selbst die jüdischen Gemeinden in der Ukraine sehen da keine überwiegende Tendenz. Mir ist nur von Russland bekannt, dass die das so sehen.
Wen wundert es, dass die Ukraine die gemeinsame Vergangenheit mit Russland unter dem roten Banner mit Hammer und Sichel (nicht erst vor dem aktuellen Hintergrund der russischen Brutalität) eher als aufgezwungen und wenig identitätsstiftend wahrnimmt.Ukrainischen nationalSOZIALismus sehe ich auch nicht und Rassismus scheint sich, soweit ich das bislang sehe, bislang nur gegen Russen zu richten. Was nicht weiter wundert. Aber es stimmt schon, dass ukrainische Nationalismus traditionell sehr offen gegenüber den deutschen Nazis war und das sich dieses Anhimmeln in den letzten Jahren massiv ausgebreitet hat. Dabei konzentriert man sich zwar auf "Nationalstolz", "Kampfkraft" und "gegen Russland" und blendet den ganzen ""Sozialismus"" sowie große Teile des Rassismus zwar aus. Aber es fehlt eben auch jegliche Distanzierung dafür und zumindest Sinti und Roma scheint es in der Ukraine auch nicht besser zu gehen, als in anderen Teilen Südosteuropas, im Gegenteil. In Verbindung mit dem extrem überbordenden Nationalismus kann das sehr leicht, sehr extrem umschlagen und zu einer Belastung für das Land sowie aller eng mit ihm verbundenen werden. Insbesondere auch solcher Länder, die die Ukraine an Putin verramscht haben.
Das ist aber wirklich schwach.Ok, ich sehe hier hat sich nichts getan und es tummeln sich noch dieselben Kreaturen, die blind der eigenen Staatspropaganda vertrauen.
Dann bis in ein paar Jahren...
Im Gegensatz zu Russland, gibt es bei uns keine Staatspropaganda.Hier hat jemand Mainstream durch den Begriff Staatspropaganda ersetzt. Das ist nicht mein Sprachgebrauch, ist inhaltlich aber ähnlich.
Jedem, der persönliche Kontakte in die USA hat, war schon 3-4 Monate vor dem Wahltag sonnenklar, dass Trump es macht.Ich wurde hier im Forum regelrecht angegiftet, als ich den Mainstream kritisiert hatte, und für mich Trump durchaus Chancen hatte die Wahl zu gewinnen.
Keine Ahnung welche Medien Du konsomierst. Ich habe hier sehr wohl wahrgenommen, das Herr Trump das Rennen macht. Auch nach dem Welchsel von Biden zu Harris wurde das so auch kommuniziert. Was tatsächlich war ist das Trump ziemlich kritisch betrachtet wurde. Es wurden auch genug Stimmen aus den USA gehört und auch ausgestrahlt in dem beide Seiten betrachtet wurden. Recht objektiv.Wollte in Europa aber keiner hören und auch keiner schreiben, das ist das Probläm.
Vielleicht hat es mit einem gewissen Wertekanon zu tun, der sich in Deutschland (und auch im übrigen Europa) entwickelt hat?Ich wurde hier im Forum regelrecht angegiftet, als ich den Mainstream kritisiert hatte, und für mich Trump durchaus Chancen hatte die Wahl zu gewinnen.
Diese Möglichkeit war hier im Forum und dem Mainstream keine reale Option.
Mit Mainstream meine ich alle Medien, Zeitungen, lineares TV, aber auch Foren.
Hier hat jemand Mainstream durch den Begriff Staatspropaganda ersetzt. Das ist nicht mein Sprachgebrauch, ist inhaltlich aber ähnlich.
Bitte nicht wieder den genauso ermüdenden wie nichtssagenden Kalenderspruch von "Im Krieg stirbt die Wahrheit zuerst".Bedenke: 'Im Krieg stirbt zuerst die Wahrheit.' Und wir sind nicht im Frieden.
Nein, selbst ich muss nach alternativen Medien intensiv suchen, während ich vom Mainstream regelrecht weg laufe, weil sich dass fast schon wie Gehirnwäsche anfühlt.Nichtsdestotrotz gibt es eine ausreichende Meinungsvielfalt und das Recht auch Meinungen abseits vom zitierten Mainstream zu vertreten.
Wird es nicht geben (können). Die einzelnen nationalen Interessen gehen zu weit auseinander, als das ein gemeinsamer Oberfehl bis auf Weiteres realistisch wäre. Alleine D und FR haben divergierende strategische Ansichten, die das nicht zulassen.Europa muss viel mehr machen, als "nur" mehr Geld für die Ukraine bereit zu stellen.
Die EU braucht eine eigene große Armee, einen eigenen Außenminister, der allein die Interessen der EU weltweit vertritt.
Europa hat insgesamt eine sehr gute und brauchbare Rüstungsindustrie. Nur an der Verzahnung und Abstimmung hapert es.Und Europa braucht eine eigene Rüstungsindustrie, nach dem Vorbild von Airbus, damit wir auch da unabhängig von den USA werden.
In der Regel WallStreetJournal und NewYorkTimes - beides Abos.Keine Ahnung welche Medien Du konsomierst. Ich habe hier sehr wohl wahrgenommen, das Herr Trump das Rennen macht. Auch nach dem Welchsel von Biden zu Harris wurde das so auch kommuniziert. Was tatsächlich war ist das Trump ziemlich kritisch betrachtet wurde. Es wurden auch genug Stimmen aus den USA gehört und auch ausgestrahlt in dem beide Seiten betrachtet wurden. Recht objektiv.
Ich bin begeisterter Hörer des DLF. Es mag eventuell auch an der eigenen Wahrnehmung liegen.
Youtube ist für mich keine im Ansatz objektive Quelle auch wenn einige dieses meinen.

Ich werde völkerrechtswidrig angegriffen und soll zu Kompromissen bereit sein?Selenskyi hat lange daran fest gehalten, auf den Grenzen vor 2014 zu bestehen, und wurde durch Biden und die EU dazu ermutigt.
Wenn man auf Maximalforderungen besteht, sind Friedensgespräche nicht möglich.
Aus meiner Sicht war Selenskyi an dem langen und blutigen Stellungskrieg mit schuldig, weil er nie ernsthaft zu Kompromissen bereit war.
Trump funktioniert da aber anders, ganz anders, und verhandelt ohne Selenskyi.