Aktuelle Entwicklungen in der Ukraine

Ich habe sowohl brooker, als auch dir (seid ihr eigentlich 2 verschiedene Personen?) klipp und klar argumentativ dargelegt, warum die Meldung aus der BZ auf Skepsis stößt, warum ich mich an der Intention der zitierten Nachricht stosse und wie der Inhalt der Nachricht im Kontext zu deuten ist.
Gut, dann halt zum dritten Mal der Titel dieses Threads ist: "Aktuelle Entwicklungen in der Ukraine" und dementsprechend zum dritten Mal der Hinweis dass deine Meinung über die potentielle Seriösitat der Berliner Zeitung absolut irrelevant und nichts anderes als Offtopic ist.

"Wenn" es inhaltliche Kritik am aktuellen Artikel der Berliner Zeitung über die Ukraine (bzw. der Originalquelle worauf sich die BZ beruft) gibt dann bitte ich erneut darum sie uns endlich in Form von besseren Quellen darzulegen.

Ausserdem warte ich nach wie vor darauf dass du uns folgende Aussage ...
Allerdings und das mildert den finanziellen Druck, hat die Ukraine weitreichende Finanzierungshilfen bzw. langfristige Zusagen von Einzelstaaten, aber auch der EU erhalten. Das gehört hier schon zusammen betrachtet.
... mit Quellen belegst. Ganz klare Fragen, ganz klare Antworten bitte! Und jeglichen weiteren Offtopic Text bezüglich meiner Person kannst du dir vorweg sparen.

Zum Beispiel, alternativ die Nachrichten verfolgen. Da war die letzten Tage recht häufig von Geldern für die Ukraine zu hören.
Ich bin ja Radiomensch und höre Nachrichten in der Regel.
Derjenige der eine Behauptung aufstellt hat sie zu belegen. Und es wäre wirklich nett wenn der werte FKY2000 mehr Zeit darin investieren würde Quellen zu verlinken anstatt darüber zu philosophieren was ihm an der Berliner Zeitung und/oder anderen Forennutzern nicht passt.
 
Gut, dann halt zum dritten Mal der Titel dieses Threads ist: "Aktuelle Entwicklungen in der Ukraine" und dementsprechend zum dritten Mal der Hinweis dass deine Meinung über die potentielle Seriösitat der Berliner Zeitung absolut irrelevant und nichts anderes als Offtopic ist.
Jetzt wird es albern.

Gerne zum 4. Mal: Wenn Quellen verlinkt werden, die in Verdacht stehen unseriös zu sein (und das wurde nun hinreichend ausgeführt, warum man bei der BZ der Meinung sein kann), dann tut der Hinweis darauf durchaus zur Sache und ist nicht OT. Deal with it.

"Wenn" es inhaltliche Kritik am aktuellen Artikel der Berliner Zeitung über die Ukraine (bzw. der Originalquelle worauf sich die BZ beruft) gibt dann bitte ich erneut darum sie uns endlich in Form von besseren Quellen darzulegen.
So funktioniert das aber nicht.
Schließlich will doch derjenige, der einen Link serviert, Infos teilen und wäre -wenn angebrachte Zweifel bestehen- dazu aufgerufen alternative Links anzubieten, um den Wahrheits- und damit Informationsgehalt darzulegen.
Deal with it.

Ausserdem warte ich nach wie vor darauf dass du uns folgende Aussage ...

... mit Quellen belegst. Ganz klare Fragen, ganz klare Antworten bitte! Und jeglichen weiteren Offtopic Text bezüglich meiner Person kannst du dir vorweg sparen.
Da das nun medial recht präsent war, wundert es mich, dass es hier scheinbar einer Verlinkung bedarf, aber gut:


Die Ukraine erhält besonders von der EU (z.B. via EIB) massive finanzielle Unterstützung, um möglichst liquide zu bleiben; dieser Support besteht aus direkten Finanzzuwendungen und Krediten.
Dieses Thema ist regelmäßig auf der Tagesordnung in diversen Ausschüssen und Konferenzen.

Wie bereits geschrieben, geht es beim Thema Finanzierung eigentlich um folgenden Punkt:
Die aktuelle finanzielle Situation Ukraine ist ausschließlich durch den russischen Angriffskrieg entstanden.
Per BZ Artikel darauf hinzuweisen, dass die Ukraine tlw. Kredite nicht mehr zeitgerecht bedienen kann und sich weitere Haushaltslücken auftun, hat (ohne zu berücksichtigen, dass auf der anderen Seite mit Krediten & Co dagegen gearbeitet wird) welchen Sinn und Zweck?
Es wird hier weder eine tatsächliche Neuigkeit serviert, noch wird das spezielle Thema vollständig in den notwendigen Kontext gesetzt.
Im Gegenteil scheint mir die unvollständige und daher tendenziöse Betrachtung durchaus eine gewisse Suggestivwirkung erzielen zu wollen.

Weiterhin kritisiere ich nach wie vor, einfach einen bloßen Link, ohne kurze Erklärung, was und warum man verlinkt, zu posten.
Vor dem Hintergrund des bisherigen Diskussionsverlaufes und der offenkundigen Sympathie-Bekundung einiger teilnehmenden User hier, bleibe ich ebenfalls bei der Meinung, dass der Link die alleinige Absicht hatte, eine Negativmessage zur Ukraine reinzuwerfen.
Wie gesagt: Man kann ja pro-russisch bzw. sehr ukraine-kritisch eingestellt sein, aber dann verkauft uns doch bitte nicht für dumm und tut so, als ob es sich um Neutralität handeln würde.
Das muss jetzt auch gar nicht wieder abgestritten oder groß behandelt werden, es ist lediglich meine Meinung, die man im Übrigen selbstverständlich nicht teilen muss.

Derjenige der eine Behauptung aufstellt hat sie zu belegen.
Ich habe Links gebracht, die erklären, warum man der BZ eine tendenziell pro-russische Berichterstattung unterstellt.
Weiter muss ich hier gar nichts "belegen".
 
Zuletzt bearbeitet:
Jetzt wird es albern.

Gerne zum 4. Mal: Wenn Quellen verlinkt werden, die in Verdacht stehen unseriös zu sein (und das wurde nun hinreichend ausgeführt, warum man bei der BZ der Meinung sein kann), dann tut der Hinweis darauf durchaus zur Sache und ist nicht OT. Deal with it.
So funktioniert das aber nicht.
Schließlich will doch derjenige, der einen Link serviert, Infos teilen und wäre -wenn angebrachte Zweifel bestehen- dazu aufgerufen alternative Links anzubieten, um den Wahrheits- und damit Informationsgehalt darzulegen.
Deal with it.
Wenn irgendjemand (aus welchem Grund auch immer) denkt er müsse welche Quelle auch immer kritisieren kann man dies gerne tun NUR sollte sich dies auf maximal 2-3 Nebensätze beschränken. Es ist im Rahmen dieses Threads der die Ukraine zum Thema hat weder notwendig noch angebracht Grundsatzdebatten darüber zu führen welche Reputation irgendein Blatt bzw. Schreibling hat, weil dass erstmal ohnehin nichts mit dem potentiellen Wahrheitsgehalt eines Artikels zu tun hat. Wenn RT morgen schreibt dass der Himmel blau ist dann wird es nicht unwahr nur weil es von RT kommt. Demensprechend hoffe ich einfach mal dass dir selbst klar ist dass es absolut keinen Sinn macht Wahrheit zwingend/erstmal von Reputation abhängig zu machen.

Da das nun medial recht präsent war, wundert es mich, dass es hier scheinbar einer Verlinkung bedarf, aber gut:
Es erscheinen täglich irgendwelche Artikel über die Ukraine und ich habe wirklich keine Lust zu raten welchen davon du meinst. Ich würde es bevorzugen wenn man von Anfang an über das Gleiche redet.

Wie bereits geschrieben, geht es beim Thema Finanzierung eigentlich um folgenden Punkt:
Die aktuelle finanzielle Situation Ukraine ist ausschließlich durch den russischen Angriffskrieg entstanden.
Per BZ Artikel darauf hinzuweisen, dass die Ukraine tlw. Kredite nicht mehr zeitgerecht bedienen kann und sich weitere Haushaltslücken auftun, hat (ohne zu berücksichtigen, dass auf der anderen Seite mit Krediten & Co dagegen gearbeitet wird) welchen Sinn und Zweck?
"Wenn" die Ukraine durch versprochene EU Unterstützung in den nächsten 10 Jahren so liquide ist warum beantragt man bei Blackrock & Co überhaupt eine Verlängerung der Kredite und bedient sie nicht einfach bis zur angesetzen Frist?

Es wird hier weder eine tatsächliche Neuigkeit serviert, noch wird das spezielle Thema vollständig in den notwendigen Kontext gesetzt.
Im Gegenteil scheint mir die unvollständige und daher tendenziöse Betrachtung durchaus eine gewisse Suggestivwirkung erzielen zu wollen.
Kann man durchaus so sehen, aber auf der anderen Seite wie gesagt warum bedient die Ukraine die Kredite dann nicht einfach? Ich würde ja nichts sagen wenn dies eine von heute auf morgen Forderung wäre aber es müsste doch machbar sein innerhalb von zwei Monaten das Geld rüberwachsen zu lassen und/oder dass die EU oder wer auch immer bei Blackrock & Co. für die Ukraine garantiert.
 
Erdogan wollte in die Rolle des Friedensvermittlers schlüpfen. Nun hat er eine Absage von Putin bekommen.
Genauer gesagt hat Putler dem Erdo zu erkennen gegeben, wo er ihn in der Rangfolge von wichtigen Personen sieht.

Unbedarft davon, dass eine ernsthalfte Vermittlung m. M. n. erst dann stattfinden kann, wenn Orkland seine Truppen aus der kompletten Ukraine abgezogen hat (inkl. Krim), hat der Herr Putler mit dieser Brüskierung einen Freund weniger. :)
 
Wie mir dieses Vermittlergequatsche auf den Sack geht. Das vermittelt das Bild dass hier zwei gleichwertige Verhandlungspartner am Tisch sitzen. Das ist doch kompletter Bullshit, eine Seite ist an Frieden interessiert und die andere bombt fröhlich die Zivilbevölkerung zusammen. Was willst du da bitte vermitteln :huh:
Vielleicht so eine Vermittlung wie von Viktor Orban?

Die Ukraine soll das Feuer einstellen und so einen "ersten Schritt" machen.
Super Vorschlag, so kann es bestimmt gehen: Der Verteidiger legt die Waffen nieder, damit er auf Augenhöhe verhandeln kann :ugly:

Das Bild aus dem verlinkten Artikel sagt mehr als tausend Worte zu diesem Thema.

 
Wie mir dieses Vermittlergequatsche auf den Sack geht. Das vermittelt das Bild dass hier zwei gleichwertige Verhandlungspartner am Tisch sitzen. Das ist doch kompletter Bullshit, eine Seite ist an Frieden interessiert und die andere bombt fröhlich die Zivilbevölkerung zusammen. Was willst du da bitte vermitteln :huh:
Genau wie die Scheinargumente von der Afd und Wagenknecht man solle Verhandlungen führen. Die wissen doch selbst das Putin keine realistischen Verhandlungen führen möchte. Frage mich wie man solchen Argumenten noch recht geben kann.
 
Genau wie die Scheinargumente von der Afd und Wagenknecht man solle Verhandlungen führen. Die wissen doch selbst das Putin keine realistischen Verhandlungen führen möchte. Frage mich wie man solchen Argumenten noch recht geben kann.
Man muss als rechte Parteien zusammenhalten,eimal russisch Rechts (BSW) und einmal deutsch Rechts.
Klappt ja bei Putler und Orban auch...Selensky schien aber nicht genug Nazi für Putler gewesen zu sein.
 
Man muss als rechte Parteien zusammenhalten,eimal russisch Rechts (BSW) und einmal deutsch Rechts.
Klappt ja bei Putler und Orban auch...Selensky schien aber nicht genug Nazi für Putler gewesen zu sein.
Russland hat allerdings eine andere Definition von "Faschisten" und "Nazis" als wir:
Sogenanntes "unfreundliches Verhalten" ggü. Russland ist russophob bzw. faschistisch.

Daher sitzen in der Ukraine und im Westen ja russophobe Faschisten.

Macht ja auch Sinn: So kann man auch heute wieder gegen Faschisten kämpfen und eine liebgewonnene Tradition fortführen, die zugleich publikumswirksam ist.
Auf in den neuen (mittelgroßen?) vaterländischen Krieg!
 
Putins Friedenslösung wieder.
Der Westen trägt die Schuld am Krieg und die Ukraine muss die Gebiete abtreten, die von den Russen besetzt werden.

 
Ganz ehrlich gesagt, glaube ich leider nicht mehr daran, dass die Ukraine diese Gebiete zurückerobern kann.
Ich würde es mir für sie wünschen. Aber das ist weit weg von der Realität.
Die müssen eher aufpassen das sie nicht noch mehr verlieren.
 
Putins Friedenslösung wieder.
Der Westen trägt die Schuld am Krieg und die Ukraine muss die Gebiete abtreten, die von den Russen besetzt werden.
Nach wie vor Sowjetstrategie wie früher.
Verlange das Maximale was dir einfällt, beharre so lange darauf bis der Westen nachgibt und habe am Ende mehr als vorher.

Ganz ehrlich gesagt, glaube ich leider nicht mehr daran, dass die Ukraine diese Gebiete zurückerobern kann.
Ich auch nicht. Aber Abtreten bedeutet oben genanntes Schema zu erfüllen. Das wird dann einfach weiter wiederholt angewandt. Ein paar Jahre später wenn man sich wieder sortiert hat beim Rest der Ukraine. Oder im Baltikum. Es braucht weder Logik noch Gründe dafür. Ich verlange alles und nehme mir so viel ich kann, wenn ihr mich nicht aufhalten könnt (bzw. eurerseits dasselbe macht) seid ihr Schwächlinge.
Und das Schlimme daran ist: Der (wenn auch bisher überschaubare) Erfolg gibt ihm Recht. Putin kann nochn paar Jahre lang sein Volk in den Tod schicken und rumerzählen wir sind Schuld und am Ende wird Russland größer sein als vorher.
 
Ich auch nicht. Aber Abtreten bedeutet oben genanntes Schema zu erfüllen.
Dann wird es keinen Frieden in absehbarer Zeit geben. Wobei ich Putin natürlich auch nicht traue:
Das wird dann einfach weiter wiederholt angewandt. Ein paar Jahre später wenn man sich wieder sortiert hat beim Rest der Ukraine. Oder im Baltikum. Es braucht weder Logik noch Gründe dafür. Ich verlange alles und nehme mir so viel ich kann, wenn ihr mich nicht aufhalten könnt (bzw. eurerseits dasselbe macht) seid ihr Schwächlinge.
Und das Schlimme daran ist: Der (wenn auch bisher überschaubare) Erfolg gibt ihm Recht.
Ja. Die Gefahr besteht das er danach dann weiter macht.

Es besteht aber auch die realistische Gefahr, dass die Ukraine jetzt noch mehr Land verliert.
 
Dann wird es keinen Frieden in absehbarer Zeit geben. Wobei ich Putin natürlich auch nicht traue:
Wird es auch nicht. Er will die gesamte Ukraine. Wenn nicht jetzt, dann in 5 Jahren, Moldau dazu und ob die Nato reagiert, wenn er das Baltikum angreift, steht in den Sternen.
So langsam kann man den Thread in "Russlands Imperialismus Strategie" umbenennen.
 
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