brooker
F@H Team #70335 Event Manager
Auch das ist möglich.Und was, wenn das eine vom FSB angeheuerte Truppe war und das alles nur dazu dient einer Massenmobilisierung zu erreichen?
Bei der durchweg stümperhaften Arbeit der Russen sollte das nachzuweisen kein Problem sein.Ich täte mir wünschen, dass diese Leute dann auch vom Westen gebührend bestraft würden.
Das ist eine sehr unfreundliche Unterstellung von dir. Warum machst du das? Möchtest du die Diskussion abwürgen?Aber da schießt der Wunsch darüber, wer es verantwortlich war, bei dir ins Kraut.
Moment, schriebst du nicht oben, dass die Russen einen False Flag organisiert haben. Was denn nun?Ich halte mich da eher an die Aussage, dass man die Russen schon längst vor einem Anschlag warnte, die das aber aus Arroganz abtaten und nun verzweifelt einen Schuldigen suchen.
Alles möglich. Nur sollte der Russe aus der Vergangenheit gelernt haben, dass früher oder später Legitimationsfakes rauskommen: siehe Massenvernichtungswaffen im Irak oder die Verteidigung der Freiheit am Hindukusch.Vielleicht passt es denen auch ganz gut ins Konzept. Angesichts der Tatsache, dass die ihre Leute an der Front gnadenlos immer wieder in einen Fleischwolf schicken, kann ich mir gut vorstellen, dass 160 Leute in einem Konzert, die aber dann dazu dienen der eigenen politischen Agenda zu helfen, auch nicht so ins Gewicht fallen.
Ich denke es wäre sehr zielführend, wenn die USA und UA ihr Wissen zu den Anschlägen den Russen in einer UN-Sonder-Sitzung mitteilen. Denn die Russen reklamieren derzeit eine Behauptung der USA ohne Fakten:
""Wenn die USA oder ein anderes Land verlässliche Fakten hat, sollten sie diese der russischen Seite zukommen lassen", forderte die Außenamtssprecherin. Sollte es solche Fakten nicht geben, hätten weder die US-Regierung noch jemand anderes das Recht, vorab Absolution zu erteilen."
Damit könnten die Entlastungen der UA sicherlich unterstrichen werden, was dem Konflikt in der UA - den beteiligten Menschen - zu Gute käme.
