Wenn die Unterstützung dazu führt, dass es einfach nur ein sinnfreies Abschlachten ist, statt eine wirkliche Unterstützung, dann ja!
Was eine aberwitzige Polemik geopolitisch motivierte Kriege auf familiäre Belange herunterzubrechen.
Soll das möglichst viele Emotionen hervorrufen um zu versuchen den Verstand auszuschalten?
Pah ist das lächerlich! Haha.
Sinnfreies Abschlachten sehe ich eher auf Seiten der Russen, die beispielsweise bei Avdijwka zu aberhunderten abgeschlachtet auf den Feldern liegen. Der Schlächter ist im Kreml zu finden.
Wofür das? Ist das eine gerechte Sache?
Nein?
Warum ziehst du dann nicht darüber her, sondern stattdessen über den Verteidiger, der im Rahmen seiner Möglichkeiten und Mittel recht geschickt und clever agiert?
Die russischen Verluste sind doch selbst in deiner Welt deutlich höher einzuschätzen als die ukrainischen.
Wieviel Ukraine willst du Russland geben, damit es zufrieden ist?
Und was ist, wenn Russland danach in Ruhe wieder aufrüstet, seine Nachbarländer zwischenzeitlich mit Flüchtlingen, Propaganda und Cyber-Attacken destabilisiert, um bei nächstpassender Gelegenheit ins Baltikum einzumarschieren oder eine Landbrücke nach Moldau durch die Restukraine zu schlagen?
Shit happens und wieder verhandeln?
Recht des Stärkeren?
Ab wann ist genug und man sollte sich entschieden wehren, auch wenn es Blut, Schweiß und Tränen kostet?
Da du diese Fragen mit Sicherheit nicht intelligent beantwortet kannst ohne dein Konstrukt zusammenbrechen zu lassen, oder dich weiter zum Narren zu machen versuche dich gerne an folgender Fragestellung:
Warum woll(t)en sämtliche ehemalige Ostblockstaaten und jüngst Schweden sowie Finnland in die NATO? Wurden sie gezwungen oder haben die alle eine an den Haaren herbeigezogene Paranoia?