Aktuelle Entwicklungen in der Ukraine

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+++ 18:50 Lukaschenko: Kreml wollte die Wagner-Aufständischen "kaltmachen" +++
Kremlchef Wladimir Putin soll nach Darstellung des belarussischen Machthabers Alexander Lukaschenko während des Aufstandes der Wagner-Söldner zunächst auf eine gewaltsame Lösung gesetzt haben.
Mit welchen Truppen hätte er das auf die schnelle wohl tun wollen?
Dazu hätte der Kreml erst einmal irgendwo aus der ukrainischen Front Truppen rauslösen müssen, um das auch nur versuchen zu können.

Es hatte schon seinen Grund, warum Wagner, bis zum Rückpfiff durch Prigoschin, durch einen hastig aufgestellten Kontrollpunkt nach dem anderen, auf Moskau zu, gerollt ist, ohne das auch nur irgend einer der dort entgegengestellten Hansel auf die Idee gekommen wäre auf Wagner zu schießen, um sie zu verlangsamen.

Das einzige was zwischen Wagner und Moskau stand waren ein paar Hansel der Polizei, Miliz und Spezialkräfte, mit Maschinengewehr und evt. eine Hand voll Manpads, aber sicherlich nahezu nichts der regulären russischen Armee, was Wagner hätte daran hindern können Moskau zu erreichen und wohl auch zu besetzen.

Sicherhlich hätte der Kreml Wagner am Ende militärisch schlagen können (fehlender Nachschub bei Wagner), aber das wäre ein absolut blutiges Unterfangen geworden und hätte in der Ukraine hundertprozentig nutzbare Löcher in die russische Front gerissen, weil die Truppen dafür halt irgendwo her hätten kommen müssen, die Wagner hätten schlagen können.
 

Experte: Lukaschenko würde Beseitigung Prigoschins nicht im Weg stehen​

Russlands Machthaber Wladimir Putin habe aber lieber am institutionellen Staatsapparat festgehalten, als sich mit einem "Hasardeur" wie Prigoschin einzulassen. Das könnte ihm noch zum Verhängnis werden, glaubt Münkler. "Ich gehe davon aus, dass die Russen Prigoschin über kurz oder lang liquidieren werden." Falls es so kommen sollte, würde Lukaschenko dem russischen Geheimdienst wohl nicht im Weg stehen, so Münkler weiter.

Ähnlich sieht es der Militärexperte Ian Bremmer im US-amerikanischen TV-Sender CNBC. "Ab diesem Moment ist er ein wandelnder Toter", sagte der Geopolitik-Experte mit Blick auf Prigoschins Gang ins belarussische Exil.

Dass diese Einschätzungen zutreffend sein könnte, deutete der belarussische Diktator selbst am Dienstag bereits an. "Ich habe Putin gesagt, man kann ihn [Prigoschin] abmurksen, das ist kein Problem", sagte der 69-jährige Machthaber in einem Video, das der präsidentschaftsnahe Telegram-Kanal "Pool Perwogo" veröffentlichte. "Aber ich habe gesagt: Tu es nicht." Lukaschenko hatte sich nach dem Abbruch der Revolte Prigoschins bereit erklärt, den Söldner-Chef und dessen Männer in Belarus Exil zu gewähren.
Quelle: "Ich habe Putin gesagt, man kann ihn abmurksen"

Nicht wenige Experten sehen in Prigoschin einen toten Mann.
Er dachte Putin würde sich auf seine Seite schlagen gegen seine Generäle.
Das war ein großer Irrtum für den er vielleicht noch mit seinem Leben bezahlt.
Ruhig schlafen kann er bestimmt jetzt nicht mehr.
 
Quelle: "Ich habe Putin gesagt, man kann ihn abmurksen"

Nicht wenige Experten sehen in Prigoschin einen toten Mann.
Er dachte Putin würde sich auf seine Seite schlagen gegen seine Generäle.
Das war ein großer Irrtum für den er vielleicht noch mit seinem Leben bezahlt.
Ruhig schlafen kann er bestimmt jetzt nicht mehr.
Prigoschin umzubringen wäre das dümmste was Putin machen kann.
Prigoschin mag zwar keinen großen Rückhalt in der russischen Elite haben, aber im Volk ist er durchaus ziemlich beliebt.
Ihn entsprechend zu töten wüde ihm wohl im Volk eine Art "Märtyrerstatus" einbringen und Putin und seine Clique noch weiter schwächen.
 
+++ 14:43 Schweiz verweigert Auslieferung von Leopard-Panzern +++
Die Schweizer Regierung bleibt hart: Es wird keine Panzer aus Schweizer Besitz für die Ukraine geben. Bern lehnt das Gesuch des Schweizer Rüstungskonzerns Ruag, der seine 96 eingelagerten Panzer vom Typ Leopard 1 an Deutschland verkaufen wollte, endgültig ab. Die Kampfpanzer sollten in Deutschland instandgesetzt und an die Ukraine geliefert werden. Die Regierung begründet dies mit der Neutralitätspolitik und dem Kriegsmaterialgesetz. Demnach darf kein Kriegsmaterial an Länder geliefert werden, die an einem bewaffneten Konflikt beteiligt sind. Dies gilt nach Auffassung der Regierung unabhängig davon, ob ein Land - wie die Ukraine - von außen angegriffen wurde und sich verteidigen will. Aus demselben Grund verweigert Bern auch die Genehmigung für die Weitergabe von Schweizer Panzermunition an die Ukraine.
Wie sagt man so schön " Man sieht sich immer zweimal im Leben"
Die Schweiz hat sich mit ihrem Verhalten der letzten fast 1,5 JAhre in Bezug auf die Ukraine und den russischen Angriffskrieg ganz sicher keine Freunde bei großen Teilen der EU gemacht. Ich persönlich bin gespannt wann wo in den nächsten Jahren, wenn die Schweiz etwas von der EU oder einzelnen EU Ländern möchte, die "Rechnung" präsentiert wird. Denn kommen wird sie.
 
Wie sagt man so schön " Man sieht sich immer zweimal im Leben"
Die Schweiz hat sich mit ihrem Verhalten der letzten fast 1,5 JAhre in Bezug auf die Ukraine und den russischen Angriffskrieg ganz sicher keine Freunde bei großen Teilen der EU gemacht. Ich persönlich bin gespannt wann wo in den nächsten Jahren, wenn die Schweiz etwas von der EU oder einzelnen EU Ländern möchte, die "Rechnung" präsentiert wird. Denn kommen wird sie.
Ich bin ehr gespannt darauf wo die Schweizer Rüstungskonzerne, dank der Position ihrer Regierung, künftig noch ihre Waffen loswerden wollen.
 
Ich bin mir des Umstandes, dass es hier nicht gern gesehen wird absolut bewusst - bin aber dennoch der Meinung gewisse Dinge einfach mal unkommentiert so dastehen lassen zu können.


In diesem Sinne, kommt schön in den kleinen Freitag!
 
Tee trinken soll für Putin-Gegner gerne mal tödlich ausgehen :ugly:
.
Wieder eine lustige diskussion hier... Und wo ich schonmal dabei bin, wurde in diesem thread nichtmal eisern behauptet die ukrainer kommen nicht über den dnipro? Die scheinen nicht zu wissen, das das nicht geht. (analog zur hummel die eigentlich auch nicht fliegen kann)

Es wurde gesagt, dass sie nicht mehr als ein paar einzelne Kommandotrupps übersetzen, also keine große Offensive mit schwerem Gerät durchführen geschweige denn versorgen können.


löschen.

Ja genau Russland ist schon 2014 einmarschiert, Habeck hats ja selbst gesagt:schief:

Sogar Putin hat das gesagt, wenn auch erst 3-4 Monate später, als klar wurde, dass ihn niemand für die Besetzung der Krim zur Rechenschaft zieht.


Wer so alles Regierungschef sein darf und einen echt unterbelichteten Verstand hat.....



Also alle Staaten im WWII, die Lend Lease bezogen, also vor allem die UdSSR, die davon abhängig war, kann man als nicht mehr souveräne Länder bezeichnen?!
Man man man was ist eigentlich mit der "Welt" und Teilen ihrer Menschen bloss los.
Jeder noch so verrückte Schwachsinn wird bedient, um das eigene Narrativ zu stützen!

Gilt das auch für Staaten in Allianzen, die sich gerade diesen Allianzen anschließen, um sich nicht alleine verteidigen zu müssen?! Ist man dann auch kein souveränes Land mehr, wenn einem die Allianz hilft?!

Doch, ich würde sagen laut dieser Definition gilt das für solche Staaten. Und erst recht gilt das für Staaten, die Hilfsgelder von internationalen Verbünden annehmen.

Als erstes würde ich daher vorschlagen, sämtliche EU-Zahlungen in Richtung Ungarn zu stoppen, um diese Nation ohne Land bei der Erlangung der Souveränität zu unterstützen (frühestens erreicht mit dem Ausstieg aus der NATO). Leider müssen bis dahin natürlich sämtliche ungarischen Vertreter aus EU-Gramien ausgeschlossen werden, denn da dürfen nur souveräne Staaten mitmachen.


Immer dasselbe...

Rosenrevolution - angeblich die Amis schuld
Orange Revolution - angeblich die Amis schuld
Euromaidan - angeblich die Amis schuld
Russland überfällt die Ukraine - angeblich die Amis (NATO) schuld
Wagner rebelliert gegen Putin - angeblich die Amis schuld

:ka:

Die USA sind sogar Schuld an der hier ständig verbreiteten russischen Propaganda. Hätten die nicht das Arpanet geöffnet, würden die ganzen Fans von Autokraten-Rhetorik nicht einmal Wissen, wer Putin überhaupt ist!


Mit welchen Truppen hätte er das auf die schnelle wohl tun wollen?

Luftwaffeln? Sind naturgemäß am schnellsten vor Ort Wagner ist zwar nicht ganz machtlos gegen die, aber primär für den Krieg in der Ukraine gerüstet, in dem Luftverteidigung eine untergeordnete Rolle spielt. Bei dem schnellen Vormarsch kann die nicht sehr ausgeprägt gewesen sein.

Zumal es nach Entschluss, ein Blutbad anzurichten, ohnehin nicht mehr viel Sinn gegeben hätte, Rücksicht auf Zivilbevölkerung in unmittelbarer Nähe zu nehmen, weil deren Überlebenschancen ohnehin gegen null gegangen wären. Also hätte man einfach abwarten können, bis sich Prigoschins Karawane auf einem Autobahnabschnitt im leeren Land befindet und es dann aus hinreichend großer Höhe, um vor MANPADs & Co sicher zu sein, in großen Massen regnen lassen.

Sicherhlich hätte der Kreml Wagner am Ende militärisch schlagen können (fehlender Nachschub bei Wagner), aber das wäre ein absolut blutiges Unterfangen geworden und hätte in der Ukraine hundertprozentig nutzbare Löcher in die russische Front gerissen, weil die Truppen dafür halt irgendwo her hätten kommen müssen, die Wagner hätten schlagen können.

Putin setzt, trotz allem, nur einen kleinen Teil seiner Truppen in der Ukraine ein. Für die Landesverteidigung, um die es hier tatsächlich gibt, sind andere zuständig und die wären auch schneller am Einsatzort gewesen, da sie eben in Kasernen sitzen und nicht in befestigten Stellungen eingegraben sind.


Prigoschin umzubringen wäre das dümmste was Putin machen kann.
Prigoschin mag zwar keinen großen Rückhalt in der russischen Elite haben, aber im Volk ist er durchaus ziemlich beliebt.
Ihn entsprechend zu töten wüde ihm wohl im Volk eine Art "Märtyrerstatus" einbringen und Putin und seine Clique noch weiter schwächen.

Putin hat bislang selten davor zurückgeschreckt, jegliche Opposition aus dem Weg zu Räumen, und die ganzen Märtyrer hatten definitiv wenig Probleme zur Folge. Prigoschin steht nicht an der Spitze einer breiten, bislang friedlichen Bewegung, die sich radikalisieren würde, wenn ihm etwas zustöße. Er hat nur ein paar Sympathien und das vor allem, weil er noch härter und noch skrupelloser auftritt als Putin und weil er auf Probleme hinweist, die !Untergebene! von Putin verantworten. Putin hat aber selbst keine Probleme damit, Leute die Fehler machen und die er ersetzen will, öffentlich bloß zu stellen und Prigoschin umzubringen wäre eine Demonstration von Stärke und Skrupellosigkeit.

Umgekehrt hat Putin weiterhin die Medienhohheit und Prigoschin meldete sich schon bislang nur unregelmäßig über soziale Medien. Putin sollte ohnehin den öffentlichen Auftritt von Wagner unter Zensur stellen und wenn Prigoschin dann verschwindet, kann man das Schweigen im Walde aufgrund von ersterem nicht vom Schweigen im Walde aufgrund von letzterem unterscheiden, solange man sich nicht aus westlichen Medien informiert. Und das macht die Mehrheit der Russen eben ohnehin nicht.

Viel gefährlicher für Putin wären auf alle Fälle weitere offene Anklagen durch Prigoschin, denn vor letztem Freitag hat der überhaupt nicht auf präsidialer Ebene gestichelt. Da gäbe es noch sehr viel, was der "beliebte Vertreter des kleinen Soldaten" mal an die große Glocke hängen könnte, wenn er nicht vorher einen "Unfall" hat.

Ich bin ehr gespannt darauf wo die Schweizer Rüstungskonzerne, dank der Position ihrer Regierung, künftig noch ihre Waffen loswerden wollen.

Wie viel von denen ist überhaupt noch in Schweizer Besitzt?
 
Nach dem Raketenangriff auf ein Restaurant im ukrainischen Kramatorsk ist ein mutmaßlicher Koordinator der Attacke festgenommen worden. Mit dem Fund einer weiteren Leiche in den Trümmern steigt die Zahl der Todesopfer auf zwölf.

Nach dem russischen Angriff auf ein Restaurant im ostukrainischen Kramatorsk ist nach den Worten von Präsident Wolodymyr Selenskyj ein mutmaßlicher Hintermann festgenommen worden. Ihm wird vorgeworfen, die Attacke koordiniert zu haben.

"Heute hat der ukrainische Geheimdienst zusammen mit Spezialeinheiten der Polizei die Person festgenommen, die den Terrorakt koordiniert hat", sagte Selenskyj in seiner abendlichen Videoansprache. Zugleich sprach er den Angehörigen aller Opfer sein Beileid aus.

Weiteres Todesopfer geborgen, Bergungsarbeiten beendet

In Kramatorsk im Gebiet Donezk war am Dienstag bei einem Raketenangriff eine Pizzeria getroffen worden. Jüngsten Angaben zufolge wurde aus den Trümmern des zerstörten Restaurants eine weitere Leiche geborgen. Die Zahl der Todesopfer steigt damit auf zwölf, mehr als 60 Menschen wurden verletzt. Unter den Toten sind den Angaben zufolge auch drei Kinder, darunter zwei 14-jährige Zwillingsschwestern.

Die Bergungsarbeiten seien nun beendet, teilte die Behörde mit. Sie veröffentlichte auch ein Video, auf dem die Arbeiten sowie Drohnenaufnahmen vom Ausmaß der Zerstörung zu sehen waren. Neben dem Restaurant wurden Wohnungen, Geschäfte, Autos und eine Poststelle sowie mehrere weitere Gebäude beschädigt.
Quelle: Festnahme nach Raketenangriff auf Kramatorsk

Die Angriffe gegen die ukrainische Zivilbevölkerung gehen weiter. Genauer gesagt die Kriegsverbrechen.
Aber wenigstens haben sie denjenigen festgenommen der das Ziel markiert hat.
Da kann sich auch niemand rausreden, dass das unbeabsichtig war und "nur" ein Kollateralschaden ist.
 
Neue wichtige Nachrichten für die Ukraine:

+++ 18:01 Bericht: Washington kurz vor Lieferung von Langstreckenraketen an Kiew +++
Die USA stehen kurz vor der Genehmigung eines Langstreckenraketensystems für die Ukraine, das den Kampf gegen die russischen Invasoren zu Kiews Gunsten wenden könnte, berichtet das "Wall Street Journal" mit Verweis auf US-amerikanische und europäische Regierungsbeamte. Das Army Tactical Missile System (ATACMS) hat eine Reichweite von rund 300 Kilometern, genug für ukrainische Streitkräfte, um russische Ziele weit hinter der Front anzugreifen. US-Präsident Joe Biden habe der Lieferung noch nicht zugestimmt, aber das Weiße Haus sehe inmitten der innenpolitischen Unruhen in Russland die dringende Notwendigkeit, den Kampf der Ukraine in den kommenden Wochen zu verstärken, schreibt das Blatt. Bislang wurde die Ukraine nur mit Kurzstrecken-Waffen ausgerüstet, um einen möglichen Angriff auf russisches Territorium zu verhindern
ATAMCS werden nochmal ein Gamechanger sein, vielleicht kommt ja auch noch Taurus.

Ach ja und weiter gehen die Fensterstürze in Ruzzland. Dagegen war Prag gerade zu Kindergarten!
+++ 22:20 Russische Bankerin stürzt aus 11. Stock ihrer Moskauer Wohnung +++
Die russische Top-Bankerin Kristina Baikova ist laut Medienberichten aus dem Fenster ihrer Wohnung in Moskau gefallen und noch am Unfallort gestorben. Der Fenstersturz aus dem 11. Stock ereignete sich demnach bereits am 23. Juni. Die Polizei führe derzeit eine Untersuchung durch, berichtet etwa "The Insider". Die 28-jährige Baikova arbeitete als Vize-Präsidentin bei der Loko-Bank und ist das jüngste Opfer einer Serie, in der Russlands Oligarchen und Führungskräfte gewaltsam unter mysteriösen Umständen zu Tode kommen.
 
Wahrscheinlich basiert die Aggression des russischen Regimes gegenüber dem Westen allein aus der Angst der Baumafia, es könne jemand EU-ähnliche Sicherheitsstandards fordern!

(Wobei ich in Anbetracht der recht lange unterbrochenen "Unfall"-Serie und mangels Problemen Putins mit einer scheinbar eher kleinen Bank einen echten Unfall oder Selbstmord für möglich halten würde. Ist ja nicht so, als würde die Branche gerade boomen.)
 
Ach ja und weiter gehen die Fensterstürze in Ruzzland. Dagegen war Prag gerade zu Kindergarten!
Fällt denen nichts neues mehr ein? :ugly:

Topic:

Es sind wohl seit dem Wagner Aufstand zwei russische Generäle verschwunden:


Und der Politikwissenschaftler Stefan Meister, geht auch davon aus, dass Prigoschin in Belarus auf Dauer nicht sicher ist.
 
Prigoschin umzubringen wäre das dümmste was Putin machen kann.
Prigoschin mag zwar keinen großen Rückhalt in der russischen Elite haben, aber im Volk ist er durchaus ziemlich beliebt.
Ihn entsprechend zu töten wüde ihm wohl im Volk eine Art "Märtyrerstatus" einbringen und Putin und seine Clique noch weiter schwächen.
Aktuell vielleicht - aber aufgrund der typisch russischen Lethargie auch bei Weitem nicht sicher.
Ich bin aber einigermaßen überzeugt davon, dass Wladi daran arbeitet, genau das "eines schönen Tages" dann zu tun. Wladi vergisst nicht so schnell, wer ihm Bauchschmerzen bereitet (hat).
 
Vor Monaten haben die Ukrainer mal gesagt, die Russen würden demnächst so einige Überraschungen erleben. Et violá - hier dürften wir eine davon haben:

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Laut ukrainischen Geheimdienst hat der russische Geheimdienst einen Mordauftrag für die Ermordung Prigoschins bekommen. Experten gehen außerdem davon aus das Putin ihm nicht verzeien werde. Auch wenn er sich das öffentlich nicht anmerken lässt.
 
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