Nein, amerikansiche Dollar, Monition und Waffen so wie Druck auf Europas Westen, haben dazu geführt dass die ukrain Armee sich verteidigt hat.
Das ist so nicht korrekt.
Die Ukraine hat von sich aus - wegen dem Donbaskonflikt - schon seit Jahren ihr Militär im Rahmen ihrer Möglichkeiten modernisiert.
Da ging es sogar weniger um Material, als primär um eine Umstrukturierung/Umschulung der Truppe nach westlichem Vorbild. Die Squad bzw. Dualsquad Gruppierung musste RU erst schmerzlich im Krieg erlernen.
Die russische anachronistische Vorgehensweise, hundert Mann mit lautem hurra irgendwo hinrennen zu lassen, ist bewiesener Maßen bestenfalls die 2. beste Möglichkeit, Geländegewinne zu erzielen.
Der Schluss des Satzes irritiert - hätte die Ukraine sich nicht verteidigen sollen?
Da bin ich mal sehr gespannt auf die Antwort.
Oder meinst du die Russen würden sich von 5000 deutschen Helmen isolieren lassen ? Das westl Gefüge im Dienste der USA, ist dafür verantwortlich dass Russland gerade verliert, und dahinter stecken eine Menge amerikansicher Interessen, oder meinst du sie helfen aus Liebe ?
Irgendwie habt ihr alle einen schrägen Blick, in wie weit sich die USA für Europa interessieren.
Konkret eigentlich einen feuchten Dreck.
Die US-Regierung ist zu gefühlt 95% auf den Pazifik konzentriert.
WENN irgendwo Interessenspolitik Seitens der USA besteht, dann mit Sicherheit dort.
CNN nicht verfolgt im letzten Jahr?
Die wollten sich originär gar nicht groß engagieren.
Es war Macron mit seinem Kniefall vor McConnell, der zu einer Mehrheit für einen Ukraine Support im Senat führte.
"Das westl. Gefüge im Dienste der USA"
ist eine Formulierung kurz vor Weltverschwörung...
Konkret konkurrieren die USA und die EU mit z. T. sehr harten Bandagen um die wirtschaftliche Stellung.
Betrachtet man die einzelnen "Maßnahmen", kann man ohne Probleme von einem Wirtschaftskrieg sprechen.
Du glaubst doch sicher dass wir Europäer über so was wie ne eigene Sicherheitspolitik verfügen wa ?
Nein, das hat bisher kein europäisch -politisches Format geschafft.
Europa hat sich im Rahmen der NATO zweifellos immer auf die USA verlassen und europaweit Militär in Größenordnungen abgebaut.
Im Prinzip hat D. dann das Geld "in Wichtigeres" reingesteckt - was auch immer das war.
Vermutlich in unser Wohlfahrtssystem, das mehr oder weniger jeden durchfüttert.
WENN die Forderung (von dir) erhoben wird, eine eigene Sicherheitsarchitektur für Europa ohne die USA gestaltet werden soll, muss sich jeder auch über die immensen Kosten hierfür im Klaren sein, oder?
Konkret "schuldet" D. der Nato, wenn man das so will 23 Jahre x1% BIP= grob 50 Mrd. =
1.150 Mrd. Euro an Militär...
So rein rechnerisch.
Und wir in Belangen mit Russland seit Kriegsbeginn eigene Entscheidungen treffen ?
Mit Sicherheit
Wir brauchen die USA gg Russland nicht ? Wie süß...
Nachdem sich die russische Armee nachweislich selbst von "Supermacht" zu "Regionalmacht" degradiert hat, die nicht ein Mal ein Schwellenland erobern kann, brauchts die USA jetzt schon nur noch bedingt.
Konkret weniger an Bodentruppen, sondern vor allen in der Luft und zur See.
Rein rechnerisch müsste z. B. die deutsche Luftwaffe statt derzeit grob 200 Kampfflugzeuge, davon grob die Hälfte einsatzfähig auf ebenso grob 600 Kampfflugzeuge zu 75% einsatzfähig erweitert werden.
Sind halt wieder mal 400x 100 Mio. Euro nur Einkauf ohne Betriebskosten= 40 Mrd. €
Maritim müsste z. B. die U-Bootflotte von derzeit 3 Stück wieder auf "kalte Krieg" Niveau gehoben werden = 15 U-Boote.
Nur Einkauf 12x 2,5 Mrd. = 24 Mrd. Euro
Panzer = k. A., gefühlt eine Verdreifachung
So on, so on
Analog eben auch jedes andere europäische Land in einem europäischen Verteidigungsbündnis.
Bereit für 60% Lohnsteuer?
Dann los...