Aktuelle Entwicklungen in der Ukraine


Russland will wohl Kampfflugzeuge und Hubschrauber intensiver gegen ukrainische Bodentruppen einsetzen.
Hoffentlich werden die von der Flugabwehr vom Himmel geholt.
 

Russland will wohl Kampfflugzeuge und Hubschrauber intensiver gegen ukrainische Bodentruppen einsetzen.
Hoffentlich werden die von der Flugabwehr vom Himmel geholt.
Nuja, für die Flieger, die die ukrainische Flugabwehr nicht schafft, springt die russische Flugabwehr ein. :lol:
 
Seit 15 Monaten erwehrt sich die Ukraine des russischen Überfalls auf ihr Land. Das US-amerikanische Himars-System zählt dabei zu den wichtigsten Rüstungsgütern, die die westlichen Verbündeten bislang an Kiew geliefert haben. Nun scheint dem ukrainischen Militär mithilfe von Himars (High Mobility Artillery Rocket System) ein weiterer Schlag gegen die russischen Invasoren gelungen zu sein.

Wie der renommierte Journalist Andrei Tsiplienko auf seinem Telegram-Kanal berichtet, sollen in einem Stützpunkt in der Nähe der von Russland besetzten Stadt Donezk zehn T-90-Kampfpanzer zerstört worden sein. Demnach sei den ukrainischen Streitkräften der Angriff mit eben jenem Himars-Mehrfachraketenwerfer gelungen. Ob es sich bei den Panzern um einsatzbereite Fahrzeuge handelte oder ob sie zur Reparatur in dem Stützpunkt waren, ist nicht bekannt. Weder ukrainische noch russische Stellen wollten sich zu dem Bericht äußern.
Quelle: Zehn Panzer auf einmal? Ukraine soll Volltreffer gelungen sein

So wie es aussieht hat das ukrainische Militär mit HIMARS-Raketenwerfern 10 russische T-90 Panzer zerstört.

Und:

Nach dem mutmaßlichen Beschuss in der russischen Grenzregion Belgorod nahe der Ukraine haben die Behörden Terroralarm in dem Gebiet verhängt. Die Maßnahme diene der Sicherheit der Bevölkerung, teilte Gouverneur Wjatscheslaw Gladkow heute auf seinem Telegram-Kanal mit. Zuvor gab der Beamte bekannt, dass die Zahl der Verletzten auf sechs gestiegen sei. Das Anti-Terror-Regime sieht Personenkontrollen oder die Schließung von Fabriken vor, die gefährliche Güter wie Sprengstoff, radioaktive oder chemische und biologische Gefahrenstoffe produzieren.

Laut dem Gouverneur und dem Kreml sei zuvor ein "Spionage- und Sabotagetrupp" in das Gebiet eingedrungen. In sozialen Netzwerken gab es seit dem Morgen Berichte über den Beschuss grenznaher Orte. Die aus Russen bestehende Einheit "Legion Freiheit Russlands" teilte im ukrainischen Fernsehen mit, sie wolle gemeinsam mit dem "Russischen Freiwilligenkorps" eine "entmilitarisierte Zone entlang der Grenze" schaffen. So solle verhindert werden, dass russisches Militär die Ukraine beschieße. Im Krieg gegen die Ukraine kämpfen beide Einheiten auf der Seite Kiews.

Die Regierung in Kiew dementiert allerdings ihre Beteiligung an der Aktion. Die Ukraine beobachte das Geschehen interessiert, "ist aber nicht direkt daran beteiligt. Wie bekannt ist, werden Panzer in jedem russischen Waffengeschäft verkauft", schrieb der Berater des Präsidentenbüros, Mychajlo Podoljak bei Twitter.
Quelle: Russland verhängt Terroralarm in Belgorod

Diese pro-ukrainischen aber russischen Einheiten haben mit dem offiziellen ukrainischen Militär nichts zu tun.
Naja, mehr als ein bißchen Unruhe stiften ist das wohl nicht.
 
Quelle: Zehn Panzer auf einmal? Ukraine soll Volltreffer gelungen sein

So wie es aussieht hat das ukrainische Militär mit HIMARS-Raketenwerfern 10 russische T-90 Panzer zerstört.

Und:


Quelle: Russland verhängt Terroralarm in Belgorod

Diese pro-ukrainischen aber russischen Einheiten haben mit dem offiziellen ukrainischen Militär nichts zu tun.
Naja, mehr als ein bißchen Unruhe stiften ist das wohl nicht.
Die Russen sollen mal nicht rumheulen...die zerlegen in der Ukraine ganze Großstädte und vergewaltigen, Mißbrauchen und töten so ziemlich alles, was se in die Finger bekommen...
 
Diese pro-ukrainischen aber russischen Einheiten haben mit dem offiziellen ukrainischen Militär nichts zu tun.
Naja, mehr als ein bißchen Unruhe stiften ist das wohl nicht.
Nichts zu tun stimmt auch nicht. Die haben ja anscheinend als reguläre Brigade in der Ukraine gekämpft und das Material ist auch offensichtlich vom Ukrainischen Militär, welches das nicht sonderlich schlimm zu finden scheint.
Ist schon alles menschlich nachvollziehbar, aber strategisch nicht unbedingt schlau.
Ähnlich wie die fast schon Weigerung Deutschland Russen aufzunehmen die nicht kämpfen wollen.
 
Nichts zu tun stimmt auch nicht. Die haben ja anscheinend als reguläre Brigade in der Ukraine gekämpft und das Material ist auch offensichtlich vom Ukrainischen Militär, welches das nicht sonderlich schlimm zu finden scheint.
Woher stammt diese Information?
Ist schon alles menschlich nachvollziehbar, aber strategisch nicht unbedingt schlau.
Ähnlich wie die fast schon Weigerung Deutschland Russen aufzunehmen die nicht kämpfen wollen.
Das finde ich auch nicht gut. Es sollten nach dem Asylrecht alle gleich behandelt werden.
 
Woher stammt diese Information?
Und darin verlinkte weitere Artikel.
Nicht von der Überschrift verwirren lassen: Das US Militär sagt zwar sie haben nicht dazu angehalten Russland direkt anzugreifen, mit "das ist die Entscheidung der Ukraine" aber alles Andere als dementiert dass da tatsächlich ihr Material unterwegs ist. Material welches an die ukrainische Armee geliefert wurde.
 
Ähnlich wie die fast schon Weigerung Deutschland Russen aufzunehmen die nicht kämpfen wollen.
Wozu sollte Deitschlamd russische Kriegsdienstverweigerer aufnehmen? Die landen entweder im Knast, oder haben so wenig Bock, das sie als Kanonenfutter landen oder sofort die weiße Fahne schwingen...
Umso mehr Russen keinen Bock auf Krieg im eigenen Land haben, umso besser ist es.
 
Das finde ich auch nicht gut. Es sollten nach dem Asylrecht alle gleich behandelt werden.

Es sprechen ein paar Gründe dagegen (und imho wenig dafür):

1)
Wir haben roundabout 1 Mio. ukrainische Flüchtlinge in Deutschland.
Egal nun, ob die aus diversen Gründen nicht Krieg spielen wollen, du ziehst dir eine Art ethnischen/bilateralen Konflikt mit hier ins Land. Der Gedanke dürfte den kriegsgebeutelten Ukrainern hierzu in Deutschland geradezu pervers anmuten, wenn der Nachbar in der Flüchtlingsunterkunft plötzlich ein russischer Ex-Soldat ist. ICH würde das als Ukrainer nicht wollen.

2)
Russland ist jetzt nicht gerade bekannt dafür, hervorragende und auch arbeitswillige Fachkräfte hervorzubringen.
Bekannter Maßen sind die Kommunen eh schon völlig am Anschlag bei der aktuellen Flüchtlingsbewältigung aus aller Welt. Da brauchts aus meiner Brille nicht noch zusätzliche Last.

3)
Aus der geopolitischen Brille betrachtet, ist es von Vorteil für "uns" (also dem "Westen), wenn die Unzufriedenen in Russland verbleiben. Klingt hart, ist aber so: ein z. T. destabilisiertes Russland kommt dann nicht auf de blöde Idee, neben der Ukraine ach noch andere Länder zu bedrohen oder gar anzugreifen. Jegliche direkte oder indirekte Schwächung Russlands führt zu einem früheren Kriegsende.
 
Es sprechen ein paar Gründe dagegen (und imho wenig dafür):

1)
Wir haben roundabout 1 Mio. ukrainische Flüchtlinge in Deutschland.
Egal nun, ob die aus diversen Gründen nicht Krieg spielen wollen, du ziehst dir eine Art ethnischen/bilateralen Konflikt mit hier ins Land. Der Gedanke dürfte den kriegsgebeutelten Ukrainern hierzu in Deutschland geradezu pervers anmuten, wenn der Nachbar in der Flüchtlingsunterkunft plötzlich ein russischer Ex-Soldat ist. ICH würde das als Ukrainer nicht wollen.
Ok das stimmt schon.

Aber sonst haben wir auch jede Menge Russlanddeutsche im Land und Ukrainer. Bis jetzt habe ich noch nicht gehört, dass die sich gegenseitig an die Gurgel gegangen sind.
2)
Russland ist jetzt nicht gerade bekannt dafür, hervorragende und auch arbeitswillige Fachkräfte hervorzubringen.
Ich kenne viele Russland-Deutsche welche fleissig sind und gut arbeiten können.
Bekannter Maßen sind die Kommunen eh schon völlig am Anschlag bei der aktuellen Flüchtlingsbewältigung aus aller Welt. Da brauchts aus meiner Brille nicht noch zusätzliche Last.
Das stimmt.
3)
Aus der geopolitischen Brille betrachtet, ist es von Vorteil für "uns" (also dem "Westen), wenn die Unzufriedenen in Russland verbleiben. Klingt hart, ist aber so: ein z. T. destabilisiertes Russland kommt dann nicht auf de blöde Idee, neben der Ukraine ach noch andere Länder zu bedrohen oder gar anzugreifen. Jegliche direkte oder indirekte Schwächung Russlands führt zu einem früheren Kriegsende.
Auch hier stimme ich zu. Besser wäre das natürlich.
 
Aber sonst haben wir auch jede Menge Russlanddeutsche im Land und Ukrainer. Bis jetzt habe ich noch nicht gehört, dass die sich gegenseitig an die Gurgel gegangen sind.
Ich auch nicht, aber man muss potentielle Konflikte ja nicht bewusst für die Zukunft fördern.
Wir haben uns (mutmaßlich mehrheitlich) als Gesellschaft für "pro" Ukraine entscheiden.
Dann muss man es auch konsequent und schmerzhaft spürbar durchziehen.
Und das bedeutet contra Russland, bzw. Russen - ist halt so.
Das blödste wäre Fähnlein im Wind zu spielen, nach dem Motto, wir haben alle lieb.
Das funktioniert so nicht.
Klare Kante und Positionierung, die auch glasklar kommuniziert und verstanden wird.

Ich kenne viele Russland-Deutsche welche fleissig sind und gut arbeiten können.
Zumindest aus dem Bausektor heraus kann ich das so nicht unterschreiben.
 
Wir haben roundabout 1 Mio. ukrainische Flüchtlinge in Deutschland.
Egal nun, ob die aus diversen Gründen nicht Krieg spielen wollen, du ziehst dir eine Art ethnischen/bilateralen Konflikt mit hier ins Land. Der Gedanke dürfte den kriegsgebeutelten Ukrainern hierzu in Deutschland geradezu pervers anmuten, wenn der Nachbar in der Flüchtlingsunterkunft plötzlich ein russischer Ex-Soldat ist. ICH würde das als Ukrainer nicht wollen.
Das darf aber keine Rolle spielen. Wir haben auch genug Asylanwender aus anderen Regionen der Welt, die sich untereinander auch nicht leiden können und wenn ein Russe, der um sein Leben in seiner Heimat fürchten muss, nehmen wir ihn natürlich auf. Was anderes will ich auch nie hören.
Russland ist jetzt nicht gerade bekannt dafür, hervorragende und auch arbeitswillige Fachkräfte hervorzubringen.
Bekannter Maßen sind die Kommunen eh schon völlig am Anschlag bei der aktuellen Flüchtlingsbewältigung aus aller Welt. Da brauchts aus meiner Brille nicht noch zusätzliche Last.
Es sind gute Kraftfahrer.
Aus der geopolitischen Brille betrachtet, ist es von Vorteil für "uns" (also dem "Westen), wenn die Unzufriedenen in Russland verbleiben. Klingt hart, ist aber so: ein z. T. destabilisiertes Russland kommt dann nicht auf de blöde Idee, neben der Ukraine ach noch andere Länder zu bedrohen oder gar anzugreifen. Jegliche direkte oder indirekte Schwächung Russlands führt zu einem früheren Kriegsende.
Welche Brille wohin guckt, ist egal. Jeder Mensch hat das Recht Asyl zu beantragen, unabhängig seiner Herkunft.

Ich auch nicht, aber man muss potentielle Konflikte ja nicht bewusst für die Zukunft fördern.
Wir haben uns (mutmaßlich mehrheitlich) als Gesellschaft für "pro" Ukraine entscheiden.
Wir haben uns für gar nichts entschieden.
Die Ukrainer fliehen vor Krieg und dessen Folgen und haben Anspruch auf Hilfe, die wir gerne gewähren (meine Frau und ich haben für die Ukraine Kleider gesammelt und Geld gespendet, weil wir es wichtig finden, dass man den Menschen helfen muss).
Und wenn ein russischer Soldat ebenfalls vor dem Krieg flieht, weil er kein Kanonenfutter werden will und deswegen angst um sein Leben hat (wir wissen alle, was die rote Armee auch mit den eigenen Leuten macht), nehmen wir ihn ebenfalls auf und gewähren ihm Hilfe.
Dann muss man es auch konsequent und schmerzhaft spürbar durchziehen.
Und das bedeutet contra Russland, bzw. Russen - ist halt so.
Aus meiner Sicht eine falsche Einstellung.
 
Was anderes will ich auch nie hören.
Das ist DEINE Meinung, ich habe eine andere.

Wir haben hier auf dem werkseigenen Parkgelände in Summe neun ukrainische Familien aufgenommen.

Die allermeisten davon sind/haben Opfer bzw. Angehörige von Vergewaltigung, Folter, Mord oder gefallenen Familienmitgliedern.
Diese haben hierzu unisono eine völlig konträre Meinung zu Deiner Sicht der Dinge und ich schließe mich in einer klaren Positionierung deren Meinung an.
 
Das ist DEINE Meinung, ich habe eine andere.

Wir haben hier auf dem werkseigenen Parkgelände in Summe neun ukrainische Familien aufgenommen.

Die allermeisten davon sind/haben Opfer bzw. Angehörige von Vergewaltigung, Folter, Mord oder gefallenen Familienmitgliedern.
Diese haben hierzu unisono eine völlig konträre Meinung zu Deiner Sicht der Dinge und ich schließe mich in einer klaren Positionierung deren Meinung an.
Aber du kannst doch nicht Leuten mit Hass begegnen die vor dem Terror, in dem Fall dem Angriffskrieg von Putin, weglaufen hier auch noch mit Hass begegnen. Die Menschen fliehen doch genauso wie die Ukrainer.

Diese Menschen werden politisch verfolgt und so müssen sie dann auch entsprechend von unserer Seite aus behandelt werden.

Klar ist das Thema am Ende komplexer aber grundsätzlich sehe ich das zumindest so.
 
Welche Brille wohin guckt, ist egal. Jeder Mensch hat das Recht Asyl zu beantragen, unabhängig seiner Herkunft.
Beantragen könnens die Russen doch...spricht ihnen ja keiner ab.
Wer abgelehnt wird, muss halt wieder zurück, sehe da kein Problem drin.
Man kann sich ja nicht um jeden kümmern, nur weil deren Boss nen Krieg angezettelt hat...eventuell rafft Putin es irgendwann, was er seinen Leuten eigentlich antut.
 
Beantragen könnens die Russen doch...spricht ihnen ja keiner ab.
Wer abgelehnt wird, muss halt wieder zurück, sehe da kein Problem drin.
Natürlich muss er dann zurück, aber von vornherein ablehnen geht eben nicht.
Ich hab keine Ahnung, wie viele russische Soldaten schon gefallen sind, die eigentlich nicht in den Krieg wollten, aber mussten, weil sie eben Soldaten sind und nur weil ein Spinner im Kreml Allmachtsphantasien hat. Geschichte wiederholt sich immer wieder.
 
Klar ist das Thema am Ende komplexer
Genau.

aber grundsätzlich sehe ich das zumindest so.
Ich spreche Dir oder @Threshold ja nicht das Recht ab, so zu denken.
Ich verstehe diese Meinung ja auch und vertrete die Grundsätzlichkeit auf das Recht eines Asylantrages auch.

Generell:
Ob dann tatsächlich jede raufgenommen werden soll und warum 10.000de ohne Asyltitel dann weiterhin bei uns sein müssen, ist ein anderer Punkt.
Hochkomplex und es ist zwingend notwendig, dass jeder einzelne Fall genau angeschaut werden muss.
Ich vertrete hier mit Sicherheit keine generalisierende Meinung a la AFD.

Ich verstehe z. B. absolut nicht, warum gut integrierte Mitbürger wieder abgeschoben werden, während Straftäter z. T. nicht mal in den Knast müssen. Dafür habe ich keinerlei Verständnis.

Das Sozialsystem wie auch der Wohnraum ist eine endliche Geschichte in D..

Hier vertrete ich die relativ simple Meinung, dass erst wenn jeder mit einem deutschen Pass oder einem Bleiberecht/sonstigem Aufenthaltstitel bzw. EU-Bürger-Status bezahlbaren Wohnraum hat und kein Einziger mehr von Kinderarmut, Armut oder Altersarmut betroffen ist, jeder Zugang zu Bildung hat, dann Platz für Weitere im Sozialsystem ist.

Im speziellen Fall sehe ich insbesondere den oben genannten Punkt 3 für eminent wichtig an, dass der Angriffskrieg gegen die Ukraine schneller beendet wird.
1684930855615.png


Evtl. wird aus obigen deutlich, dass ich sehr wohl differenzieren kann, wenn auch ich nicht die absolut liberale Meinung zu dem Thema habe.
Im konkreten Fall bin ich aber für die harte Linie.
 
Ich verstehe z. B. absolut nicht, warum gut integrierte Mitbürger wieder abgeschoben werden, während Straftäter z. T. nicht mal in den Knast müssen. Dafür habe ich keinerlei Verständnis.

Das Sozialsystem wie auch der Wohnraum ist eine endliche Geschichte in D..

Hier vertrete ich die relativ simple Meinung, dass erst wenn jeder mit einem deutschen Pass oder einem Bleiberecht/sonstigem Aufenthaltstitel bzw. EU-Bürger-Status bezahlbaren Wohnraum hat und kein Einziger mehr von Kinderarmut, Armut oder Altersarmut betroffen ist, jeder Zugang zu Bildung hat, dann Platz für Weitere im Sozialsystem ist.
Gerade der letzte Absatz von dir, das wird sowieso ein ewiges Streitthema bleiben.
Auf der einen Seite sollen/müssen wir helfen, weil solidarisch.
Auf der anderen Seite haben wir permanent selbst genug Baustellen, zwecks eigener Bürger.
Das alles auf einen aktzeptablen Nenner zu bringen, wird einfach nie passieren.
Man wird der einen oder der anderen Seite auf den Schlips treten. Wobei ich mich da vermutlich auch eher in der Richtung sehen würde die sagt ... erst mal vor der eigenen Türe kehren.
 
Wobei ich mich da vermutlich auch eher in der Richtung sehen würde die sagt ... erst mal vor der eigenen Türe kehren.
Erstmal das Haus aufräumen, bevor mit dem kehren vor der eigenen Tür anfängt.

Genau solche Themen bringen der AFD Stimmen, was ja nicht wirklich gut ist.

Wohnraum ist zu knapp und zu teuer, alles andere wird auch immer teurer, Politiker predogen Wasser und saufen Wein usw.

Klar sollte man helfen wo man kann, aber momentan kommt alles auf einmal, die Stimmung kippt immer weiter, was uncool ist.
 
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