Aktuelle Entwicklungen in der Ukraine

Es ist ein Unterschied ob man Ziele in ukrainischem Gebiet attackiert und RU unter Druck setzt, oder ob man die annektierte Krim angreift...
Nein, die Krim gehört völkerrechtlich zur Ukraine, egal wie sehr du dich darum drücken willst!
Und damit mal wieder olle Kamellen
Er verbreitet das doch die ganze Zeit hier in diesem Thread, soll man es unwidersprochen einfach stehen lassen? Das ist nämlich die Konsequenz!
 
Also bist du der Ansicht, man kann die Atomwaffen Russlands einfach ignorieren und davon ausgehen, dass sie sie schon nicht einsetzen werden und muss auch nicht das militärische Vorgehen an diese Begebenheiten anpassen?

Deine Argumentation ist in dieser Hinsicht irrational und gefährlich.
Es ist ein Unterschied ob man Ziele in ukrainischem Gebiet attackiert und RU unter Druck setzt, oder ob man die annektierte Krim angreift...
Russland ist doch selbst am besten beraten daran keine Atomwaffen einzusetzen. Sie nehmen die Position ein nie eine Atombombe einzusetzen die Welt aber möglichst im Glauben vom Gegenteil zu halten.

Die russische Krim ist nicht anerkannt, in Augen der Welt ist es fremdbesetztes Gebiet. Russland besäße keine legitime Rechtfertigung für den Einsatz so einer Waffe.

Die aus einer Totalisolation resultierenden wirtschaftl Konsequenzen bzw Untergang der russ Volkswirtschaft, sind ein weitaus größerer Schaden für die Russen als ihre kleine Bombe in der Ukraine erreichen könnte. Der Einsatz einer Atombombe Russlands, würde demnach auch Russland den größten Schaden zufügen. Faktisch ist Russland nicht in der Lage seine Atomwaffen in einem Angriffskrieg zu benutzen.

Viele Hardliner würde es aber sicher freuen wenn sich Russland auch mit den Konsequenzen eines Atomwaffeneinsatzes herumschlagen muss, die Rede ist von Konsequenzen wie der Abkehr von Staaten wie China oder Indien.
 
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Salve,

der erste Streich ist so gut wie geschlagen und die Nato erfreut sich weiterhin an Beliebheit, obwohl ja hier welche gab, die das angezweifelt haben!
+++ 15:08 Finnland könnte bereits nächste Woche offiziell NATO-Mitglied werden +++
Finnland könnte nach der endgültigen Zustimmung der Türkei bereits in der kommenden Woche 31. Mitglied der NATO werden. Es sei vorgesehen, die noch ausstehenden Formalitäten in den nächsten Tagen zu erledigen, sagen mehrere Diplomaten in Brüssel der Deutschen Presse-Agentur. Wenn alles nach Plan laufe, könne dann bereits bei dem NATO-Außenministertreffen am kommenden Dienstag und Mittwoch die Aufnahme Finnlands besiegelt werden. Dazu soll unter anderem feierlich die finnische Flagge vor dem NATO-Hauptquartier in Brüssel gehisst werden. Der türkische Präsident Recep Tayyip Erdogan hatte vor rund zwei Wochen erklärt, seinen bisherigen Widerstand gegen den Beitritt Finnlands aufzugeben. Die Zustimmung des Parlaments sollte an diesem Donnerstag erfolgen.
 

An die Weisungen fühlt sich Armenien jedenfalls schon jetzt gebunden, macht Gagik Melkonyan, Abgeordneter der armenischen Nationalversammlung und Mitglied der Regierungspartei, deutlich. „Wenn Putin nach Armenien kommt, sollte er verhaftet werden“, sagte er dem armenischen Portal „factor.am“. „Putin sollte besser in seinem eigenen Land bleiben“, heißt es weiter. Damit schlägt Armenien ungewohnte Töne an. Armenien gilt als das einzige Land im Südkaukasus, das Russland gegenüber bis heute treu geblieben ist.

Sehr schön!
 
Deine Argumentation ist in dieser Hinsicht irrational und gefährlich.

Und Deine ist in jeglicher Hinsicht beliebig, weil Du es tunlichst vermeidest eine angreifbare Position zu beziehen. Wie etwa hier:

Nein, weil mit Waffenlieferungen viel zu lange gezögert wurde und damit hat man Putin in die Hände gespielt. Es sei denn du siehst mehr Waffenlieferungen als Extremposition.

Haelst Du die Lieferung von mehr und / oder anderen Waffen denn nun selbst fuer geboten oder fuer gefaehrlich?

Ich fuer meinen Teil denke, die Ukraine sollte mit der Qualitaet und Quantitaet von Waffen versorgt werden, die sie zu ihrer Verteidigung benoetigt. Und Verteidigung kann hier nur bedeuten - russische Soldaten, gleich ob mit Uniform oder ohne, raus aus der Ukraine. Alle. So schnell wie moeglich.

Wir können leider nicht in die Zukunft reisen und vor Gesprächen wissen, wie diese ausfallen. Deswegen sollte man welche führen.

Es gibt Belege dafür, dass Russland schon vor einem Jahr mehrere Maximalpositionen verlassen hat, daran gilt es jetzt anzusetzen. Auch die Ukraine wird von Maximalpositionen Abstand nehmen müssen, was nicht bedeutet, dass sie Land an Russland abtreten.

Aha. Man muss also Verhandlungen fuehren, bei denen jeder von seinen Maximalpositionen abrueckt, aber die Ukraine kein Land verliert. Wie genau soll das funktionieren? So ganz konkret? Denn abstrakt blauen Dunst aus der Friedenspfeife absondern kann jeder. Sogar Sarah W. Aus dem Kreml gab es zuletzt nur (verstaendliche) Bettelei um ein Kriegsende im Deckmantel einer behaupteten Verhandlungsbereitschaft, der aber die neuen territorialen Realitaeten zugrunde liegen muessten.

Also bist du der Ansicht, man kann die Atomwaffen Russlands einfach ignorieren und davon ausgehen, dass sie sie schon nicht einsetzen werden und muss auch nicht das militärische Vorgehen an diese Begebenheiten anpassen?

Deine Argumentation ist in dieser Hinsicht irrational und gefährlich.

"Irrational" und ausdruecklich "gefaehrlich" ist es, aus dem Besitz von Atomwaffen - die uebrigens nicht nur Russland hat - unausgesprochen herzuleiten, dass fuer Atommaechte andere Preise zu gelten haetten.

Und Nein, ich "ignoriere" ihr Vorhandensein keineswegs. Aber ich anerkenne, dass nicht Du, ich oder das Voelkerrecht massgeblich dafuer sind, wann der Faschist im Kreml ihren Einsatz fuer geboten erachtet. Massgeblich dafuer ist am Ende der Befehlskette nur Putin. Wie rational der noch handelt, weiss ich nicht und wieviel von der Realitaet bis zu ihm vordringt auch nicht. Weshalb es auch eher sinnlos ist, daueber zu sinnieren und das eigene Handeln davon bestimmen zu lassen.

Anstatt staendig sorgenvoll darueber nachzudenken, wo Putlers rot-braunen Linien tagesaktuell verlaufen, wuerde ich mir eher wuenschen, dass der Westen mal eigene definiert. Da kenne ich bisher nur die halboffizielle Aussage aus Washington, dass der Einsatz von Nuklearwaffen die Vernichtung aller russischen Kraefte in der Ukraine zur Folge haette.
 
Nein, die Krim gehört völkerrechtlich zur Ukraine, egal wie sehr du dich darum drücken willst!
Habe ich nie bestritten, verdrehe mir bitte nicht meine Aussagen.
Belege statt Behauptungen?!
Belege des Faktenfinders der Tagesschau habe ich in einem vorherigen Beitrag schon verlinkt.
Gehe zu dem entsprechenden Beitrag und klicke auf den Link, ich bin ja kein Papagei, der alles öfter sagt.

Russland ist doch selbst am besten beraten daran keine Atomwaffen einzusetzen.
Selbstverständlich wäre Russland am besten beraten keine Atomwaffen einzusetzen, selbst wenn die Ukraine die Krim zurückerobert.
Die Krim zurückzuerobern wäre auch die nachhaltigste Lösung, alleine um andere Despoten davon abzuhalten Landraub zu betreiben.
Ob eine militärische Lösung aber die sinnvollste Lösung ist, da gehen eben die Ansichten auseinander. Carlo Masala bevorzugt beispielsweise eine politische Lösung, Blinken offenbar auch, Milley hat sich auch in die Richtung geäußert. Also wo ist das Problem diese Sichtweise zu vertreten?
 
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Und Deine ist in jeglicher Hinsicht beliebig, weil Du es tunlichst vermeidest eine angreifbare Position zu beziehen.
Dafür, dass ich eine ungreifbare Position beziehe, werde ich hier aber ganz schön dafür angegriffen. Offenbar ist deine Zuschreibung reine Rhetorik. Und nein, die Position ist nicht beliebig sondern differenziert, weil es einen Unterschied macht ob ich ein Land angreife das über Atomwaffen verfügt, oder nicht.
Haelst Du die Lieferung von mehr und / oder anderen Waffen denn nun selbst fuer geboten oder fuer gefaehrlich?
Ich halte mehr Waffenlieferungen angesichts der Lage für geboten und nicht gefährlich, weil sie die Verhandlungsposition der Ukraine stärken.
Und Verteidigung kann hier nur bedeuten - russische Soldaten, gleich ob mit Uniform oder ohne, raus aus der Ukraine. Alle. So schnell wie moeglich.
Am liebsten raus aus der Ukraine, der annektierten Krim und gleich auch von Kaliningrad. Am besten sollten weltweit alle undemokratischen Aggressoren von ihren Einflussspähren entbunden werden.
Muss man diese Wunschvorstellungen ernsthaft diskutieren?
Aha. Man muss also Verhandlungen fuehren, bei denen jeder von seinen Maximalpositionen abrueckt, aber die Ukraine kein Land verliert. Wie genau soll das funktionieren? So ganz konkret?
Indem beispielsweise der Westen der Ukraine Sicherheitsgarantien bietet und die Ukraine im Gegenzug die NATO Mitgliedschaft, die am 07.02.2019 als Ziel in die Verfassung mitaufgenommen wurde, aufgibt.

Diese war auch im März 2022 Teil der Verhandlungen.
Aktuell ist die Ukraine in einer besseren Verhandlungsposition.

Nach dem russischen Überfall auf die Ukraine 2022 ist diese Bestimmung seit dem 10. März 2022 Gegenstand von Friedensverhandlungen. Russland fordert von der Ukraine zusätzlich zu einer Anerkennung der Krim und der „Volksrepubliken“ Donezk und Lugansk auch eine Aufgabe der strategische Orientierung der Ukraine nach Westen.[4] Dazu hatte der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj am 8. März 2022 Kompromissbereitschaft signalisiert.[5]
Irgendwann wird es zu einer Einigung kommen müssen. Wie diese dann aussieht, wird man sehen müssen. An eine militärische Eroberung der Krim glaube ich nicht.

Denn abstrakt blauen Dunst aus der Friedenspfeife absondern kann jeder.
Ins Kriegshorn zu blasen und jede Initiative als Blödsinn und Russlandpropaganda zu stigmatisieren ist auch nicht gerade schwierig, vor allem wenn einflussreiche Militärs wie Blinken oder Ischinger eine solche Verhandlungslösung vorbereiten oder anstreben.
"Irrational" und ausdruecklich "gefaehrlich" ist es, aus dem Besitz von Atomwaffen - die uebrigens nicht nur Russland hat - unausgesprochen herzuleiten, dass fuer Atommaechte andere Preise zu gelten haetten.
Es hat aber in einer realpolitischen Welt einen erheblichen Unterschied und diesen kann man nicht einfach von der Tagesordnung wischen und nach dem Motto von Pipi Langstrumpf leben.
Es hat auch einen Grund warum die großen Atommächte ein Veto Recht im Sicherheitsrat haben, ohne dass dies in irgendeiner Weise demokratisch wäre.

Wie rational der noch handelt, weiss ich nicht und wieviel von der Realitaet bis zu ihm vordringt auch nicht.
Na also. Dann könnte er auch auf die Idee kommen sich zu einem Paria zu machen und Atomwaffen einsetzen um seine Ziele zu erreichen.
Glaubwürdig sind Atomwaffen nur dann, wenn ich sie gemäß meiner Militärdoktrin auch einsetze und soweit ich das recherchiert habe, gilt das für einen Angriff auf die Krim, oder ist im Bereich des möglichen. Deshalb besser verhandeln.
... und das eigene Handeln davon bestimmen zu lassen.
Natürlich bestimmt es indirekt das Handeln der Ukraine oder des Westens.
Da kenne ich bisher nur die halboffizielle Aussage aus Washington, dass der Einsatz von Nuklearwaffen die Vernichtung aller russischen Kraefte in der Ukraine zur Folge haette.
Ist die Drohgebärde nicht aussagekräftig genug? Macht man es unter einem Angriff auf russisches Territorium nicht? :-D

Was soll man sonst für rote Linien ziehen? Man hat sich entschieden keine Truppen in die Ukraine zu entsenden.
 
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Auch die Ukraine wird von Maximalpositionen Abstand nehmen müssen, was nicht bedeutet, dass sie Land an Russland abtreten.
Begreifst du es nicht? Die Russen werden die Ukraine nicht freiwillig oder nach Verhandlungen verlassen, solange sie im Glauben sind, dass sie gewinnen könnten. Es gibt derzeit nicht ein Anzeichen dafür, dass die Russen bereit wären sich aus der Ukraine zurückzuziehen. Stattdessen wird wie besessen gebombt und marodiert.

Die Russen sind auch vor der Invasion zu keinerlei Verhandlungslösung bereit gewesen. Diese Farce mit den angeblichen Manövern, die von geistig nicht benebelten Menschen immer als Aufmarsch gewertet wurden, muss über Jahre geplant worden sein. In den Tagen vor der Invasion sind die wichtigsten europäischen Staatsoberhäupter bei Putin aufgeschlagen, hat man mehrfach telefonisch sich um Entschärfung bemüht, und es hat nichts bewirkt. Verstehe einfach, dass Putin und seine Spießgesellen den Krieg so oder so wollten. Ob sie dachten, dass man sich nach über einem Jahr und unter Einsatz von hunderttausenden Soldaten da befinden würde, wo sie heute sind, wage ich zu bezweifeln.

Russland wollte den Krieg, Russland begann den Krieg, und es ist einzig Russland, was den Krieg beenden kann. Auf die eine oder andere Weise. Der Westen präferiert dabei, dass sich die Russen im wahrstem Sinne des Wortes tot rennen. Aber auch das hat einzig und alleine Russland zu verantworten.

Wenn Russland wollen würde, dann wäre binnen Stunden der Spuk vorbei, die Ukraine wieder ein freies Land, die Separatisten auf dem Weg nach Moskau und Putin vermutlich nicht mehr am Leben.
 
Russland ist bekanntermaßen sehr empfindlich beziehungsweise geradezu esoterisch, wenn es darum geht, etwas als "militärische Eskalation" zu empfinden.

Man stelle sich die Frage, warum trotz dieses Wissens der Westen so vorgegangen ist, wie wir es erlebt haben. Hat man Russland nicht für voll genommen oder wollte man gar Eskalation betreiben?
Woran lag es deiner Meinung nach?

Aber mal abgesehen davon, dass sowohl Angreifer als auch Verteidiger längst über DU verfügen und über gute Gründe, es einzusetzen, ist es aus militärischer Sicht beinahe egal, ob man mit Uran oder Wolframcarbid nimmt. Durch gehen beide, die zusätzliche Brandwirkung im Innenraum durch erstere kann man bei Munitino Kaliber >100 mm getrost als Nebensache betrachten. DU unterscheidet sich nur in zwei Punkten:

- Es schädigt die Umgebung auf Jahrzehnte
- Es ist billiger für den Steuerzahler

Ich würde noch weitere Punkte hinzufügen wollen:

- es beeinflusst Organismen auf unbestimmte Zeit negativ durch Toxizität
- es steht im Verdacht Erkrankungen hervorzurufen, welche zur Lebensverlängerung medizinisch behandelt werden müssen
- sie sind eine Form der Verwertung von atomaren Sondermüll


Die Streber aus Deutschland setzen deswegen auf Wolfram, die Atommächte USA und Sowjeunion haben massenhaft Uranmunition produziert. Aber Putin kann beides egal sein, den ukrainische Munition wird weder vom Kreml bezahlt noch in Russland eingesetzt.

Die Uranmunition gehörte m.M.n. zum Spiel des Kalten Krieges aufgrund ihrer militärischen Bedeutung dazu. Man kann dort auch von einem Aufrüsten sprechen, damit keine der Nationen einen möglichen Vorteil auf Grund der militärischen Wertigkeit der UM erlangt.

Putin ist es scheinbar aber nicht egal, sonst würde er nicht auf die Umwelt und die Menschen beim Einsatz von UM hinweisen.


Bedingungen wie der Abzug aller NATO-Truppen aus Territorium östlich der NATO-Grenzen nach 1990, also vermutlich jenseits der deutsch-deutschen Grenze sowie die Demilitärisierung und wirtschaftliche Zwangsangliederung eines souveränen Staates an Russland.

Von wann sind diese von dir beschriebenen Forderungen?


Das hätte man machen können. 2014. Jetzt, nach den Deportationen und Russlands Scheinreferenden, ist es zu spät dafür.

Und mal Hand aufs Herz, Russland wollte es doch genau so, wie es jetzt läuft.

Das ist deine Vermutung? Die Erfahrung lehrt: nur wer es beginnt, kann erfolgreich sein! Man muss es natürlich auch wollen.

Ich habe mir einen beliebigen OSZE Bericht aus den Tagen kurz vor Beginn der russischen Invasion geschnappt. Der sagt aus, dass es jede Menge Brüche der Waffenruhe gab. Ich möchte auch auf eine Wortwahl hinweisen, die immer wieder auftaucht:

Interessant finde ich auch andere OSZE Bericht, wo "government-controlled Territory" trotz vereinbarter Feuerpause mit MLRS beschossen wurde...

Das ist es, was ich mit "Wind säen" meinte. So wie ich das lese, haben die Separatisten aus diversen Richtungen mit diversen Waffensystemen die ukrainisch gehaltenen Gebiete und auch die Frontlinie immer wieder unter Feuer genommen.

Wie auch immer, wenn die Menge der Einschläge jedoch auf der östlichen Seite der Frontline liegen, wird es sicher kein Beschuss des Separatisten gewesen sein, es sei denn, die UA hat einen frontüberschreitenden Angriff von mehrere Kilometer tief ins Separatistengebiet unternommen. Beides ist aus meiner persönlichen militärischen Sicht gleichwertig und kann als ein Angriff der UA auf das Separatistengebiet bewertet werden.
 
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Zumindest bisher werden Kriegsverbrechen aber fast ausschliesslich von russischer Seite begangen.

Die UN wirft beiden Seiten Kriegsverbrechen vor und differenziert dabei nicht in "aber fast ausschliesslich von russischer Seite". Von daher wäre eine aktuelle Quellenangabe für deine Aussage schon schön.


Auch wissen wir inzwischen auch von westliche Medien, dass beim Thema Vergewaltigungen und Verschleppungen durch russische Soldaten ukrainische Organe "übertrieben, ... ausgeschmückt ... oder gelogen haben" ... was durch den Fall der Entlassung der ukrainischen Menschenrechtsbeauftragten Denissowa zum Vorschein kam, welche " ... Vergewaltigungen, darunter an Kindern, durch russische Soldaten im zwischenzeitlich belagerten Butscha und Verschleppungen ukrainischer Bürger im ebenfalls besetzten Cherson ..." auf internationalen Bühnen zum Besten gab.

Die Beweggründe der Frau beschrieb sie selbst wie folgt: "Aber ich habe versucht, das Ziel zu erreichen, die Welt davon zu überzeugen, Waffen zu liefern und damit Druck auf Russland auszuüben."

Ich bin davon überzeugt, dass in diesem Konflikt furchtbare Dinge geschehen und zwar durch beide Seiten. Deshalb muss ich daran erinnern, dass das Ziel der UKR noch immer das selbe ist, wie es Frau Denissowa beschrieben hat - "die Welt davon zu überzeugen, Waffen zu liefern und damit Druck auf Russland auszuüben" ... ob die Art und Weise das zu erreichen sich geändert hat, ist offen.

Die russische Krim ist nicht anerkannt, in Augen der Welt ist es fremdbesetztes Gebiet.

... du meinst bestimmt " ... in den Augen der westlichen Welt ..." oder wie erklärst du dir sonst die doch verhaltene Teilnahme an den Sanktionen auf globale Sicht?

Die aus einer Totalisolation resultierenden wirtschaftl Konsequenzen bzw Untergang der russ Volkswirtschaft ...

Auch das scheint nur politisches Wunschdenken westlicher Regierungen zu sein, denn der Großteil der Welt beteiligt sich nicht an den Maßnahmen und selbst EU-Staaten beziehen weiter über Drittländer russisches Sanktionsgut zu deutlich erhöhten Preisen.



 
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Das Thema Ukrainie und Russland ist ein für allemal gegessen, bis sämtliche Generationen die diesen Krieg erlebt haben, entweder ausgestorben oder in einer massiven Minderheit sind.
Nicht unbedingt. Siehe Bosnien, wo serbische Milizen einen Genozid an tausende muslimische Bosniaken ausgeführt haben und seitdem trotzdem mehr oder weniger friedlich nebeneinander leben müssen.
 
Nicht unbedingt. Siehe Bosnien, wo serbische Milizen einen Genozid an tausende muslimische Bosniaken ausgeführt haben und seitdem trotzdem mehr oder weniger friedlich nebeneinander leben müssen.
Also das friedlich stelle ich mal mit den Nachrichten die man dauernd aus Bosnien hört, mehr als in Frage.




Zum Thema Russland trotz alle Anzweifelungen und auch hier ständigen Propaganda gegen die Sanktionen, die angeblich uns mehr schaden, als Russland, sie wirken.


So ein "nettes Autochen" ist die versprochene Belohnung für die Hinterbliebenen gefallener russischer Soldaten, können aber nicht mehr produziert werden, weil keine Teile mehr vorhanden.
 
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Salve,

das hätten die Russen nicht tun sollen, das gibt noch eine Retourkutsche, die sich gewaschen hat.
+++ 19:42 Weißes Haus: US-Bürger sollten Russland sofort verlassen +++
Nach der Inhaftierung eines "Wall Street Journal"-Journalisten erneuert Washington seinen Aufruf an US-Staatsbürger, sofort aus Russland auszureisen. Die Anwesenheit von US-Amerikanern in Russland sei zutiefst besorgniserregend, sagt der Kommunikationsdirektor des Weißen Hauses, John Kirby. Von der Festnahme des US-Reporters Evan Gershkovich und den Vorwürfen gegen ihn sei man überrascht worden. Es habe keine Vorwarnung gegeben und auch keine Anzeichen dafür, dass Russland eine Art größere Aktion gegen Journalisten im Allgemeinen plane, sagt Kirby weiter. Es sei nun noch zu früh zu sagen, ob dies der Fall sei. Das US-Außenministerium rät Bürgerinnen und Bürgern der USA bereits von Reisen nach Russland ab - auch wegen des Risikos unrechtmäßiger Inhaftierungen.
 
Hat dann ja gut geklappt dieser famose Plan der Russen sich über die Ukraine von der Umklammerung der NATO zu befreien. :lol:
Und wie wir auch hier gesehen haben, wurde Finnland gezwungen der Nato beizutreten, jedenfalls wird das in ein paar Jahren das Narrativ sein.
Mit den Schweden rechne ich im August, die USA werden bei Erdo nochmal die Daumenschrauben anziehen, was Waffenlieferungen (Türkei) angeht und ich nehme an die EU wird sich hingebungsvoll mit Orban beschäftigen!
 
Die Russen werden die Ukraine nicht freiwillig oder nach Verhandlungen verlassen, solange sie im Glauben sind, dass sie gewinnen könnten.
Gewinnen die Russen im Moment? Nein.
Es gibt derzeit nicht ein Anzeichen dafür, dass die Russen bereit wären sich aus der Ukraine zurückzuziehen. Stattdessen wird wie besessen gebombt und marodiert.
Wenn man nicht verhandelt oder zumindest einen Waffenstillstand erzielt, wird natürlich weiter gekämpft, ich glaube zu dieser Unterscheidung ist jeder fähig.
Der Westen präferiert dabei, dass sich die Russen im wahrstem Sinne des Wortes tot rennen. Aber auch das hat einzig und alleine Russland zu verantworten.
Die Verantwortung für die Eskalation des Krieges liegen bei Russland, aber nicht Russland alleine wird den Krieg beenden. Da braucht man auch das Mitwirken der Staatengemeinschaft, der Ukraine und anderen Staaten,, ansonsten geht des Sterben weiter.

Aber es ist auch müßig darüber zu diskutieren. Es fehlt nicht viel Kriegsrhetorik und am Ende versucht man Russland nach der Eroberung der Ukrainischen Gebiete anzugreifen. Das kann man dann auch genauso alternativlos verkaufen wie die Rückeroberung der Krim.
Ich bin davon überzeugt, dass in diesem Konflikt furchtbare Dinge geschehen und zwar durch beide Seiten.
Und ich bin davon überzeugt, dass hauptsächlich Russland Kriegsvebrechen begeht und sich die Ukraine nur verteidigt...
 
Aber es ist auch müßig darüber zu diskutieren. Es fehlt nicht viel Kriegsrhetorik und am Ende versucht man Russland nach der Eroberung der Ukrainischen Gebiete anzugreifen. Das kann man dann auch genauso alternativlos verkaufen wie die Rückeroberung der Krim.
Ja ist klar!
Ich weiß zwar nicht wirklich was bei dir "verkehrt läuft", aber das ist analog die gleiche Behauptung der Corona Leugner, 2020/2021, das die Maßnahmen und jeglicher Zwang , nie wieder zurückgenommen werden.

Merke, niemand wollte diesen Krieg ausser Russland und bringe mir bitte eine einzige seriöse Quelle oder Person (Staatsoberhaupt), die jemals von einem Angriff auf oder Einmarsch in Russland gesprochen hat?!

Solche Behauptungen sind widerlich und höchst gefährlich, weil sie einfach nur zur Defamierung der anderen Meinung dienen und man genau weiß, das man sich hier übelster Propaganda und Lügen bedient, nur um sein Narrativ zu behaupten!
 
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