Aktuelle Entwicklungen in der Ukraine

Bei üblicher Ostseedühnung (1-2 m) wirst du mit Sicherheit keine Pipelines in 70-80 m Wassertiefe erkennen können. Denn man braucht für je ca. 10 m Wassertiefe ungefähr 50-75 W Sendeleistung.
Mit 3 x AA Batterien kommste da nicht weit.
Das soll eine Bavaria 50 gewesen sein als Ostsee-Charter-Jacht.
Unterstellen wir mal sie hatte einen Generator (man kann auch einen mitbringen), kenne ich persönlich 0,0 Charterjachten die irgendwelches hochklassiges Equipment verbaut haben (wie z.B. Langfahrt). Also hast du einen 08/15 Inverter, der vielleicht maiximal 1000W abkann und eine AGM Batteribank von vielleicht 400Ah, die du maximal bis 50% entladen kannst. Selbst ein zusätzlicher guter Honda (Handgenerator) hilft dir bei solch einer Aktion nicht wirklich weiter! Und mir hat immer noch keiner erklärt wie man den Sprengstoff kontrolliert von Board ins Wasser bekommt, mit solch einem "Jachtchen" und Charter Equipment.

Die Story ist einfach nur weird oder Seemannsgarn!
 
Die Story ist einfach nur weird oder Seemannsgarn!
Die ganze Diskussion hier, dazu, ist "weird" und "Seemannsgarn"!
Es gab dazu schon nichts mehr dazu sagen als man keine nachvollziehbaren Beweise, oder zumindest belastbare Indizien, im Zeitungsartikel geliefert hat, außer unsere Recherche glaubhafte Quelle bla bla (Seymour Hersh lässt grüßen), die auch nur im Ansatz diese "These" irgendwie hätten stützen können, trotzdem lamentiert ihr hier jetzt schon seit Seiten darüber rum, warum eine haltlose These, ohne jegliche gelieferte Beweise, gar nicht stimmen und funktionieren kann und verstrickt euch dabei immer mehr in Kaffeesatzleserei...
 
Während sogenannte "Antworten" tatsächlich meist einen Transatlantiktörn an Spinnerei enthalten, finde ich eine Diskussion über die prinzipiellen Möglichkeiten rund um dieses (Ukraine-)politisch durchaus relevante Ereigniss eigentlich ganz nett. Denn dieses (offensichtlich nicht universell verteilte) Hintergrundwissen braucht man, um vermeintlich eindeutige Behauptungen und Anschuldigungen einordnen zu können.



Ein Fächersonar für die Fischortung auf den Fluss oder See ist dann doch etwas anderes, als ein echtes Tiefensonar. :D
Diese Teile kommen Batteriebetrieben auf irgendwas zw. 10 und 15 m Wassertiefe.

Vielleicht hätte ich meinen Link auch durchlesen sollen :ugly: .
Gefunden habe ich ihn in der erstbesten Empfehlungsliste, die 150 m Reichweite versprach, das reichte mir mir fürs erste.

Aber auch wenn was brauchabres ein paar Euro mehr kosten (ich selbst hatte 4-stellig erwartet): Sonare, mit denen du ein 1 m breites, "unendlich" langes Metall-Betonobjekt auf Ostseeschlick orten kannst, sind keine Militärtechnik. Tauchboote, die in Gebieten unterwegs sind, in denen es keine Bojen, aber Wracks in gewissem Abstand zur Küste gibt, haben sowas gerne mal. Und ambitioniertere Enthusiasten/Hobbyforscher nutzen z.T. sogar schleppbare Sidescans, die dir auf 20 m Entfernung Bilder mit Auflösungen feiner 1 dm liefern. Wenn du sowas für einen Ostsee-Törn aufbrichst, kommt im Worst Case jemand vorbei, der von solchem Spielzeug bislang nur geträumt hat und will dich in ein Gespräch verwickeln. Aber internationale Industriesabotage war da zumindest bis letztem Jahr nicht der erstbeste Gedanke.

Yachten und Sportboote ist es relativ wurscht, was in der Tiefe los ist.

Eben nicht. Wenn dein Tauchgangsziel auf 50 m liegt, dann willst du nicht erst nachgucken müssen, ob du an der richtigen Stelle bist ;) .

Wie weiter oben erwähnt, bin ich Schönwetterurlaubstaucher.
Glaube mir, am 30 m Tiefe wird es dann schon spannend.
Kann vermutlich jeder andere Taucher hier im Forum bestätigen.

Als jemand der, in der Ostsee schon auf über 30 m war kann ich die sagen: Nö. Ist sogar ausgesprochen unspannend (außer vielleicht wenn eine Pipeline da liegt). Aber ab 20 m abwärts wird es, verglichen mit dem aufgewühlten Flachwasserbereichen zum Teil überraschend klar.

Die Grundströmung an der Stelle in der Ostsee beträgt irgendwas zw. 1 und 3 m/s, also 3-10 km/h.
Exakte Positionen über längere Zeit schaffst Du da nur mit motorischer Unterstützung.

In der Tiefe schwimmst du freiwillig mit >3 km/h, weil es arsch kalt wird :ugly: . Aber ja: Wenn die Tauchplanung nicht einen strömungsfreien Moment abpasst, sollte man gut Kondition mitbringen.
(So einen Moment abzupassen ist aber durchaus möglich. Das ist auch bislang der einzige Grund, der mir eingefallen ist, warum der Anschlag gerade in diesem tiefen Loch erfolgte: Iirc gibt es in dem Gebiet sogar immer wieder Probleme mit stabilen anoxisichen Bedingungen, der Wassertaustausch in der Bodenschicht muss also ziemlich gering sein.)

Da bedeutet das bei deinen postulierten 10 min. Grundzeit (ich denke, die waren länger unten) effektiv vielleicht 2-,3- oder 4 min, um die paar hundert Kilo schweren Sprengladungen anzubringen.
Da so ein Sprengstoffpaket schlichtweg auf den Grund sinkt, bedarf es einer erheblichen Kraftanstrengung, diese auf die Rohre zu wuchten.
Eigentlich nur dann praktikabel ausführbar, wenn die Pakete mit austarierten Schwimmblasen ausgestattet sind.

Ich würde einen ruhigen Tag abpassen und eine Leine nehmen, aber ja: Auftriebskörper sind auch eine Möglichkeit. Ohne wiederum kann man das ganze natürlich vergessen. Auf Fels- oder zumindest Kiesgrund kann ein Taucher vielleicht auch mal kurzzeitig 20 kg Abtrieb handeln, aber über Ostseeschlick wären schon zweimal 5 kg eine Herausforderung.

Hast du Taucherfahrung?
Mehr als die ca. 1.500 h wie ich?
Einfach mal nachmachen...
Ich schmeisse dir eine 80 kg Kiste in 20 m Wassertiefe und wir wetten, wie lange du brauchst, um die hochzuholen.

Eher ein Zehntel deiner Zeit, aber dabei schon mehrfach Objekte mit Oberflächenhilfe gehoben. Antauchen, Leine fest machen, fertig. Gewicht ist ein Problem, dass nur die Leute am anderen Ende der Leine interessiert und Tiefe spielt nur während der Suche nach dem Objekt eine Rolle. Ohne Winde könnte es bei Strömung mit dem Gewicht allerdings anspruchsvoll werden, weil 100 l Hebesackvolumen doch ein ziemliches Segel darstellen. Ich war von einem deutlich kleineren Objekt ausgegangen. (Wie bitte schön ist euch eine Kiste mit 80 kg Abtrieb, also vermutlich über 200 kg Last an Deck, über Bord gegangen????)
Aber das schöne wenn man nicht etwas rausholen, sondern etwas reinbringen will ist: Man kann das alles noch im Trockenen verbinden und hat Leute, die einem helfen, bis man im Wasser ist und das Objekt unter Kontrolle hat.

Unlösbare Probleme, zumal für einen staatlichen Akteur mit selbst ausgebildeten oder international zusammen gesuchten Profis, sehe ich da definitiv nicht. Wenn die ihre E-Mail-Adresse in den letzten Jahren nicht geändert haben, kann ich dir vermutlich ein paar passende Ansprechpartner nennen. (Zugegeben: Die haben ihr Hobby auch längst zum Beruf gemacht. Du bekommst also auch eine -saftige- Rechnung, die du deinem Steuerberater geben kannst.)
Aber auf das Angebot mit dem Boot in der Adria komme ich gerne zurück :P .


Das kann ja sein, über die Durchführung lässt sich streiten. Dass sie aber bis heute nicht wissen wers war bzw so eine Gruppe mit dem Plan durch kommt ohne erwischt zu werden, im best bewachten Meer der Erde, mit nur einem Boot, ist einfach undenkbar.

Wer bitte schön bewacht die Ostsee denn auf Taucher hin?
Mit einem Flugzeugträger oder Atom-U-Boot, ja, damit würde man ein paar Alarmglocken schrillen lassen. Aber es sind jeden Tag hunderte, im Sommer vermutlich auch >1000 Yachten auf der Ostsee unterwegs und denen schwimmt nicht jedesmal jemand her und guckt, was ggf. im Wasser gemacht wird.


Und mir hat immer noch keiner erklärt wie man den Sprengstoff kontrolliert von Board ins Wasser bekommt, mit solch einem "Jachtchen" und Charter Equipment.

Bildern zu Folge hat das Ding eine Badeplattform und direkt davor einen Strauraum für ein Dingy, also schätzungsweise 1,5 m mal 2,5 m mal 50 cm = 1900 l. Das würde, richtig gestaut (und wenn kein Boot drin ist), für die spekulierten Sprengstoffmengen reichen, selbst wenn man sie komplett auf einmal mitführen will (was definitiv nicht nötig ist) und man muss sie von dort nur ins Wasser ziehen, was bei entsprechender Portionierung auch kein Problem darstellt.

Was ich bei dem von dir genannten Modell aber auf allen Bildern vermisse, sind Hebeeinrichtungen abseits des (leichteren) Ankers. Schon die Nutzung der Plattform zum Tauchen (wie vom Hersteller beworben) ist mit den Leiterchen überaus fragwürdig. Das heißt nicht, dass man sowas nicht improvisieren könnte, aber für die diskutierten Massen hätten man wirklich etwas passenderes Chartern.
 
Wer bitte schön bewacht die Ostsee denn auf Taucher hin?
Mit einem Flugzeugträger oder Atom-U-Boot, ja, damit würde man ein paar Alarmglocken schrillen lassen. Aber es sind jeden Tag hunderte, im Sommer vermutlich auch >1000 Yachten auf der Ostsee unterwegs und denen schwimmt nicht jedesmal jemand her und guckt, was ggf. im Wasser gemacht wird.
Aber jedes Boot gibt doch eine Kennung oder nicht ? Würde es nicht auffallen wenn nahe den Detonationsstellen, vorher ein Boot paar Stunden ausgeharrt hat ?

Aber ok Thema beednet, what ever.
Arrgh Arrgh, Ai Captain ! :hail:
 
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Das kann ja sein, über die Durchführung lässt sich streiten. Dass sie aber bis heute nicht wissen wers war bzw so eine Gruppe mit dem Plan durch kommt ohne erwischt zu werden, im best bewachten Meer der Erde, mit nur einem Boot, ist einfach undenkbar.
Das mit dem bestbewachten Meer ist nur eine Mär! Was stimmt ist, dass es da mal jede Menge an Sonarbojen gab und sicherlich noch gibt. ;)

In dem betreffenden Seegebiet ist so viel Action, dass man das schlicht nicht kontrolliert bekommt. Und eine 12m Yacht ist alles andere als ein großes Fahrzeug

Hier mal eine Karte, die die Intensität des dortigen Schiffsverkehrs darstellt. Dazu links im Menü die DensityMap auswählen.

 
Die russische Söldnertruppe Gruppe Wagner will künftig verstärkt Kämpfer in Russland anwerben. In 42 Städten seien 58 Rekrutierungszentren eröffnet worden, teilte der Wagner-Chef Jewgeni Prigoschin mit. Zudem veröffentlichte er eine Liste der Zentren – allein 14 sollen in den beiden größten Städten Moskau und St. Petersburg eröffnet werden. Alle Rekrutierungsbüros werden sich in Sport- oder Schützenvereinen befinden.

Prigoschins Söldnertruppe warb nach übereinstimmenden internationalen Angaben sowie Zahlen russischer Menschenrechtsgruppen im Verlauf des Krieges etwa 40.000 Häftlinge aus russischen Gefängnissen an. Sie werden vor allem bei Bachmut in der Ostukraine in gefährliche Infanterieangriffe geschickt. Prigoschin räumte hohe Verlustzahlen ein.

Inzwischen will Prigoschin die Rekrutierung von Häftlingen eingestellt haben. Russische Exilmedien berichteten allerdings, dass die Anwerbung in Gefängnissen weitergehe – inzwischen jedoch für andere Einheiten, die der Militärführung direkt unterstehen. Dieser warf Prigoschin zuletzt mehrfach Inkompetenz und "Verrat" vor und beschwerte sich über eine "Blockade" der Munitionslieferungen für seine Söldner. Seit Monaten sprechen Beobachter von einem sich zuspitzenden Konkurrenzkampf zwischen dem Söldnerchef und der Militärführung.
Quelle: Prigoschin will Kämpfer rekrutieren

Denen ist wohl das Kanonenfutter ausgegangen.

Edit:

29 Extremisten aus Deutschland kämpfen im Ukraine-Krieg

Das Bundesamt für Verfassungsschutz geht davon aus, dass bislang mindestens 29 Extremisten und politisch motivierte Straftäter im Ukraine-Krieg gekämpft haben, die zuvor aus Deutschland ausgereist waren. Das berichtet die Neue Osnabrücker Zeitung unter Berufung auf Sicherheitskreise.

Welcher Kriegspartei sich die Extremisten angeschlossen haben, teilte die Behörde unter Verweis auf Geheimhaltung nicht mit.

Insgesamt sollen 61 Extremisten und politisch motivierte Straftäter aus Deutschland in Richtung Kriegsgebiet ausgereist sein, sich aber nicht zwangsläufig an Kampfhandlungen beteiligt haben. Etwa die Hälfte dieser 61 Menschen soll sich derzeit noch in der Ukraine befinden.

Wie die Zeitung unter Berufung auf die Bundespolizei berichtet, stammen 31 Menschen aus dem rechten Spektrum, 24 werden dem Bereich der "ausländischen Ideologie/Extremismus" zugeordnet. Hinzu kommen einzelne Fälle religiöser und sonstiger Ideologien sowie eine Ausreise aus dem linken Spektrum.
Quelle: Zeit Online Liveblog

Mich hätte schon interessiert wer für wen kämpft.
 
Zuletzt bearbeitet:
Aber ok Thema beednet, what ever.

Gar nicht war!
Das Thema lebt!!


Quelle: Prigoschin will Kämpfer rekrutieren

Denen ist wohl das Kanonenfutter ausgegangen.

Ich dachte, der darf nicht mehr rekrutieren?
 
Ich dachte, der darf nicht mehr rekrutieren?
Das war wohl nur auf Häftlinge bezogen. Keine Ahnung welchen Sinn das alles ergeben soll?

Letztens meinte eine Journalistin im Fernsehen, dass das alles nur Show wäre mit den Rivalitäten Wagner und Kreml. Um den Westen zu verunsichern. :ka:

Aber angeblich gibt es in der russischen regulären Armee jetzt auch schon Stimmen gegen die Militärführung:

Moskau/Kiew – Kaum an der Front, droht eine Gruppe russischer Soldaten damit, die eigenen Waffen gegen die Führungsriege einzusetzen. Dabei versuchten sie es zuvor recht diplomatisch: vor wenigen Tagen veröffentlichten die Männer ein Video, indem sie sich an Wladimir Putin wenden und über uralte Waffen, mangelnde Ausbildung sowie Menschen klagen, die „umsonst“ sterben. Darüber hinaus gebe es keine Strategie für den Kampf im Nachbarland. „So kann man keinen Krieg führen“, sagte einer der Soldaten.

Nun ist ein weiteres Video aufgetaucht, demzufolge sich die Stimmung in dem Militärstützpunkt stark verschlechtert hat. In dem rund fünfminütigen Clip, der von der unabhängigen russischen Nachrichtenagentur Ostorozhno Novosti veröffentlicht wurde, umzingeln und warnen die Männer ihren Kommandeur, dass sie sich schon bald zur Wehr setzen würden.

„Sie können uns alle einsperren! Wie viele Jahre sind es, 5, 7, 10? Das ist uns scheißegal“, schreit einer der Soldaten, nachdem der angeblich aus Kaliningrad stammende Kommandeur sie erfolglos davon zu überzeugen versucht hat, den Befehlen zu gehorchen und die ukrainischen Stellungen zu stürmen. Nie seien sie als Teil eines Angriffsteams vorgesehen gewesen, sondern nur um das eroberte Territorium zu verteidigen, sagten die Männer.

Die vom Kreml unterstützten Separatistengruppen im Donbass selbst bezeichnen sie sich als Kämpfer der „Volksrepublik Donezk“ und der „Volksrepublik Luhansk“, befänden sich ihrer Meinung nach auf „Selbstmordmissionen“. Kommandeure und sonstige Befehlshaber würden hingegen „weglaufen“ oder abseits des Geschützfeuers herumsitzen. Daher würde man lieber ins Gefängnis gehen, als „für wer weiß was“ zu sterben.

Die Wutrede sei jedoch mit „schwachen Argumenten“ gespickt, entgegnete der russische Kommandeur. Ein Soldat drohte seinem Vorgesetzten daraufhin Gewalt an: „Das werden wir nicht verzeihen, wir werden einfach Kopf an Kopf gegen Sie vorgehen“. Im Anschluss sagte er, dass man bereits „darauf vorbereitet“ sei und fragte die Gruppe, „sind alle bereit dazu?“ – „Ja, alle!“ hallte es zurück.
Quelle: „Werden nicht verzeihen“: Putins Truppen bedrohen eigene Kommandanten

Wenn das so stimmt. Könnte Putin tatsächlich ernsthafte Probleme bekommen mit den eigenen Leuten.
 
Zuletzt bearbeitet:
07:52 Uhr

Ukraine bereitet Gegenoffensive nahe Bachmut vor


Die Ukraine bereitet offenbar eine Gegenoffensive im Osten des Landes vor. Der Kommandeur der ukrainischen Bodentruppen, Oleksandr Syrskyj, sagte, der erbitterte Kampf um Bachmut trage dazu bei, Zeit für die Vorbereitung einer Gegenoffensive gegen die russische Armee zu gewinnen.

Unterdessen befanden sich die Kämpfer der russischen Söldnertruppe Wagner nach Angaben ihres Chefs bereits in der Nähe des Stadtzentrums von Bachmut. "Die wahren Helden sind jetzt die Verteidiger, die die Ostfront auf ihren Schultern tragen", erklärte Syrskyj.
Ich bin mal gespannt wie groß die Gegenoffensive ausfallen wird.
 
Zuletzt bearbeitet:
Ich bin mal gespannt wie groß die Gegenoffensive ausfallen wird.
gar nicht wahrscheinlich, er wird wahrscheinlich seine besten Einheiten und die letzten drei BTR-4 verheizen und dann werden wir im Sommer hunderte von westlichen Fahrzeugen sehen, die in russischen Minenfeldern in Luft fliegen, weil die Soldaten wenige Wochen Training hatten und sonst keine Kampferfahrung

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wer ist "er"?
Entweder wird eine Gegenoffensive ganz wo anders stattfinden oder Bachmut wird großzügig links und rechts umgangen.

Ist auf jeden Fall spannend. Bakhmut wird ja momentan so ein bissel als ein Honigtopf für den Bären angesehen und die Taktik scheint ja auch zu funktionieren.
 
Kommandeur der ukrainischen Bodentruppen, Oleksandr Syrskyj

Ist auf jeden Fall spannend. Bakhmut wird ja momentan so ein bissel als ein Honigtopf für den Bären angesehen und die Taktik scheint ja auch zu funktionieren.
lebst du hinter dem Mond, die Verluste sind zur Zeit relativ gleich um Bachmut

selbst die ukrainischen Medien haben ausführlich davon berichtet, seit die Russen die Stadt von 2 Seiten in der Flanke haben sterben die Ukrainer ebenfalls wie die Fliegen, jetzt hat Syrskyj noch Teile der 92 Brigade dahin geschickt
 

Update vom Sonntag, 12. März, 11.26 Uhr: Russland hat Georgien indirekt mit Krieg gedroht. Der Kreml-Staat warnt das Land vor einer ähnlichen Situation, dem Maidan-Aufstand, der sich 2014 in der Ukraine ereignet hat. Sollten die Bürger ihre Regierung stürzen, könnte es also zu einer Kriegserklärung kommen.

„Die Proteste gegen das Gesetz über ‚ausländische Agenten‘, die in Tiflis ausgebrochen sind, führen zu Forderungen nach dem Rücktritt der Regierung. Wir empfehlen dem georgischen Volk, sich an eine ähnliche Situation in der Ukraine im Jahr 2014 zu erinnern und daran, wozu sie letztendlich führte!“, twitterte die Kreml-Vertretung auf der Krim.

Im Kreml sind sie einfach alle geisteskrank. :stupid:
 
Update vom 12. März, 06.24 Uhr: Die paramilitärische Wagner Gruppe soll beim Kampf um Bachmut sehr hohe Verluste erlitten haben. Chef Jewgeni Prigoschin soll seine Soldaten verschiedenen Medienberichten zufolge regelrecht geopfert haben, um Fortschritte zu erzielen. Wegen der hohen Verluste soll Prigoschin mittlerweile auch dazu übergehen, psychisch kranke Menschen zu rekrutieren, um sie an der Front im Krieg gegen die Ukraine einzusetzen.
Quelle: Ukraine-Krieg: Schwere Verluste für Russland in Bachmut – Wagner-Gruppe stark betroffen

Die schrecken ja vor nichts mehr zurück. Als nächstes rekrutieren sie Frauen und Kinder.
 
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