Aktuelle Entwicklungen in der Ukraine

Wenn man den Maßstab betrachtet und dann an die "glorreiche russische Armee" denkt, dann ist das einerseits lustig aber auch traurig zugleich.
 
4.3.2023 • 13:19 Uhr

Metsola rät, Kampfjetlieferungen zu erwägen


EU-Parlamentspräsidentin Roberta Metsola dringt auf eine Ausweitung der Waffenlieferungen an die ukrainischen Streitkräfte. "Die Mitgliedstaaten sollten ernsthaft erwägen, Kampfflugzeuge in die Ukraine zu schicken", sagte Metsola am Rande ihres Besuchs in der westukrainischen Großstadt Lwiw. Sie werde weiterhin dazu auffordern, alles an Ausrüstung bereitzustellen, was die Ukraine für einen Sieg benötige. Mit Blick auf das Streben der Ukraine in die Europäische Union sagte Metsola, sie hoffe, dass die Beitrittsverhandlungen bereits in diesem Jahr beginnen könnten. Das Tempo, mit dem das Land Fortschritte mache, beeindrucke sie.
Die Forderungen nach Kampfjets werden immer lauter. Ich hoffe die Nato bleibt beim "nein".
 
Die Rüstungsindustrie sagt "ja".
Sagen die nicht immer bei sowas "ja" ? :ugly:

10:39 Uhr – London: Moskau setzt wegen Munitionsmangel auch Feldspaten ein​

Engpässe bei Waffen und Munition auf russischer Seite sollen im Ukraine-Krieg laut britischen Militärexperten mittlerweile bizarre Konsequenzen nach sich ziehen. Im täglichen Kurzbericht schrieb das britische Verteidigungsministerium am Sonntag, Moskau setze im Nahkampf wohl gewöhnliche Feldspaten ein. Hintergrund sind Äußerungen russischer Reservisten, die angegeben haben sollen, nur mit „Schusswaffen und Schaufeln“ zum Angriff auf einen einbetonierten ukrainischen Stützpunkt geschickt worden zu sein.

Um den bei den russischen Streitkräften gängigen Feldspaten des Typs MPL-50 – eigentlich ein Schanzwerkzeug – ranke sich in Russland ein Mythos, der diesen zur tödlichen Waffe erhebe, heißt es von den Briten. Dabei sei er seit seiner Einführung im Jahr 1869 kaum weiterentwickelt worden. Der Einsatz im Kampf sei ein Zeichen für brutale und technisch wenig anspruchsvolle Nahkämpfe, die in der Ukraine jüngsten Anzeichen zufolge immer häufiger würden. Hintergrund sei wahrscheinlich, dass Russland trotz eines Mangels an Munition weiterhin Angriffe durchführen wolle.
Quelle: Welt Newsticker

Die müssen schon echt verzweifelt sein.
 
Quelle: Welt Newsticker

Die müssen schon echt verzweifelt sein.
Seit wann ist es ein Zeichen von "Verzweiflung" im Nahkampf einen Feldspaten zu benutzen, wie es der Artikel hier wieder mal versucht fälschlicherweise abwertend zu kommunizieren?

"Oh schaut mal die Russen setzen schon "gewöhnliche Feldspaten" im Nahkampf ein, die seit 1869 kaum verändert wurden".

So einen, mit Verlaub, *Sch*eiß* kann wieder mal nur jemand bei der Welt schreiben der entweder selbst nie Soldat war und oder nicht einmal minimalstes Wissen zur Materie besitzt, oder aber hier absichtlich ein bestimmtes Bild für denn Leser forcieren möchte.

Was der eigentliche Knackpunkt ist und wo der Artikel völlig daran vorbei geht ist das, sollte es so stimmen, der Mangel an Munition auf russischer Seite schon recht erheblich sein muss, wenn man die Soldaten dazu zwingt, WW1 Stil, in den direkten Zweikampf gegen befestigte Stellungen vorgehen zu müssen, was immer weit mehr Soldaten kostet, dies aber den Kommandierenden und der russischen Führung völlig egal zu sein scheint.

Entsprechend hat das wenig mit "Verzweiflung" zu tun, als ehr das es erneut zeigt wie egal das einzelne Leben eines Soldaten dem Kreml ist und man für geringen Fortschritt bereit ist absolut jeden Preis, in Menschenleben, zu bezahlen.

Das müsste doch langsam mal selbst in den Köpfen der russischen Soldaten ankommen, das sie nicht mal mehr nur Kanonenfutter sind, sondern bald noch weniger Wert besitzen, als das...

Um den bei den russischen Streitkräften gängigen Feldspaten des Typs MPL-50 – eigentlich ein Schanzwerkzeug – ranke sich in Russland ein Mythos, der diesen zur tödlichen Waffe erhebe, heißt es von den Briten.
Feldspaten, deren Seite man anschärft, sind absolut tödliche Waffen, dazu braucht es keine "Mythen", sondern nur einen Blick zurück in die Graben- und Nahkämpfe des WW1 und WW2, wo der Schanzspaten in allen Armeen, im Nahkampf, bei den Soldaten häufig die bevorzugte Nahkampfwaffe war.
 
Zuletzt bearbeitet:
Meinte Russland nicht mal Indien sei, anders als der Westen, ein "treuer Partner", der an Russlands Seite stehe?

Naja, war das nicht am Rande des G20-Gipfels? Da würde ich dann nicht unbedingt davon ausgehen, dass dort hauptsächlich Inder im Publikum saßen - sprich da nun nicht unbedingt viele Inder für's Lachen verwantwortlich waren.
 
Das müsste doch langsam mal selbst in den Köpfen der russischen Soldaten ankommen, das sie nicht mal mehr nur Kanonenfutter sind, sondern bald noch weniger Wert besitzen, als das...
Die glauben doch, dass man das Heimatland gegen einen Agressor verteidigt. Dass man dazu in die Ukraine einfallen muss. scheint nicht sonderlich vielen komisch vor zu kommen.
Feldspaten, deren Seite man anschärft, sind absolut tödliche Waffen, dazu braucht es keine "Mythen", sondern nur einen Blick zurück in die Graben- und Nahkämpfe des WW1 und WW2, wo der Schanzspaten in allen Armeen, im Nahkampf, bei den Soldaten häufig die bevorzugte Nahkampfwaffe war.
Nicht nur damals.

 
Da spricht man ziemlich sicher von einer längerfristigen Investition, alleine schon weil der KF-51 noch gar nicht final ist, zudem du brauchst doch nicht glauben das Rheinmetall würde dort jetzt bauen, während der Krieg noch läuft, um nur darauf warten zu brauchen bis man von russischer Seite in die Richtung der Fabrik feuert.
Das mag ja so stimmen (auch wenn sich die nachrichten teilweise so lesen als wenn rheinmetall baldigst möglich los legen will), aber allein die tatsache das panzer in der ukraine produziert werden sollen finde ich schon gut. Erstens hat rheinmetall so einen relativ festen abnehmer und die ukraine muß im erneuten kriegsfall sich nicht zu 100% auf andere verlassen.
Seit wann ist es ein Zeichen von "Verzweiflung" im Nahkampf einen Feldspaten zu benutzen, wie es der Artikel hier wieder mal versucht fälschlicherweise abwertend zu kommunizieren?
Seitdem die russen überhaupt in den nahkampf gehen müssen? Das ist für heutige szenarien nicht normal und dann müssen die auch erstmal nah genug heran kommen. Schließlich ist so eine situation, bei halbwegs freier sicht, recht schnell mit mörsern und einer handvoll MG`s geklärt.
Mal davon ab, in den nahkampf würde ich lieber mit einem messer oder einer art kurzschwert gehen. Zumindest die deutschen klappspaten "modell" BW halte ich dafür zu unhandlich.
Entsprechend hat das wenig mit "Verzweiflung" zu tun, als ehr das es erneut zeigt wie egal das einzelne Leben eines Soldaten dem Kreml ist und man für geringen Fortschritt bereit ist absolut jeden Preis, in Menschenleben, zu bezahlen.
Das ist blanke verzweiflung, weil nichts da ist und angegriffen werden soll. Ich würde als komandeur in so einer situation höchstens versuchen die stellung zu halten, aber nie nach vorne stürmen lassen. (weill sinnlos)
Das müsste doch langsam mal selbst in den Köpfen der russischen Soldaten ankommen, das sie nicht mal mehr nur Kanonenfutter sind, sondern bald noch weniger Wert besitzen, als das...
Ende letzten jahres gab es noch berichte, das hier und da mal ein komandeur verprügelt oder vom panzer überrollt wurde. Aber jetzt... :ka:
Feldspaten, deren Seite man anschärft, sind absolut tödliche Waffen, dazu braucht es keine "Mythen", sondern nur einen Blick zurück in die Graben- und Nahkämpfe des WW1 und WW2, wo der Schanzspaten in allen Armeen, im Nahkampf, bei den Soldaten häufig die bevorzugte Nahkampfwaffe war.
Also ein klappspaten ist in erster linie fürs graben, gebüsch beseitigen oder notfalls um dünnere stämme zu fällen gut. Wie gesagt, für den nahkampf halte ich den für ungeeignet und im WW1 dürften die soldaten für den nahkampf auch noch bajonette gehabt haben.
 
Das müsste doch langsam mal selbst in den Köpfen der russischen Soldaten ankommen, das sie nicht mal mehr nur Kanonenfutter sind, sondern bald noch weniger Wert besitzen, als das...
Und welche Wahl haben sie?

Dem Befehl folgen und nach vorne laufen --> Tod durch ukrainische Kugel.
Dem Befehl nicht folgen und nach hinten laufen --> Tod durch russische Kugel.

Wie gesagt, für den nahkampf halte ich den für ungeeignet
Ungeeignet ja, unmöglich nein - und besser als die blanke Hand. Zumindest zu meiner Bundeswehrzeit wurde der Klappspaten tatsächlich noch als letzte Notlösung für den Nahkampf gehandelt wenn Waffe und Kampfmesser verloren waren. Nur halt natürlich nicht zum Angriff...
 
Also ein klappspaten ist in erster linie fürs graben, gebüsch beseitigen oder notfalls um dünnere stämme zu fällen gut. Wie gesagt, für den nahkampf halte ich den für ungeeignet und im WW1 dürften die soldaten für den nahkampf auch noch bajonette gehabt haben.
Da liegst du leider völlig daneben, also evt. weniger auf Basis von reinen persönlichen Empfinden mutmaßen, als evt. lieber mal in die Materie von Graben- und Nahkampf einlesen. ;)
 
Und welche Wahl haben sie?

Dem Befehl folgen und nach vorne laufen --> Tod durch ukrainische Kugel.
Dem Befehl nicht folgen und nach hinten laufen --> Tod durch russische Kugel.
Eben. Die haben nur die Wahl zwischen Pest oder Cholera. Im übertragenen Sinn.
Ungeeignet ja, unmöglich nein - und besser als die blanke Hand. Zumindest zu meiner Bundeswehrzeit wurde der Klappspaten tatsächlich noch als letzte Notlösung für den Nahkampf gehandelt wenn Waffe und Kampfmesser verloren waren. Nur halt natürlich nicht zum Angriff...
Haben sie uns damals bei der Bundeswehr auch gesagt.
 
Sagen die nicht immer bei sowas "ja" ? :ugly:
Böse Zungen behaupten sogar, dass nicht die USA den Krieg in die Ukraine angefangen hat (die Russen haben sich wirklich nur vereidigt, also jetzt echt jetzt) und in Wirklichkeit hat die US Rüstungsindustrie eine paramilitärische Gruppe aus ehemaligen Elite Soldaten beauftragt, es wie einen Unfall aussehen zu lassen. :daumen:
Oder irgendwie oder so. :ugly:
Ungeeignet ja, unmöglich nein - und besser als die blanke Hand. Zumindest zu meiner Bundeswehrzeit wurde der Klappspaten tatsächlich noch als letzte Notlösung für den Nahkampf gehandelt wenn Waffe und Kampfmesser verloren waren. Nur halt natürlich nicht zum Angriff...
Bei uns in der Truppe war der Klappspaten als erstes weggeworfen, weil einfach nur wiegt und nichts bringt, Jetzt mal ernsthaft -- wer hebt bei schwerem Beschuss eine Latrine aus?
Und wer geht mit dem Klappteil in den finalen Kampf, wenn dein Gegner besser bewaffnet ist?
Erinnert irgendwie an die Szene im ersten Indiana Jones Film, wo Indy den Typen mit dem Säbel einfach abknallt.
 
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Hab ich aus den Antworten zu diesem Tweet zum Thema:
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... sollte dann auch langsam wieder mal reichen mit der Spatendiskussion?
 
Da liegst du leider völlig daneben, also evt. weniger auf Basis von reinen persönlichen Empfinden mutmaßen, als evt. lieber mal in die Materie von Graben- und Nahkampf einlesen. ;)
Wobei ich sagen muss, das ich da ein Anhänger der "Zimmerflak" bin, auch wenn das Gewicht auf Dauer nervt, wenn man was "Modernes" hat mit einem Reservemagazin sind das nochmal ~30 "Argumente" für den Notfall. Spaten oder Messer war auch nie so "meins".
 
Nur weil die Inder gegen russische Angriffskriege sind heißt das nicht, dass es auch Indien ist. Mutmaßlich sind auch die Chinesen dagegen, aber definitiv nicht ihre Regierung. Indien ist zwar im Gegensatz zur VR demokratisch, aber eben auch ein großer Milliarden-Staat, der nicht nur gute Beziehungen hat. Gut möglich also, dass diejenigen, die dort über Lavrow gelacht haben, dennoch eine prorussische Regierung wiederwählen würden, weil ihnen innenpolitische Themen viel wichtiger sind. Und die aktuelle indische Regierung ist definitiv auf der Seite Russlands. Die militärischen Kooperationen laufen weiter, die energetischen werden sogar ziemlich deutlich ausgebaut.
Womit sie sich kein bisschen von westlichen Staaten unterscheiden. Als die Russen in Georgien wütetten, oder auch zuletzt in Kazachstan, wurde ein Putin hier ja auch herum hoffiert und sein Gas weiter gerne genommen. An Indien sieht man nur wie unsere Staaten auch sind, mehr nicht..
 
Bericht: Russisches Schiff mit Militärausrüstung passiert Bosporus

17.39 Uhr: Ein mutmaßlich mit Militärausrüstung beladenes russisches Schiff soll den Bosporus passiert haben. Wie das Portal "Naval News" berichtet, sei die MV Sparta IV im syrischen Tartus beladen worden und steuere die russische Hafenstadt Noworossijsk an. Bilder in den sozialen Medien sollen das mit Containern beladene Schiff bei der Fahrt durch die türkische Meerenge zeigen.

Laut dem Bericht habe die MV Sparta IV nach der Erdbebenkatastrophe in der Türkei und Syrien zunächst humanitäre Hilfsgüter geliefert. Anschließend sei das Schiff am russischen Marinestützpunkt in Tartus mutmaßlich mit Militärausrüstung beladen worden. Bei der Fahrt den Bosporus sei einen auffälliger Tiefgang angegeben worden – demnach ein Hinweis auf eine schwere Fracht.

Die Sparta IV gehört zur russischen Reederei SC South LLC und wurde nach Beginn des Ukraine-Kriegs von der US-Regierung mit Sanktionen belegt. Die Türkei hat den Bosporus im Februar 2022 für Kriegsschiffe gesperrt. Dem Bericht zufolge nutze Russland immer wieder Handelsschiffe, um militärische Fracht ins Schwarze Meer zu transportieren.
Quelle: Bericht: Russisches Schiff mit Militärgerät passiert Bosporus

Leider hat die Türkei im Moment auch noch ganz andere Probleme. Schade dass das so ausgenutzt wird.
 
Womit sie sich kein bisschen von westlichen Staaten unterscheiden. Als die Russen in Georgien wütetten, oder auch zuletzt in Kazachstan, wurde ein Putin hier ja auch herum hoffiert und sein Gas weiter gerne genommen. An Indien sieht man nur wie unsere Staaten auch sind, mehr nicht..

Jein. Putins Einmarsch in Georgien lief nach dem gleichen Muster ab, wie der 2014 in die Ukraine. Oder auch wie das US-Engagement mit Afghanistan (wenn dort auch mit der Mehrheit der internationalen Gemeinschaft an der Seite). Also eine "Unterstützung lokaler Gruppierungen", sodass sich jeder, der wollte, rausreden konnte mit "in innere Konflikte mischen wir uns nicht ein". Ich fand und finde dieses Verhalten jeweils zu kotzen, aber es ist etablierte diplomatische Praxis und eine deutlich anders gerarte Handhabung würde tatsächlich sehr viel ändern - solche Konflikte sind in Afrika und Vorderasien leider weit verbreitet, bis vor ein paar Jahrzehnten gab es auch Ansätze in Lateinamerika.

Der 2022er Überfall auf die Ukraine wird global als noch weit darüber herausstechendes Ergeigniss betrachtet nicht nur weil es uuuuhhhh-Europa-den Nabel-der-Welt-die-Wiege-aller-Zivilisation betrifft, sondern weil derartige Feigenblättchen schlicht fehlen. Ich habe nicht den vollständigen Überblick, aber unter Industrienationen fallen mir nur zwei derart stumpfe Angriffskriege für das gesamte 20. Jhd. ein (japanischer Angriff auf Russland, argentischer Einmarsch auf den Falklands) und da war die Gebietshoheit in beiden Fällen zumindest einigermaßen berechtigt umstritten. Dagegen hat sich selbst Hitler die Mühe gemacht, nur ""zurück"" zu schießen. Aber nicht Putin. Der tritt seit letztem Jahr ganz offen alle Grundlagen des internationalen Zusammenlebens mit Füßen zugunsten des Rechts des (vermeintlich :) ) Stärkeren.

Trotzdem sehen Nationen wie Indien oder China keinerlei Anlass, ihre Zusammenarbeit mit dem Agressor auch nur einzufrieren geschweige denn zu reduzieren. Moralisch ist das nur eine Nuance, aber diplomatisch eine schwer verzeihbare Dreistigkeit.
 
Der Gründer der russischen Söldnergruppe Wagner, Jewgeni Prigoschin, hat mit Blick auf mangelnde Munition über einen möglichen Rückzug aus der umkämpften Stadt Bachmut gesprochen. »Wenn Wagner sich jetzt aus Bachmut zurückzieht, wird die gesamte Front zusammenbrechen«, sagte Prigoschin in einem am Wochenende auf Telegram veröffentlichten Video. »Die Situation wird für alle militärischen Formationen, die russische Interessen schützen, nicht schön sein.« Das Video wurde auf einem Kanal veröffentlicht, der Prigoschin-Nachrichten verbreitet und sich mit der Wagner-Gruppe assoziiert, es handelt sich dabei nicht um seinen üblichen Pressedienstkanal.

Am Sonntag hatte er auf seinem offiziellen Telegram-Kanal gesagt, dass der größte Teil der Munition, die seinen Truppen im Februar zugesagt worden war, noch nicht geliefert worden sei. »Im Moment versuchen wir herauszufinden, was der Grund dafür ist: Ist es nur gewöhnliche Bürokratie oder ein Verrat.« Der Söldnerchef kritisiert regelmäßig Russlands Verteidigungschefs und Spitzengeneräle.
Quelle: Selenskyj spricht von Strafen gegen »russische Mörder«, Wagner-Chef erneut von Munitionsmangel

Also mir würde das gefallen wenn die russische Front zusammenbricht.
 
Ich bin da komplett bei @Threshold
Primär geht es um Eigeninteressen und die Antworten auf die fast rhetorische Frage bzgl. Kongokrieg(e) war mir klar.

Prinzipiell ist eben die Wahrnehmung da draußen in der Welt eine durchaus Differenzierte.

Vor kurzem war aus Lima, Peru, eine Abordnung von der Bauigel-Fakultät bei uns.
Die verstehen es ja überhaupt nicht, warum "mitten in der Zivilisation" ein Krieg geführt wird.
Unbedarft, dass die emotional auch auf der Seite der Ukraine stehen, ist es für die nicht nachvollziehbar, dass zwei Staaten (Russland/Ukraine) , die aus deren Perspektive im völligen Überfluss leben, um ein paar km² Land Krieg führen.
Grundsätzlich habe ich den Eindruck, je größer die internen Probleme und Armut in einem Land herrschen, desto unverständlicher wird für diese Menschen die Ursache für den Krieg in Osteuropa.
 
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