Aktuelle Entwicklungen in der Ukraine

Derweil in Thüringen:
Mein Post war nicht auf die Linke bezogen, sondern auf diese ganzen "Idioten" die sich der RU Propaganda und deren Narrative andienen und sie verbreiten. Bei den Linken gibt es durchaus andere Meinungen, das habe ich auch zur Kenntnis genommen, heute hat ja einer die Konsequenzen gezogen. Aber der Laden befindet sich im Moment nicht in einem angenehmen Zustand, und "Sarah" tut alles um ihn zu spalten!
Wenn schon die TAZ klare Position bezieht und bissige Kommentare schreibt, sollte es mal einigen dämmern!
 
Naja, welche Ergebnisse? In Bachmut hat Wagner sehr hohe Verluste. Die haben fast alle Knackis verheizt.

Glaubst du, Putin vermisst die Knackis? Und rund um Bachmut wurden ein paar Ortschaften gegen sehr harten Widerstand erobert; Bachmut selbst wird mittlerweile nur noch gehalten, um russische Truppen zu binden. Das ist jetzt kein großer Erfolg, aber was hat denn die Armeeführung zu melden? "keine Konflikte mehr in Charkiw!" "In Cherson trauen sich die Leute wieder auf die Straße!" "niemand in Kiew muss Angst vor Nazis haben!"
?
Prigoschin ist im Moment der Einäugige unter Putins Blinden. Aber genau deswegen wird letztgenannter auch genau überlegen müssen, ob er die Zügel weiterhin lose und Wagner weiter an Macht gewinnen lässt.


Der US Kongress scheint größere Stk Zahlen wohl nicht genehmigen zu wollen, oder wieso verkaufen die je Land nur so wenig davon ?

Kosten & Bedarfsfrage. Bis vor einem Jahr hat sich doch niemand auf der Welt (außer vielleicht Nordkorea) auf einen Stellungskrieg mit 1500 km Frontlinie vorbereitet. In den normalen Doktrin moderner Kriegsführung braucht man Raketenartillerie nur für ein paar gezielte Langstreckenschläge gegen besonders wichtige Ziele oder aber vereinzelt um die Schutzmöglichkeiten einer größeren gegnerischen Konzentration zu übersättigen.

Was die Ukraine gerade mit Himars macht, sollte in der Dichte eigentlich gar nicht vorkommen und wäre gerade in weitläufigen zerstückelteren Kampfgebieten die Aufgabe von Jagdbombern oder, wo es um Trommelfeuer für die Vorbereitung großer Angriffe geht, auch von (luftgestützen) Marschflugkörpern. Die Ukraine hat halt beides nicht.

Aber trotzdem braucht sie nicht wirklich mehr und erst recht nicht hunderte Himars. Eine große Zahl an Startern ist nur ein Notersatz für entlang der festgefahrenen Front eigentlich viel praktischere moderne Rohrartillerie, die aber auch nicht zur Verfügung steht. Was die Ukraine im Bereich Raketen tatsächlich braucht, wäre mehr Munition mit höherer Reichweite. Die hat aber erst recht keiner über, weil die Dinger eben nur für einzelne Punktschläge angeschafft wurden und nicht für Monatelangen Flächenbeschuss.


Es ist wohl abhängig von der Waffe. Kampfjets der 5. Gen wie die F22 werden ja zB garnicht an andere verkauft. Möglich dass man auch bei den Himars andere Länder nicht mit einer Anzahl austatten möchte welche der eigenen Stückzahlen gefährlich werden könnte ? Jdfalls ist es bei den Himars der US Kongress der die Stückzahlen für den Verkauf so niedrig genehmigt.

Da geht es nur um die Technik. Je "geheimer" die ist (und um die F-22 wird ja, trotz fragwürdiger Erfolge aus Sicht der USA, immer noch ein riesen Gewese gemacht), desto kleiner der potentielle Kundenkreis. F-35 ist z.B. etwas einfacher zu bekommen, aber auch nur unter hohen Auflagen und wenn man z.B. ein sich dem Islamismus zuwendender Autokrat mit gutem Draht zu Putin ist, der auch noch NATO-Beitritte blockiert, dann bekommt man nicht einmal F-16-Upgrades. Da geht es immer um die Frage "wem vertrauen wir wie viel über unsere eigenen Waffen an?"
Aber wenn man überhaupt erst einmal "Freund" genug ist, um Objekt X zu kaufen, dann hängt die Stückzahl afaik nur vom eigenen Geldbeutel ab.


Genauso die Kosten für die "deutsche" F-35 schlägt sämtliche Rekorde an Preisforderung, da würde ich eher die F-18 Super Hornet oder die F-16 Block 72 bestellen, aber die BW will wohl unbeding einen Fighter der 5. Generation, auch wenn ich persönlich so gar nichts von der F-35 halte.

Vielleicht sollten wir die Ukraine doch etwas besser aufrüsten, sodass wir bei deren Suchoi-Werken was kaufen können :ugly: .

Ich bin gespannt was wir in der Öffentlichkeit hören, was jetzt die kommenden weiteren Bestellungen des Leopard 2 A7V für die BW kosten werden, Punmas werden auch nachbestellt, sowie jede Menge zusätzlicher Boxer, der den Fuchs teilweise ersetzen und wohl die neue Heeresflak auf dem Mantis System darstellt, man wird es sehen!

Gar nichts wirst du da aus der Öffentlichkeit hören. Die Bundeswehr hat schon immer extrem überhöhte Preise gezahlt, beinahe jährlich wurden irgendwo skandalöse Bestellbedingungen bekannt (wie war das kürzlich? Die Marine hat für eine deutlich 10 stellige Summe Schiffe bestellt, aber es ist nicht einmal festgelegt, was die können müssen?) und keine Sau kümmert es. Im Gegenteil: Politiker A brüstet sich damit, dass er dem Verein einen 10000000000 € Blankocheck ausgestellt und den Politkern B bis Z fällt nichts besseres ein, als mehr Ausgaben zu fordern.

Die F-35-Bestellung wurde ja sogar schon freigegeben, mit dem Vermerk, dass der tatsächliche Preis später einseitig (!) von Lockheed festgelegt wird :wall: .

Aber ich glaube das ist ein Thema für den Nachbarthread.


Es wird gemunkelt, dass sie sogar darüber nachdenkt, eine eigene Partei zu gründen.

Da braucht man nicht zu munkeln, sie hat sich höchst öffentlich damit beschäftigt.

Nur ob sie es macht, ist fraglich. In dem rechten Bereich, in dem sie aktuell fischt, ist "aus populistischer, zerstrittener Partei austreten und eine eigene Gründen" ja recht beliebt, aber in der Regel war das dann auch das letzte, was vom jeweiligen Talk-Show-Sitzer jemals gehört hat.
 
Die BBC hat versucht aufzurollen was es mit der Kolonne Richtung Kiew auf sich hatte: https://www.bbc.co.uk/news/world-europe-64664944
Unter Anderem hatte man wohl 50 Jahre alte Karten auf denen diverse Ortschaften samt Miliz garnicht existierten.
Ganz schön doof von der Planung her. Als ich die Kolonne das erste mal gesehen hatte, dachte ich auch dass die schnell Kiew erreichen und alles platt machen. Aber dann wurden sie selber aufgerieben. :fresse:
 
Die BBC hat versucht aufzurollen was es mit der Kolonne Richtung Kiew auf sich hatte: https://www.bbc.co.uk/news/world-europe-64664944
Unter Anderem hatte man wohl 50 Jahre alte Karten auf denen diverse Ortschaften samt Miliz garnicht existierten.
Unbelievable!
In Zeiten von Satelittennavigation, Google Earth, Handynavigation, sind die Idioten nicht mal in der Lage, eine aktuelle Karte zu besorgen oder mit ihrem "weltberühmten tollen" Spionagenetzt wenigstens das wichtigste zu kartographieren. Man kann Regimekritiker im Ausland verstrahlen, aber nicht mal 100km direkten Weg auskundschaften?! Was für Volltrottel!

Ganz schön doof von der Planung her. Als ich die Kolonne das erste mal gesehen hatte, dachte ich auch dass die schnell Kiew erreichen und alles platt machen. Aber dann wurden sie selber aufgerieben.
Mir war ziemlich schnell klar das da was nicht stimmt, kein organisierter militärischer Verkehr wurde jemals so geregelt oder sah so aus. Es gibt bei so etwas immer strikte Prioritätsstufen wer sich wann und wo auf "Vormarschstraßen" bewegen darf, jedenfalls bei militärischen Organisationen die nicht entweder aus "Idioten" bestehen oder völlig stümperhaft vorgehen.
 
Das größte Problem aller genannten Fehler war wohl das was im ersten Moment nichtmal wie eine besonders dumme Idee klingt: Damit die Pläne nicht vorher bekannt werden hat man auch den Kommandeuren erst im letzten Moment gesagt dass ein schneller Vorstoß nach Kiew die Taktik ist. Die hatten zum größten Teil aber mit einer breiten, langsamen Frontverschiebung gerechnet und waren nur darauf vorbereitet, auch wenn die offizielle Order wahrscheinlich "seid für alles bereit" war.
 
Das größte Problem aller genannten Fehler war wohl das was im ersten Moment nichtmal wie eine besonders dumme Idee klingt: Damit die Pläne nicht vorher bekannt werden hat man auch den Kommandeuren erst im letzten Moment gesagt dass ein schneller Vorstoß nach Kiew die Taktik ist. Die hatten zum größten Teil aber mit einer breiten, langsamen Frontverschiebung gerechnet und waren nur darauf vorbereitet, auch wenn die offizielle Order wahrscheinlich "seid für alles bereit" war.
Das kommt davon, wenn man seinen eigenen Leuten nicht traut und paranoid ist.
Setze mal 15 000 Mann (10 Bataillonskampfgruppen) inklusive 3400 gepanzerte Fahrzeuge, plus tausende LKW mit Manschaften und Nachschub, ad-hoc mit einem Tag Planung koordiniert in Bewegung?!
Das dabei nur Chaos rauskommen kann ist doch sonnenklar, vor allen dingen wenn man den Leuten dann den Tag vorher nicht mal aktuelle Karten zukommen läßt und sie auf Steinzeit Kommunikation angewiesen sind!
Das ist doch einfach nur lächerlich oder man sieht die Ukraine wirklich als "Untermenschen" an, für die man sich nicht besser vorbereiten braucht. Was daraus wird konnte man ja sehen.
 
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Wladimir Klitschko war gestern bei Maischberger zu Gast. Einer der (weltweit) bekanntesten Ukrainer.
Und genau wie sein Bruder sehr mutig und entschlossen. Er ist auch Reservist und hat kein Problem damit, wenn er eingezogen wird, für seine Heimat zu kämpfen.
 
Screenshot 2023-02-23 at 20-06-24 Botschaft der Russischen Föderation auf Twitter.png


Die sind sowas von rum, unglaublich. ?
 
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Die sind sowas von rum, unglaublich. ?
Ist das schon mal der Propaganda Vorbau/Unterbau, falls man verliert oder nicht mehr von der Stelle kommt? :D
Also bei den Panzern könnte das mit den ganzen T-Modellen die in westlicher Hand waren fast hinkommen, aber die Schützenpanzer, Flugabwehrsystene und Artilleriesysteme sind eher wie RyzA schon sagte eher ein April Scherz, auch das sie das alles zerstört hätten, kann man nur müde lächeln.
Ich glaube diese ständige Zwang zum Lügen und zur Propaganda ist schon eine pathologische Zwangsneurose!
Anders kann man wohl seine Leutchen nicht mehr bei Laune halten!
 
Das größte Problem aller genannten Fehler war wohl das was im ersten Moment nichtmal wie eine besonders dumme Idee klingt: Damit die Pläne nicht vorher bekannt werden hat man auch den Kommandeuren erst im letzten Moment gesagt dass ein schneller Vorstoß nach Kiew die Taktik ist. Die hatten zum größten Teil aber mit einer breiten, langsamen Frontverschiebung gerechnet und waren nur darauf vorbereitet, auch wenn die offizielle Order wahrscheinlich "seid für alles bereit" war.

Fehler wie "wir haben nicht genug Tankwagen" macht kein Feldkommandant. Das ist nicht seine Aufgabe. Die Front-Einheiten, die sich tatsächlich in Marsch gesetzt haben, sollten eigentlich immer das Maximum dessen mitführen, was sie können/für alles bereit sein, denn agieren normalerweise sowieso maximal 1-2 Tage autonom, ehe sie Unterstützung bekommen sollten. Unterstützung, die hier aber niemand überhaupt hätte leisten können. Und es zieht auch keiner Reifen für trockenen, festen Untergrund auf, nur weil er damit rechnet, am Tag maximal 20 km durch den Schlamm zu fahren.

Die hier gemachten Fehler waren meiner Meinung nach auf Generalstabsebene oder knapp darunter angesiedelt. Die Truppen waren für einen Kriegseinsatz, gleich welcher Art, in diesem Gelände nicht ausgerüstet. Es gab keine Unterstützungseinheiten in der Region, um die Kampfkraft länger als 2-3 Tage aufrecht zu erhalten. Widerstand im Kampfgebiet wurde quasi gar nicht eingeplant (wir hatten schon mal andere Berichte aus gleicher Quelle, die ebenfalls einen Plan mit rund 20 km/h durchschnittlicher Vormarschgeschwindigkeit erwähnten. Im Gelände bedeutet für viele der genutzten Fahrzeuge Höchstgeschwindigkeit + Luftlinie). Das sind keine Fehler, die von den Leuten begangen wurden, die einen 24-h-Marschbefehl erhalten haben. Das sind Fehler, die teilweise Monate alt waren.


Das kommt davon, wenn man seinen eigenen Leuten nicht traut und paranoid ist.
Setze mal 15 000 Mann (10 Bataillonskampfgruppen) inklusive 3400 gepanzerte Fahrzeuge, plus tausende LKW mit Manschaften und Nachschub, ad-hoc mit einem Tag Planung koordiniert in Bewegung?!
Das dabei nur Chaos rauskommen kann ist doch sonnenklar, vor allen dingen wenn man den Leuten dann den Tag vorher nicht mal aktuelle Karten zukommen läßt und sie auf Steinzeit Kommunikation angewiesen sind!

Die "gefundene" Steinzeit-Kommunikation dürfte er Back-Up gewesen sein, es gibt keine Berichte über den Einsatz von Flaggensignalen, und bei 50 Jahre veralteten Karten macht auch eine Woche mehr oder weniger beim Marschbefehl keinen Unterschied. Das gilt ganz besonders bei einer Truppe, die anhand ihrer Social-Media-Posts getrackt wurde, also Naviations- und Kommunikationsequipment des 21. Jhd. nutzte. (Nur nicht unbedingt militärisch)

Aber andere erwähnte Aspekte wie z.B. ungeeignete Reifen, die überhaupt erst zur Benutzung der Straßen bzw. zu komplexen Umplanungen mitten im Einsatz zwangen, zeichnen dagegen das (altbekannte) Armee, die noch mindestens ein Jahrzehnt Modernisierung vor sich hat, ehe sie kriegsbereit ist. Die Truppen wurden ja schließlich nicht einen binnen 24h aus ihren Heimatbasen auf den Weg geschickt. Die waren seit teilweise 3 Monaten im Feldlager zwecks Manöverübungen in der Gegend und vor einem Jahr wurden mehrere Berichte von gefangengenommen Soldaten verbreitet, denen zu Folge teilweise beim überschreiten der Grenze realisiert wurde, dass nicht in eine weitere Übung geht. Aber die waren eben nicht einmal für diese Manöver vorbereitet, die sie schon seit Wochen durchführten.


Ist das schon mal der Propaganda Vorbau/Unterbau, falls man verliert oder nicht mehr von der Stelle kommt? :D
Also bei den Panzern könnte das mit den ganzen T-Modellen die in westlicher Hand waren fast hinkommen, aber die Schützenpanzer, Flugabwehrsystene und Artilleriesysteme sind eher wie RyzA schon sagte eher ein April Scherz, auch das sie das alles zerstört hätten, kann man nur müde lächeln.
Ich glaube diese ständige Zwang zum Lügen und zur Propaganda ist schon eine pathologische Zwangsneurose!
Anders kann man wohl seine Leutchen nicht mehr bei Laune halten!

Hast du dir Zeichnung mal genauer angeguckt? Bei dem, was die zur Illustration von "Schützenpanzer" verwendet haben, dann ist bei den "Luftabwehrsystemen" vermutlich auch jede Strela dabei und ein Infanterie-Mörser zählt als Artillerie.
 
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Die sind sowas von rum, unglaublich. ?
Na dann kann Putin zum Maifeiertag ja endlich verkünden das die Demilitarisierung der Ukraine erfolgreich abgeschlossen worden ist.
Dumm nur für ihn das es mit dem vorrücken der russischen Armee trotzdem nicht so richtig klappen will...
Scheinbar müsse die Ukrainer wohl mit Stöcken und Steinen immer noch unüberwindbare Gegner darstellen, aber die werden sie doch ganz sicher auch noch "demilitarisieren". ;)
 
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Na dann kann Putin zum Maifeiertag ja endlich verkünden das die Demilitarisierung der Ukraine erfolgreich abgeschlossen worden ist.
Dumm nur für ihn das es mit dem vorrücken der russischen Armee trotzdem nicht so richtig klappen will...
Scheinbar müsse die Ukrainer wohl mit Stöcken und Steinen immer noch unüberwindbare Gegner darstellen, aber die werden sie doch ganz sicher auch noch "demilitarisieren". ;)
Im Grunde genommen hängt jetzt alles davon ab, ob das was wir gerade seit Wochen sehen schon die russische Offensive ist, oder ob da noch was kommt. Im Moment verdichten sich die Hinweise (letzten 2 Wochen), das eben nichts mehr kommen wird, keine wirklichen Aufmärsche von Truppen und Fahrzeuge, die für eine Offensive taugen würden, keine koordinierten Angriffe, alles komplettes Stückwerk. Falls sich China heraus hält, wird das ab Frühjahr mehr als eng für die RU Armee. Ich war im Januar eher skeptisch, bin mittlerweile aber der Meinung die RU steht militärisch mit dem Rücken zur Wand, wenn sie nirgendwo anders Waffen und Munition herbekommen. Fast ihre gesammten Reserven sind im Dezember, Januar und Februar dahingeschmolzen, wieder wegen kompletter Stümperei.
Falls China Waffen und Munition liefert und praktisch auf die Seite Russlands als Aggressor "springt" haben wir ein völlig neues Lagebild, für die Ukraine und für den ganzen Westen, dann könnte dieser Krieg wirklich eskalieren.
 
Im Grunde genommen hängt jetzt alles davon ab, ob das was wir gerade seit Wochen sehen schon die russische Offensive ist, oder ob da noch was kommt. Im Moment verdichten sich die Hinweise (letzten 2 Wochen), das eben nichts mehr kommen wird, keine wirklichen Aufmärsche von Truppen und Fahrzeuge, die für eine Offensive taugen würden, keine koordinierten Angriffe, alles komplettes Stückwerk.
Ich sehe da aktuell auch nichts was dafür sprechen würde, das der "große russische Paukenschlag" noch kommt.

Falls sich China heraus hält, wird das ab Frühjahr mehr als eng für die RU Armee.
Für China wäre eine Niederlage "des Westens", durch eine Niederlager de Ukraine, natürlich attraktiv, aber ob man sich die Konsequenzen so einer Parteiergreifung, zu Gunsten Russlands, leisten möchte ist halt fraglich.

Ein eingreifen Chinas und Reaktionen des Westens darauf, würden aber wohl endgültig einen "Nierentreffer" für die Weltwirtschaft bedeuten und die Bürger aller beteiligten Staaten hart treffen.

Falls China Waffen und Munition liefert und praktisch auf die Seite Russlands als Aggressor "springt" haben wir ein völlig neues Lagebild, für die Ukraine und für den ganzen Westen, dann könnte dieser Krieg wirklich eskalieren.
Dann müsste der Westen auf Kriegswirtschaft umstellen, will man das die Ukraine gewinnt, weil dann reicht diese Stückleilieferung, von bis dato, vermutlich nicht mehr aus (jenachdem wie stark China Russland halt mit Material unterstützen täte).
 
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