Aktuelle Entwicklungen in der Ukraine

Jetzt geht es schon nicht mehr nur um die Ukraine.
Es ging von Anfanfg an um Europa, die Ukraine ist nur Mittel zum Zweck um Imperialismus und russischen Faschismus nach Europa zu bringen.
Du weißt nicht einmal was " faschistisch " ist, sonst würdest du den Begriff nicht ständig nutzten...
Wahrscheinlich wesentlich besser als du!
Ich weiß nicht was in den Gebieten passiert
Kann man überall in der freien Presse nachlesen!
Schaue nicht nur auf Bachmut, das ist nur ein " Amboss ". Je mehr Truppen dort eingesetzt werden, umso weniger werden in Sliwjansk und Kramatogorsk zur Verfügung stehen. Man " gewinnt" im Moment Zeit.
Mehr nicht.
Wir halten das mal fest und diskturieren in ein paar Monaten darüber.
Willst den Krieg am Ende bei uns haben?
Nein das wollen wir alle nicht, genau deshalb muss die Ukraine wesentlich mehr ertüchtigt werden (mehr Waffen bekommen), andernfalls tritt zum wiederholten Male der Lerneffekt auf: "Ich kann mit verbrecherischen Angriffskriegen" meine imperialen, verbrecherischen, anti-demokratischen, anti freiheitlichen russischen Ziele durchsetzen."
 
Naja man kann schon behaupten, dass Russland kein faschistischer Staat ist, aber einfach wegen der miserablen Umsetzung?
 
Du sagst, dass das nicht geht, aber nicht warum das nicht geht, auf der Basis kann man nicht diskutieren.
Habe ich, nachweisbar, nicht und interpretierst du mal wieder nur von dir aus hinein!

Möglich ist es sicher, aber die Nachteile, ab einer bestimmten Streckenlänge, überwiegen oft ganz klar die Vorteile, gegenüber einer Logistik mit Zügen / Schiffen & Einschränkungen auch Flugzeug (die umschlagbare Masse, sowie Aufwand Personal, im Verhältnis zur dafür genutzten und notwendigen Infrastruktur / Straßen).

Ich habe klar geschrieben das es zwar durchaus möglich ist, aber die Nachteile üblicherweise die Vorteile mehr überwiegen, weshalb eine Logistik, gerade auch ausschließlich per LKW, nicht die vorrangige Option ist, auch heute nicht, sondern wenn, dann eine Ergänzung, bzw. Erweiterung der Kapazität, oder nur dann ausschließlich, wenn es sich eben gar nicht anders vermeiden lässt (die anderen Optionen fehlen).

Bring konkrete Zahlen, Daten und Fakten wegen denen das nicht geht und kein „Ja im letzten Weltkrieg ging das auch nicht“.
Ich wusste nicht das der Koreakrieg im WW2 stattfand, solltest du vielleicht mal korrigiernd, die Geschichtsschreibung, darauf hinweisen. :fresse:

Und bring Du lieber erstmal einen, heißen und konkretten, jüngeren Konflikt, welcher bei zumindest in etwa ebenbürdigen Gegner die Logistik überwiegend nur per LKW abgewickelt wurde und der keine Langzeitbesatzung, mit maximal "Guerilla-Niveau", gewesen ist!

Der einzige der mir da gerade einfallen würde ist der erste Golfkrieg (Iraq vs. Iran) und der hatte ehr was von einem Stellungskrieg, so das auch die logistische Anforderung, über weite Strecken, recht statisch war / blieb.

Das Problem in meinem Beruf ist, dass immer wieder ein paar Zivilisten die mal ein Buch gelesen ankommen und alles besser wissen.
Nichts gegen Zivilisten beim Thema Militär ansich, es gibt genug Leute deren Job es ist genau sowas zu tun, du bist aber keiner davon.
Du weißt nicht einmal was ich arbeite und spektulierst einfach nur wild, in diesen Punkt, um deine "Expertise" als größer und seriöser erscheinen zu lassen.

Den Wert deines Beitrages kannst du im übrigen daran ablesen, dass @Tschetan ihm zustimmt.
Gott, bist du gerade arm an Niveau, wirklich und ganz ernsthaft...
Meiner Ausführung hat nicht "nur Tschetan" zugestimmt, sondern, siehe hier, auch Don und Poulton.
 
Zuletzt bearbeitet:
Wie war das gleich noch - wir wollen evtl. Öl demnächst aus Kasachstan beziehen? Dann hört euch mal den Girkin an...

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Zufälle gibts ja nicht, heisst es.

für die Verweigerer:
Girkin sagt, dass Kasachstan jederzeit eine zweite Front werden könnte. Weil und so.
 
Nein das wollen wir alle nicht, genau deshalb muss die Ukraine wesentlich mehr ertüchtigt werden (mehr Waffen bekommen), andernfalls tritt zum wiederholten Male der Lerneffekt auf: "Ich kann mit verbrecherischen Angriffskriegen" meine imperialen, verbrecherischen, anti-demokratischen, anti freiheitlichen russischen Ziele durchsetzen."
Wen willst du denn noch " ertüchtigen" und an die Front schicken?
Auch dort wachsen die ausgebildeten Soldaten nicht auf den Bäumen.
Schreibst von den unausgebildeten Rekruten, welche Russland verheizt, aber auf ukrainischer Seite sieht es natürlich ganz anders aus.
Was haben Ukrainer, die eingesammelt und an die Front geschickt werden, gegen eine überwältigende Artistreitmacht für Chancen?
Wie war das gleich noch - wir wollen evtl. Öl demnächst aus Kasachstan beziehen? Dann hört euch mal den Girkin an...

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Zufälle gibts ja nicht, heisst es.

für die Verweigerer:
Girkin sagt, dass Kasachstan eine zweite Front werden könnte.

Wenn Girkin das schreibt...

"Kurzfristig kaum Alternativen​

Zudem müsse laut Experten die Anzahl der Tanker im kaspischen Meer drastisch erhöht werden, um derartig große Menge an Erdöl von Aktau nach Baku zu transportieren. Gleichzeitig müsse die die Anzahl der Verladebrücken am Sangatschal-Terminal in Baku erweitert werden. Bezüglich des Weitertransports über die Baku – Tbilissi – Ceyhan – Pipeline in Richtung Europa gäbe es zudem offene finanzielle Fragen. So müssten sich die kasachischen Mineralölunternehmen mit den Pipelinebetreibern bezüglich der Transportgebühr einig werden. Da das kasachische Öl der Sorte Brent eine niedrigere Qualität aufweist als die in Aserbaidschan geförderte Sorte „Azeri-Light“, sei zu erwarten, dass die Pipelinebetreiber hohe Transportgebühren als Ausgleich verlangen.

Unter diesen Umständen sei eine großflächige Nutzung der transkaspischen Route erst ab 2024 realistisch, wie der kasachische Energieminister Aktschulakow Anfang November im Rahmen eines Pressebriefings mitteilte. Dies solle zunächst auf Basis einer Erweiterung der eigenen Förderkapazitäten geschehen."


Oder das hier

"Russland ist nach Angaben der russischen Führung bereit, die Nutzung der Pipeline "Druschba" für die Durchleitung kasachischen Öls nach Deutschland zu erlauben. Russland sei bereit, einem solchen Antrag zuzustimmen, erklärte Energieminister Alexander Nowak am Donnerstag der Nachrichtenagentur Interfax zufolge. "Wir stehen dem normal gegenüber und wenn ein Teil des kasachischen Öls aus Ust-Luga in die "Druschba" umgeleitet wird, dann ist das normal."



Scheinbar juckt das alles die Russen wenig ?
Abgesehen davon empfehle ich rin Blick auf eine Landkarte, um festzustellen, wie das Öl nach Europa kommen könnte.
 
Zuletzt bearbeitet:
Wen willst du denn noch " ertüchtigen" und an die Front schicken?
Auch dort wachsen die ausgebildeten Soldaten nicht auf den Bäumen.
Schreibst von den unausgebildeten Rekruten, welche Russland verheizt, aber auf ukrainischer Seite sieht es natürlich ganz anders aus.
Was haben Ukrainer, die eingesammelt und an die Front geschickt werden, gegen eine überwältigende Artistreitmacht für Chancen?
Du ließt anscheinend keine seriösen Zeitungen, sondern ausschließlich die russische Blase?
Es gibt ein Ausbildungsprogram der EU Staaten für 20000 ukrainische Soldaten und ich habe nirgends gelesen, dass das Ausbildungsprogram von GB (10000 Soldaten) nicht weitergeführt wird.
Du scheinst weder diese Fakten, noch die Zahlen zur Kenntnis zu nehmen.
Es werden rund um die Uhr tausende ukrainische Soldaten in und von Europa (europäische Nato Armeen) ausgebildet.
Ich glaube kaum das es Ukraine an ausgebildeten Soldaten fehlen wird, das ganze wird auch noch intensiviert.
 
Du ließt anscheinend keine seriösen Zeitungen, sondern ausschließlich die russische Blase?
Es gibt ein Ausbildungsprogram der EU Staaten für 20000 ukrainische Soldaten und ich habe nirgends gelesen, dass das Ausbildungsprogram von GB (10000 Soldaten) nicht weitergeführt wird.
Du scheinst weder diese Fakten, noch die Zahlen zur Kenntnis zu nehmen.
Es werden rund um die Uhr tausende ukrainische Soldaten in und von Europa (europäische Nato Armeen) ausgebildet.
Ich glaube kaum das es Ukraine an ausgebildeten Soldaten fehlen wird, das ganze wird auch noch intensiviert.

Doch, lese ich viel, nur auch mit den Ausbildungsinhalten gibt es in Kampfgebiet Probleme.

Hier Newsweek, sicher keine prorussisch Seite.

"Sie haben außerordentlich viele Verluste erlitten", sagte Milburn über die Einheiten, die mit Mozart trainierten. „Die Zahlen, die Sie in den Medien lesen, dass etwa 70 Prozent und mehr Opfer Routine sind, sind nicht übertrieben.“

Trotz ihrer "enormen Moral", sagte Milburn, hätten die Verteidiger "ein akutes 'Regenerationsproblem', was bedeutet, so schnell wie möglich neue Rekruten in die Linie zu bringen". Dies bedeutet, dass diejenigen, die in den Kampf geworfen werden, wenig über die Grundausbildung hinaus haben.

„Normalerweise haben etwa 80 Prozent unserer Aufnahme, die von der Linie kommt, noch nie zuvor eine Waffe abgefeuert“, sagte Milburn. "Wir haben unsere Arbeit für uns ausgeschnitten."

Oder Forbes


Alles " Spinner" Fake und Lügen.
Aber wenn Girkin einen " Gehirnfurz" hat..
Beweist mir doch einfach das meine Quellen Unrecht haben.
 
Ich weiß nicht was in den Gebieten passiert

Du weisst so gut wie alle anderen hier, was in den geraubten Gebieten passiert - es ist nur nicht kompatibel zu Deinem Weltbild, weshalb Du es ignorierst.

Willst den Krieg am Ende bei uns haben?

Wollte die Ukraine ihn haben? Nur Dein Pin Up im Kreml weiss, wohin er diesen Krieg noch tragen moechte. Da er an Verhandlungen nicht interessiert ist bleibt dem Westen deshalb auch nur, die russischen Moeglichkeiten Krieg zu fuehren nach Kraeften zu minimieren. Wenn der Krieg vorbei ist, wird Russland das sein, was die Sowjetunion fuer Helmut Schmidt war: Obervolta mit Atomraketen. Doof nur, dass man die nicht essen kann.

Gestern flogen wohl wieder 120 Präzisionsraketen, obwohl sie ja ständig ausgehen sollen.

Du weisst also nicht, was in den geraubten Gebieten passiert, aber Du weisst, was durch die ueberfallene Luft fliegt? Woher? Ich weiss nur, dass eher wenig davon angekommen ist und der Schaden sich wohl in Grenzen gehalten haben soll.

Dazu läuft die russische Rüstungsindustrie, obwohl die ja nur noch mit Hilfe geklauter Waschmaschinen ihre Panzer zusammenfriemmeln können.

Tut sie das? Was produziert die denn so und wieviel davon? Warum kauft Russland im Iran und mutmasslich in Nordkorea ein, obwohl doch zuhause Granaten statt Granataepfel an den Baeumen zu wachsen scheinen?

Gerne mit Quellenangaben.

Gestern das zweite Atom U Boot in diesem Jahr, nach Belgorod und ein drittes wurde aus der Halle gezerrt.
Die liegen nicht in den Seilen.

Noch mehr Wunderwaffen? Hoffen wir fuer die Seeleute dass die neuen Boote laenger halten als die Kursk.

Ich denke nur das dieser Krieg nie hätte stattfinden müssen und dürfen.

Stimmt. Nur der Ort fuer diese Erkenntnis ist schlecht gewaehlt - hier waere sie besser platziert.

Und bitte mäßige dein Ton! Ich lasse mich von dir nicht als " Nazi Idiot" beschimpfen, nur weil ich nicht mit marschiere.

Du kennst das Maerchen vom Aschenputtel? Wenn der Schuh passt, zieht man ihn sich an.

Zum Thema Nazis, wo ist denn dein Beitrag zum Thema "Denkmäler für Kriegsverbrecher ". So etwas übergehst du?

Keineswegs.

Habe ich recht, hätten endlose Opfer durch Verhandlungen gerettet werden können.
Dafür muß ich mich nicht schämen.

Waere Dein Pin Up nicht in der Ukraine einmarschiert, waere niemand gestorben. Klingt komisch, ist aber so. "Fun" Fact - bis zum Tag des russischen Ueberfalls auf die Ukraine hast Du, ganz auf Kreml-Linie, jede Kriegsabsicht auch noch kategorisch abgestritten.

Und so alt kannst Du gar nicht werden, um Dich fuer Deinen menschenverachtenden Zynismus halbwegs angemessen zu Ende schaemen zu koennen.
 
nicht die vorrangige Option ist
Wo steht das??
Jetzt mal wirklich wo hast du das gelesen?

muss ohne Eisenbahn funktionieren können
Können ist hier das wichtige Wort, denn du musst damit rechnen, dass der Gegner dir das Schienennetz zerschießt.
Und bring Du lieber erstmal einen, heißen und konkretten, jüngeren Konflikt
Ja weil wir Konflikte zwischen nominell ebenbürtigen Gegnern seit dem letzten Weltkrieg so oft haben.
und der hatte ehr was von einem Stellungskrieg
Wenn wir hier die Front ansehen kann man bis auf wenige Tage andauernde Phasen auch nicht von viel Bewegung gesprochen werden.


In Kürze:
Ich hab nie davon gesprochen, dass man die Bahn nicht nutzen soll wenn es möglich ist. Ich habe geschrieben, dass man sich nicht auf die Bahn verlassen darf und das moderne Armeen sich auch deswegen nicht auf die Bahn verlassen und man trotzdem Hunderttausende Soldaten versorgen kann.

Wenn du meinst, dass das nicht geht, dann möchte ich ordentliche Gegenargumente haben.

Ich habe nämlich das Gefühl, dass du mich falsch verstanden hast.
 
Du weisst also nicht, was in den geraubten Gebieten passiert, aber Du weisst, was durch die ueberfallene Luft fliegt? Woher? Ich weiss nur, dass eher wenig davon angekommen ist und der Schaden sich wohl in Grenzen gehalten haben soll.

Du solltest einfach mehr recherchieren.
Ich hoffe die Quelle ist seriös?

Tut sie das? Was produziert die denn so und wieviel davon? Warum kauft Russland im Iran und mutmasslich in Nordkorea ein, obwohl doch zuhause Granaten statt Granataepfel an den Baeumen zu wachsen scheinen?

Bist du sicher das Behauptungen über " iranische Drohnen" keine Propaganda sind? Denkst du wirklich das ein Land, welches Atom U Boote produziert, auf Drohnen aus dem Iran angewiesen ist ?
Gibt es nur russische Propaganda ?

Hier ein Beispiel für die Ausweitung der Rüstungsproduktion.

"Obwohl Russland weit mehr Panzer produziert als der Rest der Welt zusammen, mit Ausnahme von China und Nordkorea, die eine unbekannte Leistung haben,"


Klar habe auch die Russen Einschränkungen, aber auch ein großes Potential.
Das zu verneinen, ist ein Fehler.

Gibt es bisher Belege für die Behauptungen über iranische Drohnen und Nordkoreanische Lieferungen?
Also Bilder, Beweise und ähnliches.
ZB Munitions und Ausrüstungsteile mit koreanischen Schriftzeichen.
Würde mich wirklich interessieren.
 
Wo steht das??
Jetzt mal wirklich wo hast du das gelesen?
Also würdest du, wenn bei gleicher Distanz, von Punkt A nach B, die Option auf Schiene besteht, immer einen LKW vorziehen?

Dann bitte ich um eine Rechnung, die aufzeigt das die logistische Effiziens (benötigte Fahrer und Ruhezeiten, Anzahl notwendiger LKW und deren Zuladefähigeit, Infrastruktur / Straßen, durchschnittlich fahrbare Geschwindigkeit, ect. pp.) dort das logistische Verhältnis, zur Nutzung eines Zuges, klar überwiegt.

Können ist hier das wichtige Wort, denn du musst damit rechnen, dass der Gegner dir das Schienennetz zerschießt.
Das einzige was er evt. zerschießt sind Bahnknotenpunkte und Brücken, evt. noch (aber das betrifft ehr die nähere Front, als hunderte Kilometer dahinter) rollende Züge, aber sicher keine Gleisstrecke, da dies so ziemlich mit das uneffizienteste ist, was man machen kann.
Dann könntest du auch genausogut gleich die befestigten Straßen bombadieren und hast genauso ein "logistisches Problem", wenn dort Brücken zerstört werden, womit du genauso rechnen musst (siehe Ukrainekrieg).

Ja weil wir Konflikte zwischen nominell ebenbürtigen Gegnern seit dem letzten Weltkrieg so oft haben.
Öfter als im letzten Jahrhundert Weltkriege (Korea, Vietnam, Irak-Iran Krieg).

Wenn wir hier die Front ansehen kann man bis auf wenige Tage andauernde Phasen auch nicht von viel Bewegung gesprochen werden.
Was immer noch eine gute Ecke mehr ist, als im Irak-Iran Krieg.

In Kürze:
Ich hab nie davon gesprochen, dass man die Bahn nicht nutzen soll wenn es möglich ist. Ich habe geschrieben, dass man sich nicht auf die Bahn verlassen darf und das moderne Armeen sich auch deswegen nicht auf die Bahn verlassen und man trotzdem Hunderttausende Soldaten versorgen kann.
Was nie zur Debatte stand, oder von mir irgendwie anders in Frage gestellt wurde, wo auch immer du meinst das rauslesen zu wollen, aber genauso wenig wie man sich nur auf die Bahn verlassen sollte, gilt das umgedreht eben auch für LKWs genauso und mehr habe ich dazu auch nie angemerkt.

Generell gilt aber sowieso, man sollte immer mehr als eine Option haben, auch in der militärischen Logistik.

Das einseitige Lösungen Grenzen haben kann man doch sogar im zivilen Sektor, in Deutschland, die letzten Jahre, beobachten.
Die Logistik (hauptsächlich) über die Straße (trotz massiver Zunahme der Förderung in den letzten 25 Jahren), mit LKW, ist inzwischen am Limit (trotz vorhandener, relativ guter, Infrastruktur), während man Logitstik über Schiene und Wasser, in den letzten Jahrzehnten, politisch gewollt, immer mehr hat verkommen und rückbauen hat lassen.

Wenn du meinst, dass das nicht geht, dann möchte ich ordentliche Gegenargumente haben.
Noch einmal, wo habe ich gesagt das geht nicht, bitte Stelle zeigen, sonst aufhören Müll zu reden, Danke!

Ich habe nämlich das Gefühl, dass du mich falsch verstanden hast.
Ich habe ehr das Gefühl du verstehst nicht was ich schreibe.
 
Zuletzt bearbeitet:
Du solltest einfach mehr recherchieren.

Und Du aufmerksamer lesen und weniger auf die Macht der Suggestion setzen. Ich habe nicht um Belege dafuer gebeten, dass oder wieviele russische Angriffswaffen im Luftraum der ueberfallenen Ukraine unterwegs waren - sondern um Belege dafuer, was genau da flog. Stichwort: Praezisionsraketen. So jedenfalls war Deine Behauptung. Fuer die Du mal wieder jeden Beleg schuldig bleibst und stattdessen lieber die naechste Buchstabentapete ins Forum klebst.
 
Waere Dein Pin Up nicht in der Ukraine einmarschiert, waere niemand gestorben.
"Putin war nicht der Trottel, den die Verbündeten anzunehmen schienen. Obwohl seine Forderungen im Februar 2022 weit über die NATO-Erweiterung hinausgingen, hätte die Gewährung seiner schwerwiegendsten, langjährigen Bedingung den Wert der Diplomatie gezeigt und zu fortgesetzten Verhandlungen ermutigt. Dies hätte im Kreml den Ausschlag gegen eine Kriegsentscheidung gegeben – eine Entscheidung, die Geheimdienstberichten zufolge bis zuletzt zweifelhaft blieb."


"Wladimir Putin trägt die Verantwortung für die Auslösung der Feindseligkeiten und die daraus resultierenden Schrecken. Die Schuld an diesem Konflikt ist jedoch weit verbreitet. Westliche Beamte können sich ihrer Rolle, einen Krieg wahrscheinlich und vielleicht sogar unvermeidlich zu machen, nicht entziehen. Verbündete Regierungen, insbesondere Washington, sollten aus ihren Fehlern lernen."

Dem würde ich in weiten Teilen zustimmen. Der Verfasser sollte vertrazenswürdig sein?

Doug Bandow​

Doug Bandow ist Senior Fellow am Cato Institute und spezialisiert auf Außenpolitik und bürgerliche Freiheiten. Er arbeitete als Sonderassistent von Präsident Ronald Reagan und als Herausgeber des politischen Magazins Inquiry. Er schreibt regelmäßig für führende Publikationen wie das Fortune Magazine, National Interest, das Wall Street Journal und die Washington Times.
 
Und Du aufmerksamer lesen und weniger auf die Macht der Suggestion setzen. Ich habe nicht um Belege dafuer gebeten, dass oder wieviele russische Angriffswaffen im Luftraum der ueberfallenen Ukraine unterwegs waren - sondern um Belege dafuer, was genau da flog. Stichwort: Praezisionsraketen. So jedenfalls war Deine Behauptung. Fuer die Du mal wieder jeden Beleg schuldig bleibst und stattdessen lieber die naechste Buchstabentapete ins Forum klebst.
Einfach bei solchen Posts ein @Modertor-Name ranhängen und seinen Post mit verlinken.
Er weiß das er Belege zu liefern hat und wenn nicht, kümmert sich die Moderation darum und hier ist wieder mal ein paar Tage / Wochen Ruhe vor seinem Mist.
 
Also würdest du, wenn bei gleicher Distanz, von Punkt A nach B, die Option auf Schiene besteht, immer einen LKW vorziehen?
Puh ziemlich monokausal?
Aber bei Gefahr durch Beschuss, Partisanen oder militärischer Sabotagetrupps definitiv LKW.
aber das betrifft ehr die nähere Front, als hunderte Kilometer dahinter) rollende Züge, aber sicher keine Gleisstrecke
Wie hieß nochmal diese Krim Brücke auf der man nebenbei den Zug erwischt hat?
Bekommt man schon hin, wenn man die Mittel dazu hat und dann ist die Bahnstrecke viel länger dicht als eine Straße.
In der Ukraine hat man schon im Frieden gerne mal den Verkehr über provisorische Wege an der Straße vorbei geführt wenn diese eine Baustelle war. Gibt es auf YouTube zu sehen.

Eingleisige Strecke, Zug mit 40 Wagen, Lok mit den ersten 5 beladenen Wagen umgekippt?
Das dauert, ne Straße hast du schneller wieder passierbar gemacht.
Öfter als im letzten Jahrhundert Weltkriege (Korea, Vietnam, Irak-Iran Krieg).
Vietnam ebenbürtig, Korea ebenbürtig? Naja würden die meisten nicht so unterschreiben.
gilt das umgedreht eben auch für LKWs genauso und mehr habe ich dazu auch nie angemerkt.
Nein das gilt nicht umgedreht für LKW, wenn die Bahn ausfällt kannst du alles per LKW machen, aber du kannst nie alles nur über die Bahn machen.
im zivilen Sektor
Hast du in der Regel keine Bedrohung durch Beschuss.
 
Einfach bei solchen Posts ein @Modertor-Name ranhängen und seinen Post mit verlinken.
Er weiß das er Belege zu liefern hat und wenn nicht, kümmert sich die Moderation darum und hier ist wieder mal ein paar Tage / Wochen Ruhe vor seinem Mist.
Wenn ihr mal alle so fleißig eure Behauptungen und Meinungen belegen würdet, oder Fragen beantwortet.

Übrigens, was für eine Quelle zu Präzisionsraketen wollt ihr denn haben, was soll belegt werden?
Nicht einmal die Ukrainer können sagen was angeflogen kam und getroffen hat.

Immerhin habe ich euch einiges zum lesen verlinkt, aber da es nicht eure Meinung widerspiegelt, wird es auch keine Antworten geben.

Ich laß euch dann mal wieder in Ruhe.
 
Puh ziemlich monokausal?
Aber bei Gefahr durch Beschuss, Partisanen oder militärischer Sabotagetrupps definitiv LKW.
Stimmt, die kann man ja nicht sabotieren, beschießen, hochjagen, oder sogar klauen. :schief:

Wie hieß nochmal diese Krim Brücke auf der man nebenbei den Zug erwischt hat?
Oh wow nein, ernsthaft, suchst du jetzt schon so krampfhaft nach Punkten die dich irgendwie bestätigen?
Das war wohl der glücklichste Umstand überhaupt und sah nicht nach defintiv geplant aus, das als man da den LKW hochgejagt hat.
Das genau zu diesem Zeitpunkt, an der Stelle, Waggons mit Treibstoff, vom vorbeifahrenden Zug, standen und so durch die Explosion auch anfingen zu brennen und damit auch die Bahnstrecke spürbar in Mitleidenschaft gezogen haben.

Ohne diesen Umstand wäre es wesentlich "schwieriger" gewesen, auch die Bahnstrecke, der Krimbrücke, nachhaltig beschädigt zu bekommen.

Bekommt man schon hin, wenn man die Mittel dazu hat und dann ist die Bahnstrecke viel länger dicht als eine Straße.
Zweiter Weltkrieg sagt nein.
Man hatte es, trotz Partisanen, trotz konstant stattfindender Bombadierung aus der Luft, trotz Artilleriebeschuss, bis 1945 nicht geschafft, den Güterverkehr, über die Schiene, in Deutschland drastisch zu reduzieren und Strecken nachhaltig außer Betrieb gesetzt zu bekommen.

In der Ukraine hat man schon im Frieden gerne mal den Verkehr über provisorische Wege an der Straße vorbei geführt wenn diese eine Baustelle war. Gibt es auf YouTube zu sehen.
Stell dir nur vor, sowas findet, wenn an Autobahnen gebaut wird, in Deutschland durchaus auch statt, hat in dem Zusammenhang aber null Relevanz.

Eingleisige Strecke, Zug mit 40 Wagen, Lok mit den ersten 5 beladenen Wagen umgekippt?
Das dauert, ne Straße hast du schneller wieder passierbar gemacht.
Einspuriger Weg, durch einen Wald, wenn die ersten 2-4 LKWs ineinander krachen?

Vietnam ebenbürtig, Korea ebenbürtig? Naja würden die meisten nicht so unterschreiben.
"Ebenbürdiger" als US-Koalition vs Irak.
Und wenn der Koreakrieg China vs USA nicht "ebenbürdig" / Pat gewesen wäre, hätten wir heute keinen Waffenstillstand und "Einigung" Grenze 38° Breitengrad.

Nein das gilt nicht umgedreht für LKW, wenn die Bahn ausfällt kannst du alles per LKW machen, aber du kannst nie alles nur über die Bahn machen.
Ach fahren LWK nun sogar schon nur mit "Luft und Wunschdenken", oder doch nicht amd Ende mit Krafstoffen, als Betriebsstoff und nicht mehr, wenn selbiger fehlt / ausgeht?
Und ja, theoretisch kannst du jetzt noch den Holzvergaser "als Kaninchen aus dem Ärmel ziehen", was in Effiziens und Bedarf aber alles andere als "effizient" ist.

Wenn der LKW ausfällt, der genauso ausfallen kann, wie auch Züge, bleibt am Ende wieder nur das gute alte Pferdegespann, oder Füße plus Rucksack.

Hast du in der Regel keine Bedrohung durch Beschuss.
:wall::wall::wall:

Damit ist alles gesagt, weil es um die grundsätzliche Problematik in der Logistik ging und zudem, wo man dutzende und hunderte Kilometer hinter einer Front, in einem LKW, eine "konstante Bedrohung" durch Beschuss hat, weißt wohl auch nur du selbst.

Ich erkenne wirklich nicht, außer scheinbar zunehmender Eingeschnapptheit deiner seits und zunehmender Absurditäten, in deinen Äußerungen, das da noch ein ernsthafte Ebene, für den Diskurs, vorhanden ist und somit ist dazu auch nichts weiter mehr anzumerken.
 
Zuletzt bearbeitet:
Stimmt, die kann man ja nicht sabotieren, beschießen, hochjagen, oder sogar klauen. :schief:
Nicht so einfach wie Bahnstrecken und das ist der Punkt.
Das war wohl der glücklichste Umstand überhaupt und sah nicht nach defintiv geplant aus, das als man da den LKW hochgejagt hat.
Sagst du, aber kannst du es beweisen?
Ich kann es nicht beweisen, aber es zumindest zu versuchen scheint logisch.
in Deutschland drastisch zu reduzieren und Strecken nachhaltig außer Betrieb gesetzt zu bekommen.
Es geht auch nicht um Nachhaltigkeit sondern um große Schläge gegen die Infrastruktur im passenden Moment.
Einspuriger Weg, durch einen Wald, wenn die ersten 2-4 LKWs ineinander krachen?
Bekommt man immer noch einfacher auseinander, glaub mir ich hab LKWs verschoben und Züge wieder in die Gleise gehoben, ich kenne den Aufwand etwas besser (wenn auch im Katastrophenschutz und nicht im Militär)
Und wenn der Koreakrieg China vs USA nicht "ebenbürdig" / Pat gewesen wäre, hätten wir heute keinen Waffenstillstand und "Einigung" Grenze 38° Breitengrad.
Die USA haben nicht alle militärischen Karten gezogen, Primat der Politik dies das.
Ach fahren LWK nur mit Luft und Wunschdenken, oder doch nicht amd Ende mit Krafstoffen, als Betriebsstoff und nicht mehr wenn dieser fehlt.
Punkt nicht verstanden schade.
und somit ist dazu auch alles gesagt.
Nun wenn du deine Behauptungen nicht begründen willst oder kannst oder gar immer noch nicht verstehst was ich sage dann ja.

Ich halte mich lieber an die, die es machen.
 
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