Puh ziemlich monokausal?
Aber bei Gefahr durch Beschuss, Partisanen oder militärischer Sabotagetrupps definitiv LKW.
Stimmt, die kann man ja nicht sabotieren, beschießen, hochjagen, oder sogar klauen.
Wie hieß nochmal diese Krim Brücke auf der man nebenbei den Zug erwischt hat?
Oh wow nein, ernsthaft, suchst du jetzt schon so krampfhaft nach Punkten die dich irgendwie bestätigen?
Das war wohl der glücklichste Umstand überhaupt und sah nicht nach defintiv geplant aus, das als man da den LKW hochgejagt hat.
Das genau zu diesem Zeitpunkt, an der Stelle, Waggons mit Treibstoff, vom vorbeifahrenden Zug, standen und so durch die Explosion auch anfingen zu brennen und damit auch die Bahnstrecke spürbar in Mitleidenschaft gezogen haben.
Ohne diesen Umstand wäre es wesentlich "schwieriger" gewesen, auch die Bahnstrecke, der Krimbrücke, nachhaltig beschädigt zu bekommen.
Bekommt man schon hin, wenn man die Mittel dazu hat und dann ist die Bahnstrecke viel länger dicht als eine Straße.
Zweiter Weltkrieg sagt nein.
Man hatte es, trotz Partisanen, trotz konstant stattfindender Bombadierung aus der Luft, trotz Artilleriebeschuss, bis 1945 nicht geschafft, den Güterverkehr, über die Schiene, in Deutschland drastisch zu reduzieren und Strecken nachhaltig außer Betrieb gesetzt zu bekommen.
In der Ukraine hat man schon im Frieden gerne mal den Verkehr über provisorische Wege an der Straße vorbei geführt wenn diese eine Baustelle war. Gibt es auf YouTube zu sehen.
Stell dir nur vor, sowas findet, wenn an Autobahnen gebaut wird, in Deutschland durchaus auch statt, hat in dem Zusammenhang aber null Relevanz.
Eingleisige Strecke, Zug mit 40 Wagen, Lok mit den ersten 5 beladenen Wagen umgekippt?
Das dauert, ne Straße hast du schneller wieder passierbar gemacht.
Einspuriger Weg, durch einen Wald, wenn die ersten 2-4 LKWs ineinander krachen?
Vietnam ebenbürtig, Korea ebenbürtig? Naja würden die meisten nicht so unterschreiben.
"Ebenbürdiger" als US-Koalition vs Irak.
Und wenn der Koreakrieg China vs USA nicht "ebenbürdig" / Pat gewesen wäre, hätten wir heute keinen Waffenstillstand und "Einigung" Grenze 38° Breitengrad.
Nein das gilt nicht umgedreht für LKW, wenn die Bahn ausfällt kannst du alles per LKW machen, aber du kannst nie alles nur über die Bahn machen.
Ach fahren LWK nun sogar schon nur mit "Luft und Wunschdenken", oder doch nicht amd Ende mit Krafstoffen, als Betriebsstoff und nicht mehr, wenn selbiger fehlt / ausgeht?
Und ja, theoretisch kannst du jetzt noch den Holzvergaser "als Kaninchen aus dem Ärmel ziehen", was in Effiziens und Bedarf aber alles andere als "effizient" ist.
Wenn der LKW ausfällt, der genauso ausfallen kann, wie auch Züge, bleibt am Ende wieder nur das gute alte Pferdegespann, oder Füße plus Rucksack.
Hast du in der Regel keine Bedrohung durch Beschuss.


Damit ist alles gesagt, weil es um die grundsätzliche Problematik in der Logistik ging und zudem, wo man dutzende und hunderte Kilometer hinter einer Front, in einem LKW, eine "konstante Bedrohung" durch Beschuss hat, weißt wohl auch nur du selbst.
Ich erkenne wirklich nicht, außer scheinbar zunehmender Eingeschnapptheit deiner seits und zunehmender Absurditäten, in deinen Äußerungen, das da noch ein ernsthafte Ebene, für den Diskurs, vorhanden ist und somit ist dazu auch nichts weiter mehr anzumerken.