Aktuelle Entwicklungen in der Ukraine

Bzw die erhöhten Energiepreise. Dazu kommt die Inflation.
Die erhöhten enrgiepreise sind die inflation. Die restlichen treiber waren nur die folge davon.
Trotzdem ist noch niemand auf die Straße gegangen und hat geschrien, dass die Sanktionen aufgehoben werden sollen.
Sicher? Montagsdemos? (nein, corona ist da fast durch) Frau wagenknecht???
Das paradoxe daran ist ja auch, das die energiepreise schon wieder am fallen sind und nur wegen längerer verträge noch nicht an kommen. Dazu kommt dann bloß noch der sonderfall "diesel", da wir den importieren müssen.
 
Die erhöhten enrgiepreise sind die inflation. Die restlichen treiber waren nur die folge davon.
Die Gasknappheit hat u.a. für höhere Energiekosten gesorgt.
Sicher? Montagsdemos? (nein, corona ist da fast durch) Frau wagenknecht???
Das paradoxe daran ist ja auch, das die energiepreise schon wieder am fallen sind und nur wegen längerer verträge noch nicht an kommen. Dazu kommt dann bloß noch der sonderfall "diesel", da wir den importieren müssen.
Ach und Gas bekommen wir mitlerweile auch schon genug? Woher?

Edit: Die Raketenangriffe gehen weiter...

Russland feuerte offenbar mehr als 120 Raketen auf Ukraine ab

Angeblich konnten über Kiew 15 Raketen abgewehrt werden.
 
Zuletzt bearbeitet:
Ach und Gas bekommen wir mitlerweile auch schon genug? Woher?
Aktuelle Lage:

recht aktuelle Infos gibts hier:


Klar, LNG ist jetzt nicht der heilige Gral, aber besser man hat als man hätte. Ich mache mir da jedenfalls keine größeren Sorgen. ^^

Edit:
Öl wohl auch nicht so das Problem:

 
Zuletzt bearbeitet von einem Moderator:
Eine sichere Versorgung ist das trotzdem noch nicht. Wir haben Glück das der Winter bisher relativ mild war und die Speicher voll sind.
Es läuft aber bis jetzt einiges besser als erwartet, auch der Gaspreis sinkt und der angekündigte "heiße" Herbst war nach meinen Herdstufen bei 2-3 von 12. Klar spielt die Witterung auch eine Rolle, es war aber auch schon knackig kalt. Wenn sie bis in die Mitte des nächsten Jahres wirklich 6 (mobile) Terminals verfügbar haben, mache ich mir auch wesentlich weniger sorgen. Ein Terminal schafft wohl 6%, des jährlichen Bedarfs, wir bekommen etwas mehr aus Norwegen und den Niederlanden, damit sind dann die 100% wieder voll. Wie sich das ganze mit dem Krieg entwickeln wird, ob wir neben Öl auch Gas aus Kassachstan bekommen etc. wird die Zeit zeigen. Mit der derzeitigen Corona Krise in China ist auch nicht damit zu rechnen das die Wirtschaft die nächsten 3-4 Monate rapide anzieht, insoweit könnte sich der Preis mal einpendeln. Langfristig wenn sich der Krieg für die Ukraine positiv entwickelt, wird sie mit ihrem riesigen Gasfeld, wohl die Russische Födration zumindestens teilweise in Europa ersetzen, das ist aber vielleicht in 4-5 Jahren der Fall.
 
Eine sichere Versorgung ist das trotzdem noch nicht. Wir haben Glück das der Winter bisher relativ mild war und die Speicher voll sind.

Welcher Winter, bei 10°C zu Weinachten und angekündigten 16°C zu Silvester, neben Regen?
Also entweder haben wir Herbst, oder April, aber Winter sicher nicht. ;)

@Sparanus:
Doch natürlich geht das, hat seine Nachteile, aber auch Vorteile. Beobachte vergangene Kriege.
Möglich ist es sicher, aber die Nachteile, ab einer bestimmten Streckenlänge, überwiegen oft ganz klar die Vorteile, gegenüber einer Logistik mit Zügen / Schiffen & Einschränkungen auch Flugzeug (die umschlagbare Masse, sowie Aufwand Personal, im Verhältnis zur dafür genutzten und notwendigen Infrastruktur / Straßen)

Da ist es recht egal ob man sich dafür den Russlandfeldzug '41 / '42 anschaut, wo auch die Problematik bestand das nicht genug Güter über die Bahn transportiert werden konnten (Spurbreiteproblematik in Russland) und LKWs einfach im Schlamm versanken.

Oder den Afrikafeldzug von Rommel nimmt, der zeigte wie verwundbar / leichte Ziele die Nachschubkolonen, aus LKWs, von Hafen in Lybien bis Truppen in El Alamein, gegenüber Angriffen aus der Luft sind, wenn man keine Lufthoheit hat.

Oder die Logistik der Alliierten in Frankreich, bis zur Eroberung von Antwerpen, nimmt.
Wo ein Großteil der Logistik mit LKW, von Cherbourg, bis Eroberung Antwerpen, durchgeführt werden musste und auf den letzten Kilometern, Richtung Antwerpen, bereits ans Limit kam, weil der Ausbau der Straßen die fahrbare Frequenz der Fahrzeuge anfing zu limitierten.

Oder sich die erste Hälfte des Korea-Krieges anguckt, in welchen die amerikanische Logistik, im Norden Koreas (zu wenig Züge, zerstörte Gleisstrecken, geringer Gleisausbau allgemein), nicht mehr hinterher kam, fast nur noch über LKWs den Bedarf zu decken.
Eine ähnliche Straßenproblematik wie in Frankreich '44, nur mit noch schlechteren Straßenausbau, was auch mit ein Grund war, warum es den Chinesen gelang die US-Streitkräfte so schnell zu einem kompletten Rückzug, bis zurück zum 38. Breitengrad, zu zwingen.

Gegenüber diesen Beispielen waren einige der wenigen male, wo eine nahezu reine Logistik über LKWs, in einem umfassenderen relativ gesehen modernen militärischen Konflikt, so halbwegs gut funktionierte, selbst über mehrere hunderte Kilometer (Burmastraße 1154km) Strecke, zum einen der alliierte Nachschub über die angesprochene Burmastraße (allerdings nicht dauerhaft extrem frequentiert und nur Teilversorgung), nach China, im Japanisch-Chinesischen Krieg '39-'45 und während des Vietnamkriegs, auf Seiten Nord-Vietnams / Vietkong, über den Ho-Chi-Minh-Pfad (auch nur Teilversorgung, da gerade die Versorgung mit Nahrung oft lokal erfolgen konnte und ein Großteil des Transports nur "relativ" leichte Waffen, Munition und Bekleidung betraff).

Entpsprechend daraus ergibt sich aus militärischer Sicht, so es möglich ist, auch heute noch, ist die streckentechnisch möglichst maximal mögliche Überbrückung, per Zug / Schiff & mit Einschränkungen Flugzeug, immer noch, nach wie vor, die präferierte logistische Lösung und das man die Strecke, für den Transport, nur mit LKWs, weiterhin so gering wie machbar hält.

Was man gerade im Ukrainekrieg auch wieder beobachten kann (sowohl auf Seiten der Ukraine, wie Russland).
Wobei es aber besonders der russischen Seite da nicht an den Zügen mangelt, sondern vor allen der Logistik davor und danach.
Allem vorran was ein effizientes und schnelles auf-, um- und abladen betrifft.
 
Zuletzt bearbeitet:
Gegenüber diesen Beispielen waren einige der wenigen male, wo eine nahezu reine Logistik über LKWs, in einem umfassenderen relativ gesehen modernen militärischen Konflikt, so halbwegs gut funktionierte,
Die Beispiele in denen moderne Armeen in modernen Kriegen kämpfen widersprechen dir halt.
Das sieht man ja grade an Russland, die ganze Logistik innerhalb der Reichweite des Gegners (ergo die ganze Ukraine) muss ohne Eisenbahn funktionieren können und Sie tut es auch.
Es bringt daher exakt gar nichts Beispiele von vor 70 Jahren zu bringen und es wäre hilfreich wenn du dich auf die letzten 30 Jahre fokussierst.
Entpsprechend daraus ergibt sich aus militärischer Sicht, so es möglich ist, auch heute noch, ist die streckentechnisch möglichst maximal mögliche Überbrückung, per Zug / Schiff & mit Einschränkungen Flugzeug, immer noch, nach wie vor, die präferierte logistische Lösung und das man die Strecke, für den Transport, nur mit LKWs, weiterhin so gering wie machbar hält.
Daher geht dein Schluss halt vollkommen an der Fragestellung vorbei, die Versorgung in der Ukraine kann und muss ohne Bahn funktionieren, man macht es halt nicht weil sich die Russen zu dumm anstellen.
Wobei es aber besonders der russischen Seite da nicht an den Zügen mangelt, sondern vor allen der Logistik davor und danach.
Auch da bist du nicht so super gut informiert, wenn du dich mal mit dem Zustand der russischen Waggonflotte beschäftigst findest du Infos über den schlechten Zustand eben jener.
 
Daher geht dein Schluss halt vollkommen an der Fragestellung vorbei, die Versorgung in der Ukraine kann und muss ohne Bahn funktionieren, man macht es halt nicht weil sich die Russen zu dumm anstellen.
Eindeutiger Widerspruch!
Trotz aller Nato Angleichung, Europalettensystem etc. halte ich es für nahezu unmöglich den gesammten Nachschub für die Ukraine auf die Staße zu verlegen. Abgesehen vom wohl unzureichenden Straßensystem, über amgebotene Angriffsschwerpunkte für den Gegner, als auch Betriebstoffkosten und Beschaffung. Klar kann man damit einiges eine gewisse Zeit kompensieren, aber deine grundsätzliche Aussage halte ich für falsch.
Die Ukraine hat kein Straßensystem wie Westeuropa und in diesem Konflikt wäre noch die rechtliche Frage der Versicherungen in einem Kriegsgebiet zu klären, ansonsten hat die Ukraine auch gar nicht die erforderlichen Lastwagenvolumina und wo sollen die plötzlich herkommen?
Das Westeuropa (inkl. Deutschland) in einem Verteidigungs oder Bündnisfall ganz andere Möglichkeiten hätte (Straßensystem, auf Jahrzehnte eingespielte Logistik), aufgrund der einfachen Möglichkeiten einen Großteil der prvaten Lasttwagenflotte einfach zum "Kriegsdienst" zu verpflichten steht auf einem ganz anderen Blatt Papier!
 
Auch da bist du nicht so super gut informiert, wenn du dich mal mit dem Zustand der russischen Waggonflotte beschäftigst findest du Infos über den schlechten Zustand eben jener.
Nein tut mir ja leid, das mag zwar Stand der Meldung "IST" dann ein "Problem" darstellen (kurzfristig), aber mit genug Arbeitern ist die Entstandsetzung schlecht gewarteter und alter (aber vorhandener) Wagons eigentlich ziemliche "Pillepalle" und wenn man das von Seiten Russlands nicht hinbekommen sollte, die Ursachen nicht in der Komplexität der Aufgabe zu suchen, oder fehlende Ressourcen / Sanktionen, sondern liegen woanders, aber nicht daran das Russland, bzgl. Zügen / Waggons, grundsätzlich zu "besch*iss*en" aufgestellt wäre.
 
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Trotz aller Nato Angleichung, Europalettensystem etc. halte ich es für nahezu unmöglich den gesammten Nachschub für die Ukraine auf die Staße zu verlegen. Abgesehen vom wohl unzureichenden Straßensystem, über amgebotene Angriffsschwerpunkte für den Gegner, als auch Betriebstoffkosten und Beschaffung. Klar kann man damit einiges eine gewisse Zeit kompensieren, aber deine grundsätzliche Aussage halte ich für falsch.
Das beste Beispiel für gelungene Logistik ist der Irakkrieg in dem man ebenfalls Hunderttausende Soldaten über hunderte Kilometer über ein Straßennetz versorgen musste das ebenfalls nicht mit dem Netz von Mitteleuropa vergleichen lässt.

Angriffsschwerpunkte für den Gegner?
Unsinn, nach Mykolayiv läuft von Odessa aus zum Beispiel eine Bahnlinie und die ist einspurig.
Aber es gibt zig Straßen.
Betriebsstoffkosten?
Das ist Krieg, keine Betriebswirtschaft und die Ukraine muss kein Benzin aus Kohle herstellen sondern kann sich auf den Westen verlassen.
Beschaffung?
Zugmaschinen sind Massenware, viele Ukrainer können LKW fahren weil sie als LKW Fahrer durch ganz Europa touren seitdem Polen zu teuer geworden sind.
Man setzt jetzt auf die Bahn weil Russland nicht wirklich gut trifft, ansonsten müsstest du hunderte Kilometer vor der Front umladen.

aber grundsätzlich nicht daran das Russland bzgl. Zügen / Waggons grundsätzlich zu "besch*iss*en" aufgestellt wäre.
Wenn etwas nicht sicher betriebsfähig ist, ist man beschissen aufgestellt.
 
Das beste Beispiel für gelungene Logistik ist der Irakkrieg in dem man ebenfalls Hunderttausende Soldaten über hunderte Kilometer über ein Straßennetz versorgen musste das ebenfalls nicht mit dem Netz von Mitteleuropa vergleichen lässt.
Das ist aber wieder ein Apfel-Birne Vergleich vom Besten, den du hier bringst.
Der eigentliche Krieg im Irak ging kaum eine Hand voll Wochen und die Logistik während einer "relativ ruhigen Besatzung", über LKW, aber auch nicht unerheblich Flugzeuge, ist etwas sehr anderes, als eine mehrere hundert tausend Mann große Armee, über Monate und Jahre, nur mit LKWs, bei andauernden aktiven Kampfhandlungen, zu versorgen und sich dabei auch noch befestigte Wege, im Frontbereich und Etappe (gerade auch noch während sowas wie der Rasputiza), mit dauernd in Verlegung befindlichen schweren Militärgerät und Soldaten teilen zu müssen.

Wenn etwas nicht sicher betriebsfähig ist, ist man beschissen aufgestellt.
Wenn du dir vier Monate die Zähne nicht putzt sind die auch erst einmal beschissen aufgestellt, aber wenn du dann mal zum Zahnarzt gehst und danach regelmäßig putzt, heißt das eben auch nicht das es langfristig zu einem Problem kommen, oder es bleiben muss.

Oder anders formuliert betreibst du da gerade mal wieder Erbsenzählerei und überzogene Pedanterie, aber das ist in deinem Berufsstand leider ein weitverbreitetes Problem, mit dem du nicht alleine bist (nichts für ungut).
 
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Das beste Beispiel für gelungene Logistik ist der Irakkrieg in dem man ebenfalls Hunderttausende Soldaten über hunderte Kilometer über ein Straßennetz versorgen musste das ebenfalls nicht mit dem Netz von Mitteleuropa vergleichen lässt.

Angriffsschwerpunkte für den Gegner?
Unsinn, nach Mykolayiv läuft von Odessa aus zum Beispiel eine Bahnlinie und die ist einspurig.
Aber es gibt zig Straßen.
Betriebsstoffkosten?
Das ist Krieg, keine Betriebswirtschaft und die Ukraine muss kein Benzin aus Kohle herstellen sondern kann sich auf den Westen verlassen.
Beschaffung?
Zugmaschinen sind Massenware, viele Ukrainer können LKW fahren weil sie als LKW Fahrer durch ganz Europa touren seitdem Polen zu teuer geworden sind.
Man setzt jetzt auf die Bahn weil Russland nicht wirklich gut trifft, ansonsten müsstest du hunderte Kilometer vor der Front umladen.


Wenn etwas nicht sicher betriebsfähig ist, ist man beschissen aufgestellt.

Bisschen Mathe könnte es etwas genauer erklären?
5000 Artigranaten könnten so um die 250t wiegen, was jeden Tag 50 Mann+ LKW erfordert.
Sicher werden mehr geliefert, als verschossen.
Dazu Handgranaten, Patronen, Nahrungsmittel, Wasser, Sanitärartikel, Kleidung und auch schwerere Dinge wie Himars und Co.
Auch der Diesel für den Transport muß herangeschafft werden .
Das sind, da sie ja von der Westgrenze transportiert werden, tausende Fahrzeuge und Kraftfahrer und da zB ein LKW mit Granaten, nicht an einem Tag von Lwow, nach Bakmuht fährt, sind mehrere Fahrzeuge, nebst Fahrern unterwegs.

Nein, ohne Bahn funktioniert nichts mehr.
Genauso ist sie wichtig für die Verlegung von Panzern schwerem Gerät und Truppen, von Cherson, zB nach Charkiv.



Woher stammen eigentlich die Infos über Probleme mit der LKW Logistik der Russen?
Die produzieren Kamas, Ural und was alles an Fahrzeugen in Lagern steht, weiß vielleicht nur Putin.


Hier noch die tägliche Karte des ISW


Interessant ist der Süden und Bakmuht/ Soledar.
 
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Woher stammen eigentlich die Infos über Probleme mit der LKW Logistik der Russen?
Die produzieren Kamas, Ural und was alles an Fahrzeugen in Lagern steht, weiß vielleicht nur Putin.
Und vermutlich auch Millionen Regenbogen furtzende fliegende Einhörner. :schief:

Hier noch die tägliche Karte des ISW

Die Karte des ISW taugt genau für eine Sache, sich damit den Arsch abzuwischen, so schlecht ist die, in ihrer Nachvollziehbarkeit / Umsetzung.

DeepStateMAP zeigt so ziemlich das selbe, wie die Karte des ISW, aber ist, dank der vor- und zurückspulbaren täglichen timeline + Lineal Funktion, weit besser nachzuvollziehen.

Interessant ist der Süden und Bakmuht/ Soledar.
Was soll daran interessant sein, das prorussische Kopfkino, das sich dabei bei dir wieder abspielt und vermutlich mit der Realität, wie nahezu immer, absolut gar nichts am Hut hat?
 
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Der eigentliche Krieg im Irak ging kaum eine Hand voll Wochen und die Logistik während einer "relativ ruhigen Besatzung", über LKW
Das ist kein Argument, ein Argument wäre ein wachsender Bedarf an Logistik pro Zeiteinheit bei einem Krieg der länger dauert.
Du sagst, dass das nicht geht, aber nicht warum das nicht geht, auf der Basis kann man nicht diskutieren.
Bring konkrete Zahlen, Daten und Fakten wegen denen das nicht geht und kein „Ja im letzten Weltkrieg ging das auch nicht“.

Ich fühle mich wieder wie bei Elektroautogegnern die mit dem Argument ankommen, dass Elektroautos ja schon mal verschwunden sind.
aber das ist in deinem Berufsstand leider ein weitverbreitetes Problem, mit dem du nicht alleine bist (nichts für ungut).
Das Problem in meinem Beruf ist, dass immer wieder ein paar Zivilisten die mal ein Buch gelesen ankommen und alles besser wissen.
Nichts gegen Zivilisten beim Thema Militär ansich, es gibt genug Leute deren Job es ist genau sowas zu tun, du bist aber keiner davon.

Den Wert deines Beitrages kannst du im übrigen daran ablesen, dass @Tschetan ihm zustimmt.
 
Du meinst also das die Karte des ISW mit der Realität nichts zu tun hat?
Ach Gottchen, du wolltest die Ukrainer schon seit dem 24.02.2022 vernichten!
Deine Wünsche sind weder 2022; noch werden sie 2023 erhört werden, und Bachmut gehört immer noch den Ukrainern, egal was du und abgedrehte russische Quellen so behaupten!
Ihr Nazi Idioten werdet dort wahrscheinlich nie wirklich eindringen!
Aber ich finde es immer wieder schön wie du dich zu einem kompletten faschistischen System bekennst!
 
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Den Wert deines Beitrages kannst du im übrigen daran ablesen, dass @Tschetan ihm zustimmt.
Wenn er keinen Unsinn schreibt?

Gerade der Vergleich mit dem Irak hinkt, wenn man die Länge der Versorgungsrouten vergleicht und die Menge der zu versorgenden Truppen.
Dazu kommt übrigens auch noch die Versorgung der Bevölkerung .
Das die Verteilung auf den letzten Kilometern mit LKWs durchgeführt wird, widerspricht sich nicht.
Gut erkennbar auch die Versuche, die Gegner von Eisenbahnverbindungen abzuschneiden, bzw diese für eigene Vorstöße zu nutzen.
Ach Gottchen, du wolltest die Ukrainer schon seit dem 24.02.2022 vernichten!
Deine Wünsche sind weder 2022; noch werden sie 2023 erhört werden, und Bachmut gehört immer noch den Ukrainern, egal was du und abgedrehte russische Quellen so behaupten!
Ihr Nazi Idioten werdet dort wahrscheinlich nie wirklich eindringen!
Aber ich finde es immer wieder schön wie du dich zu einem kompletten faschistischen System bekenntst!
So ein Unsinn.
Bitte zeige mir wo ich jemals eine " Vernichtung" der Ukrainer wünschte?
Und bitte mäßige dein Ton! Ich lasse mich von dir nicht als " Nazi Idiot" beschimpfen, nur weil ich nicht mit marschiere.

Zum Thema Nazis, wo ist denn dein Beitrag zum Thema "Denkmäler für Kriegsverbrecher ". So etwas übergehst du?
Jetzt werden in der Ukraine Denkmäler in Odessa von Katharina der Großen abgebaut und Puschkin, aber von Nazus und Judenmördern, werden aufgebaut und gepflegt.
Für dich gerne noch einmal.


Der Rest?
Warten wir ab wer dichter am Ergebnis liegt.
Habe ich recht, hätten endlose Opfer durch Verhandlungen gerettet werden können.
Dafür muß ich mich nicht schämen.
 
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Interessant ist der Süden und Bakmuht/ Soledar.
Also quasi dort, wo die Truppen von Russland gehäuft sind und noch den Rest des Materials hin geschafft hat?
Hier die Karte des gemeldeten Beschusses vom 29.12:
1672387610137.png

Selbst wenn Russland weitere Positionen in Bakhmut einnimmt, fällt nicht plötzlich das ganze Gebiet. In der Stadt findet ein regelmäßiger Verlust von Positionen statt und es gibt mehrere Verteidigungslinien.

Wenn du glaubst Russland bekommt dort Positionen zum kleinen Preis, dann bist du mehr als naiv. Dieses Stadt bzw. dieses Gebiet kostet auf beiden Seiten tausenden von Menschenleben.

Die Bahnlogistik der Russen wird so schnell nicht zusammenbrechen und so schnell gehen denen nicht die Raketen aus, das ist Wunschdenken. Der Westen muss seine Hilfen auf eine neue Ebene heben, damit es wieder in Richtung alte Grenze geht, ansonsten wird es blutiges Schlammbad die nächsten Monate weitergehen.
 
Die Bahnlogistik der Russen wird so schnell nicht zusammenbrechen und so schnell gehen denen nicht die Raketen aus, das ist Wunschdenken. Der Westen muss seine Hilfen auf eine neue Ebene heben, damit es wieder in Richtung alte Grenze geht, ansonsten wird es blutiges Schlammbad die nächsten Monate weitergehen.
Eben. Die Ukraine braucht noch mehr Flugabwehrsysteme. Und Kampfpanzer!
Und genügend Munition. U.a. für den Gepard.
 
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