Wäre äußerst bedenklich, würde es stimmen,
was die Sun hier schreibt, würde dann aber auch Bidens jüngste, vor einer Kamera getätigte Aussage erklären, wo er äußerte, dass die Situation für den Beginn eines Atomkriegs äußerst bedenklich aussehen würden und wir ihm weit näher stünden als 1962, in der Kuba Krise.
Nach deren Artikel hat Putin wohl dem Einsatz von (taktischen) Kernwaffen bereits zugestimmt / befohlen und dafür die Durchführung von zwei Kernwaffentests, unter strengster Geheimhaltung, angeordnet.
Diese müssen nach "russischen Protokol" vor einem Einsatz auf dem Schlachtfeld durchgeführt werden, um zu sehen ob die Waffen grundsätzlich funktionieren.
Der letzte dieser zwei Tests sollte dabei wohl am 13 Oktober erfolgen, fand aber, wie auch Test Nummer eins, angeblich nicht statt, da das Militär die Tests mit der Begründung "technischer Gründe und zu wenig Zeit für die Vorbereitung" jedes mal nicht durchgeführt hätte.
Dabei wird nun weiter gemutmaßt, das diese Begründungen des Militärs, die zwei Tests nicht durchführen zu können, deshalb erfolgten, weil man somit faktisch indriekt, ohne es offen gegenüber der Regierung auszusprechen und sich so zum direkten Ziel von Befehlsverweigerung zu machen, erfolgten, weil man sich von militärischer Seite "weigert" Kernwaffen einsetzen zu wollen, wegen der zu erwartenden Konsquenzen, die ein solcher Einsatz hätte.
Im Grunde würde dies dann also bedeuten, dass das Militär, wäre dem so, Putins Anweisungen, für einen Kernwaffeneinsatz, von sich aus faktisch "sabotieren" würde.