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Das würde vielleicht einige Details ergänzen (dass eine nicht-Atommacht mit einer Atommacht ein Atomprogramm startet und dabei den überwiegenden Teil des Know-How einbringts hat dennoch niemand erwartet). Aber dass das aus dem Leak hervorgeht, stand in deinem Link nicht drin.
stimmt, bei der linkwahl habe ich ein wenig geschludert, sorry.
hier mehr - inklusive link zum leak. sollen wohl 50Gb sein und noch lange nicht alles "raus":
Also die Russen, dass sind schon so ein paar schlaue Füchse. Erst überrollen sie die Ukrainer mit ihren Hightech-Panzern, treffen zielgenau immer genau die richtigen Ziele, und nun werden sie wegen der Sanktionen binnen weniger Jahre eine eigene 7nm Halbleiterfertigung aus dem Boden stampfen.
Wenn ich es nicht besser wüsste, ich würde denken, wir haben hier mit Propaganda wie in alten Sowjetzeiten zu tun. Aber die UDSSR die gibt es ja nicht mehr. Was für ein Glück für die russische Bevölkerung!
/ironie off Meinen die wirklich, dass alle Welt deren bekloppten Aussagen glaubt?
Ach wo wir bei den Sowjets sind, ich habe letztens einen Podcast über den Bau der ersten Gas Pipelines gehört.
Sinngemäß hat die UdSSR lieber ihre eigenen Bürger frieren lassen als die Lieferverträge ggü. dem Westen zu brechen.
Damals haben die USA auch gewarnt.
Ach wo wir bei den Sowjets sind, ich habe letztens einen Podcast über den Bau der ersten Gas Pipelines gehört.
Sinngemäß hat die UdSSR lieber ihre eigenen Bürger frieren lassen als die Lieferverträge ggü. dem Westen zu brechen.
Damals haben die USA auch gewarnt.
Ja, und Hitler war ursprünglich Österreicher. Und nun?
Einmal davon abgesehen, dass seine Herkunft nichts an seinem Selbstverständnis als "gestrenger Vater Sowjetrusslands" ändert, wurde Georgien am 16. Februar 1921 von der Sowjetunion annektiert. Zu der Zeit war der Josef bereits seit über 20 Jahren strammer Bolschewik und Kommissar; bereits ein Jahr danach wurde er Generalsekretär der SU, ohne dass es ihn oder jemand anders gestört hätte, wo er geboren wurde.
Daher, welche Relevanz soll sein Geburtsland deiner Ansicht nach in diesem Exkurs über die historische Rücksichtlosigkeit der sowjetischen Führung gegenüber ihrer Bevölkerung haben?
Hier eine ziemlich gute Analyse über den Sinn der sogenannten Wagnerlinie. Für mich persönlich ist es eher ein Hilfeschrei der Wagnertruppe nach mehr Unterstützung durch ein richtiges Militäraufgebot.
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Ich fand dieses Video ehrlich gesagt eines seiner schwächeren, weil es den Wert der "Verteidigung" dieser Linie durch die Schützengräben "überbewertet".
Ich hatte es an anderer Stelle hier bereits schon mal gesagt, der größte Teil dieser Linie verläuft mitten über weite offene Flächen, jeder Infanterist der da in einem dieser Schützengräben an der "Wagnerlinie" hockt, hockt quasi auf dem Präsentierteller, gut ausmachbar für Drohnen und ohne jegliche Deckung, wenn er aus dem Graben raus muss.
Genauso der ganze andere Rest dieser Linie, nicht verankerte Drachenzähne, die evt. sogar von Panzern, mit montierten Räumschild, einfach weggeschoben werden können.
Diese gesamte Auslegung der Linie ist einfach "unterdimensioniert" und disfunktional, vom Verhältnis des Aufwands sie anzulegen, zu dem, welchen sie dann für einen Verteidiger effektiv bieten wird.
Wenn die Ukrainer daher dadurch, bei einem ernsthaften Angriff, mehr als 24h durch diese Linie aufgehalten werden würden wäre das schon extrem lange und dadran ändert auch kein russischer Infanterist in einem Schützengraben (mit Manpad & MG) etwas, da es kein angelegtes Grabensystem mit Laufgräben ist und man daher die Infanterie in den Gräben mit Artillerie gut niederhalten, oder sie sogar zerstören kann.
Oder anders formuliert, der Wert dieser "Wagnerlinie", so wie sie ausgelegt ist, mit 2 Reihen Drachenzähne, nicht am Boden verankert, Panzergraben, Schützengraben, geht militärisch gen null.
hat der kremltreue russische Patriarch Kirill Russland als eine "Insel der Freiheit" bezeichnet. Im Jahrhundert der Globalisierung und der "Verwischung der Grenzen zwischen Gut und Böse" sei es Russlands Mission, der Menschheit zu helfen, die Apokalypse abzuwenden, sagte das Oberhaupt der russisch-orthodoxen Kirche nach Angaben der Agentur Interfax in Moskau.
Wisst ihr jetzt endlich alle bescheid? Ihr seid so blind für die wahren Gründe hinter Russlands Bestreben. Die sind für die Menschheit (Lämmer) als die Guten (Erlöser) in einem heiligen Krieg gegen das Böse (Teufel)!
Also, Nationalismus ist schon schice. Nationalismus mit Religion gepaart ist Shice^10.
Wisst ihr jetzt endlich alle bescheid? Ihr seid so blind für die wahren Gründe hinter Russlands Bestreben. Die sind für die Menschheit (Lämmer) als die Guten (Erlöser) in einem heiligen Krieg gegen das Böse (Teufel)!
Also, Nationalismus ist schon schice. Nationalismus mit Religion gepaart ist Shice^10.
Also ist der Kreml jetzt in der Ukraine auf einer "heiligen / göttlichen Mission" und der russisch-orthodoxe Obermufti Kirill ruft zum offiziellen "Kreuzzug" auf?
Man man, das die Uhren in Russland bisweilen auch mal langsamer drehen, als auf dem Rest der Erde, ist ja nicht neu, aber gleich 927 Jahre langsamer (erster Kreuzzug)...
Da soll noch einer behaupten nur "nur der Islam" hätte so seine Probleme mit der "Zeitrechnung".
@Nightslaver Tja, wenn du denkst: "Dümmer gehts nimmer!" , steht irgendwo in der russischen Welt gerade ein Kremling vor einem Mikro, um dich Lügen zu strafen.
Russische Propaganda trifft auf westl. Journalismus. Tja, Kremlfreunde, die Brücke scheint echt übel verkrüppelt worden zu sein. Das ist wohl auch der Grund für diesen perversen Rachefeldzug der Russen auf die zivile Energieinfrastruktur der Ukraine.
Nach dem Anschlag auf die wichtigste Versorgungsroute der Südfront betonte Russland die rasche Rückkehr zur Normalität. Doch zwei Wochen später zeigen sich die Probleme immer deutlicher.
Wagner-Boss könnte Putin mit neuem Bataillon gefährlich werden
15.34 Uhr: Die russische Söldnertruppe Wagner ist berüchtigt - und könnte im Ukraine-Krieg zunehmend mehr Kontrolle übernehmen. Denn ihr Gründer, der kremlnahe Geschäftsmann Jewgeni Prigoschin, gewinnt angesichts der Unstimmigkeiten im Kreml und der Kritik an der Kriegsführung des russischen Präsidenten Wladimir Putins immer mehr an Macht. Die US-amerikanische Denkfabrik „Institute for the Study of War“ berichtet nun, dass Prigoschin derzeit parallel zu den russischen Streitkräften eine militärische Struktur aufbaue, die Putins Herrschaft bedrohen könnte.
Zuvor soll sich Prigoschin, auch bekannt als „Putins Koch“, kürzlich beim Präsidenten über das Vorgehen des russischen Militärs beschwert haben. Das berichtet die „Washington Post“ unter Berufung auf zwei mit der Angelegenheit vertraute US-Beamte.
Prigoschin selbst bestreitet das Treffen auf Anfrage. Doch dem Informanten zufolge wolle Prigoschin den Druck auf Putin erhöhen, seiner Söldnergruppe mehr Geld zu geben. „Prigoschins Entscheidung, Putin zu konfrontieren, ist nur das jüngste Zeichen seiner Unzufriedenheit“, zitiert die Zeitung den Informanten. Wagner selbst bestreitet ein Treffen.
Russische Militärblogger hätten mitgeteilt, dass Prigoschin deswegen die Bildung eines Freiwilligenbataillons vorantreibt. Angeworben werden die Rekruten von dem ehemaligen Offizier des Föderalen Sicherheitsdienstes (FSB), Igor Girkin. Girkin gilt als russischer Ultranationalist, der unter anderem an der Krim-Annexion 2014 beteiligt war.
Die Kooperation der beiden könne eine nationalistische Wählerschaft antreiben, mutmaßen russische Militärblogger. Zuvor sei es Girkin kaum möglich gewesen, ein Freiwilligenbataillon zu errichten, da ihm die Ressourcen fehlten. Diese soll ihm jetzt Prigoschin liefern. Hardliner Prigoschin selbst erhoffe sich dadurch mehr Unterstützung aus der Bevölkerung für sein Ziel „Krieg bis zum Sieg“, so die Analysten des „ISW“.
Der Präsident der russischen Teilrepublik Tschetschenien, Ramsan Kadyrow, hat die Militärführung in Moskau einmal mehr zu einem härteren Kurs in der Ukraine aufgerufen. Wenn die Ukrainer Ziele in den russischen Grenzregionen Kursk und Belgorod angriffen, müsse Russland mit voller Wucht zurückschlagen, forderte Kadyrow auf Telegram.
„Unsere Reaktion war bisher zu schwach. Wenn ein Geschoss in unsere Region fliegt, müssen ganze Städte ausgelöscht werden, damit sie niemals mehr denken, sie könnten in unsere Richtung schießen.“ Die Ukraine hat Angriffe auf Ziele in Russland bislang nicht eingeräumt. Kaydrow, dessen Truppen ebenfalls in der Ukraine zum Einsatz gekommen sind, hat in den vergangenen Monaten den Kreml immer wieder zu einer härteren Gangart im Krieg aufgerufen.
Doch trotz der jüngeren ukrainischen Erfolge ist Russland rund um die 74.000-Einwohner-Stadt weiter in der Offensive. Putins Truppen üben Druck aus, vor allem vom Osten.
Doch seit Monaten beißen sich die Wagner-Leute die Zähne an Bachmut aus. „Unsere Einheiten treffen ständig auf heftigsten feindlichen Widerstand, und ich stelle fest, dass der Feind gut vorbereitet und motiviert ist und selbstbewusst und harmonisch arbeitet“, sagte Prigoschin in einer Erklärung
Na, wollen wir hoffen, dass die Ukrainer auch dort noch erfolgreicher werden und dem russischen Ansturm standhalten bzw. diesen idealerweise sogar umkehren können!