Aktuelle Entwicklungen in der Ukraine

Scheint so als wurde Herr Melnyk jetzt zurück in die Ukraine berufen:

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17:18 Uhr

UN: Beide Kriegsparteien begingen Misshandlungen


Sowohl ukrainische wie auch russische Truppen haben nach Erkenntnissen der Vereinten Nationen die Menschenrechte und das humanitäre Völkerrecht verletzt. UN-Menschenrechtskommissarin Michelle Bachelet warf in Genf beiden Kriegsparteien vor, militärische Stellungen in die Nähe ziviler Gebäude zu legen und "menschliche Schutzschilde" zu benutzen. Weiterhin gebe es Folter und Misshandlung von Kriegsgefangenen, ohne dass Verantwortliche zur Rechenschaft gezogen würden. Auch Fälle von Vergewaltigung und anderer sexualisierter Gewalt seien in russisch wie in ukrainisch kontrollierten Gebieten dokumentiert.

"Im Namen jedes Opfers dieses sinnlosen Kriegs: Die Tötungen, die Folter, die willkürlichen Festnahmen müssen aufhören", forderte Bachelet. Es bestünden "erhebliche Befürchtungen, dass Angriffe der russischen Streitkräfte nicht mit dem humanitären Völkerrecht vereinbar sind", sagte Bachelet. In einem "wesentlich geringeren Umfang" gelte dies auch für ukrainische Truppen im Osten des Landes.

Mit Blick auf die russische Armee sprach sie von "zunehmenden Beweisen" für ungesetzliche Tötungen und sogar Massenhinrichtungen. Ihr Büro habe über 300 Hinweise, dass Soldaten andere Personen außerhalb von Kampfhandlungen getötet hätten. Zugleich äußerte Bachelet die Sorge, dass Festnahmen von über 1.000 mutmaßlichen Kollaborateuren durch den ukrainischen Geheimdienst SBU und die ukrainische Polizei "nicht im Einklang mit den internationalen menschenrechtlichen Verpflichtungen" erfolgt seien. In zwölf Fällen seien Personen in ukrainischem Justizgewahrsam verschwunden.

17:03 Uhr

CDU-Politikerin dringt auf mehr militärische Unterstützung für Ukraine


Die CDU-Verteidigungspolitikerin Serap Güler dringt auf mehr und raschere militärische Unterstützung für die Ukraine. "Die Zeit für die Ukraine läuft ab. Wenn die Armee bis zum Winter nicht deutlich besser ausgerüstet ist, wird Putin den Krieg gewinnen", sagte Güler dem "Kölner Stadt-Anzeiger". Sie verwies dabei auf die hohen Verluste der ukrainischen Streitkräfte. "Das halbherzige Vorgehen der Bundesregierung kann fatale Folgen für unsere eigene Sicherheit haben", sagte Güler weiter mit Blick auf die bisherigen deutschen Waffenlieferungen. "Derzeit verfügt die Ukraine über 200 Panzerhaubitzen, Russland hat 1200 im Einsatz", gab sie zu bedenken. Zudem verliere die Ukraine pro Tag durchschnittlich 500 Soldatinnen und Soldaten, "200 Gefallene und 300, die schwer verletzt werden". Diese Verluste könnten nur gestoppt werden, "wenn Deutschland endlich Waffen liefert - von Schützenpanzern bis Luftabwehrraketen", sagte die CDU-Politikerin.


16:21 Uhr

Selenskyj rechnet nicht mit Kriegsbeteiligung von Belarus


Der ukrainische Präsident Wolodymyr Selenskyj geht nicht von einem Eingreifen des Nachbarlandes Belarus in den Krieg mit Russland aus. "Wir glauben, dass Belarus sich nicht in diesen Krieg hineinziehen lassen wird. Aber es gibt Provokationen, und sie werden weitergehen", sagte Selenskyj in einer Video-Ansprache auf einer Veranstaltung der Gruppe The Economist in Athen. Der belarusische Präsident Alexander Lukaschenko hatte der Ukraine am Sonntag Raketenangriffe auf sein Land vorgeworfen. Die Geschosse seien jedoch abgefangen worden, sagte er.

Das mit Russland verbündete Belarus diente nach dem Beginn der Offensive des Kreml gegen die Ukraine am 24. Februar als Basis für die russischen Streitkräfte. Die Ukraine gibt ihrerseits an, von Belarus aus seien wiederholt Raketen auf ukrainisches Gebiet abgeschossen worden. "Viele Raketen unterschiedlichen Kalibers wurden von belarusischem Territorium aus abgefeuert und haben der Ukraine viel Leid zugefügt", sagte Selenskyj. Er rief die belarusische Bevölkerung auf, "alles zu tun, um nicht in diesen Krieg hineingezogen zu werden". Die Ukraine sei jedoch für den Fall eines Angriffs "bereit".

13:58 Uhr

Separatisten: Ukrainische Truppen bis Kiew zurückdrängen


Die ukrainischen Truppen müssen nach Einschätzung der pro-russischen Separatisten in Luhansk bis in die Region Kiew zurückgedrängt werden. Dann würden ihre Raketen nicht mehr die Menschen im Donbass bedrohen, zitierte die staatliche russische Nachrichtenagentur RIA einen Vertreter der Miliz in der selbst ernannten Volksrepublik Luhansk.

13:54 Uhr

Ukraine: Wehrpflichtige dürfen Wohnort nicht verlassen


Das ukrainische Verteidigungsministerium hat Männern im wehrpflichtigen Alter das Verlassen ihres Wohnorts untersagt. Der Generalstab der Armee bat auf Facebook, mit Verständnis auf diese Anordnung zu reagieren. Grundlage ist das Wehrpflichtgesetz aus dem Jahr 1992. Für das Verlassen des gemeldeten Wohnorts benötigen Männer zwischen 18 und 60 Jahren nun eine Erlaubnis des zugehörigen Kreiswehrersatzamts. Kontrollen finden derzeit vor allem an den Grenzen zwischen den Regierungsbezirken und an Kontrollpunkten an Stadtgrenzen statt.

Mit dem Beginn des russischen Einmarschs am 24. Februar flohen Zehntausende Wehrpflichtige in sicherere Gebiete im Westen des Landes. Das Verlassen der Ukraine wurde ihnen bereits mit Verhängung des Kriegsrechts vor rund viereinhalb Monaten untersagt. Der Grenzschutz greift dennoch regelmäßig Männer bei dem Versuch auf, illegal die Grenze in Richtung Republik Moldau oder benachbarter EU-Staaten zu überqueren. Präsident Wolodymyr Selenskyj hatte im Mai von rund 700.000 Ukrainern gesprochen, die bei Armee, Nationalgarde, Grenztruppen und Polizei das Land verteidigen.


13:25 Uhr

Russland macht Schritt in Richtung Kriegswirtschaft


Das russische Parlament hat den Weg geebnet für den Umbau einer auf den Krieg ausgerichteten Wirtschaft. Das Unterhaus billigte in erster Lesung zwei entsprechende Gesetzentwürfe. Diese würden es der Regierung ermöglichen, die Unternehmen zu verpflichten, das Militär mit dringend benötigten Gütern zu beliefern. Die Beschäftigen könnten zudem zu Überstunden und Urlaubsverzicht gezwungen werden, um die russische Invasion in der Ukraine zu unterstützen.

Vize-Ministerpräsident Juri Borissow sagte in der Duma, die Maßnahmen seien nötig, um dem Militär in einer Zeit zu helfen, in der Russlands Wirtschaft unter "kolossalem Sanktionsdruck" des Westens stehe. "Die Belastung für die Rüstungsindustrie ist erheblich gestiegen. Um die Versorgung mit Waffen und Munition zu gewährleisten, muss die Arbeit des militärisch-industriellen Sektors und der Firmen, die Teil der Kooperationsketten sind, optimiert werden", sagte er.

12:57 Uhr

Russland wirft Ukraine Folter von Kriegsgefangenen vor


Nach einem Gefangenenaustausch mit der Ukraine hat Russland der Gegenseite Folter von Kriegsgefangenen vorgeworfen. Es seien deshalb Ermittlungen eingeleitet worden, teilte das staatliche Ermittlungskomitee in Moskau mit. Es würden "Fakten unmenschlicher Behandlung" russischer Soldaten geprüft, die in der Ukraine gefangen genommen wurden.

Die Regierungen in Moskau und Kiew hatten in der vergangenen Woche je 144 Kriegsgefangene ausgetauscht. Russische Soldaten berichteten den Angaben zufolge anschließend von "erlittener Gewalt". So habe ein Soldat berichtet, dass ihn ukrainische Ärzte ohne Betäubung behandelt sowie "geschlagen und mit Strom gefoltert" hätten. Zudem sei er tagelang ohne Wasser und Nahrung gewesen, sagte der Soldat den russischen Angaben zufolge.

12:39 Uhr

Millionen Kindern drohen psychische Langzeitfolgen


Wegen des Ukraine-Kriegs sind 1,5 Millionen Kinder gefährdet, "langfristig von Angststörungen, Depressionen und sozialen Beeinträchtigungen betroffen zu sein", teilte die internationale Kinderhilfsorganisation World Vision mit. Bei geflüchteten Familien aus der Ukraine beobachteten etwa ein Drittel der Eltern Verhaltensänderungen ihrer Kinder sowie Stress-Symptome oder auch gesteigerte Aggression. Frühere Studien zeigten auch, dass 22 Prozent der Bevölkerung in Konflikten eine psychische Beeinträchtigung erleiden. In der Ukraine wären das 4,5 Millionen Menschen, darunter ein Drittel Kinder.
 
... falls jemand sich für Herrn Melnik interessiert, anbei der Youtube Link zu einem 3 Stunden Interview:

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Aus meiner Sicht ein sehr interessantes Interview auf Augenhöhe. Es wurden Herrn Melnik viele, auch persönliche Fragen gestellt und von ihm sehr authentisch beantwortet. Es beinhaltet m.M.n. viele interessante Eindrücke, Erkenntnisse und Erklärungen zur Ukraine, der Geschichte, dem Verhältnis zu Deutschland, Polen, Russland sowie anderen Sowjetrepubliken. Alles in allem eine tolle journalistische Leistung die sehens- und hörenswert ist. Diese drei Stunden lohnen wirklich und haben mir geholfen den Konflikt, die Ambitionen und den Verlauf zu verstehen und einzuordnen.

Wer sich lediglich die Details zum aktuellen Stein des Anstoßes zur Personalie Melnik anschauen möchte, der sich als der offizielle Vertreter der ukrainischen Regierung und des Volkes vorgestellt hat, steigt bei ca. 01:43:00 ins Video ein.
 
Das ist nur Ablenkung, wenn, dann sollte man sich überall umsehen und nicht an bestimmten Stellen die Augen verschließen, wenn einem das Ergebnis nicht passt.
Na ja, dass die Ukraine keine mustergültige Demokratie vor Febr. 2022 war, dürfte allen klar sein.
Rechtnationale Tendenzen gibt es aber nicht nur dort, sondern auch mitten unter uns oder z. B. in Frankreich, Polen, Niederlande, fast in ganz Europa.

So lange eine AfD im eigenen Parlament sitzt, sollte man tunlichst die kritisierende Klappe diesbezüglich halten.

Und so lange Putin mit Nazi-Rockerbanden herumfährt und die Gruppe Wagner mit einem hakenkreuztätowierten Chef in den Krieg schickt, ist das Kriegsargument "Entnazifizierung" völliger Schwachfug.
Zeigt es doch viel mehr den wahren Kern Putins, ER ist der einzige echte Nazi auf dem Schlachtfeld.
Thema durch...
 
Unsere selbsternannten Nazijäger sollten sich derzeit besser mal in Russland umsehen.

Wie kommst da jetzt drauf, das Thema wurde doch gerade nicht angesprochen und es macht auch nicht wirklich Sinn darüber nochmal zu diskutieren. Jetzt fängt wieder eine Diskussion darüber an, in der @DJKuhpisse wieder sein Einsiedleransichten teilt und alle genervt dagegen argumentieren und dann kommt wieder die pseudo alle Seiten beleuchten Leute an und erzählen einem wie heuchlerisch doch alle im Westen sind.
 
So lange eine AfD im eigenen Parlament sitzt, sollte man tunlichst die kritisierende Klappe diesbezüglich halten.
Sorry, aber das ist nichtmal ansatzweise mit Asow in der Ukraine vergleichbar. Oder ist es hier mittlerweile normal, dass massenhaft Leute von der AfD hier Terror machen?
Und so lange Putin mit Nazi-Rockerbanden herumfährt und die Gruppe Wagner mit einem hakenkreuztätowierten Chef in den Krieg schickt, ist das Kriegsargument "Entnazifizierung" völliger Schwachfug.
Da gebe ich dir Recht.
Zeigt es doch viel mehr den wahren Kern Putins, ER ist der einzige echte Nazi auf dem Schlachtfeld.
Nein, das ist unlogisch.
Nein.
 
Hat sich grade wirklich der Lawrow vor die Presse gestellt und vom Rest der Welt die Einhaltung des Völkerrechts gefordert?! Wow.

Ich frag mich immer sind die Leute wirklich derart verblendet dass sie den Schei* selber glauben den sie da reden oder hat der Typ irgendwie ne Reißzwecke im Schuh auf die er drauftritt bei so nem Satz dass er nicht anfangen muss zu lachen? :nene:
 
Ich frag mich immer sind die Leute wirklich derart verblendet dass sie den Schei* selber glauben den sie da reden oder hat der Typ irgendwie ne Reißzwecke im Schuh auf die er drauftritt bei so nem Satz dass er nicht anfangen muss zu lachen? :nene:
Das sind Politiker, die leben in einer Parallelwelt und sind vom normalen Alltag eines normalen Menschen weit entfernt. Ich erwarte das bei solchen Leuten.
 
Gut ich meine an seinen Gesichtszügen kann man ja schon mutmaßen dass er die letzten 10-20 Jahre nicht gelacht hat aber trotzdem fasziniert mich das immer wieder (ums positiv auszudrücken) wie solche Leute derart himmelschreienden Schwachsinn vor Kameras verkünden können ohne mit der Wimper zu zucken. Für den Job musste echt geboren sein. :-/
 
Sorry, aber das ist nichtmal ansatzweise mit Asow in der Ukraine vergleichbar. Oder ist es hier mittlerweile normal, dass massenhaft Leute von der AfD hier Terror machen?
Also noch mal von vorne.
Im Donbas bewaffnen sich Terroristen und nehmen einen Teil der unabhängigen Ukraine in Geiselhaft.

Als REAKTION auf diese Terroristen bildet sich eine örtliche Miliz, die unstrittig auch neonazi-Gedankengut hat.

Witziger Weise genau wie die Terroristenseite - also zwei Neonazigruppen bekämpfen sich.
Das Ganze kostet am Ende des Tages bzw. 2014 und 02/2022 ca. 15.000 Menschenleben.
auf beiden Seiten.

Supervollpfosten und Schwabbelbauchpferdequäler Putindepp negiert die rechtnationalen Terroristen im Donbas und sagt, alle sind in der Ukraine Nazis.
Vertreibt 10 Mio. Ukrainer, tötet 10.000de Zivilisten und hat bisher einen Schaden von ca. 650 Mrd. € verursacht.
Und ganz vorne in seiner Armee stehen aber sowas von Nazis am Gewehr.

Du hast recht, das ist überhaupt nicht mit den 2.000 Mann vom Asow-Regment vergleichbar...

Nein, das ist unlogisch.
Stimmt, er ist schlimmer, Gröfaz 2.0 und gehört auf den Scheiterhaufen.
 
Wenn Dummheit weh tun würde, würde man bei der Linken wohl im Moment nicht mehr aufhören können zu schreien:

Linke fordert Ende der Energie-Sanktionen und Gespräche über Nord Stream 2​


Die Linke im Bundestag dringt zur Sicherung der Gasversorgung in Deutschland auf ein Ende der Sanktionen gegen Russland und die Aufnahme von Gesprächen über die Gas-Pipeline Nord Stream 2. "Die Regierung muss dafür sorgen, dass die Energiepreise durch ein steigendes Angebot, auch durch Russland, begrenzt bleiben", sagt der Wirtschaftsexperte der Fraktion, Klaus Ernst, der Zeitung "Rheinische Post".


Ich kann es nur immer wieder wiederholen, es brauchte keinen Lafontaine und keine Wagenknecht, damit die Linke sich selbst ins aus befördert.
Wenn dieser Krieg irgendwann mal auf die eine oder andere Art ein Ende findet, wird die Linke sich durch das permanente Russland kuscheln, während selbigen, schon selbst in die endgültige Bedeutungslosigkeit geredet haben.
 
Ich kann es nur immer wieder wiederholen, es brauchte keinen Lafontaine und keine Wagenknecht, damit die Linke sich selbst ins aus befördert.
Wenn dieser Krieg irgendwann mal auf die eine oder andere Art ein Ende findet, wird die Linke sich durch das permanente Russland kuscheln, während selbigen, schon selbst in die endgültige Bedeutungslosigkeit geredet haben.
Die kann man gar nicht mehr für ernst nehmen.
 
Wie kommst da jetzt drauf, das Thema wurde doch gerade nicht angesprochen und es macht auch nicht wirklich Sinn darüber nochmal zu diskutieren. Jetzt fängt wieder eine Diskussion darüber an, in der @DJKuhpisse wieder sein Einsiedleransichten teilt und alle genervt dagegen argumentieren und dann kommt wieder die pseudo alle Seiten beleuchten Leute an und erzählen einem wie heuchlerisch doch alle im Westen sind.
Siehe den post samt link vor meinem. Worauf brooker hinaus will ist nicht schwer zu erraten. Sie schnappen nach jedem kleinen Brocken, um die Ukraine zu diskreditieren und Russland ins rechte Licht zu rücken. Aber nein, ich habe auch keine Lust auf das Thema.
 
Vergleiche bitte mal die Todeszahlen und den entstandenen Schaden durch den 2. WK, da wirst du massive Unterschiede feststellen. Bitte bleibe bei der Realität und verdrehe keine Tatsachen.
Gerne:
aus nTV:
+++ 11:44 Gouverneur von Luhansk: "Alles wird zerstört … wie 1939 bei Nazi-Deutschland" +++
Der ukrainische Gouverneur von Luhansk, Serhij Hajdaj, berichtet von Plünderungen und Zerstörungen durch russische Soldaten in Sjewjerodonezk und Lyssytschansk, den weitgehend zerstörten Zwillingsstädten der Region. "Sie machen Jagd auf Bewohner, die für die Ukraine eintreten. Sie machen Geschäfte mit Kollaborateuren. Sie kundschaften Wohnungen aus, in denen Soldaten lebten, brechen ein und nehmen Kleidung mit", sagt Hajdaj im Fernsehen. "Alles wird zerstört. Ganze Sammlungen von Büchern auf Ukrainisch. Das ist ein Déjà-vu - wie 1939 bei Nazi-Deutschland."
 
Gerne:
aus nTV:
+++ 11:44 Gouverneur von Luhansk: "Alles wird zerstört … wie 1939 bei Nazi-Deutschland" +++
Der ukrainische Gouverneur von Luhansk, Serhij Hajdaj, berichtet von Plünderungen und Zerstörungen durch russische Soldaten in Sjewjerodonezk und Lyssytschansk, den weitgehend zerstörten Zwillingsstädten der Region. "Sie machen Jagd auf Bewohner, die für die Ukraine eintreten. Sie machen Geschäfte mit Kollaborateuren. Sie kundschaften Wohnungen aus, in denen Soldaten lebten, brechen ein und nehmen Kleidung mit", sagt Hajdaj im Fernsehen. "Alles wird zerstört. Ganze Sammlungen von Büchern auf Ukrainisch. Das ist ein Déjà-vu - wie 1939 bei Nazi-Deutschland."
Aber die Dimensionen sind noch nicht so groß, ich will auch gar nicht erst, dass es so kommt. Es ist jetzt der Ostteil der Ukraine zerstört, nach dem 2. WK war halb Europa zerstört.
 
Putin spricht von Entnazifizierung und seine Leute verhalten sich selber wie Nazis.
Außerdem ist der Chef von den Wagner Söldnern ein Nazi.
Hat überall am Hals und Oberkörper NS Symbole tätowiert.
 
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