Aktuelle Entwicklungen in der Ukraine

Ihr geht alle davon aus, das der Fall in Russland genauso breitgetreten wird wie im Rest der Welt...

Zudem dürften Kriegsverweigerer in Russland auch nicht gern gesehen sein, ob se nun Lebenslang im Knast landen oder nach 15 Jahren Haft ne Kugel in Russland kassieren ist wohl beides nen schlechter Deal.
 
Ihr geht alle davon aus, das der Fall in Russland genauso breitgetreten wird wie im Rest der Welt...

Zudem dürften Kriegsverweigerer in Russland auch nicht gern gesehen sein, ob se nun Lebenslang im Knast landen oder nach 15 Jahren Haft ne Kugel in Russland kassieren ist wohl beides nen schlechter Deal.
DAS ist ein guter Punkt in der Diskussion!

Insofern müsste mal einer, der russisch versteht, nachgucken, was darüber (wenn überhaupt) so in den Mainstreammedien berichtet wird.
Ist es medial, hat es eine bestimmte Reichweite.
Und ja, ich gebe zu, dass ein russischer Soldat, der sich freiwillig stellt, keine gute Karten nach einer evtl. Haftentlassung haben würde.
Sofern Putinboy dann noch was zu sage hätte, was ich wiederum ein wenig anzweifle.

Ich darf aus obigem nTV-Artikel (sofern es noch der eine oder andere nicht gelesen hat) weiter zitieren.
Bitte den allerletzten Satz lesen:

Die Mutter des Soldaten sagte dem kremlkritischen Portal Meduza im Interview, sie habe das erste Mal von dem Krieg in der Ukraine gehört, als sie am 1. März von der Gefangenschaft ihres Sohnes erfuhr. Verwandte spielten ihr demnach ein Video zu, in dem ihr Sohn im Internet zu sehen ist. Anders als viele Internetseiten ist die Videoplattform Youtube in Russland noch zugänglich. Die Mutter erzählte auch, dass sie inzwischen viele Eltern kenne, deren Kinder in Gefangenschaft seien. Sie habe Putin geschrieben, weil sie ihren Sohn zurückhaben wolle. Eine Antwort kam aber nicht.

Der Kiewer Journalist Wolodymyr Solkin, der Wadim Sch. traf und inzwischen viele Interviews mit Gefangenen und auch Müttern toter russischer Soldaten geführt hat, zeigte sich entsetzt, dass da kaum jemand Bescheid wisse, was Russland in der Ukraine treibe. Er fragt Wadim Sch. am Ende auch, was er seinen Kameraden rate. Der Gefangene sagt, dass alle die Waffen niederlegen sollten.
 
Lol mörder verteidigen gehts noch
Du hast inhaltlich schon verstanden, was meinethalben der werte @Kindercola oder auch meine Wenigkeit geschrieben haben?
Keiner verteidigt den Kerl, Strafe muss sein, mehrfach wiederholt, aber m. A. nach könnte eine anderes Urteil einen größeren strategischen Einfluss haben.
Der werte @Eckism hat ein sehr gutes Argument gebracht, warum unsere Überlegungen evtl. nicht zielführend sind, danke dafür noch mal.
Dein blinder Hass bringt dich an der Stelle nicht weiter.
 

"Ich habe in den zwanzig Jahren meiner diplomatischen Karriere viele Wendungen unserer Außenpolitik mitgemacht", so der Mitarbeiter von Russlands Außenminister Sergej Lawrow: "Aber ich habe mich noch die so geschämt wie seit dem 24. Februar dieses Jahres."

"Sie wollen unbegrenzte Macht erhalten"​

Der Angriffskrieg von Präsident Wladimir Putin sei nicht nur ein Verbrechen gegen die Ukraine, sondern womöglich das schwerwiegendste Verbrechen, das jemals dem russischen Volk angetan worden sei. Der Buchstabe "Z" habe alle Hoffnungen und Aussichten auf eine prosperierende, wohlhabende und freie Gesellschaft ausgelöscht. "Diejenigen, die diesen Krieg losgetreten haben, wollen nur eines: Für immer an der Macht bleiben", so Bondarew. "Sie wollen in pompösen, geschmacklosen Palästen leben, Yachten segeln, die es mit der Tonnage der gesamten russischen Marine aufnehmen können, unbegrenzte Macht und völlige Unantastbarkeit genießen. Um das zu erreichen, sind sie willens, so viele Leben zu opfern wie eben nötig sind."

:daumen:
 

Ukrainische Partisanen schlagen zurück​

Unterdessen ist der von Moskau eingesetzte Bürgermeister der südukrainischen Stadt Enerhodar bei einer Explosion verwundet worden. Er habe die Bestätigung, dass der pro-russische Bürgermeister Andrej „Schewtschik und seine Leibwächter bei der Explosion verletzt wurden“, erklärte Dmytro Orlow, der gewählte ukrainische Bürgermeister von Enerhodar, am Sonntag auf Telegram. Sie befänden sich „mit unterschiedlich schweren Verletzungen“ im Krankenhaus. Sonst sei niemand verletzt worden.

...

„Gemeldete Fälle von ukrainischen Partisanenaktivitäten, die auf kollaborierende Beamte und russische Artilleriesysteme in Enerhodar und Melitopol abzielten, deuten auf einen fortgesetzten und organisierten ukrainischen Widerstand in besetzten Gebieten hin“, kommentiert das Institute for the Study of War den Vorfall, ein Thinktank, der die militärische Lage in der Ukraine beobachtet. In Melitopol sollen Partisanen vor wenigen Tagen einen Panzerzug der Besatzer gesprengt haben.

Aber auch aus Russland selbst gibt es immer wieder Berichte über Anschläge und mysteriöse Explosionen. So brach erst am 21. Mai. im Zentralen Aerohydrodynamischen Institut in Schukoswski bei Moskau ein Feuer aus. Eine Woche zuvor gab es Anschläge auf drei Rekrutierungsbüros der russischen Armee, und aus diversen Städten wurden zuletzt immer wieder Brände und Explosionen in Regierungsgebäuden gemeldet.

Quelle:
 
Ja, natürlich muss er für seine Tat büßen.
Aber noch mal: Guck dir den Kerl an.
Der hatte keine Wahl, sowas hatte der nie gelernt.
Der wuchs nicht in einer westlichen Medienflut und in relativem Wohlstand auf.
Das ist eine arme Sau im wörtlichen Sinne aus irgend einem Dorf in Sibirien, der, wenn es blöd läuft, in der russischen Armee zum ersten Mal sowas wie Struktur bekam.
In D. bekommt so einer 10-15 Jahre und eben nicht lebenslänglich.
Wie viele junge (gepresste?) Rekruten würden einfach aufgeben, wenn das Urteil meinethalben dem der deutschen Jugendstrafe (10 Jahre) entsprechen würde und eben nicht lebenslänglich.
Natürlich ist die Emotion auch bei mir: Ja, lebenslang.
Aber mit Auge-um-Auge beendet man keinen Krieg und Hass.

Wobei der junge Soldat gar keine Wahl hatte. Befehl, Drill, Gehorsam, Pflichtbewusstsein und eine Bindung zu Kameraden/Truppe, die Außenstehende in ihrem Zivilleben nur schwer nachvollziehen können, führen dazu das es nur eine Option für ihn gab. Dazu kommt natürlich noch die staatliche Erziehung und die Wehrpflicht bzw. wenn er sich Freiwillig gemeldet hat wahrscheinlich wie oft die ansonstige Perspektivlosigkeit.
Man kann natürlich nun mit dem Finger auf ihn zeigen, aber die eigentlichen Verantwortlichen sitzen in Moskau. Jetzt irgendwelche Bauernopfer in Schauprozessen zu verurteilen bringt rein gar nichts.
Sorry aber wollen wir wirklich so einen Staat in der EU haben? Die sind nicht rein zufällig auf Platz 117 im Korruptionsranking.
 
abteilung "dumm gelaufen" (russischer "Journalist" verrät stellung eines 2S4 Tyulpan):

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Zuletzt bearbeitet von einem Moderator:
Was sagte ich noch neulich? Die Gefagenen Azov-Kämpfer wird man zum Teil den Separatisten überlassen. Na, schau mal an, was vorhin im Tagesschau-Ticker kam.

Asowstal-Kämpfer sollen in Mariupol vor Gericht gestellt werden

Die in der Hafenstadt Mariupol gefangen genommenen ukrainischen Soldaten sollen nach Angaben eines prorussischen Separatistenführers direkt in der Region vor ein Gericht gestellt werden. Die Gefangenen, die sich im Stahlwerk Asowstal verschanzt und schließlich ergeben hatten, werden im Gebiet der selbsternannten Volksrepublik Donezk im Osten der Ukraine festgehalten, wie Separatistenführer Denis Puschilin der Agentur Interfax zufolge sagte.

Ein "internationales Tribunal" werde organisiert. Unter Berufung auf eine Quelle, die mit dem "Tribunal" befasst sei, schrieb Interfax außerdem, ein erster Prozess soll in Mariupol stattfinden. Weitere Prozesstage könnten auch an anderen Orten abgehalten werden.
 
Die trauen sich doch aktuell sowieso kaum hinter Frontlinie hervor, man brächte Etwas gegen die Orlan Drohnen und eventuell Marschflugkörper bzw. Iskander. Wenn sie wirklich so nah an die Front kommen, dann können sie ja auch gegen Bodeneinheiten eingesetzt werden.

Ich glaube die Iskander ist zu schnell für den Gepard. Da geht es eher um die Su-24, vor allem aber um die -34 und die MiG-29. Russland ist zwar schon deutlich vorsichtiger bei deren Einsatz geworden, aber auch wenn sie nur noch selten Angriffe mit großer Wirkung fliegen ist die simple Möglichkeit, dass sie das jederzeit machen könnten und man permanent bereit sein muss, sich mit Kurzstreckenwaffen zu wehren, eine ziemliche Belastung für die Truppe. Und schnelle Panzermanöver, wie sie die Ukrainer bei einer zunehmenden Konzentration der Kräfte auf kürzere Frontlinien ebenso brauchen werden wie bei Rückeroberungen von längere Zeit russisch kontrollierten Gebieten, sind nur mit Manpadas als Luftdeckung gar nicht möglich. Da würde ein Gepard zumindest das aktuelle Abschreckungsregime gegenüber der russischen Luftwaffe aufrecht erhalten. Selbst wenn er nur Munition für die ersten drei von dreißig potentiellen Angreifern hat - solange niemand der erste, zweite oder dritte sein will bzw. niemand das erste, zweite oder dritte Flugzeug opfern möchte, ist es egal ob bei einem vierten die Rohre kalt bleiben müssten.

Ich habe keine Erfahrung mit der deutschen Bundeswehr, aber solcher Handlungen würde ich jeder anderen Nation zutrauen, nur nicht der Deutschen. Welchen Sinn sollte das für uns haben, wenn wir die richtige Zahl verschweigen.

Der Vorteil des Schweigens für jeden Lieferanten ist: Er kriegt keinen Ärger mit der Schweiz, wenn er Munition liefert, die er nur von ihnen haben kann statt dem Bisschen, was aus anderen Quellen vorhanden ist. Aber nein, ich traue das der Bundeswehr auch nicht zu. Da geht zwar gerne mal Munition für Handfeuerwaffen verloren, aber um was größeres gar noch in die Ukraine liefern zu können, müsste vermutlich ersteinmal ein Verwaltungsakt "Schmuggelsachen" erlassen werden, sonst weiß ja niemand ob vier oder fünf Durchschläge nötig sind.

Ist aber auch gar nicht nötig, dass die deutschen das liefern: Im Gegensatz zum Gepard selbst sind nahezu baugleiche Geschütze sowie einige weitere, die gleiche Munition verwenden, bei vielen Nationen im Einsatz.

sicher? das liest sich etwas anders bei dem Herren, auch nicht jede Munition passt in die Munitionsgürtel

Der Gepard kann ein halbes Dutzend unterschiedlicher Munitionstypen verschießen und hat das auch bei der Bundeswehr gemacht. Warum es für an die Ukraine gelieferte Waffensysteme nötig sein sollte, dass sie "ihr volles Leistungsspektrum" ausschöpfen, konnte mir bislang nie jemand erklären. Begründungen dieser Art wurden schon vorgeschoben, um den Ukrainern Marder zu verweigern ("können sie erst nach einem Jahr Übung optimal einsetzen"), ihnen keine Geschütze zu liefern ("sind die überhaupt gut geeignet für die geplanten Einsätze?"), etc..
Ein Gepard, der HEI verschießt ist definitiv besser als kein Gepard, der gar nicht schießt.


Mir will auch nicht in den Kopf das es nicht möglich sein soll in irgendeiner Halle eine kleine Produktionslinie für das Zeug aufzubauen.^^ Sicher braucht das auch bei maximalen Bemühungen ein paar Wochen, aber die wurden mittlerweile ja auch schon untätig vergeudet...

Ist das bei moderner Munition mit digitalen Komponenten tatsächlich so einfach? Ganz davon abgesehen, dass wir uns nicht im Kriegszustand befinden und für den Umgang mit Sprengstoffen aus gutem Grund saftige Auflagen gelten, sowohl was Einrichtungen als auch Personal angeht.


Erste Verurteilung wegen Kriegsverbrechen in der Ukraine:

Ich verstehe emotional das Urteil.
Wenn ich mir den dezidierten Fall so durchlese, bin ich mir nicht ganz sicher, ob lebenslang das richtige Signal ist.
Das steht ein grüner Bub aus Sibirien, der sich freiwillig gestellt hat.
Der ist von der Armutshölle in die Kriegshölle gekommen und musste Befehle ausführen.

Als Signal an Kameraden, die sich ebenso aus Gewissenbissen oder aus Kriegsmüdigkeit melden wollen, hätten auch 10-15 Jahre gereicht.

Ich kenne die typischen Strafhärten in der Ukraine nicht, aber ich hätte sogar 5-10 Jahre gesagt. Er war geständig; er hat Reue gezeigt, er hat sich mit seiner Desertation selbst in Gefahr begeben und dabei der Ukraine genützt. Er fällt fast noch unter Jugendstrafrecht. Vor allem aber hat er auf Befehl gehandelt. In Feindesland, in einer mutmaßlichen Bedrohungssituation im Krieg in einer Armee, die Disziplin mit brutaler Gewalt durchsetzt. Mit einem offentsichtlich hemmungslosen Vorgesetzen. Eine Befehlsverweigerung hätte durchaus auch mit seinem Tod enden können. Das entschuldigt seine Tat nicht, aber viel stärkere mindernde Umstände kann man sich kaum vorstellen. Da gibt man nicht Höchststrafe.

Und politisch hätte es erst Recht Signalwirkung gehabt, wenn die Ukraine hier Größe gezeigt hätte - auch wenn das natürlich nicht der Job von Richtern ist.


DAS ist ein guter Punkt in der Diskussion!

Insofern müsste mal einer, der russisch versteht, nachgucken, was darüber (wenn überhaupt) so in den Mainstreammedien berichtet wird.

Ich wette: Gar nichts. Aber bei der Frage, ob man das richtige tut oder ob man Recht mit Rache verwechselt, sollte es auch keine Rolle spielen, ob Putins Genossen zuschauen. Das geht es ums Prinzip. Und auch in Russland gibt es Kräfte, die Medien jenseits des Staatsaparats konsumieren - Storys von Rechtsstaatlichkeit finden ihren Weg in diejenigen, die schon ein halbes Ohr offen haben und danach haben sie ein ganzes offen.
 
Ist das bei moderner Munition mit digitalen Komponenten tatsächlich so einfach? Ganz davon abgesehen, dass wir uns nicht im Kriegszustand befinden und für den Umgang mit Sprengstoffen aus gutem Grund saftige Auflagen gelten, sowohl was Einrichtungen als auch Personal angeht.
What?
Was schreibst du für einen kompletten Unsinn?

Wo verschisst der Gepard irgendwie "digitale" Munition?

Nichts was der Gepard in Ausführung A1 oder A2 verschießt ist irgenwie was neues, was es nicht schon seit 80 plus Jahren gibt und sehr einfach herzustellen sein sollte, weder "HE" noch ein "SAP" Geschoss noch FAPDS sind irgenwelche aufwändige Munitionssorten!
 
Gestern Abend im Fernsehen, hat ein Journalist der aus der Ukraine berichtet gesagt, dass es momentan für die Ukraine im Osten nicht so gut läuft. Sie haben hohe Verluste. Die Russen greifen mit aller Härte an allen Fronten an.
Und an der belarussischen Grenzen ziehen sich auch wieder Truppen zusammen.
Kiew ist von dort nicht weit entfernt. Ich ahne nichts Gutes.
 
Ja, da braut sich was zusammen. Könnte ziemlich übel werden.

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google-übersetzung des verlinkten Artikels:

dazu noch dieses:
Die Russen bereiten die Wiederaufnahme der Offensive in Saporoschje vor

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Ja, da braut sich was zusammen. Könnte ziemlich übel werden.

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dazu noch dieses:

hm, gerade durch den ersten artikel darf man vermuten, dass russland nun wohl endgültig die nachschublinien schon im westen der ukraine zerstören will.
zumindest sieht das für mich so aus, wenn sie die iskander im südwesten belarus' stationieren.

hoffen wir mal, dass das nicht umfangreich funktioniert.


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wie soll das funktionieren?
 
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Dann wird wohl die befürchtete Offensive auf Odessa auch nicht mehr lange auf sich warten lassen.
 
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wie soll das funktionieren?
schiffe dort hin zu bekommen? keine ahnung... wir werden sehen. aber irgendwas wird schon dran sein:


edit: nichts offizielles, aber da es mir gerade über den weg lief:

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... so könnte das gehen. ^^
 
schiffe dort hin zu bekommen? keine ahnung... wir werden sehen. aber irgendwas wird schon dran sein:
Neee, so machen die das:
fiz.JPG
 
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