Nicht Kapitel 4. Ich meine die Kapitel, welche "Sicherheitsstufe 4" erklären. Zugeordnet sind noch mehrere, alphabetisch a - ??, genau spezifizierte Ereignisse.
Verlink mal bitte das Dokument auf, dass du dich beziehst, wenn du schon die Passagen nicht direkt anlieferst. In den mir vorliegenden, von der Bundesregierung bezogenen gut 200 Seiten "Sicherheitskriterien für Kernkraftwerke" findet nicht einmal die Suche das Wort "Sicherheitsstufe" und es gibt im Einhaltsverzeichnis sowie beim schnellen Querlesen keinen einzigen Abschnitt, der alphabetisch gegliedert ist.
Die H-Bombe benötigt zum Einleiten der Fusion, die Energie einer kleine Kernspaltungbombe. Fusions Bomben könnte man am Zünder, sichern u. scharf machen. Eine Verkleinerung des Spaltmaterials, ist meines Wissens nicht möglich. Die benötigte Menge an Energie steht doch im Verhältnis zu den Kernüberwindungskräften des Fusionselements.
Die größe der Fissions-Primer ist relativ unabhängig von der Größe des Fusionselement. Schon eine kleinstmögliche Fissionsbombe reicht im Prinzip als Zünder aus und im Laufe der Jahrzehnte konnte diese Menge durch bessere Neutronenumhüllungen verkleinert werden. Konkrete Informationen darüber sind natürlich sehr knapp und noch knapper sind Informationen über ihr Alter, aber z.B. für die W54 werden 1,6 kg Plutonium
angenommen, was nur rund ein Viertel von Fat Man ist. Dementsprechend präziser muss das Ding komprimiert werden, um überhaupt kritisch zu werden. Das sich überhaupt jemand Gedanken über direkte Unfallschäden an den Pits macht, habe ich noch bei keinem Design diesseits der 60er gehört. Alles Sicherheitssysteme konzentrieren sich darauf, eine unauthorisierte Auslösung aller Zünder zu verhindern, aber da braucht es im Szenario "Unfall" nichts weiter als eine getrennte Stromversorgung. Das ist simpel bewerkstelligkeit, der schwierigere Teil sind Sicherheitsmechanismen, die verhindern, dass jemand so ein Ding absichtlich zündet.
Das Thema ist Off Topic und führt noch vom 100ten zum 1000ten. Und die Naturwissenschaftsebene ist mir zuviel Arbeit. Man muss nicht alles Neue Wissen .
Das Thema "wie empfindlich sind Atomkraftwerke gegenüber Beschuss?" ist leider nicht offtopic im Ukraine-Konflikt

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auf die Schnelle
Es ist der größte Waffendeal zwischen China und Russland seit zehn Jahren: Peking kauft zwei Dutzend Kampfflugzeuge sowie vier U-Boote von Moskau. Weitere Aufrüstung mit russischer Technologie ist geplant.
www.spiegel.de
Thx. Vier Su-35 sind praktisch gar nichts gemessen an der Größe der chinesischen Luftwaffe, da hing wenn dann wohl ein Technologietransfer hinten dran. Die U-Boote zur Hälfte im eigenen Land bauen zu lassen dürfte in eine ähnliche Richtung schlagen. Verglichen mit dem Gesamtbudget der Chinesen ist das jedenfalls kein riesiger Deal und "erster seit 10 Jahren" überhaupt bestätigt ja ungefähr meinen Eindruck, dass China kaum noch kauft, sondern selber fertigt. Auch deine Formulierung "größter Abnehmer" dürfte nicht ganz passen (es sei denn, die U-Boote hatten exorbitante Preise), wenn man z.B. die regelmäßigen indischen Flugzeugkäufe gegenüberstellt.
Bin mal gespannt, wie weit der Kübel fährt...
Aber ernsthaft, warum werden denn nicht zu zigtausend die üblichen asymmetrischen Krieg-Pickups wie Hillux, Ram oder F150 geliefert?
Die üblichen 12,7 mm oder Mörser/Leichtgeschütze drauf und die Teile fahren um die russischen Panzer Kreise, selbst im Gelände. Für ne hit-and-run Geschichte sind die Ideal.
Auf hartem Wüstenboden vielleicht und gegen Feinde ohne militärische Ausbildung und professionelle Aufklärung sowie vor allem ohne Panzerung. Aber im urkainischen Frühjahrsmatsch wirds schon knapp, durch Sträucher geschweige denn Bäume kommen sie prinzipiell nie durch und vor allem ist dem russischen Panzer ziemlich egal, wenn du mit 12,7 mm Kreise um ihn fährst. Und seinem Kollegen auch, dank größerem Abstand kann der deinen Bewegungen sogar mit dem koaxialen Folgen. Und bei dir geht das durch.
Die große Frage ist: was will Putin alles. Solche Handlungen folgen einem lang vorbereiteten Plan. Er ist nicht dumm und will "nur" die Ukraine für den Preis sich mit der ganzen westlichen Welt auf Jahrzehnte zu überwerfen. So viel ist die Ukraine sich nicht wert. Der will mehr. Die Frage ist wie viel mehr? Und wie weit geht er, welches sind seime Grenzen/no go's. Eines haben solche Pläne leider nie: Plan B/ Exit-Strategie.
Und das macht es schwierig.
Seine offizielle Forderung war ein Rückzug sämtlicher NATO-Truppen auf die Gebiete von vor 1991, dass heißt hinter die Oder. Zusätzlich eine komplette Demilitarisierung der Ukraine. Nicht offiziell aber als gesichert gilt, dass er zusätzlich die direkte Kontrolle über den Donbass und eine Marionettenregierung in der Rest-Ukraine will, erwartet wurde die Eingliederung Weißrusslands. Weitere Systemwechsel im Baltikum wären zumindest naheliegend.
Aber: Es darf bezweifelt werden, dass im Moment noch irgendwas nach Putins Plan läuft.