Aktuelle Entwicklungen in der Ukraine

Ich frage nur mal

1. Wenn die Bevölkerung der Krim, noch ein Referendum abhalten würde und das frühere Ergebnis bestätigt.

2 Der Donbass das gleiche macht.

Was macht man dann?
Zählt da ebenfalls das Selbstbestimmungsrecht der Völker? Gibt doch genügend Länder wo das vollzogen wurde und der Wunsch der Menschen umgesetzt wurde?
Wäre das nicht besser als ein Krieg in Europa?
 
Ich bin nicht schlecht, auch wenn ein wenig außer Übung... :D

Der Autor des ersten Artikels bei der DW ist:
Gebiet Lemberg , Exekutivkomitee des Stadtrats von Stebnyzja
POSITION
Stellvertretender Bürgermeister für Wohnungs- und Kommunalwirtschaft und Bauwesen

Und aktuell wegen Korruption in der Ukraine angeklagt.
Weswegen wohl?
Ich frage nur mal

1. Wenn die Bevölkerung der Krim, noch ein Referendum abhalten würde und das frühere Ergebnis bestätigt.

2 Der Donbass das gleiche macht.

Was macht man dann?
Zählt da ebenfalls das Selbstbestimmungsrecht der Völker? Gibt doch genügend Länder wo das vollzogen wurde und der Wunsch der Menschen umgesetzt wurde?
Wäre das nicht besser als ein Krieg in Europa?
Genau aus diesem Grund sind z. B. das Baskenland, Bretagne, Flandern, Katalonien usw. alle in Europa unabhängig, sicher doch.

Wage den Blick mal auf die Rubrik "Mehrheitlich nicht anerkannt", dass diese Gebiete immer teile einer ehemaligen Republik sind, die sich von Moskau losgelöst hat.
Zufall...? (!)

Es ist ein gewaltiger Unterschied, ob nationalistisch eingestellte Menschen die Unabhängigkeit (mit Waffengewalt) haben wollen oder ob die Integrität eines Staates gefährdet wird.

Wir sind im 21 Jahrhundert angekommen.
Die modernen Lösungen sind i. d. R. nicht mehr Zersplitterung in kleinere Staaten, sondern Autonomie für Volksgruppen.
 
Zuletzt bearbeitet:
"Die einzige politisch/wirtschaftliche Annäherung und auch letztlich Grund für die Maidangeschehnisse war ein Assoziierungsabkommen mit der EU, also auf Augenhöhe mit z. B. der Türkei vs. EU.
Thats all..." Zitat

Sicher, Janukowitsch hat nur Schiss bekommen, weil der größte Teil der Industrie, gerade im Donezkbecken, den Bach runtergegangen wäre, oder jetzt ist.

""Ich habe die Mitgliedstaaten gebeten, der Ukraine und den östlichen Partnern gegenüber ambitioniert zu sein." Die Ukrainer hätten immer wieder gesagt: "Die Reformen werden schmerzhaft sein und Zeit brauchen, deshalb brauchen wir Licht am Ende des Tunnels."

"Man könne der Ukraine, aber auch Moldawien und Georgien, nicht einerseits sagen, dass ein Beitritt zur russischen Zollunion mit dem EU-Assoziierungsabkommen nicht kompatibel sei, ihnen gleichzeitig aber eine EU-Mitgliedschaft vorenthalten, kritisiert Füle. "Aber einige Mitgliedstaaten waren zu diesem Signal nicht bereit"


Vielleicht öffnet es etwas den Blick?
Ein Abkommen was den Handel mit den größten Handespartner damals verhindert/ behindert und nicht einmal die Perspektive zum Beitritt?
Eigentlich Verantwortubgsvoll gehandelt.

Schon klar das ne andere Meinung ja nicht gefragt ist.
Die modernen Lösungen sind i. d. R. nicht mehr Zersplitterung in kleinere Staaten, sondern Autonomie für Volksgruppen.


Genau, das denke ich seit 1990.
 
Zuletzt bearbeitet:
Offensichtlich mit recht!

Soso Russland zieht die Schlinge laut Überschrift also zu ... sehen wir doch mal was im Artikel selbst steht.

Zitat :

"Am 1. November hatten Satellitenbilder zum ersten Mal alarmierende Belege für einen russischen Truppenaufmarsch geliefert. Sie zeigten bei Jelnja ein riesiges Militärlager, das kurz zuvor auf einem freien Feld errichtet worden war. Es handelte sich um Panzer und Artilleriegeschütze der 41. Armee, die nach einer Militärübung nicht in ihre Kasernen in Sibirien zurückgekehrt waren.

Eine unmittelbare Bedrohung der Ukraine stellte dieses Kriegsgerät jedoch aus zwei Gründen nicht dar: Die Distanz zur Grenze war beträchtlich, und auf dem Stützpunkt befand sich laut den Satellitenbildern nur ein Minimum an Personal. Doch beides ändert sich nun auf dramatische Weise."


Halten wir also bis zu diesem Punkt fest, die hochoffiziellen Sattelitenbilder geben genau nichts her. Aber lesen wir erstmal weiter :

"Videos aus sozialen Netzwerken vom Freitag und Samstag lassen wenig Zweifel daran, dass Panzer und Artillerie von Jelnja in die Region von Nowosybkow verlegt werden – weniger als 40 Kilometer von der ukrainischen Grenze entfernt. Diese Distanz liegt bereits innerhalb der Reichweite von einigen dieser Waffensysteme."

Gleichzeitig zeigten Flugradar-Daten allein am Samstag mindestens zehn Flüge von Militärtransportern des Typs Il-76 von Sibirien nach Westen. Damit erhalten die Pessimisten unter den Beobachtern recht, die davor gewarnt hatten, dass Jelnja wohl nur eine Basis zur Zwischenstationierung von Waffen sei und Russlands Armeeführung in einer letzten Phase von Kriegsvorbereitungen blitzartig das nötige Personal einfliegen könnte."

Fassen wir also mal zusammen, die Sattelitendaten geben nichts her und die ganze Story von der potentiellen Bedrohung basiert auf nichts ausser Videos von Truppentransporten, die von Privatpersonen auf sozialen Netzwerken geteilt wurden. Und natürlich darf auch mein Lieblingswort "könnte" nicht fehlen. Russland könnte dies, Russland könnte dass, hätte hätte, fucking Fahrradkette. Und sowas wird einem hier dann als Fakt verkauft.

Und dann noch kurz zum zweiten Artikel der in eine ähnliche Kerbe schlägt weswegen ich nur noch den Schluss zitiere:

"In einem neueren, am 28. Januar hochgeladenen Tiktok-Video vom Bahnhof Retschiza bringt der Urheber mit dem Profilnamen Alex Schunder deutliche Besorgnis zum Ausdruck. «Es hat immer mehr davon», schreibt er über das ankommende Militärmaterial. Mit einem anderen Nutzer geht er einig, dass es sich nicht um eine Übung handeln könne. Von dritter Seite muss er sich dafür beschimpfen lassen, er habe wohl nie im Militär gedient – und wenn, dann wohl als Küchengehilfe.

Die Entfesselung eines kriegerischen Konflikts sei fast sicher, meint einer der Kommentatoren auf der Plattform trocken. «Früher oder später hat so etwas passieren müssen."

Man stelle sich also mal vor, da debattieren ein paar Privatpersonen auf Tiktok über Truppentransporte und einer davon "ist fast sicher" dass es zu einem kriegerischen Konflikt kommen muss. Und dass verkauft uns die NZZ dann als hochoffizielle Kriegsvorbereitung. :lol:

Liest du dir die Links von uns überhaupt durch? Gerade die letzten von der NZZ beantworten dir diese Fragen sehr eindeutig.
Privatpersonen auf Tiktok sind sich FAST SICHER !!!!!!!!111111

Ja. Und es hat für mich den Anschein, als würdest du diesen Part für den Kreml in diesem Forum übernehmen.
Dinge zu hinterfragen oder vielleicht einfach nur abzuwarten bis sich manche Dinge klarer entwickeln macht einen nicht automatisch Pro Russland.

Und ich verstehe nicht, warum das Bedrohungspotenzial von dir so vehement kleingeredet wird.
Weil, Privatpersonen die "sich fast sicher sind" nunmal kein brauchbarer Indikator für irgendetwas sind.
Nun schon fast 150.00 + 20.000-30.000 Separatisten im Donbass + keine Ahnung wie viele "Urlauber" und Söldner im Donbass
Quelle
Quelle
+ keine Ahnung wie viele Belarussen im Norden + Gott wer weiß viele Russen, die man als Freischärler im Osten und Süden der Ukaine aktivieren kann.
Hätte Hätte Fahrradkette
Meine grobe Schätzung geht so auf 300.00 Menschen unter Waffen, mit denen man von Norden, Osten und Süden aktiv werden könnte. Die werden von einer überwältigenden russischen Macht in der Luft gedeckt. Wenn's losgeht, dann werden die Ukraine und die Welt sich umschauen wie schnell dort Fakten geschaffen werden.
"Meine grobe Schätzung" ... keine weiteren Fragen euer Ehren.
Ja. Die Russen sollten sich zurückziehen, die illegal annektierten Gebiete zurückgeben und die Unterstützung der Separatisten im Donbass einstellen. Das wäre mal ein Anfang.
Auch wenn man es nach Jahren immer noch wiederholt, wiederholt und wiederholt, das Russland die Krim annektiert hat wird halt einfach nicht wahrer.

"Annexion" bedeutet im Völkerrecht ganz klar die gewaltsame Aneignung von Land gegen den Willen des Staates dem es zugehört durch einen anderen Staat. Aber was auf der Krim stattgefunden hat müsste man eher Sezession nennen, eine Unabhängigkeitserklärung getragen von einem Referendum dass die Abspaltung von der Ukraine zum Ziel hatte. Darauf folgte dann der Antrag der damaligen De Facto Regierung der Krim auf Aufnahme in die russische Förderation welchen Russland annahm.

Zum besseren Verständnis - Russland ist nicht mit Gewalt auf die Krim marschiert hat und hat gesagt "wir haben hier jetzt das sagen", sondern die damalige de Facto Regierung der Krim hat auf Basis des Referendums einen Antrag auf Aufnahme in die russische Förderation gestellt welcher von Russland angenommen wurde. Dass Russland es mal besser unterlassen hätte während dieses Referendums seine Soldaten aufzustellen steht zwar ausser Diskussion, aber trotzdem, es fiel kein Schuss, es gab keinen Toten, nicht der geringste Versuch des Auf/Widerstands seitens der Bevölkerung gegen die Russen. Warum blieb hier der Maidan 2.0 aus ?

Fairerweise muss man zwar sagen dass die damalige De Facto Regierung der Krim mit Abspaltung, Referendum und Beitritt zur russischen Förderation massiv gegen die ukrainische Verfassung vestossen hat, allerdings ist/war dies primär das Problem der damaligen de Facto Regierung und nicht von Russland die nicht an die ukrainische Verfassung gebunden sind.
Ach immer wieder die Story vom Maidan.
Dieser Janukowitsch war ein Diktator, so wie jetzt immer noch Lukaschenka und Putin sind.
Soso, das EU Abkommen vorerst abzulehnen mit der Begründung dass die Ukraine noch nicht so weit sei macht einen jetzt schon zum Diktator ?

Wenn ein Volk einen Diktator vertreibt, so ist es deren größtes Recht und keine Legitimation für das Nachbarland, Teile eines souveränen Landes zu besetzen und in einer anderen Gegend einen Bürgerkrieg anzuzetteln.

Zitat daraus :

"Es ist umstritten, ob die Absetzung von Janukowytsch mit der ukrainischen Verfassung vereinbar war.[36][42][43] Sein Anwalt gab im November 2021 bekannt, dass Janukowytsch Klage gegen die seiner Meinung nach illegale Absetzung durch die Werchowna Rada einlegen wird.[44]

Laut Artikel 108 sieht die ukrainische Verfassung neben dem Tod des Amtsinhabers oder dessen Rücktritt nur die Absetzung aus gesundheitlichen Gründen oder im Zuge eines Amtsenthebungsverfahrens vor. Eine Amtsenthebung kommt nach Artikel 111 bei Hochverrat und anderen schweren Verbrechen in Frage. Ein solcher Prozess wurde aber im Fall Janukowytsch nicht durchlaufen. Der vom Parlament genannte Grund, dass er durch Verlassen des Landes seine Präsidentschaft verwirkt hätte, ist in der Verfassung nicht vorgesehen."



Norde Dich erst mal rechtstaatlich ein.
Die Bevölkerung hatte da gar nix zu melden.
Russische Grüne Männchen haben die Insel besetzt und die Ukraine hatte gar nicht die militärischen Mittel, dagegen anzugehen.
Dass die Russen im Rahmen des Refenderums mal lieber in ihren Kasernen in Sewastopol geblieben wären steht ausser Diskussion. Aber die Frage ist trotzdem, warum gab es bis Heute seitens der Bevölkerung nicht den kleinsten Funken Widerstand dagegen ?

Der Aggressor sitzt EINDEUTIG im Kreml, weil ein kleines, auf Bären reitendes Männchen in 50ger Jahre-Allmachtsfantasien das alte Russland wieder auferstehen lassen möchte.
thats all.
Sogennante Raketenabwehrschilde vor Russlands Haustür, ständige "Übungen" vor Russlands Haustür sind natürlich keine Aggressionen. Das die USA bereits 1959 nuklear bestückte Mittelstreckenbomber in Italien und der Türkei stationierten was die Kubakrise zur Folge hatte war natürlich auch keine Aggression.

Wenn der Westen etwas macht sind es stets "Übungen" reagieren die Russen ist es stets "Aggression". Ich meine dass muss man sich mal geben, die NATO hält eine Übung nach der anderen vor Russlands Haustür ab mit der Begründung dass Russland so ein böser Aggressor ist. Nochmal, nicht Russland tanzt vor der US Haustür, die NATO tanzt vor Russlands Haustür und nennt Russland einen Aggressor.

You can't fucking imagine it

Keine Ahnung was dich hier antreibt.
Mich würde es nicht wundern, wenn du per Zufall in einer Schreibagentur in St. Petersburg deinen Arbeitsplatz hast.
Dieser subtile, relativierende Stil kommt mir bekannt vor...
Ja klar was auch sonst, jeder der nicht dem vorgebenen Narrativ folgt dass Russland das absolute Böse ist muss ein russischer Agent sein so nach dem Motto bist du nicht für uns, bist du automatisch gegen uns. Dass nenne ich mal eine wirklich reife und erwachsene Geisteshaltung.

Uhhhhh Putin hier und Putin da und Putin überhaupt .... hachja, Feindbilder an denen man sich abreagieren kann sind schon was schönes nicht ? :lol:
 
Diktator Janukowitsch hat das abgelehnt.

"haben Experten noch einmal die Assoziierungsverträge durchleuchtet, die Kiew mit der Europäischen Union ursprünglich schließen wollte, und deren Nichtunterzeichnung im November vergangenen Jahres Auslöser für die ersten Proteste gewesen waren. Dabei mussten sie zugestehen, dass die Unterzeichnung des Abkommens der Ukraine wohl deutlich mehr geschadet als genutzt hätte. Die wenigsten ukrainischen Produkte seien in der EU konkurrenzfähig, heißt es in einer Analyse der Deutschen Gesellschaft für Auswärtige Politik. Die im Assoziierungsabkommen vorgesehenen Handelserleichterungen hätten zwar deutschen und europäischen Lieferanten genutzt, kaum aber ukrainischen Exporteuren. Die Industrie des Landes sei „veraltet und kaum wettbewerbsfähig”.

 
Ich frage nur mal

1. Wenn die Bevölkerung der Krim, noch ein Referendum abhalten würde und das frühere Ergebnis bestätigt.

2 Der Donbass das gleiche macht.

Was macht man dann?
Zählt da ebenfalls das Selbstbestimmungsrecht der Völker? Gibt doch genügend Länder wo das vollzogen wurde und der Wunsch der Menschen umgesetzt wurde?
Wäre das nicht besser als ein Krieg in Europa?
Wenn du alle nicht CSU Wähler aus Bayern vertreibst und dann fragst, welche Partei in Bayern die beste ist, was denkst du, welche Antwort du bekommen wirst?
Frag doch mal alle Ukrainer, sind ja ein paar Millionen. wie die das so finden.
 
Wenn du alle nicht CSU Wähler aus Bayern vertreibst und dann fragst, welche Partei in Bayern die beste ist, was denkst du, welche Antwort du bekommen wirst?
Frag doch mal alle Ukrainer, sind ja ein paar Millionen. wie die das so finden.


Mensch Thereshold, was soll ich da antworten? Sind alle Abspaltungen in Jugoslawien ok? Sind nur Abspaltungen von Russland ok?
Man sollte einheitliche Standards anlegen und umsetzten.
Besser wäre es doch gewesen, wenn zB die OSZE das Referendum beobachtet hätte?
Man war eingeladen.

Am Ende ist aus diesem Theater damals eine Situation entstanden, die das Potential zu einem größeren Krieg hat.
Wie will man da raus kommen?
Ich stelle mir sogar die Reintegration des Donbass in der Ukraine schwer vor, bei der Zahl der Opfer.
Genauso ist es unmöglich anzunehmen, das die Krim zurück zur Ukraine kommt.
Was also tun?

Deinen Link habe ich überhaupt nicht angeklickt, weil Bezahlsperre, aber TikTok ist nicht dein ernst ?
 
Mensch Thereshold, was soll ich da antworten? Sind alle Abspaltungen in Jugoslawien ok? Sind nur Abspaltungen von Russland ok?
Jugoslawien war ja ein Vielvölkerstaat und Spannungen gab es doch schon immer.
Guck dir Tschechei und Slowakei an. Die haben sich getrennt, wobei die Tschechoslowakei früher auch noch mit einem Teil in der Ukraine war, wenn ich nicht irre.
Wenn also eine Volksgruppe in der Ukraine sich abspalten will, kann sie das doch auch mit völkerrechtlich konformen Mitteln machen, wozu muss man Krieg führen und wieso mischt sich Russland ein?
Klar ist, dass die Ukraine ein souveräner, unabhängig Staat ist, da hat sich keiner einzumischen. Aktuell ist es ja so, dass die USA, die EU und Russland um die Ukraine verhandeln. Meiner Meinung nach ein Witz. Weder die USa, noch die EU oder Russland haben da was zu suchen. Die Ukraine klärt das innerhalb des Landes und gut.
Und welchem Bündnis die Ukraine beitreten wollen, ist ihre eigene Entscheidung.
 
@Whispercat :
Es geht doch nicht wirklich um Feindbilder.
Wir können uns jetzt gegenseitig aufzählen, wer wann was und warum in der Weltgeschichte falsch gemacht hat.
Es gab auch mal Atomraketen auf Kuba, Russen, die in die Tschechoslowakei einmarschiert sind und Amis, die sich in Vietnam eine sehr blutige Nase geholt hatten und ein völliges Chaos im Irak hinterlassen haben.
Die Liste lässt sich beliebig fortsetzen, Highlites wären dann sicher auch z. B. die blutige imperiale Politik GBs in der Kolonialphase oder der Anfang der Völkerwanderung durch mongolische Reiterheere.

Jetzt und hier im Jahre 2022 haben wir einen unabhängigen und souveränen Staat Namens Ukraine.
Und das Wörtchen unabhängig ist dem Kreml ein Dorn im Auge.
Also wird abgegraben, da ein bisschen Krim, dort ein wenig Donbass, ein paar grüne Männchen hier und dort ein paar Separatisten.
Worin in aller Welt liegt auch nur ein Hauch der Legitimation all dieser Aktionen Seitens Russlands?
 
Auch wenn man es nach Jahren immer noch wiederholt, wiederholt und wiederholt, das Russland die Krim annektiert hat wird halt einfach nicht wahrer.

"Annexion" bedeutet im Völkerrecht ganz klar die gewaltsame Aneignung von Land gegen den Willen des Staates dem es zugehört durch einen anderen Staat. Aber was auf der Krim stattgefunden hat müsste man eher Sezession nennen, eine Unabhängigkeitserklärung getragen von einem Referendum dass die Abspaltung von der Ukraine zum Ziel hatte. Darauf folgte dann der Antrag der damaligen De Facto Regierung der Krim auf Aufnahme in die russische Förderation welchen Russland annahm.

Zum besseren Verständnis - Russland ist nicht mit Gewalt auf die Krim marschiert hat und hat gesagt "wir haben hier jetzt das sagen", sondern die damalige de Facto Regierung der Krim hat auf Basis des Referendums einen Antrag auf Aufnahme in die russische Förderation gestellt welcher von Russland angenommen wurde. Dass Russland es mal besser unterlassen hätte während dieses Referendums seine Soldaten aufzustellen steht zwar ausser Diskussion, aber trotzdem, es fiel kein Schuss, es gab keinen Toten, nicht der geringste Versuch des Auf/Widerstands seitens der Bevölkerung gegen die Russen. Warum blieb hier der Maidan 2.0 aus ?
Auch wenn die Russen, bei der Besetzung scheinbar keine Waffen eingesetzt haben, war es eine rechtswidrige Besetzung. Und bei so einer Übermacht, wer soll sich da überhaupt noch zur Wehr setzen?
Die wurden außerdem überrascht und das ging alles sehr schnell.
Dadurch das Militär eingesetzt wurde, kann man aber sehr wohl von einer Annexion sprechen.
 
Jugoslawien war ja ein Vielvölkerstaat und Spannungen gab es doch schon immer.

Die Ukraine ist auch ein " Vielvölkerstaat". Ich finde diese Vielstaaterei und den Nationalismus überhaupt nicht gut, aber wenn er irgendwo akzeptiert wird, dann bitte überall.
Was machen die USA im Irak, trotz Aufforderung das Land zu verlassen? Was in Syrien?
Die können ihre Probleme ebenfalls lösen, aber darum geht es ja nicht?

Der Konflikt in der Ukraine entzündete sich am Maidan, was einige Putsch nennen und den darauf folgenden Gesetzten durch die neue, eingesetzte Regierung mit, unserem Jungen in Kiew, Jazenjuk.
Ach und man verkündete 5Mrd in einen Regierungswechsel investiert zu haben.
Alles kann man unter Frau Nuland nachlesen.

Warum sollten da Teile der Bevölkerung, die besonders unter der Assoziation gelitten hätten, nicht sauer sein?
Hätte man von unserer Seite nicht eher die Truppen zurückpeifen sollen, um Verhandlungen zu führen?

Ich kann das nicht verstehen.
 
Die Ukraine ist auch ein " Vielvölkerstaat". Ich finde diese Vielstaaterei und den Nationalismus überhaupt nicht gut, aber wenn er irgendwo akzeptiert wird, dann bitte überall.
Was machen die USA im Irak, trotz Aufforderung das Land zu verlassen? Was in Syrien?
Die können ihre Probleme ebenfalls lösen, aber darum geht es ja nicht?

Der Konflikt in der Ukraine entzündete sich am Maidan, was einige Putsch nennen und den darauf folgenden Gesetzten durch die neue, eingesetzte Regierung mit, unserem Jungen in Kiew, Jazenjuk.
Ach und man verkündete 5Mrd in einen Regierungswechsel investiert zu haben.
Alles kann man unter Frau Nuland nachlesen.

Warum sollten da Teile der Bevölkerung, die besonders unter der Assoziation gelitten hätten, nicht sauer sein?
Hätte man von unserer Seite nicht eher die Truppen zurückpeifen sollen, um Verhandlungen zu führen?

Ich kann das nicht verstehen.
Die Ukraine hat nun mal ein recht schweres Erbe aus der Zaren- und Sowjetzeit.
Wenn 32 Mio. Ukrainer und 8 Mio. Russen als "Ethnien" in einem Land leben,
so kann man dennoch nicht den Konflikt mit Zession oder Krieg lösen.
Der Anteil übriger Volksgruppen in der Ukraine ist durchaus mit den meisten europäischen Staaten vergleichbar.
Auch z. B. Deutschland hat Sorben, Dänen, Wallonen usw. in Grenzregionen als Bürger.
In Fakt, hatte ich mal gelesen, dass mittlerweile ca. 1/3 der Bundesbürger einen Migrationshintergrund haben.

Und natürlich war es eine Art Putsch, zweifellos, aber auch eine interne Angelegenheit der Ukraine.
Und sicherlich haben sowohl russische wie auch US-Geheimdienste Strippen gezogen.

Das Resultat ist nun ein frei gewählter Präsident, nun gut ein Komiker, aber die demokratische Mehrheit wollte ihn.

Ich kann auch nicht verstehen, warum nun das Land primär von einer Seite destabilisiert wird.

Und um nun den Bogen zurückzubekommen:
Warum in aller Welt stationiert Russland eine nicht unerhebliche Anzahl von Truppen (ich lasse mal eine Zahl weg) an einer Grenze, die eh schon von russlandfreundlichen Separatisten besetzt ist die regulären Streitkräfte der Ukraine hier gerade mal eine Pattsituation etablieren können?

Das ergibt keinen Sinn in Richtung Stabilisierung des Nachbarn, oder?
 
Die Ukraine hat nun mal ein recht schweres Erbe aus der Zaren- und Sowjetzeit.
Wenn 32 Mio. Ukrainer und 8 Mio. Russen als "Ethnien" in einem Land leben,
so kann man dennoch nicht den Konflikt mit Zession oder Krieg lösen.
Der Anteil übriger Volksgruppen in der Ukraine ist durchaus mit den meisten europäischen Staaten vergleichbar.
Auch z. B. Deutschland hat Sorben, Dänen, Wallonen usw. in Grenzregionen als Bürger.
In Fakt, hatte ich mal gelesen, dass mittlerweile ca. 1/3 der Bundesbürger einen Migrationshintergrund haben.

Und natürlich war es eine Art Putsch, zweifellos, aber auch eine interne Angelegenheit der Ukraine.
Und sicherlich haben sowohl russische wie auch US-Geheimdienste Strippen gezogen.

Das Resultat ist nun ein frei gewählter Präsident, nun gut ein Komiker, aber die demokratische Mehrheit wollte ihn.

Ich kann auch nicht verstehen, warum nun das Land primär von einer Seite destabilisiert wird.

Und um nun den Bogen zurückzubekommen:
Warum in aller Welt stationiert Russland eine nicht unerhebliche Anzahl von Truppen (ich lasse mal eine Zahl weg) an einer Grenze, die eh schon von russlandfreundlichen Separatisten besetzt ist die regulären Streitkräfte der Ukraine hier gerade mal eine Pattsituation etablieren können?

Das ergibt keinen Sinn in Richtung Stabilisierung des Nachbarn, oder?


Liest sich schon mal gut und dem würde ich größtenteils nicht widersprechen, nur ich sehe die Ukraine als Spielball der Interessen und alle Politiker der letzten Jahre waren irgendwie Handpuppen.
Janukowitsch, der einen " Revolutionär" in einer Wahl ablösen konnte, eierte zwischen Ost und West, wie Lukaschenko, um möglichst viel rauszuholen.
Ihrem Volk hat aber keiner etwas gebracht.

Warum Russland Truppen in der Nähe hat?

Ist mal eine Meinung. Könnte man diese vielleicht berücksichtigen? Was wissen wir über die Opfer in der Ostukraine?
Hier ein Punkt der Minsker Vereinbarungen.

8. Beide Seiten müssen an einer Wiederherstellung der Sozial- und Wirtschaftsbeziehungen arbeiten, damit etwa die Zahlung von Renten und Steuern wieder aufgenommen werden kann. Kiew verpflichtet sich, den Bankensektor im Konfliktgebiet wieder aufzubauen.

Das ist nicht passiert, womit did Menschen auf Russland angewiesen sind, weil sie sonst verhungern. Was sagt die EU?

Ja, auch die Russen haben auf die Verstärkung der ukrainischen Kräfte reagiert, die zB mit Bayraktar Drohnen Einsätze fliegen.
Sie werden jetzt im Fall eines Angriffes die Ostukraine unterstützen, um ein " Srebrenica"( Peskow) zu verhindern.
Ist sicher übertrieben, aber sie richten sich nach " Vorgaben " aus dem Westen.

Man muß nicht alles gut finden aber Politik ist so und da ist keine Seite besser und ein Kampf der Gesellschaftordnungen ist es auch nicht.
Es geht einfach um Vorherrschaft, Macht und 2 Staaten die sich einfach nicht mehr unterbuttern lassen wollen.
Dazu kommt das die Russen sich nicht mehr weiter zurückziehen können und werden.
Wir werden darunter leiden.
 
Dazu kommt das die Russen sich nicht mehr weiter zurückziehen können und werden.
Müssen sie doch auch nicht, aber wieso muss das immer militärisch enden?
Russland könnte Geld in Infrastruktur stecken, in Bildung, sie könnten Kooperationspartnerschaften eingehen.
Anstatt die Oligarchen reich machen, ehr die Knete gut verteilen, so dass viele was davon haben.
Aber Russland hat sich im Prinzip genauso entwickelt, wie es die USA schon waren. Die finanzielle Elite steuert die Staatsausgaben so, dass sie möglichst viel Geld in die eigenen Taschen stecken können.
Putin hatte ja am Anfang seiner Präsidentschaft gute Ideen und damals fand ich das echt super. Leider hat sich das nicht so entwickelt, gerade im Bereich Menschenrechte, Meinungsfreiheit und Vielfalt.
Ich hoffe ja immer noch, dass die Russen die Kurve kriegen, vermutlich aber erst wenn Putin nicht mehr an der Macht ist.
Oder die Russen treten der Nato bei. :daumen:
Als Nato Partner kann man ohne Probleme in ein Land einmarschieren und Saddam, .... ich meine die Diktatur für die eigenen Interessen verändern. :ugly:
Als Nato Partner kann man einfach mal ein Landstrich eines anderen Landes besetzen und die dortigen Kurden -- upps, ich meine natürlich die Feinde des Volkes bekämpfen. ;)
Als Nato Partner kannst du Waffen in Krisengebiete verkaufen -- dort, wo es keine Konflikte gibt, braucht es ja auch keine Waffen. Ägypten, Saudi Arabien -- das Kanzleramt kennt die Adressen. :D
 
Ist sicher übertrieben, aber sie richten sich nach " Vorgaben " aus dem Westen.

Nicht direkt uebertrieben - eher schwachsinnig, weil in Deinem wirren Gedankenkonstrukt die Ukraine die Ukraine angreifen und Russland unaufgefordert der Ukraine zu Hilfe eilen* wuerde.

Merkste selber, oder? Vielleicht erwarte ich da aber auch einfach zu viel von Dir.

Aber who knows. Die oertlichen Warlords de facto-Regierung© koennte dann ja um Schutz durch den russischen Baeren bitten, der, Zufaelle gibt´s, gerade um die Ukraine herumschleicht. Vielleicht gibt es ja auch direkt danach wieder ein von einer de facto-Regierung© abgehaltenes Referendum, bei dem die Schutzbeduerftigen waehlen koennen zwischen 1. der Mitgliedschaft in der Russischen Foederation und 2. dem Nichtverbleib in der Ukraine. Ich bin sicher, Du nicht - aber ich erkenne hier ein Muster.

*Hoffen wir, dass die Hilfe nicht wieder auch Flugabwehr beinhaltet - das ist ja schon mal ziemlich in die abzeichenlose gruene Buxe gegangen.
 
Müssen sie doch auch nicht, aber wieso muss das immer militärisch enden?

Vielleicht weil sie keine Wahl haben .
Seit 90 rückt die Nato immer weiter an ihre Grenzen. Sicher kann jedes Land entscheiden ob sie einem Bündnis beitreten, aber ein Bündnis kann auch entscheiden wen es aufnimmt.
Wenn man jemand an seinen Taten messen soll, sieht man Abschußrampen die auch für Marschflugkörper mit Atomsprenköpfen geeignet sind.
20 Jahre gab es keine Probleme zwischen der Ukraine und Russland, bis die EU unbedingt dieses Abkommen durchdrücken wollte.

Der olle Schmidt hatte schon recht

"Altkanzler Helmut Schmidt bezeichnete in einem Interview im Mai 2014 die Politik der EU-Kommission als unfähig und größenwahnsinnig. Sie mische sich in die Weltpolitik ein und provoziere damit die Gefahr eines Krieges. Die „Bürokraten in Brüssel“ hätten die Ukraine vor die „scheinbare Wahl“ gestellt, sich zwischen West und Ost entscheiden zu müssen.[76] Günter Verheugen widersprach Schmidt: EU-Politiker, nicht Beamte hätten sich offen mit dem sogenannten Euro-Maidan solidarisiert und nicht gesehen oder sehen wollen, dass es sich weder um eine landesweite noch um eine homogene Bewegung handelte. Europäische Politiker hätten sich als „blind für die innenpolitischen Spannungen zwischen der Ost- und der Westukraine“ erwiesen. „Weil europäische politische Eliten nur noch in Kategorien wie prorussisch und proeuropäisch denken konnten und den Konflikt statt den Dialog mit Russland bevorzugten, haben sie – und nicht die Brüsseler Bürokraten – die schwerste Krise in Europa in diesem Jahrhundert mit ausgelöst. Ein Gutteil der Verantwortung dafür liegt in Berlin.“[77]"
 
Vielleicht weil sie keine Wahl haben .
Seit 90 rückt die Nato immer weiter an ihre Grenzen.
Aber was macht das denn?
Denkst du, nur weil Polen jetzt in der Nato ist, dass sie die alten grenzen von vor dem Weltkrieg wieder haben wollen?
Ich kann mir vorstellen, dass sich die baltischen Staaten so besser fühlen, denn dort leben ja auch viele Russen.
Und die Ukraine zeigt ja jetzt, dass die Idee nicht verkehrt war. Vielleicht hätte sich Russland die kleinen Staaten an der Ostsee schon längst einverleibt. Wer weiß das schon.
Ich hab das Gefühl, dass Putin den alten Glanz der Sowjetunion wieder aufleuchten lassen will und er die Mittel genau einzuschätzen weiß, die dafür notwendig sind.
Wobei ich persönlich nicht glaube, dass Russland in die Ukraine einmarschieren will. Putin will gucken, wie zerstritten die Nato und die Eu sind und da steckt er sein Claim ab.
 
Diktator Janukowitsch hat das abgelehnt.

"haben Experten noch einmal die Assoziierungsverträge durchleuchtet, die Kiew mit der Europäischen Union ursprünglich schließen wollte, und deren Nichtunterzeichnung im November vergangenen Jahres Auslöser für die ersten Proteste gewesen waren. Dabei mussten sie zugestehen, dass die Unterzeichnung des Abkommens der Ukraine wohl deutlich mehr geschadet als genutzt hätte. Die wenigsten ukrainischen Produkte seien in der EU konkurrenzfähig, heißt es in einer Analyse der Deutschen Gesellschaft für Auswärtige Politik. Die im Assoziierungsabkommen vorgesehenen Handelserleichterungen hätten zwar deutschen und europäischen Lieferanten genutzt, kaum aber ukrainischen Exporteuren. Die Industrie des Landes sei „veraltet und kaum wettbewerbsfähig”.

Was ja auch kein großes Problem darstellt. Das war mit Polen anderen ehemaligen WP Staaten nicht anders. Die hinken in vielen witschaftlichen Bereichen halt massivst wegen Zeit in der UDSSR hinterher. Solange die nicht mit Rohstoffen halbwegs punkten können, solange muss man auf andrem Wege die Wirtschaft ankurbeln. Ist bei uns doch nicht anders.

Wie man es machen kann, dass kann man an China sehen. Die waren bis in die 1990er hinein echt arm dran. Und wo stehen die jetzt? Mit der EU hätte es die Chance für einen Weg nach vorne gegeben. Ob sie daraus was erwachsen wäre? Keine Ahnung. Das Gemeine daran ist a ber, dass es mit oder gegen Russland nur zum Nachteil gewesen wäre bzw jetzt ist.

Schon traurig
EU-Politiker, nicht Beamte, hätten sich offen mit dem sogenannten Euro-Maidan solidarisiert und nicht gesehen oder sehen wollen, dass es sich weder um eine landesweite noch um eine homogene Bewegung handelte. Europäische Politiker hätten sich als „blind für die innenpolitischen Spannungen zwischen der Ost- und der Westukraine“ erwiesen. „Weil europäische politische Eliten nur noch in Kategorien wie prorussisch und proeuropäisch denken konnten und den Konflikt statt den Dialog mit Russland bevorzugten, haben sie – und nicht die Brüsseler Bürokraten – die schwerste Krise in Europa in diesem Jahrhundert mit ausgelöst. Ein Gutteil der Verantwortung dafür liegt in Berlin.“[77]"
Und da irrt Verheugen in meinen Augen. Was hat Russland damit zu tun, dass ein souveränder Staat sein eigenes Schicksal bestimmt? Es ging hier im Werte, Norrmen und wirtschaftliche Zusammenarbeit für eine ggf. gemeinsame Zukunft unter dem Dacher der EU und nicht darum atomare Waffen an die Grenze zu Russland zu stellen. Was die Ukraine für sich will, das hat Putin 'nen feuchten Furz zu kümmern, solange es nicht die territoriale Unversehrtheit seines eigenen Landes betrifft!

Dass Verrheugen an der Stelle das Selbstbestimmungsrecht der Ukrainer negiert zeigt für mich einfach nur, dass der tattsächlich so denkt wie wir es hier Putin zuschreiben - in den Gedankenbahnen einer noch immer irgendwie relevanten UDSSR. Und das ist falsch!
 
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