JePe
Software-Overclocker(in)
Wie schon aufgezeigt, gibt es genug Fälle, wo man mit Hilfe von Lügen, einen Krieg begonnen hat.
Meinst Du die abzeichenlosen Selbstverteidigungskraefte auf der Krim?
Wie schon aufgezeigt, gibt es genug Fälle, wo man mit Hilfe von Lügen, einen Krieg begonnen hat.
Ich bin nicht schlecht, auch wenn ein wenig außer Übung...![]()
Starkes Misstrauen gegenüber der NATO in der Ukraine
In der Ukraine gilt der NATO-Beitritt als strategisches Ziel. Umfragen zeigen jedoch, dass ein Großteil der Bevölkerung dem Bündnis misstraut. Meinungsforscher machen dafür die mangelhafte Information verantwortlich.www.dw.com

Genau aus diesem Grund sind z. B. das Baskenland, Bretagne, Flandern, Katalonien usw. alle in Europa unabhängig, sicher doch.Ich frage nur mal
1. Wenn die Bevölkerung der Krim, noch ein Referendum abhalten würde und das frühere Ergebnis bestätigt.
2 Der Donbass das gleiche macht.
Was macht man dann?
Zählt da ebenfalls das Selbstbestimmungsrecht der Völker? Gibt doch genügend Länder wo das vollzogen wurde und der Wunsch der Menschen umgesetzt wurde?
Wäre das nicht besser als ein Krieg in Europa?
Die modernen Lösungen sind i. d. R. nicht mehr Zersplitterung in kleinere Staaten, sondern Autonomie für Volksgruppen.
Soso Russland zieht die Schlinge laut Überschrift also zu ... sehen wir doch mal was im Artikel selbst steht.Offensichtlich mit recht!
![]()
Jetzt ist eingetreten, was seit längerem befürchtet wurde: Russland hat begonnen, Truppen in unmittelbare Nähe zur ukrainischen Grenze zu verlegen
Satellitenaufnahmen und Videos vom Wochenende zeigen, wie sich die militärische Bedrohungslage für die Ukraine rasch verschärft. Alarmierter denn je äussern sich auch die USA.www.nzz.ch

Privatpersonen auf Tiktok sind sich FAST SICHER !!!!!!!!111111Liest du dir die Links von uns überhaupt durch? Gerade die letzten von der NZZ beantworten dir diese Fragen sehr eindeutig.
Dinge zu hinterfragen oder vielleicht einfach nur abzuwarten bis sich manche Dinge klarer entwickeln macht einen nicht automatisch Pro Russland.Ja. Und es hat für mich den Anschein, als würdest du diesen Part für den Kreml in diesem Forum übernehmen.
Weil, Privatpersonen die "sich fast sicher sind" nunmal kein brauchbarer Indikator für irgendetwas sind.Und ich verstehe nicht, warum das Bedrohungspotenzial von dir so vehement kleingeredet wird.
QuelleNun schon fast 150.00 + 20.000-30.000 Separatisten im Donbass + keine Ahnung wie viele "Urlauber" und Söldner im Donbass
Quelleund auf der Krim
Hätte Hätte Fahrradkette+ keine Ahnung wie viele Belarussen im Norden + Gott wer weiß viele Russen, die man als Freischärler im Osten und Süden der Ukaine aktivieren kann.
"Meine grobe Schätzung" ... keine weiteren Fragen euer Ehren.Meine grobe Schätzung geht so auf 300.00 Menschen unter Waffen, mit denen man von Norden, Osten und Süden aktiv werden könnte. Die werden von einer überwältigenden russischen Macht in der Luft gedeckt. Wenn's losgeht, dann werden die Ukraine und die Welt sich umschauen wie schnell dort Fakten geschaffen werden.
Auch wenn man es nach Jahren immer noch wiederholt, wiederholt und wiederholt, das Russland die Krim annektiert hat wird halt einfach nicht wahrer.Ja. Die Russen sollten sich zurückziehen, die illegal annektierten Gebiete zurückgeben und die Unterstützung der Separatisten im Donbass einstellen. Das wäre mal ein Anfang.
Soso, das EU Abkommen vorerst abzulehnen mit der Begründung dass die Ukraine noch nicht so weit sei macht einen jetzt schon zum Diktator ?Ach immer wieder die Story vom Maidan.
Dieser Janukowitsch war ein Diktator, so wie jetzt immer noch Lukaschenka und Putin sind.
Wenn ein Volk einen Diktator vertreibt, so ist es deren größtes Recht und keine Legitimation für das Nachbarland, Teile eines souveränen Landes zu besetzen und in einer anderen Gegend einen Bürgerkrieg anzuzetteln.
Dass die Russen im Rahmen des Refenderums mal lieber in ihren Kasernen in Sewastopol geblieben wären steht ausser Diskussion. Aber die Frage ist trotzdem, warum gab es bis Heute seitens der Bevölkerung nicht den kleinsten Funken Widerstand dagegen ?Norde Dich erst mal rechtstaatlich ein.
Die Bevölkerung hatte da gar nix zu melden.
Russische Grüne Männchen haben die Insel besetzt und die Ukraine hatte gar nicht die militärischen Mittel, dagegen anzugehen.
Sogennante Raketenabwehrschilde vor Russlands Haustür, ständige "Übungen" vor Russlands Haustür sind natürlich keine Aggressionen. Das die USA bereits 1959 nuklear bestückte Mittelstreckenbomber in Italien und der Türkei stationierten was die Kubakrise zur Folge hatte war natürlich auch keine Aggression.Der Aggressor sitzt EINDEUTIG im Kreml, weil ein kleines, auf Bären reitendes Männchen in 50ger Jahre-Allmachtsfantasien das alte Russland wieder auferstehen lassen möchte.
thats all.
Ja klar was auch sonst, jeder der nicht dem vorgebenen Narrativ folgt dass Russland das absolute Böse ist muss ein russischer Agent sein so nach dem Motto bist du nicht für uns, bist du automatisch gegen uns. Dass nenne ich mal eine wirklich reife und erwachsene Geisteshaltung.Keine Ahnung was dich hier antreibt.
Mich würde es nicht wundern, wenn du per Zufall in einer Schreibagentur in St. Petersburg deinen Arbeitsplatz hast.
Dieser subtile, relativierende Stil kommt mir bekannt vor...

Wenn du alle nicht CSU Wähler aus Bayern vertreibst und dann fragst, welche Partei in Bayern die beste ist, was denkst du, welche Antwort du bekommen wirst?Ich frage nur mal
1. Wenn die Bevölkerung der Krim, noch ein Referendum abhalten würde und das frühere Ergebnis bestätigt.
2 Der Donbass das gleiche macht.
Was macht man dann?
Zählt da ebenfalls das Selbstbestimmungsrecht der Völker? Gibt doch genügend Länder wo das vollzogen wurde und der Wunsch der Menschen umgesetzt wurde?
Wäre das nicht besser als ein Krieg in Europa?
Wenn du alle nicht CSU Wähler aus Bayern vertreibst und dann fragst, welche Partei in Bayern die beste ist, was denkst du, welche Antwort du bekommen wirst?
Frag doch mal alle Ukrainer, sind ja ein paar Millionen. wie die das so finden.
Jugoslawien war ja ein Vielvölkerstaat und Spannungen gab es doch schon immer.Mensch Thereshold, was soll ich da antworten? Sind alle Abspaltungen in Jugoslawien ok? Sind nur Abspaltungen von Russland ok?
Auch wenn die Russen, bei der Besetzung scheinbar keine Waffen eingesetzt haben, war es eine rechtswidrige Besetzung. Und bei so einer Übermacht, wer soll sich da überhaupt noch zur Wehr setzen?Auch wenn man es nach Jahren immer noch wiederholt, wiederholt und wiederholt, das Russland die Krim annektiert hat wird halt einfach nicht wahrer.
"Annexion" bedeutet im Völkerrecht ganz klar die gewaltsame Aneignung von Land gegen den Willen des Staates dem es zugehört durch einen anderen Staat. Aber was auf der Krim stattgefunden hat müsste man eher Sezession nennen, eine Unabhängigkeitserklärung getragen von einem Referendum dass die Abspaltung von der Ukraine zum Ziel hatte. Darauf folgte dann der Antrag der damaligen De Facto Regierung der Krim auf Aufnahme in die russische Förderation welchen Russland annahm.
Zum besseren Verständnis - Russland ist nicht mit Gewalt auf die Krim marschiert hat und hat gesagt "wir haben hier jetzt das sagen", sondern die damalige de Facto Regierung der Krim hat auf Basis des Referendums einen Antrag auf Aufnahme in die russische Förderation gestellt welcher von Russland angenommen wurde. Dass Russland es mal besser unterlassen hätte während dieses Referendums seine Soldaten aufzustellen steht zwar ausser Diskussion, aber trotzdem, es fiel kein Schuss, es gab keinen Toten, nicht der geringste Versuch des Auf/Widerstands seitens der Bevölkerung gegen die Russen. Warum blieb hier der Maidan 2.0 aus ?
Jugoslawien war ja ein Vielvölkerstaat und Spannungen gab es doch schon immer.
Die Ukraine hat nun mal ein recht schweres Erbe aus der Zaren- und Sowjetzeit.Die Ukraine ist auch ein " Vielvölkerstaat". Ich finde diese Vielstaaterei und den Nationalismus überhaupt nicht gut, aber wenn er irgendwo akzeptiert wird, dann bitte überall.
Was machen die USA im Irak, trotz Aufforderung das Land zu verlassen? Was in Syrien?
Die können ihre Probleme ebenfalls lösen, aber darum geht es ja nicht?
Der Konflikt in der Ukraine entzündete sich am Maidan, was einige Putsch nennen und den darauf folgenden Gesetzten durch die neue, eingesetzte Regierung mit, unserem Jungen in Kiew, Jazenjuk.
Ach und man verkündete 5Mrd in einen Regierungswechsel investiert zu haben.
Alles kann man unter Frau Nuland nachlesen.
Warum sollten da Teile der Bevölkerung, die besonders unter der Assoziation gelitten hätten, nicht sauer sein?
Hätte man von unserer Seite nicht eher die Truppen zurückpeifen sollen, um Verhandlungen zu führen?
Ich kann das nicht verstehen.
Die Ukraine hat nun mal ein recht schweres Erbe aus der Zaren- und Sowjetzeit.
Wenn 32 Mio. Ukrainer und 8 Mio. Russen als "Ethnien" in einem Land leben,
so kann man dennoch nicht den Konflikt mit Zession oder Krieg lösen.
Der Anteil übriger Volksgruppen in der Ukraine ist durchaus mit den meisten europäischen Staaten vergleichbar.
Auch z. B. Deutschland hat Sorben, Dänen, Wallonen usw. in Grenzregionen als Bürger.
In Fakt, hatte ich mal gelesen, dass mittlerweile ca. 1/3 der Bundesbürger einen Migrationshintergrund haben.
Und natürlich war es eine Art Putsch, zweifellos, aber auch eine interne Angelegenheit der Ukraine.
Und sicherlich haben sowohl russische wie auch US-Geheimdienste Strippen gezogen.
Das Resultat ist nun ein frei gewählter Präsident, nun gut ein Komiker, aber die demokratische Mehrheit wollte ihn.
Ich kann auch nicht verstehen, warum nun das Land primär von einer Seite destabilisiert wird.
Und um nun den Bogen zurückzubekommen:
Warum in aller Welt stationiert Russland eine nicht unerhebliche Anzahl von Truppen (ich lasse mal eine Zahl weg) an einer Grenze, die eh schon von russlandfreundlichen Separatisten besetzt ist die regulären Streitkräfte der Ukraine hier gerade mal eine Pattsituation etablieren können?
Das ergibt keinen Sinn in Richtung Stabilisierung des Nachbarn, oder?
Müssen sie doch auch nicht, aber wieso muss das immer militärisch enden?Dazu kommt das die Russen sich nicht mehr weiter zurückziehen können und werden.


Ist sicher übertrieben, aber sie richten sich nach " Vorgaben " aus dem Westen.
Müssen sie doch auch nicht, aber wieso muss das immer militärisch enden?
Aber was macht das denn?Vielleicht weil sie keine Wahl haben .
Seit 90 rückt die Nato immer weiter an ihre Grenzen.
Was ja auch kein großes Problem darstellt. Das war mit Polen anderen ehemaligen WP Staaten nicht anders. Die hinken in vielen witschaftlichen Bereichen halt massivst wegen Zeit in der UDSSR hinterher. Solange die nicht mit Rohstoffen halbwegs punkten können, solange muss man auf andrem Wege die Wirtschaft ankurbeln. Ist bei uns doch nicht anders.Diktator Janukowitsch hat das abgelehnt.
"haben Experten noch einmal die Assoziierungsverträge durchleuchtet, die Kiew mit der Europäischen Union ursprünglich schließen wollte, und deren Nichtunterzeichnung im November vergangenen Jahres Auslöser für die ersten Proteste gewesen waren. Dabei mussten sie zugestehen, dass die Unterzeichnung des Abkommens der Ukraine wohl deutlich mehr geschadet als genutzt hätte. Die wenigsten ukrainischen Produkte seien in der EU konkurrenzfähig, heißt es in einer Analyse der Deutschen Gesellschaft für Auswärtige Politik. Die im Assoziierungsabkommen vorgesehenen Handelserleichterungen hätten zwar deutschen und europäischen Lieferanten genutzt, kaum aber ukrainischen Exporteuren. Die Industrie des Landes sei „veraltet und kaum wettbewerbsfähig”.
![]()
Wirtschaft in der Ukraine: Ukrainische Produkte taugen kaum für Europa
Die ukrainische Währung befindet sich im Sinkflug, mit jedem Tag geht es ein Stückchen weiter in den Keller. Das ist nicht nur bitter für alle, die das Land für einen Urlaub verlassen. Bitter ist das auch für die Wirtschaft und die Staatskassen.www.stuttgarter-zeitung.de
Und da irrt Verheugen in meinen Augen. Was hat Russland damit zu tun, dass ein souveränder Staat sein eigenes Schicksal bestimmt? Es ging hier im Werte, Norrmen und wirtschaftliche Zusammenarbeit für eine ggf. gemeinsame Zukunft unter dem Dacher der EU und nicht darum atomare Waffen an die Grenze zu Russland zu stellen. Was die Ukraine für sich will, das hat Putin 'nen feuchten Furz zu kümmern, solange es nicht die territoriale Unversehrtheit seines eigenen Landes betrifft!EU-Politiker, nicht Beamte, hätten sich offen mit dem sogenannten Euro-Maidan solidarisiert und nicht gesehen oder sehen wollen, dass es sich weder um eine landesweite noch um eine homogene Bewegung handelte. Europäische Politiker hätten sich als „blind für die innenpolitischen Spannungen zwischen der Ost- und der Westukraine“ erwiesen. „Weil europäische politische Eliten nur noch in Kategorien wie prorussisch und proeuropäisch denken konnten und den Konflikt statt den Dialog mit Russland bevorzugten, haben sie – und nicht die Brüsseler Bürokraten – die schwerste Krise in Europa in diesem Jahrhundert mit ausgelöst. Ein Gutteil der Verantwortung dafür liegt in Berlin.“[77]"