Aktuelle Entwicklungen in der Ukraine

Es kann auch sein, das die Nato nicht will, das die Russen an ihre "neuste" Panzertechnik kommen, obwohl alte Abrams und alte Leo 2 bis A4 wohl nicht mehr wirklich geheim sind.
Eben, der 2A4 wurde zumindest für Deutschland bis 1992 produziert und zur Not kann man ein paar Kleinigkeiten ausbauen. Nichtmal diese M777 Haubitzen wurden so geliefert wie sie von der US Army eingesetzt wurden.
Wenns nur um die Berichterstattung ginge könnte man meinen die Ukraine sei meilenweit überlegen, dabei sind es die Russen die trotz aller Probleme gerade leider "gewinnen".
Doch das wird durchaus berichtet, wenn man sagt, dass die Ukrainer 50 bis 100 Soldaten am Tag verlieren
und Geländegewinne? Das können wir doch gar nicht beurteilen!
Wir alle wissen doch nicht welches Gelände die Ukrainer ggf. absichtlich aufgeben um ihre Position zu verbessern,
man kann den Feind unter Umständen sogar weit vorrücken lassen um sich einen Vorteil zu verschaffen.
Jedenfalls wenn man nicht mit dem Rücken zur Wand steht.
 
Wenns nur um die Berichterstattung ginge könnte man meinen die Ukraine sei meilenweit überlegen, dabei sind es die Russen die trotz aller Probleme gerade leider "gewinnen".
Das es im Moment für die Ukraine nicht so gut läuft wird aber auch in den Medien gesagt.

Oder woher weißt du das die Russen gerade (im Osten) gewinnen? Ich vermute mal durch keine russischen Staatsmedien oder Telegram. ;)
 
Es geht nicht darum dass es gesagt wird oder nicht oder gar um konkrete Inhalte - es geht darum dass auf 10 Ukraine-Meldungen eine Russlandmeldung kommt.
Das liegt natürlich auch daran dass erstens die verfügbare Informationsmenge/Informationsfluss aus der Ukraine weit größer sein dürfte als der aus Russland und zweitens die "Liveticker" auch Geld durch Klicks machen und entsprechend jeden Furz zur Meldung machen. Ändert aber nichts daran dass ich das Ungleichgewicht als völlig einseitig empfinde - zumindest weitaus einseitiger als es der Krieg nunmal ist.
 
Ich habe da eher Angst das wir uns von Griechenland (und Polen) ausnehmen lassen und es der Ukraine nur wenig helfen wird. So langsam häufen sich auch die Meldungen das die Munitionslage für das alte Sowjetgerät auch nicht mehr so berauschend ist.
Die Tauschen jetzt ernsthaft die Marder, die schon längst in der Ukraine stehen könnten, gegen ehemalige DDR BMP-1A1. Dann können die Griechen auch gleich noch ihre gesamt Munition in die Fahrzeuge werfen, dann ist vlt nicht ganz so sinnfrei.

Eben, der 2A4 wurde zumindest für Deutschland bis 1992 produziert und zur Not kann man ein paar Kleinigkeiten ausbauen.
Sie müssten sich definitiv einigen, welche System geliefert werden, unter der Berücksichtigung der dazugehörigen Ersatzteilversorgung und wie die nächsten 12 Monate aussehen sollen.
 
Es geht nicht darum dass es gesagt wird oder nicht oder gar um konkrete Inhalte - es geht darum dass auf 10 Ukraine-Meldungen eine Russlandmeldung kommt.
Das liegt natürlich auch daran dass erstens die verfügbare Informationsmenge/Informationsfluss aus der Ukraine weit größer sein dürfte als der aus Russland und zweitens die "Liveticker" auch Geld durch Klicks machen und entsprechend jeden Furz zur Meldung machen. Ändert aber nichts daran dass ich das Ungleichgewicht als völlig einseitig empfinde - zumindest weitaus einseitiger als es der Krieg nunmal ist.
grundsätzlich richtig. die russen haben unbestritten mittlerweile leider mehr erfolge zu verzeichnen als die ukrainer, dennoch liest man mehr über ukrainische erfolge.

würde das aber wahrlich nicht als westliche "propaganda" bezeichnen. denn über die russischen erfolge wird schlicht auch berichtet, auch in allen seriösen medien.

grundsätzlich möchte man natürlich die zustimmung zu waffenlieferungen und ohnehin die hoffnung auch hierzulande hochhalten und agiert dementsprechend parteiischer (wie es auch sein muss!). das ist aber normal und auch vernünftig nachzuvollziehen, zudem hat man wie gesagt auch die anderen meldungen komplett frei verfügbar.
jeder, der wirklich interesse daran hat wie es aussieht, kann sich sehr simpel informieren.

in russland hingegen....... ;)
 
Tja, auf russischer Seite läuft nur Propaganda. Da gibt es gar keine seriösen oder vertrauenswürdigen Medien mehr.
Das wäre die Sternstunde investigativer Journalisten. Also das, was es früher noch gab bevor man damit Geld verdienen konnte, generische Artikel 17x abzuschreiben und mit minimal verändertem Wortlaut auf der eigenen Nachrichtenseite online zu stellen um Klicks zu generieren (das ist, was "Nachrichten" heute leider zu 95% sind).

Natürlich gibts die "echten" Journalisten auch immer noch und ja mir ist selbstverständlich klar, dass das weder ein einfacher noch vor allem kein ungefährlicher Job ist in dieser Situation. Nur wäre mir persönlich lieber, wenn es 3 wirklich gehaltvolle Artikel in der Woche gäbe als irgendwelche Liveticker, auf denen man jeden Tag 61 Meldungen lesen kann (wie gesagt - 10x Ukraine, 1x Russland, 50x Politiker x hat zu Thema y gesagt z) von denen selten mal eine irgendeine echte Relevanz hat. Das passt nur halt nicht ins monetäre Schema des Neulandes.

grundsätzlich möchte man natürlich die zustimmung zu waffenlieferungen und ohnehin die hoffnung auch hierzulande hochhalten und agiert dementsprechend ein wenig parteiischer. das ist aber normal und auch vernünftig nachzuvollziehen,
Dass eine parteiische Berichterstattung als "nachvollziehbar normal" angesehen wird macht mir ein bisschen Angst.

jeder, der wirklich interesse daran hat wie es aussieht, kann sich sehr simpel informieren.
Ja. So funktioniert Meinungsmache aber nicht, denn da wird Meinung eben von außen gemacht und nicht vom Leser selbst erzeugt. Selbst städtische Russen können sich (mit etwas mehr Aufwand) unabhängig(er) informieren wenn sie das wirklich wollen - noch ist nicht alles vom Kreml zensiert. Nur ists bei denen auch nur eine Minderheit die das tut, genau wie bei uns auch.
 
Dass eine parteiische Berichterstattung als "nachvollziehbar normal" angesehen wird macht mir ein bisschen Angst.


Ja. So funktioniert Meinungsmache aber nicht, denn da wird Meinung eben von außen gemacht und nicht vom Leser selbst erzeugt. Selbst städtische Russen können sich (mit etwas mehr Aufwand) unabhängig(er) informieren wenn sie das wirklich wollen - noch ist nicht alles vom Kreml zensiert. Nur ists bei denen auch nur eine Minderheit die das tut, genau wie bei uns auch.
du malst mir da definitiv viel zu schwarz, denn wenn ich von mir ausgehe, dann sehe ich auch jeden tag die nachrichten über die russischen gewinne. mittlerweile sogar vermehrt berichte von leuten (die deutlich mehr ahnung von der materie haben als wir), die deutlich sagen dass russland derzeit deutlich oberhand gewinnt - ich sehe davon mehr, als von den schönwetter-spezialisten, die zu jeder zeit die ukraine im vorteil sehen.

also sorry, parteiische berichterstattung ist normal - es kann sein, dass wir beide darunter etwas unterschiedliches verstehen. wir sind ja schließlich auch parteiisch, ist also nicht per se etwas schlechtes. ;)
 
Nur wäre mir persönlich lieber, wenn es 3 wirklich gehaltvolle Artikel in der Woche gäbe als irgendwelche Liveticker, auf denen man jeden Tag 61 Meldungen lesen kann (wie gesagt - 10x Ukraine, 1x Russland, 50x Politiker x hat zu Thema y gesagt z) von denen selten mal eine irgendeine echte Relevanz hat. Das passt nur halt nicht ins monetäre Schema des Neulandes.
Einen Großteil der Tickermeldungen finde ich auch nicht wichtig.
Wenn ich hier Tickelmeldungen poste, versuche ich auch immer darauf zu achten "die Spreu vom Weizen" zu trennen. Aber ist natürlich auch subjektiv. ;)
 
Das wäre die Sternstunde investigativer Journalisten. Also das, was es früher noch gab bevor man damit Geld verdienen konnte, generische Artikel 17x abzuschreiben und mit minimal verändertem Wortlaut auf der eigenen Nachrichtenseite online zu stellen um Klicks zu generieren (das ist, was "Nachrichten" heute leider zu 95% sind).

Natürlich gibts die "echten" Journalisten auch immer noch und ja mir ist selbstverständlich klar, dass das weder ein einfacher noch vor allem kein ungefährlicher Job ist in dieser Situation. Nur wäre mir persönlich lieber, wenn es 3 wirklich gehaltvolle Artikel in der Woche gäbe als irgendwelche Liveticker, auf denen man jeden Tag 61 Meldungen lesen kann (wie gesagt - 10x Ukraine, 1x Russland, 50x Politiker x hat zu Thema y gesagt z) von denen selten mal eine irgendeine echte Relevanz hat. Das passt nur halt nicht ins monetäre Schema des Neulandes.
Sorry aber das sehe ich zum Teil völlig anders!
Es gab genügend seriöse und ernsthafte "Moskau" Korrespondenten, von Zeit, Spiegel, FAZ, Süddeutsche, ARD, ZDF etc. die uns bis zum russischen Gesetz (28.02.2022), sehr wohl über Jahre/Jahrzehnten die Lage, Ziele und das "Abrutschen hin zur Diktatur von Russland berichtet haben, teilweise unter massiver Anfeindung von hiesigen "Putin Verstehern". Seit dem neuen Gesetz, begibst du dich als ausländischer Journalist in die Gefahr 15 Jahre im Gulag zu verschwinden, wenn der russischen "Justiz" deine Berichterstattung nicht passt und du kannst auch nicht ständig Journalisten austauschen, denn die müssen akreditiert werden.
Wie stellst du dir so investigativen Journalismus vor? Wenn ein Journalist seine Artikel durch diese Hemmnisse wohl erst einige, viele Monate nach seinen Recherchen verfassen kann, wenn er dort wieder ausgereist ist und dann auch dort nie wieder einreisen kann, so lange das Gesetz existiert?
Du willst ja aktuelle Berichterstattung über den Krieg, der wird zu 100% von der russischen Seite verhindert, die wissen schon was sie tun, und wollen das ganz alleine in ihrer Propagandahand, deshalb auch das Gesetz gegen auch ausländische Journalisten und den Journalisten musst du mir mal zeigen, der das freiwillig macht, wenn er automatisch mit 15 Jahren Gulag belegt werden kann.
Dass eine parteiische Berichterstattung als "nachvollziehbar normal" angesehen wird macht mir ein bisschen Angst.
Ähm?
In jedem Krieg gibt es eine parteiische Berichterstattung, das ist nun nichts neues, die Frage ist doch wie es sich im Kontext einordnet und da ist die Berichterstattung zwischen Russland und z.B. hier in Deutschland so unterschiedlich groß, wie das Sonnensystem.
Auch Demokratien siehe WWII, sind nicht ohne Propaganda ausgekommen, das sollte dir als aufgeklärter Mensch eigentlich einleuchten. Die Alliierten haben weit weniger wirklich bewußt gelogen, aber natürlich haben sie ihre Erfolge auch besser verkauft, als deutsche militärische Erfolge!
 
In jedem Krieg gibt es eine parteiische Berichterstattung, [...] das sollte dir als aufgeklärter Mensch eigentlich einleuchten.
Darum geht es doch nicht. Es geht darum, das als völlig ok so anzusehen.
Natürlich ist jeder parteiisch, sowohl die Berichterstattung als auch wir alle - niemand ist völlig neutral. So lange man das weiß und reflektiert und den Umstand als "blöd aber halt nicht zu ändern" ansieht ist das auch kein Problem. Nur das im Zweifel als "gut so" anzusehen finde ich halt gefährlich.

Und ja, natürlich sind "ehrliche" Journalisten in Russland mit einem Bein im Bau, ganz klar. Und dass man von niemandem verlangen kann sowas zu tun ist auch selbstverständlich. Und dennoch läuft da noch beispielsweise ein Rainer Munz von NTV in Moskau rum, redet mit Passanten über den "Krieg" und streamt täglich auch für Moskau sehr unbequeme Dinge in den Westen, wenn auch diplomatisch ausgedrückt.
 
Und ja, natürlich sind "ehrliche" Journalisten in Russland mit einem Bein im Bau, ganz klar. Und dass man von niemandem verlangen kann sowas zu tun ist auch selbstverständlich. Und dennoch läuft da noch beispielsweise ein Rainer Munz von NTV in Moskau rum, redet mit Passanten über den "Krieg" und streamt täglich auch für Moskau sehr unbequeme Dinge in den Westen, wenn auch diplomatisch ausgedrückt.
Ja auf Messers Schneide, aber so wie ich dich verstanden habe, würdest du gerne Artikel über die russische-militärische Seite des Krieges lesen und ich wette da wird es dann mehr als gefährlich, wenn ein ausländischer Journalist anfängt da investigativ vor Ort zu recherchieren, bzgl Verluste an Menschen und Material, Frontverläufen, Problemen bei der Logistik der Führung, Fermeldeproblemen etc. etc.
 
Ja auf Messers Schneide, aber so wie ich dich verstanden habe, würdest du gerne Artikel über die russische-militärische Seite des Krieges lesen und ich wette da wird es dann mehr als gefährlich, wenn ein ausländischer Journalist anfängt da investigativ vor Ort zu recherchieren, bzgl Verluste an Menschen und Material, Frontverläufen, Problemen bei der Logistik der Führung, Fermeldeproblemen etc. etc.
Sicht eines Soldaten:
Girkin (https://de.wikipedia.org/wiki/Igor_Wsewolodowitsch_Girkin)

Sicht eines pro russischen Bloggers:

Besser als das wird es nicht, wenn du nicht pro russisch von der Front berichtest, darfst du da auch nicht mit. Da sind höchstens ein paar Chinesen, die nicht direkt vom Kreml finanziert werden.
 
Man kann auf allen möglichen Nachrichtenprotalen jeden Tag zig Meldungen darüber lesen wenn die Ukraine mal irgendwas abgeschossen hat und wie heldenhaft da verteidigt wird und wo Selensky grade rumläuft und so weiter - und wie viele meldungen über erfolgreiche russische Angriffe beispielsweise gibt es? Das ist ziemlich vereinzelt. Wenns nur um die Berichterstattung ginge könnte man meinen die Ukraine sei meilenweit überlegen, dabei sind es die Russen die trotz aller Probleme gerade leider "gewinnen".
Gerade beim Hauptinfomedium der Deutschen, der Tagesschau, ist das ein sehr differenziertes Bild. Die bringen sogar militärische Ausschnitte aus den russischen Medien.

Und Gewinnen ist relativ. Die werfen alles in die Schlacht, um endlich das zu bekommen, woran man seit 2014 rumdoktert. Die nehmen zehntausende Tote und noch mehr Verletzte unter den eigene Soldaten in kauf. Dazu kommen dann die abertausenden von toten Zivilisten. Und für was? Den Zugang zur Krim über Land für die Badewannenmarine bei gleichzeitiger Isolation für eine laaaaaange Zeit. Das ist an Lächerlichkeit kaum zu überbieten.
 
grundsätzlich richtig. die russen haben unbestritten mittlerweile leider mehr erfolge zu verzeichnen als die ukrainer, dennoch liest man mehr über ukrainische erfolge.
Nochmal, das kann man erst am Ende sagen.
Intelligente Verteidigung ist nicht jeden Meter, jede Stadt halten sondern verhindern, dass der Gegner seine Ziele langfristig erreicht.
Die Russen haben logistische Probleme, was ist denn der Vorteil wenn sie weiter in der Ukraine stehen?
Richtig, sie sind dort uU. leichter zu schlagen.
 
Also jetzt doch Raketenwerfer für die Ukraine:

Die USA werden die Ukraine mit modernsten Waffen im Kampf gegen Russland unterstützen. Washington will Kiew unter anderem Mehrfachraketenwerfer vom Typ Himars liefern, wie ein hochrangiger US-Regierungsvertreter am Dienstagabend bestätigte. Das System soll mit Munition mit einer Reichweite von 80 Kilometern geliefert werden. US-Präsident Biden hatte noch am Montag die Lieferung von Mehrfachraketenwerfern an die Ukraine ausgeschlossen, die Ziele in Russland erreichen könnten.

Das System sei Teil eines Pakets im Wert von 700 Millionen Dollar (652 Millionen Euro), das daneben unter anderem Geschosse, Radarsysteme, Panzerabwehrwaffen vom Typ Javelin, Hubschrauber, Fahrzeuge und Ersatzteile beinhalte.

Das Langstrecken-Artilleriesystem Himars (M142 High Mobility Artillery Rocket System) solle die militärischen Fähigkeiten der Ukraine im Kampf gegen Russland verbessern, sagt ein Regierungsvertreter. „Diese Systeme werden von den Ukrainern eingesetzt, um russische Vorstöße auf ukrainisches Territorium abzuwehren, aber sie kommen nicht gegen Ziele auf russischem Territorium zum Einsatz.“

Zuvor hatte US-Präsident Joe Biden in einem Meinungsbeitrag für die „New York Times“ angekündigt, der Ukraine „fortschrittlichere Raketensysteme“ zu liefern. Diese würden es „ermöglichen, wichtige Ziele auf dem Schlachtfeld in der Ukraine präziser zu treffen“, schrieb Biden. Er betonte allerdings: „Wir ermutigen oder ermöglichen der Ukraine nicht, jenseits ihrer Grenzen zuzuschlagen“.

Das System wird auf einen Lastwagen aufmontiert und kann einen Behälter mit sechs Raketen tragen. Es kann eine Rakete abfeuern, die in der Regel auf eine Reichweite von rund 70 Kilometern kommt. In Washington wird erwartet, dass die Ukraine die Raketen im Donbass einsetzen könnte, um russische Artillerie abzufangen und russische Stellungen in Städten auszuheben, wo heftige Kämpfe tobten, etwa in Sjewjerodonezk.

Das auf Fahrzeugen montierte System Himars kann Raketen mit mehreren hundert Kilometern Reichweite abfeuern. Wie der Regierungsvertreter betonte, wollen die USA jedoch keine Munition mit solch großer Reichweite liefern. „Diese Systeme werden von den Ukrainern eingesetzt, um russische Vorstöße auf ukrainisches Gebiet abzuwehren, aber sie werden nicht gegen Russland eingesetzt“, sagte der Beamte.
Quelle: USA liefern Raketenwerfer an Ukraine

Sehr widersprüchlich alles. Einerseits "freue" ich mich für die Ukraine. Andererseits ist die Begründung Quatsch weil niemand garantieren kann, dass nicht doch Ziele auf russischen Territorium, damit angegriffen werden.
 
Zuletzt bearbeitet:
Selbst wenn die Ukraine nicht auf russisches Staatsgebiet scheißen (den freudschen Verschreiber korrigiere ich mal nicht ;) ) sollte, so wird sie das nach russischen Darstellungen dennoch getan haben. Dazu braucht es nur ein paar Trümmerteile von ukrainischem Staatsgebiet...

Die russische Propaganda wird zu einem Boomerang. Egal was sie sagen, niemand wird ihnen mehr glauben. Alles kann, ist und wird unter dem Putin geprägten Regime eine potenzielle Lüge sein. In der Folge kann man dann auch 'nen mächtigen Haufen darauf machen und endlich das tun, was für den Erhalt der Ukraine wirklich notwendig ist. Für Putin sind wir als der Westen seit langer Zeit mit Russland in Konkurrenz, Klinsch, Konflikt, Krieg oder wie auch immer er das nennen mag.

Und selbst wenn es so weit kommt, dass die Russen A-Waffen einsetzen, dann ist das eine Sache, die sie schon längst entschieden haben.
 
Sehr widersprüchlich alles. Einerseits "freue" ich mich für die Ukraine. Andererseits ist die Begründung Quatsch weil niemand garantieren kann, dass nicht doch Ziele auf russischen Territorium, damit angegriffen werden.
Nochmal, damit sind nicht die ersten 50km hinter der Grenze gemeint.
 
40 Milliarden Lend Lease seitens der USA, aber du denkst bei denen wirkt die russische Abschreckung dann beim Thema Panzer? Naja ich weiß ja nicht...
Den Satz verstehe ich wieder nicht.
Ist es denn nicht so, dass unsere BR (offiziell abgestimmt mit den NATO-Partnern) keine Panzer liefern will, weil sie dann eine direkte Konfrontation mit Russland fürchtet?
Ergo wirkt die russische Propaganda mit Atombomben und Co., oder?
Und das, obwohl mehr als offensichtlich ist, dass Russland selbst konventionell gegen einen ungleich schwächeren Gegner erheblichste Probleme hat , ein paar km² Landgewinn zu erzielen.
 
Nochmal, damit sind nicht die ersten 50km hinter der Grenze gemeint.
Ja und wer definiert das? Meinst du wenn es z.B. 45km sind, ist es für die Russen weniger schlimm?
Und was passiert wenn Einheiten ,welche mal gerade auf eigene Faust was unternehmen wollen, näher an die Grenze kommen? Dann können sie ja noch weiter schiessen.

Die Argumentation ist Schwachsinn mit der Reichweite.
 
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