Tekkla
Volt-Modder(in)
Sehe ich mittlerweile genauso. Ich persönlich habe auch kein Problem damit, wenn die Ukrainer in die Lage versetzt würden die für den Krieg notwendige Infrastruktur in einigen Dutzend Kilometern hinter der Grenze zu zerlegen. So wie es die Russen mit denen machen. Wenn wir wollen, dass dieser Irrsinn ein Ende nimmt, dann müssen wir denen, die uns aktuell die Russen vom Hals halten auch entsprechend die Möglichkeiten geben den Agressoren das Stop-Schild vor die Nase zu halten.sorry, aber in meinen augen: alles liefern was geht.
Ich habe aber die Befürchtung, dass wir geopolitisch schon einen Schritt weiter sind, wo der Westen es bereits akzeptiert hat, dass der Donbass an Russland geht. Man hofft vermutlich darauf, dass Russland danach dann aufhört. Das mag sogar so sein. Die Frage ist dann aber: Wie lange? Und da denke ich, dass man einen gewaltigen Fehler macht, wenn man denkt, dass es mit dem Donbass genug ist.


