Aktuelle Entwicklungen in der Ukraine

Natürlich gibts die "echten" Journalisten auch immer noch und ja mir ist selbstverständlich klar, dass das weder ein einfacher noch vor allem kein ungefährlicher Job ist in dieser Situation. Nur wäre mir persönlich lieber, wenn es 3 wirklich gehaltvolle Artikel in der Woche gäbe als irgendwelche Liveticker, auf denen man jeden Tag 61 Meldungen lesen kann (wie gesagt - 10x Ukraine, 1x Russland, 50x Politiker x hat zu Thema y gesagt z) von denen selten mal eine irgendeine echte Relevanz hat. Das passt nur halt nicht ins monetäre Schema des Neulandes.
Bei mir läuft zuhause nebenher immer wieder mal NTV.
Und ich nehme das auch so wahr.

Was mich vorallem stört ist die Übersättigung, welche bei mir eintritt. Wenn ich von Morgens bis Abends nur mit Ukraine beschallt werde, ist das Fass irgendwann voll.
Was passiert sonst in der Welt? Uninteressant.
Mir ist natürlich klar das so etwas im Fokus steht, aber wenn ich 24/7 damit "zugemüllt" werde, stumpf ich irgendwann ab.
Ukraine macht dies, Ukraine macht das, Politiker machen dies .... ach ja, und abundzu hört man auch was von russischer Seite.

Aber das ist ja eh ein generelles Problem der Medien. Corona hat über xx Monate die Medien beherrscht. Da gab es auch nichts anderes mehr auf der Welt.
 
Die Argumentation ist Schwachsinn mit der Reichweite.
Nö, denn es geht darum, sich gegen den Aggressor zu wehren und die Einheiten zu erwischen, die auf ukrainisches Terretorium schießen. Jetzt kann man sagen, dass man dann ja auch Kampfmittel zur Bekämpfung von Langstreckenraketen liefern müsste, aber das ist ja nicht der Sinn dahinter. Für sowas gibt es a) Flugabwehr und b) haben die Russen nicht auf Ewig die reine Menge diese Waffen einzusetzen.

Weh tun den Ukrainern die Artilleriesysteme der Russen, die von außerhalb des ukrainischen Wirkbereiches das Schlachtfeld einebnet, um damit den Weg für die Bodenoffensive der russischen Truppen zu ebnen. Damit ist hoffentlich bald Schluss und die Situation verkehrt sich, in dem die ukrainische Armee die Invasoren wieder aus dem eigenen Land drängt.

Ich frage mich gerade, ob das nicht auch die Taktik des Westens war, wo man die Russen sich hat in einer maßlosen Materialschlacht verausgaben lassen, um dann mit guten Waffensystemen der russischen Armee so richtig zu zeigen, wo der Hammer hängt? Ich bin gespannt, was da kommen wird.
 
Nö, denn es geht darum, sich gegen den Aggressor zu wehren und die Einheiten zu erwischen, die auf ukrainiesch Terretorium schießen. Jetzt kann man sagen, dass man dann ja auch Kampfmittel zur Bekämpfung von Langstreckenraketen liefen müsste, aber das ist ja nicht der Sinn dahinter. Für sowas gibt es a) Flugabwehr und b) haben die Russen nicht auf Ewigk die reine Menge diese Waffen einzusetzen.

Weh tun den Ukrainern die Artilleriesysteme der Russen, die von außerhalb des ukrainischen Wirkbereiches das Schlachtfeld einebnet, um damit den Weg für die Bodenoffensive der russischen Truppen zu ebnen. Damit ist hoffentlich bald Schluss und die Situation verkehr sich, in dem die ukrainische Armee die Invasoren wieder aus dem eigene Land drängt.
Das habe ich verstanden. Und stimme dem zu. Das sie was gegen die feindliche Angriffe ausrichten können.
Es ging jetzt aber um Angriffe auf russischen Boden und ab wann die Russen das als solchen Angriff ansehen bzw vergelten wollen.
Ich frage mich gerade, ob das nicht auch die Taktik des Westens war, wo man die Russen sich hat in einer maßlosen Materialschlacht verausgaben lassen, um dann mit guten Waffensystemen der russischen Armee so richtig zu zeigen, wo der Hammer hängt? Ich bin gespannt, was da kommen wird.
Das glaube ich nicht. Die Russen hatten sich am Anfang massiv verkalkuliert.
Und auch viele Experten im Westen hatten mit solcher Gegenwehr und Moral der Ukrainer nicht gerechnet.
 
Sehr widersprüchlich alles. Einerseits "freue" ich mich für die Ukraine. Andererseits ist die Begründung Quatsch weil niemand garantieren kann, dass nicht doch Ziele auf russischen Territorium, damit angegriffen werden.
Wie schon geschrieben, es war klar, dass die die Systeme auf jeden Fall geliefert werden und eigentlich war auch klar, dass nicht die Raketen mit hoher Reichweite geliefert werden. Der ältere Herr aus den USA hatte wahrscheinlich nur Probleme dies sinnvoll zu formulieren.

Zum Thema Meinung von der russischen Seite:

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Es ist schon ein wenig bezeichnet, wenn die Einheiten von der AK12 auf eine alte Waffe wechseln, weil der Schalldämpfer, den sie wahrscheinlich selber kaufen müssen, nicht auf die Waffe ohne Adapter passt. Die AK12 war doch eigentlich die Modernisierung der AK, damit sie den derzeitigen Anforderungen zur Anpassbarkeit gerecht wird oder nicht?


Wenn ich das richtig verstehe, wurden die BMP 1 für 50.000 Mark das Stück verkauft. Einige davon wurden mit einem Browning Maschinengewehr und einer ZU-23-2 Flugabwehrkanone inklusive Munitionslager umgebaut, ansonsten wurde nichts geändert. Der Großteil der Fahrzeuge wurde mittlerweile an andere Staaten weitergeben oder zu Schießübungen genutzt. Ich will nicht wissen in welche Zustand die Übrigen 100 jetzt sind und was für ein Minusgeschäft das für die Deutschen wieder ist.

Die Frage ist halt, was ist aktuell sinnvoll und was nicht. Bei den Artillerie Systemen sind aktuell schon zahlreiche verschiedene Systeme im Einsatz (6+), wenn man jetzt noch mit zahlreichen verschiedenen Panzern und anderen Fahrzeugen anfängt, dann wird das ganze System bald kollabieren. Die Verbündeten müssten eigentlich prüfen, was an sowjet. Material noch da ist, inklusive Munition und Ersatzteilen. Danach müsste man sich mit der Ukraine abstimmen, welche Systeme dann als Ersatz geliefert werden sollen und dann die Logistik dafür schaffen und auch die Leute für die Reparatur ausbilden.

Intelligente Verteidigung ist nicht jeden Meter, jede Stadt halten sondern verhindern, dass der Gegner seine Ziele langfristig erreicht.
Die Russen haben logistische Probleme, was ist denn der Vorteil wenn sie weiter in der Ukraine stehen?
Richtig, sie sind dort uU. leichter zu schlagen.
Dieses ewige Vereidigen haben die Ukrainer früher gemacht gegen die Separatisten und haben dabei große Verluste erlitten. Nach Jahren des Krieges und mit der Nato Ausbildung haben sie umgestellt. Sie ziehen sich aktuell definitiv bewusst auf den Städten zurück, aber ob da nicht noch Verbesserungsbedarf besteht, ist schwer zu sagen. Für mich als Laie wirkt es teilweise so, als würden man da teilweise die Leute an der Front zu lange halten lassen und muss dann bewusst Einheiten opfern, damit der Rest abziehen kann. Aktuell sind wohl in Severodonetsk immer noch Einheiten, die Russen beschäftigen, damit der Rest sich zurück ziehen kann, obwohl die Bedrohung der Stadt schon ewig besteht und schon letzte Woche einige Einheiten abgezogen sind. Die ganzen rückkehrenden Soldaten aus den Städten/Gebieten die jetzt aufgegeben werden, beschreiben alle das Gleiche, kein Nachschub, kaum Panzerabwehrwaffen, keine Soldatenrotation, hohe Anzahl an Gegnern und die Moral ist total am Boden.

Was mich vorallem stört ist die Übersättigung, welche bei mir eintritt. Wenn ich von Morgens bis Abends nur mit Ukraine beschallt werde, ist das Fass irgendwann voll.
Das hat hier nichts mit dem Thema zu tun, so funktionieren Medien seit Jahren. Dann musst du halt was Anderes schauen oder Musik hören.
 

 
Mir ging es nur um die Begründung warum sie nicht geliefert werden. ;)
Schon klar, aber es war nur eine Aussage von Biden und nicht mehr. Deswegen habe ich geschrieben, wenn er sich nicht klarer oder sinnvoller Ausrücken kann, kommt halt sowas bei raus.
 
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Es ging jetzt aber um Angriffe auf russischen Boden und ab wann die Russen das als solchen Angriff ansehen bzw vergelten wollen.
Nochmal:
Wenn die Ukraine Moskau treffen würde will ich den sehen, der mir garantiert, dass das die Lage nicht weiter eskalieren lässt.
 
Nochmal:
Wenn die Ukraine Moskau treffen würde will ich den sehen, der mir garantiert, dass das die Lage nicht weiter eskalieren lässt.
Ja klar. Aber was ich meine ist, dass man nicht mal bis nach Moskau schiessen muß, wenn die Russen wirklich einen Grund suchen. Deswegen ist das mit der Reichweite nur ein Scheinargument.
 
Es ist schon ein wenig bezeichnet, wenn die Einheiten von der AK12 auf eine alte Waffe wechseln, weil der Schalldämpfer, den sie wahrscheinlich selber kaufen müssen, nicht auf die Waffe ohne Adapter passt. Die AK12 war doch eigentlich die Modernisierung der AK, damit sie den derzeitigen Anforderungen zur Anpassbarkeit gerecht wird oder nicht?
Das ewige Lied der kleinen Munition. Ich meine die Russen aber wahrscheinlich auch die Ukrainer machen halt auch die Erfahrungen das 5,5mm am Ende für einige Aufgaben nicht wirklich reicht.
Die BW hat das G3 in Afghanistan als Marksman Rifle nachgerüstet, weil man die gleichen Probleme hatte, dort hat man es noch auf Lehm geschoben, aber so wie es aussieht, hat man jetzt ähnliche Probleme und rüstet auf 7,62mm bei einigen Aufgaben wieder zurück.
Man kann sowieso auf die Auswertung dieses Konfliktes durch das westliche Militär und evventuelle Änderungen gespannt sein, aber anscheinend hat das Sturmgewehr mit dem größeren Bums doch noch nicht auf ganzer Linie ausgedient.

Edit:

Die AK12 ist der Nachfolger der AK-74, also nicht wirklich der 7,62mm AKM
 
@Optiki:
Die VSS Vintorez (Scharfschützengewehr) und die VS Wal (eine Art Sturmgewehr) sind Waffen mit integrierten Schalldämpfer.
Beide gehören zu einer Entwicklungsfamilie und verschießt recht spezielle 9mm Unterschall-Munition.
Meines Wissens eher eine Spezialwaffe des KGBs, auch wenn ich irgendwo gelesen habe, das die Waffe regulär an die Armee ausgeliefert wurde.
Beide können nur eine begrenzte Zeit Feuerstöße oder Dauerfeuer aushalten, dafür sind die gar nicht ausgelegt.
Es gibt Videos aus den USA, bei denen einem "Tester" eine VSS der Schalldämpfer um die Ohren flog, nachdem er nur ein Mal das 20 Schuss Magazin mit Dauerfeuer leerte.
Es ist klar, dass solche Waffen im Häuserkampf und bei hohem Bedarf an Sperrfeuer gänzlich untauglich sind.
Die deutlich robustere AK ist da besser.
Warum die da aber Schalldämpfer benötigen?
 
Es ist klar, dass solche Waffen im Häuserkampf und bei hohem Bedarf an Sperrfeuer gänzlich untauglich sind.
Die deutlich robustere AK ist da besser.
Warum die da aber Schalldämpfer benötigen?
Laut der Quelle, werden die Waffen hauptsächlich als Zweitwaffe von Scharfschützen verwendet, weil es einen Mangel an Schalldämpfern gibt. Damit sind sie auch in das Stahlwerk gestürmt, die Asov Soldaten konnte da einige ergattern.

Für die AK12 gibt es wohl so gut wie keine Schalldämpfer die direkt passen, deswegen sind die Einheiten da zurück auf ältere Modelle gegangen.

Ich kann es persönlich nicht beurteilen, aber auch bei den Ukrainer laufen einige mit Schalldämpfern rum, eventuell macht es so die direkte Ortung schwerer.
 
300km=
Bis Moskau wirds wohl net reichen, aber einige Großstädte und Militärflughäfen sind dann schon in Reichweite.
aber
Würde dann net Russland mobilmachen müssen und 200km weiter vorrücken?
oder
Doch nur mit kleinen taktischen A-Bomben antworten?

Welcher "Realpolitiker" kann Das beantworten, ... gibts überhaupt noch Welche?
(ist sicher der Zeitpunkt, wo Kissinger in Davos meinte, das der Point of no Return erreicht wird)

Die Frage ob denn net mal verhandelt werden sollte, kommt vgl.weise zu kurz.
(erstmal muss das Spice fliessen an die Öl+Rüstungsmultis, .... Dtl. braucht für 40Mrd. dringend den Ladenhüter F35, um
"seine A-Bomben", genau Wo abwerfen zu können, von Estland/Finnland/Rumänien aus?
Von den 200...500Mrd Folgekosten in der Wirtschaft ganz zu schweigen, wenn der Krieg+Wiederaufbau ewig
dauert, ... Das bezahlen garantiert net die Polen+Briten+Schweden und die Amis liefern die Waffen auch nur
auf Kredit, der zurückgezahlt werden muss)
 

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Im Januar waren noch alle Möglichkeiten da, ... und ein starker Bundeskanzler hätte die Parteien zum Verhandeln
zwingen sollen, ... ausgehend von Minsk. (x)

Ob man auf den Stand nochmal zurück kann, wenns länger dauert?
(das ist das Problem, welches Kissinger angesprochen hat)


(x) am Ende leben beide Seiten von deutschem Geld und insofern hätte ich gedacht, das der dt. Einfluss
größer sein müsste (und net der Schwanz mit dem Hund wedelt)

Die EU hat gar kein(kaum) eigenes Geld, das kommt nähmlich zum Großteil aus good old dumb Germany.
(möchte gar net wissen, Was passiert wenn der Euro mal crashed)

Und die Briten lachen sich derweile nen Ast über die dummen Kontinentaleuropäer, die man so easy in Kriegen
verheizen kann. (schon seit Jahrhunderten)
 

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Ich verstehe diese Logik nicht, nicht mal ansatzweise!
Es ist in "Ordnung", wenn die russische Armee die Infrastruktur der Ukraine in die Steinzeit bombt und das völlig absichtlich und auch hauptsächlich die zivile Infrastruktur und hier "schei ssen" sich alle in die Hosen, falls die Ukraine die Möglichkeit haben sollte, militärische Nachschubstützpunkte in Belgorod oder anderwo in der Nähe ihrer Grenzen anzugreifen, wovon aus dieser völkerrechtswidrige Angriffskrieg eines wohl mittlerweile faschistischen Systems versorgt wird, das mit Auslöschung der Ukraine, plus Tot und Umerziehung für mind. 1-2 Generationen an Ukrainern droht.
Oh die armen Russen werden dabei nachhaltig gestört, das in die Tat umzusetzen und alleine daraus stehen wir plötzlich vor dem 3. Weltkrieg oder Atomkrieg?

Diese Logik muss mir mal einer wirklich erklären, Putin und seine Administration brauchen keine "Entscheidungshilfe", denn sie haben sich über jegliche Vereinbarungen, Verträge, Absprachen hinweggesetzt, sei es gegenüber der Ukraine, der Nato oder der EU. Die machen völlig egal was wir als Westen tun, eh das was sie für richtig halten.

Man sollte sich lieber mal Gedanken machen welche nachhaltigen Konsequenzen Kissingers Vorschlag im Endeffekt haben wird, was würde daraus folgen?! Man führt einen Angriffskrieg mit hegemonialen Absichten und man wird im Endeffekt dafür belohnt, mit Donbass und Krim. Na wenn das keine Aufforderung ist weiter zu machen weiss ich es auch nicht.
Herr Yogeshwar hat ja gestern nochmal angesprochen auf seinen Alice Schwarzer Brief, frank und frei gesagt die ukrainischen Ziele sind nicht unsere Ziele.
Na wenn das so ist, welche Ziele sollten wir denn haben?
Zumindestens aus meiner Perspektive ist es völlig legitim was die USA mit der Schwächung formulieren und mein Ziel wäre es, das dieser Angriffskrieg unter überhaupt keinen Umständen belohnt wird und der Preis so hoch wird, das es sich die Russen 50mal überlegen, ob sie es nochmal machen, dann fühle ich mich sicherer und so wird es sehr vielen Menschen in Deutschland gehen.
m Januar waren noch alle Möglichkeiten da, ... und ein starker Bundeskanzler hätte die Parteien zum Verhandeln
zwingen sollen, ... ausgehend von Minsk. (x)
Diese Aussage halte ich für einen absoluten Witz, völlig naiv, ich behaupte seit 2-3 Jahren hätte niemand mehr an diesem Krieg etwas ändern können, außer Putin wäre von seinem eigenen Geheimdienst mit anderen Informationen versorgt worden.
 
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Aber was ich meine ist, dass man nicht mal bis nach Moskau schiessen muß, wenn die Russen wirklich einen Grund suchen.
Wenn man auf Moskau schießt kann man damit eine Dynamik auslösen die Putin Stand Heute ggf gar nicht will.
300km=
Bis Moskau wirds wohl net reichen, aber einige Großstädte und Militärflughäfen sind dann schon in Reichweite.
500km ist die maximale Reichweite, 450km die minimale Distanz von der unbesetzten Ukraine nach Moskau.
 
12:09 Uhr

Russland berichtet über Abschuss westlicher Waffentechnik


Russlands Militär hat nach eigenen Angaben mit massierten Luft- und Artillerieschlägen unter anderem westliche an die Ukraine gelieferte Waffensysteme zerstört. "Es wurden bis zu 200 Nationalisten und 24 Waffensysteme vernichtet, darunter auch eine Batterie von 155-Millimeter-Haubitzen vom Typ M777, das 203-Millimeter-Geschütz 2S7 'Pion', ein Mehrfachraketenwerfer 'Grad' und zwei Munitionsdepots", sagte der Sprecher des russischen Verteidigungsministeriums, Igor Konaschenkow.

Die Abschüsse wurden laut Konaschenkow von den Raketen- und Artillerietruppen erzielt. Daneben zählte er den Beschuss von Gefechtsständen, Truppenansammlungen und Militärkonvois durch die Luftwaffe auf


11:20 Uhr

Bericht: Russland schließt Tests mit Hyperschall-Rakete ab


Russland hat nach eigenen Angaben die Tests mit einer neuen Hyperschall-Rakete beendet. Noch vor Ende des Jahres soll der Marschflugkörper des Typs Zircon auf einer Fregatte der Nordmeerflotte installiert werden, zitiert die Nachrichtenagentur Tass Flottenkommandant Alexander Moisejew. Hyperschall-Raketen sind schwer von Abwehrsystemen abzufangen, da sie relativ niedrig und sehr schnell fliegen können. Die Geschwindigkeit kann ein Vielfaches der Schallgeschwindigkeit betragen.

09:49 Uhr

Russland warnt vor Konfrontation mit USA


Moskau hat nach der Ankündigung neuer US-Waffenlieferungen an die Ukraine vor einer direkten militärischen Konfrontation zwischen den USA und Russland gewarnt. "Jede Waffenlieferung, die fortgesetzt wird, die zunimmt, verstärkt das Risiko einer solchen Entwicklung", sagte der stellvertretende russische Außenminister Sergej Rjabkow. Die USA seien entschlossen, "den Krieg bis zum letzten Ukrainer zu führen, um Russland, wie sie sagen, eine strategische Niederlage zuzufügen", fügte der Vize-Außenminister hinzu. "Das ist beispiellos und gefährlich."

Die USA hatten am Dienstag weitere Militärhilfe für die Ukraine angekündigt. Washington will die ukrainischen Streitkräfte unter anderem mit Mehrfachraketenwerfern ausstatten, die über eine Reichweite von 80 Kilometern verfügen. Die neue Ausrüstung ist Teil eines neuen militärischen Hilfspakets für die Ukraine im Gesamtwert von 700 Millionen Dollar (650 Millionen Euro).

09:03 Uhr

NATO befürchtet monatelangen Krieg im Donbass


Die NATO rechnet einem Medienbericht zufolge noch mit einem monatelangen Krieg in der Ukraine. "Während die Kämpfe im Donbass wahrscheinlich noch einige Monate andauern, ist die intensivste Phase - und Russlands beste Chance, seine erklärten Ziele kurzfristig zu erreichen - in den nächsten zwei Monaten", zitiert "Business Insider" aus einem Lagebericht der NATO von Anfang dieser Woche. In internen Militäranalysen käme auch die Bundesregierung zu einer ähnlichen Einschätzung.
 
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