Aktuelle Entwicklungen in der Ukraine

Bilder zeigen ESC-Aufschrift: Russland wirft Phosphorbomben auf Asow-Stahlwerk

09.54 Uhr:
Russland hat das Asow-Stahlwerk in der Hafenstadt Mariupol nach ukrainischen Angaben mit Phosphorbomben beschossen. „Die Hölle ist auf die Erde gekommen. Zu Azovstal“, schrieb der Mariupoler Stadtratsabgeordnete Petro Andrjuschtschenko am Sonntag im Nachrichtenkanal Telegram. Solche Brandbomben entzünden sich durch Kontakt mit Sauerstoff und richten verheerende Schäden an. Ihr Einsatz ist verboten. Andrjuschtschenko veröffentlichte dazu ein Video mit Luftaufnahmen, auf denen ein Feuerregen zu sehen ist, der auf das Stahlwerk niedergeht. Auf den zunächst nicht überprüfbaren Aufnahmen unklarer Herkunft war zudem Artilleriebeschuss der Industriezone zu sehen.

Andrjuschtschenko veröffentlichte zudem Bilder, die Aufschriften auf Bomben zeigen. Die Bilder kursieren seit dem Sonntagvormittag im Internet. Demnach soll das russische Militär damit auf den Sieg der Ukraine beim Eurovision Song Contest (ESC) reagiert haben. Es war zunächst nicht klar, woher diese Fotos stammten. Auf den mutmaßlichen Bomben war demnach auf Russisch zu lesen: „Kalusha, wie gewünscht! Auf Azovstal“ und auf Englisch „Help Mariupol - Help Azovstal right now“ (auf Deutsch: Helft Mariupol - Helft Azovstal sofort) mit dem Datum 14. Mai. Der Sänger der beim ESC siegreichen Band Kalusha Orchestra hatte auf der Bühne in Turin diese Worte in einem Appell gesagt.

In Hasskommentaren war zu lesen, die Phosphorbomben seien der russische Gruß zum ESC-Sieg. Russische Medien berichteten in der Nacht zum Sonntag zwar von dem Sieg, anders als in den Vorjahren durfte das Staatsfernsehen die Show aber nicht zeigen. Russland ist wegen des Angriffskrieges auf die Ukraine vom ESC ausgeschlossen.
Quelle: Bilder zeigen ESC-Aufschrift: Russland wirft Phosphorbomben auf Asow-Stahlwerk

Ganz schön krank wenn das wirklich so stimmt.
 
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Stimmt.
 
07:56 Uhr

Ukrainisches Bataillon erreicht russische Grenze

In der Gegend um die Stadt Charkiw hat ein ukrainisches Bataillon die russische Grenze erreicht. Die Soldaten feierten ihren Erfolg mit einem Video, in dem sie sich an Präsident Wolodymyr Selenskyj wandten.

Die Einheit sei bis zur Grenze der Russischen Föderation vorgedrungen, sagte einer von ihnen in der Aufnahme, die das ukrainische Verteidigungsministerium bei Facebook veröffentlichte. "Herr Präsident, wir haben sie erreicht. Wir sind da."

Andere Soldaten zeigten das Sieges-Zeichen und reckten die Fäuste in die Höhe. Die russischen Truppen hatten sich zuvor aus der Gegend um Charkiw, der zweitgrößten ukrainischen Stadt im Osten des Landes, zurückgezogen. Der Gouverneur sagte, in der Stadt seien seit Tagen keine russischen Geschosse mehr eingeschlagen, allerdings werde die Umgebung weiterhin angegriffen.
10:33 Uhr

Moskau: Geplante NATO-Beitritte sind ein "schwerer Fehler"

Russlands Vize-Außenminister Sergej Rjabkow hat eine Aufnahme Finnlands und Schwedens in die NATO als "schwerwiegenden Fehler mit weitreichenden Folgen" bezeichnet. Die militärischen Spannungen würden dadurch zunehmen, warnte Rjabkow der Agentur Interfax zufolge. Ein solcher Schritt würde die weltweite Lage radikal ändern. An die Adresse der beiden skandinavischen Länder fügte er hinzu: "Sie sollten keinerlei Illusionen haben, dass wir uns damit einfach abfinden." Er ergänzte: "Für uns ist klar, dass die Sicherheit Schwedens und Finnlands durch diese Entscheidung nicht gestärkt wird."

Zuvor hatte bereits Präsident Wladimir Putin in einem Telefonat mit Finnlands Staatschef Sauli Niinistö von einem Fehler Helsinkis gesprochen. Von seinem Land gehe keine Bedrohung aus.
Es gehe von Russland keine Bedrohung aus aber im selben Atemzug am drohen.
 
Natürlich, Finnland und Schweden könnten aus einer anderen Sicht jetzt der NATO beitreten weil Russland jetzt so schwach ist und nicht weil sie sich jetzt bedroht fühlen.

Jeder souveräne Staat kann und darf sich jedem Bündnis anschließen, dem er angehören will, so einfach ist die ganze Geschichte. Und da hat weder Russland noch sonst jemand was zu melden... Russland und Putin hat eine große Klappe, aber dahinter ist einfach halt nichts, es war schon immer so, es ist so und es wird wohl auch so bleiben. Russland ist nicht mehr als eine Tankstelle mit Atombomben (vorausgesetzt, sie funktionieren noch! was ich angesichts der Ereignisse immer weniger glaube, warum sollten sie sich in einem besseren Zustand befinden als der Rest des Militärs?)

Ihre "modernsten Waffen" sind einfach nur Schrott und sind ncihts weiter als Papiertiger. Und wenn man sieht, wie die Hubschrauber ihre Raketen abfeuern, dann ist auch klar, warum sie nichts treffen und so einfach runtergeholt werden... Passt alles, mehr Schein als Sein.

Sie dürfen sich, gerade bei Waffenexporten, sehr warm anziehen, weil kein Schwein diesen Schrott haben will. Das, was gerade abgeht, ist eine absolute Antiwerbung für ihre tollen Waffensysteme.

Ich erinnere mich oft an die Rede von Gorbatschow an seinem letzten Tag als er "abgedankt": "dieses Land kann man nicht reformieren"... es ist absolut treffend formuliert...
 
Sie dürfen sich, gerade bei Waffenexporten, sehr warm anziehen, weil kein Schwein diesen Schrott haben will. Das, was gerade abgeht, ist eine absolute Antiwerbung für ihre tollen Waffensysteme.
Ich glaube ja, dass da eine Mixtur an schlecht ausgebildetem Personal und primärer Einsatz von Waffen, die eigentlich für den Kalten Krieg entwickelt worden sind, die Ursache für den offensichtlichen Misserfolg sind.
Ich kann da kaum Panzer usw. bewerten.

Aber, ein langsames SU-25 Erdkampfflugzeug in einer Umgebung einzusetzen, die über moderne Fire-and-Forget SAMs Waffen verfügt, an Stelle eines sich im Arsenal befindlichen SU-34, der zumindest auf dem Papier mit diversen hochpräzisen Stand-Off-Geschossen weitgehend außerhalb der Feindeinwirkung operieren kann, ist einfach nur dumm.
Es scheint aber so, dass weder modernere Flugzeugmuster besonders gut funktionieren, noch dass ausreichend moderne (Raketen-) Munition vorhanden ist. Auch vermitteln die bekannten Videos von russischen Luftschlägen nicht den Eindruck, als würden dort überall Fliegerasse in den Kisten sitzen.
Somit bemüht man eben alte "bewährte" Muster, mit denen auch weniger ausgebildetes Personal umgehen kann und verlässt sich eben auf Freifallbomben oder ungelenkte Raketen.

In Summe scheint die russische Armee sehr viel Masse aber sehr wenig Klasse zu haben.

Der Gegenpart Ukraine wiederum hat ganz offensichtlich hochmotivierte Kämpfer und kenn blöder Weise fast alle Schwachstellen der gegnerischen Kampfsysteme.
 
Und kennen scheinbar russische Pläne und Truppenbewegungen.
Aber wenn die so doof sind und unverschlüsselt kommunizieren. Ist das eben Pech.
Ja, vor allem, wenn sich kein russischer Soldat daran hält, im Einsatz sein blödes Smartphone abzuschalten...^^
mobil.JPG

aus:
 
Jeder souveräne Staat kann und darf sich jedem Bündnis anschließen, dem er angehören will, so einfach ist die ganze Geschichte. Und da hat weder Russland noch sonst jemand was zu melden.
Ja kann er und dass du mich zitiert hast zeigt, dass du meinen Post nicht verstanden hast.
 
Ich glaube ja, dass da eine Mixtur an schlecht ausgebildetem Personal und primärer Einsatz von Waffen, die eigentlich für den Kalten Krieg entwickelt worden sind, die Ursache für den offensichtlichen Misserfolg sind.
Ich kann da kaum Panzer usw. bewerten.
Bei den Panzer ist es so, dass von den aktuellen (ich meine es sind die T-90) der Hersteller (Ural Wagon Sawod, der einzige Panzerhersteller im Jahr 2022) zwischen 200 und 400 Stück pro Jahr herstellen kann, also vor dem 24.02... aktuell ist Ende im Gelände, weil keine high-tech Teile. Bei den Schlachten um Donbas verlieren die Russen aber im Schnitt 30 Panzer, pro Tag! Sprich, alle 10 Tagen wird eine Jahresproduktion "verschrottet"...

Was dann als Ersatz hergenommen wird, sind die alten, gnadenlos veralteten Kisten... Was damit eine Javelin anstellt, wissen wir und das obwohl sie (angeblich) für sehr viel Geld modernisiert wurden (Putin hat anno 2008 eine Kampagne gestartet, die das russische Militär konkurenzfähig machen soll), wo das Geld geblieben ist, kann man sich denken.

Die Russen können keine Serienproduktion, das ist halt auch das Problem. 200 bis 400 Panzer pro Jahr, dengeln sie sie per Hand zusammen oder was?

Aber, ein langsames SU-25 Erdkampfflugzeug in einer Umgebung einzusetzen, die über moderne Fire-and-Forget SAMs Waffen verfügt, an Stelle eines sich im Arsenal befindlichen SU-34, der zumindest auf dem Papier mit diversen hochpräzisen Stand-Off-Geschossen weitgehend außerhalb der Feindeinwirkung operieren kann, ist einfach nur dumm.
Der SU-34 (seit 2000 im Dienst) ist ja ein Pendant zum F-15E (der übrigens seit 1974 im Dienst ist), so zumindest auf dem Papier. Wenn er aber prehistorische Munition verschließt, ist es halt gar nichts. Mich würde es mal interessieren, wenn die SU-34 einem F-35 oder noch besser einem F-22 begegnen... na dann mal gute Nacht.

Dann, ein Nato-Pilot muss 200 Flugstunden haben, bevor er im Kampf enigesetzt wird. Bei den Russen sind es nur 100...

Bei den Helis ist genau dasselbe Spiel. Schau Dir Videos an, wo man sieht, wie sie ihre Raketen abfeuern. Tief und mit Vollkaracho anfliegen, die Nase hoch und Feuer frei, den Rest erledigt Sir Isaac Newton (bzw. balistische parabel Flugbahn). Wie wollen sie da gezielt was treffen???

Und irgendwo mit Bodengruppen einmarschieren, wenn man keine Luftherrschaft hat, ist absoluter Selbstmord. Dewegen bomben die Amis erstmal alles platt und kommen erst dann mit den Bodentruppen und dann auch nur in Begleitung der Gunships, die den Rest erledigen.
In Summe scheint die russische Armee sehr viel Masse aber sehr wenig Klasse zu haben.
Ja, das sind Russen. Wie haben sie den WK2 gewonnen? Genau, durch Masse. Wie haben Tschernobyl damals "unter Kontrolle gebracht", genau so, durch die schiere Massen an Menschen (damals wurden sie Liquidatoren bzw. Bioroboter genannt).

Das "Allergeilste" (eigentlich kann man eher weinen), was ich so im Radio gehört habe (schon eine Weile her): "die Russischen Truppen haben in Tschernobyl die Stellung bezogen". What? Was haben sie gemacht? Sind sie völlig behindert oder haben sie ihr Hirn versoffen?
Der Gegenpart Ukraine wiederum hat ganz offensichtlich hochmotivierte Kämpfer und kenn blöder Weise fast alle Schwachstellen der gegnerischen Kampfsysteme.
Das Moral ist das A und O. Die Ukrainer wissen für was sie kämpfen, sie wissen, was ihnen "blüht", wenn sie "verlieren" und was für sie auf dem Spiel steht.

@Sparanus : Was habe ich denn nicht verstanden? Die Schweden und Finnen haben einfach kein Bock drauf, dass ein Irrer bei ihnen einmarschiert... und sie haben eingesehen, dass ihre "Neutralität" keinen Pfifferling wert ist. Sieht man ja in der Ukraine. Ukraine war mal eine Atommacht (drittgrößte! weltweit). Sie haben aber ihre Atomwaffen gegen Garantien seitens Russland anno 1994 (Budapester Memorandum) aufgegeben bzw. vernichtet. Was diese Garantien wert sind, haben sie dann 2014 gesehen und der ach so tolle Westen hat nicht wirklich was gemacht. Duemarschkricherin und Speichelleckerin Mutti hat es wenig gejuckt, weil Nord Stream und "man sollte es sich mit dem Putin nicht verscherzen"... herzlichen Glückwusch, ein selbstgemachtes Problem.
 
Und kennen scheinbar russische Pläne und Truppenbewegungen.
Aber wenn die so doof sind und unverschlüsselt kommunizieren. Ist das eben Pech.
Sie hatten auch schon sehr viele Stellungen vorbereitet, der Bunker im Stahlwerk war ja auch schon aufgefüllt, die haben auch schon Grabenanlagen gebaut gehabt und Stellungen geplant. Leider hatten sie auch zwei hochrangige Verräter, welche ihre Soldanten am Anfang des Krieges alleine gelassen haben, so sind die Russen überhaupt erst so weit in Richtung von Kiev gekommen, weil anstatt das Brücken gesprengt wurden, die Soldaten plötzlich ohne Führung da standen.

Der Rest ist halt gute Aufklärungsarbeit, vor der gescheiterten Flussüberquerung wurden auch bereits entsprechende Positionen gesichtet, am Ende haben die Ukrainer sogar mit der Artillerie direkt das Schiff getroffen, welches die Brücke gehalten hat.

Ja, vor allem, wenn sich kein russischer Soldat daran hält, im Einsatz sein blödes Smartphone abzuschalten...^^

Sie haben halt noch Glück, dass die Ukrainer nicht so viele Raketen mit hoher Reichweite haben.

Zum Thema Smartphone im Krieg vielleicht interessant, ein Zusammenschnitt aus Handyvideos eines russischen Soldaten auf Youtube

The Occupant/Окупант. Війна і мир у телефоні російського солдата (ENG Subs)​


Die Verhältnisse Zuhause und das normale Leben sind fast interessanter, als die Aufnahmen aus dem Krieg, ebenso das Gespräch mit dem älteren Herren auf der Bank. Für @RyzA du solltest eventuell ein paar Stellen skippen, Minute 15:52 bis 16:23 und 22:25 bis 22:45, da werden Verletzte bzw. Überreste gezeigt.
 
Dann, ein Nato-Pilot muss 200 Flugstunden haben, bevor er im Kampf enigesetzt wird. Bei den Russen sind es nur 100...
Woher hast du diese Info?
Bei mir waren es noch 800 h = ca. 3 Jahre, bevor ich "ready for combat" erhielt,
war aber noch Kalter Krieg und wir hatten entsprechend viele stick-hours.
Derzeit trainiert der durchschnittliche NATO-Pilot knapp unter 100 h / Jahr, leider.
Liegt aber daran, dass US-Piloten mind. 200 h/a bekommen, während viele andere Staaten nur 70-80 h/a zusammenbekommen.
Wenn man es glaubt, würden die Russenpiloten angeblich um die 150 h /a in der Luft verbringen.


EDIT: Oha...
Also sind die US-Marines mit ca. 1.800-1.900 Mann auch da.
Blöd, deren Kampfkraft dürfte die einer russischen Division mit 10.000 Mann ebenbürtig sein.
 
Zuletzt bearbeitet:
Woher hast du diese Info?
Bei mir waren es noch 800 h = ca. 3 Jahre, bevor ich "ready for combat" erhielt,
war aber noch Kalter Krieg und wir hatten entsprechend viele stick-hours.
Derzeit trainiert der durchschnittliche NATO-Pilot knapp unter 100 h / Jahr, leider.
Liegt aber daran, dass US-Piloten mind. 200 h/a bekommen, während viele andere Staaten nur 70-80 h/a zusammenbekommen.
Wenn man es glaubt, würden die Russenpiloten angeblich um die 150 h /a in der Luft verbringen.
Ich habe es mal irgendwo gelesen. Ich bin mir jetzt aber nicht 100% sicher ob Nato-Pilot oder USA-Pilot.
ich glaube nicht, dass die Russen 150h/a in der Luft sind, nie im Leben.

Sie hatten auch schon sehr viele Stellungen vorbereitet, der Bunker im Stahlwerk war ja auch schon aufgefüllt, die haben auch schon Grabenanlagen gebaut gehabt und Stellungen geplant. Leider hatten sie auch zwei hochrangige Verräter, welche ihre Soldanten am Anfang des Krieges alleine gelassen haben, so sind die Russen überhaupt erst so weit in Richtung von Kiev gekommen, weil anstatt das Brücken gesprengt wurden, die Soldaten plötzlich ohne Führung da standen.
Putin wollte, dass ein Netzwerk Russlandanhänger in der Ukraine installiert wird, dafür hat er auch richtig Geld in die Hand genommen. Das war auch der Grund, warum er dachte, dass das Thema innerhalb von wenigen Tagen erledigt sein wird.
Der Rest ist halt gute Aufklärungsarbeit, vor der gescheiterten Flussüberquerung wurden auch bereits entsprechende Positionen gesichtet, am Ende haben die Ukrainer sogar mit der Artillerie direkt das Schiff getroffen, welches die Brücke gehalten hat.
Sachverstand gepaart mit guten Artillerie, dann ist sowas möglich. Da waren wohl die M777 am Werkeln.
 
Was habe ich denn nicht verstanden?
Scheinbar so ziemlich alles was ich geschrieben habe.
Es ist möglich, dass die beiden Länder Angst vor einer Aktion vor einem NATO Beitritt hatten
wenn sie es in einem Moment versuchen in dem Russland stark ist.
Ukraine war mal eine Atommacht (drittgrößte! weltweit)
Ja dieses Märchen wieder, ja Atomwaffen haben ist schön, aber was machst du mit Atomwaffen die du nicht steuern kannst? Ja, du kannst sie umbauen, aber wenn du absolut pleite bist ist das auch scheiße.
 
Das ist kein Märchen... bzw. was soll daran ein Märchen sein?

In welchem Moment war denn Russland wirklich stark? Vor dem 14.02? Die werden nicht mal mit den Ukrainer fertig. Was meinst Du, was die Finnen und/oder die Schweden mit den Russen machen, wenn sie da einmarschieren? Glaube, das Thema wäre sehr schnell erledigt...
 
Zuletzt bearbeitet:
Apropos, weiss jemand, wohin eigentlich das ganze waffenfähige Plutonium gewandert ist,
nachdem die Ukraine Schrottplatz-Maxe engagiert hatte?
 
Ja, vor allem, wenn sich kein russischer Soldat daran hält, im Einsatz sein blödes Smartphone abzuschalten...^^
Das ist aber eher generell ein Problem moderner Armeen. Haben die Amis auch mit zu kämpfen, z.b. wenn Fitnesstracker auf einmal Laufrunden aufzeichnen und die Koordinaten mitten im Nirgendwo liegen - und zack, geheime Militärbasis enttarnt.

Sachverstand gepaart mit guten Artillerie, dann ist sowas möglich. Da waren wohl die M777 am Werkeln.
Das ist ein erneutes Beispiel dass die russische Schwäche darlegt und nicht zwangsläufig die ukrainische Stärke.
Nix gegen M777 Haubitzen, aber die Dinger stehen einigermaßen eingegraben offen in der Gegend rum und tun das auf absehbare Zeit. Dass es offensichtlich kein russisches Konterfeuer gab ist sehr offenbarend, entweder sind die Russen wirklich komplett hilflos was moderne Kriegsführung angeht, oder ihnen fehlen die Ressourcen dazu.

Ich bin mittlerweile komplett ratlos wenn ich sehe wie dort gekämpft wird. Was an grundlegenden taktischen Grundsätzen fehlt scheint mit stumpfer Feuerkraft und sinnloser Gewalt wettgemacht zu werden.
 
M777: Absolut richtig. Worauf ich hinauswollte ist, mit den Dinger kann man aus der Entfernung feuern und treffen. Es wäre sehr interessant zu wissen, welche Version der M777 die Ukrainer bekommen haben.

Wie dort gekämpft wird, ist die Art wie Russen die Kriege führen, einfach nur Materialschlacht, viel hilft viel.
 
Das ist aber eher generell ein Problem moderner Armeen. Haben die Amis auch mit zu kämpfen, z.b. wenn Fitnesstracker auf einmal Laufrunden aufzeichnen und die Koordinaten mitten im Nirgendwo liegen - und zack, geheime Militärbasis enttarnt.
Zustimmung, wobei es dann doch ein Unterschied ist, ob drölf Navy-Seals mitten in Nicaragua enttarnt werden (das ist auch doof aber verschmerzbar), oder ob man an Hand der schieren Anzahl feststellen kann, wo genau alle Divisionen der Russen sich gerade den Wodka geben...
Das ist ein erneutes Beispiel dass die russische Schwäche darlegt und nicht zwangsläufig die ukrainische Stärke.
Nix gegen M777 Haubitzen, aber die Dinger stehen einigermaßen eingegraben offen in der Gegend rum und tun das auf absehbare Zeit. Dass es offensichtlich kein russisches Konterfeuer gab ist sehr offenbarend, entweder sind die Russen wirklich komplett hilflos was moderne Kriegsführung angeht, oder ihnen fehlen die Ressourcen dazu.
DAS wundert mich auch...
Die Dinger sind ja nicht gerade hochflexibel und müssten eigentlich von den Russen gut bekämpft werden können.
 
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