Du willst doch nur wieder provozieren, denn jeder Einzelne hat in seinem Post, der Differenzierung das Wort geredet, aber Ähnlichkeiten liegen halt offen auf der Hand, ob dir das nun passt oder nicht, das räumst du auch nicht mit deiner Provokation ab!
Über Provokationen brauchst gerade du kein Wort verlieren.
Ok differenzieren wir es anders.
Du differenzierst in diesen Punkt nicht du konstruierst etwas...
Der Krieg Putins und seiner Armee ähnelt sehr stark dem Vernichtungskrieg der Wehrmacht als Armee im Osten, gegen die Zivilbevölkerung.
"Leider nein, leider gar nicht."
Den Genozid und und die ethnischen Säuberungen haben ja auch zum Großteil andere ausgeführt.
Gezielt ethnische Säuberungen, bzw. Vernichtungen, wie während des Zweiten Weltkriegs im Ostfeldzug der Nazis sind das hier so noch ganz definitiv nicht, da waren sogar die USA während des Vietnamkrieges weit näher dran als die Russen, trotz einer aktuellen Intensivierung der Brutalität, jetzt in der Ukraine.
Aber ohne Zweifel und Untertreibung kann man defintiv sagen das der Kreml inzwischen von einer noch relativ selektiven Kriegsführung der ersten paar Tage inzwischen zu einer umfassenden / offen brutalen Kriegsführung übergegangen ist, die kaum noch bewusst zu vermeiden sucht zivile Ziele auszuklammern und den Terror bei den Angriffen intensiviert, um die Kriegsbereitschaft durch brechen der Zivilbevölkerung zu brechen.
Wird aber vermutlich nicht funktionieren, hat in Vietnam bei den USA auch nicht funktioniert, außer man will es bis zur gezielten Ausrottung auf die Spitze treiben, wie eben die Nazis, weil Terror nicht funktioniert wenn eine Bevölkerung der Meinung ist für eine Sache zu kämpfen die ihr wichtig und richtig erscheint (wie die Nord-Vietnamesen damals).
Eigentlich führt man Krieg um die gegenerische Armee und ihren Widerstandswillen zu brechen, um dann eine Kapitulation zu erreichen, aber man nimmt nicht völlig bewusst wahlos Zivilisten und darunter einen haufen Kinder aufs Korn...
Ach nicht?
Unzählige Kriege der letzten über 2000 Jahre und auch letzten Jahrzehnte, unabhänig davon ob ein Diktator sie geführt hat, oder durchaus auch demokratische Staaten, sprechen da aber eine andere Sprache.
Wenn man eine Armee im Felde nicht schlagen / "brechen" kann und das ist der russischen Armee definitiv in der Ukraine nicht gelungen, da die Ukrainer keinen richtig symetrischen Krieg führen, geht man dazu über eben die Zivilbevölkerung zu maltretieren.
Weil keine moderne Armee mehr ohne funktionierende Zivilgesellschaft hinter ihr über längere Zeit funktionieren kann und die Zivilgesellschaft kann nur funktionieren solange die zivile Infrastruktur noch irgendwie funktioniert und ihre Moral nicht einbricht.
Also zerbombt die russische Armee gerade halt neben militärischen Zielen auch ganz gezielt die ziviele Infrastruktur und das dabei auch Zivilisten in erhöhter Zahlt mit getötet werden liegt, traurigerweise in der Natur der Sache einer solchen Form der Kriegsführung.