Aktuelle Entwicklungen in der Ukraine

Das wird steht außer Frage, der einzige Faktor der interessant ist ist die Zeit. Solange die Ukrainer nicht kapitulieren gewinnen die das Ding über die Zeit.

Guckt euch den Krieg in Afghanistan von 2001-2021 an. Die Nato, das mächtigste Militärbündnis der Geschichte, hat da gegen Opiumbauern und Kamelzüchter verloren. Also selbst wenn die Ukrainer auf dem offenen Schlachtfeld verlieren würden, wäre der Kampf aus dem Untergrund mit Unterstützung des Westens das was Russland nachher in die Knie zwingen würde.

Der Afghanistan-Krieg von 1979-1989 hat den Sowjets damals auch das Genick gebrochen und den Zusammenbruch beschleunigt das wird meiner Meinung nach mit Russland und dem Ukraine-Krieg genau so passieren auf lange Sicht.
Ja das ist durchaus möglich.
 
Auflösung 1m.

Dazu schnelle Verarbeitung der Ziele, erstellen einer Ziellösung und Bekämpfung.
Ist ja schon älter das obige Zitat und der Schreiber ist hier auch nicht mehr aktiv.
Was ich mich natürlich frage ist, warum konnte die so hochgelobte und hoch präzise russische Satellitentechnik nicht in Echtzeit den Truppenaufmarsch, welchen es ja zwangsweise vor dem Einmarsch ukrainischer Truppen in die Region Kursk gegeben haben muss, nicht erkennen?
 
Was ich mich natürlich frage ist, warum konnte die so hochgelobte und hoch präzise russische Satellitentechnik nicht in Echtzeit den Truppenaufmarsch, welchen es ja zwangsweise vor dem Einmarsch ukrainischer Truppen in die Region Kursk gegeben haben muss, nicht erkennen?
Konnten sie ja und haben sie auch. Man hats nur nicht nach oben hin informiert, ich vermute weil sich keiner getraut hat sowas zu melden. Überbringer oder gar Verantwortliche schlechter Nachrichten haben in Russland ja eine eher... schlechte Lebensprognose.
 
Konnten sie ja und haben sie auch. Man hats nur nicht nach oben hin informiert, ich vermute weil sich keiner getraut hat sowas zu melden. Überbringer oder gar Verantwortliche schlechter Nachrichten haben in Russland ja eine eher... schlechte Lebensprognose.
Das ist nicht gesichert. Das kann so gewesen sein, muss es aber nicht.
Der Vergleich hinkt aber gewaltig.
Russland würde nicht mal annähernd so expandieren können wie damals Deutschland in seiner Hochzeit.
Russland ist technologisch sowas von Broke.
Achso ist das.
Okay, überzeugt. Dann bekommt Russland also einfach ein wenig Land. Wenn sie das unbedingt und ganz dolle haben wollen, na dann gebt es ihnen doch einfach.
Dann ist auch schon wieder Ruhe im Osten und wir können wieder billiges Gas bei unseren russischen Freunden einkaufen, richtig?
Die Ukraine hätte längst Frieden haben können
Sicher. Einfach kapitulieren, oder?

Und ja,dann hat der Russe halt erstmal mehr Land. Aber dieses unsägliche LEID auch gegenüber der Russischen Bevölkerung würde aufhören.
Die arme russische Bevölkerung kommt mir auch sofort in den Sinn, wenn ich an den Ukrainekrieg denke.
 
Zuletzt bearbeitet:
Gestern Abend wurde in den Nachrichten gesagt, dass die Russen nicht Truppen aus der Ostukraine abziehen um in der Region Kursk die Verteidigung zu verstärken. Im Gegenteil. Die Kämpfe gehen dort in unverminderter Härte weiter.
Falls das der Plan gewesen sein sollte geht er zumindest im Moment noch nicht auf.
 
Ist ja schon älter das obige Zitat und der Schreiber ist hier auch nicht mehr aktiv.
Was ich mich natürlich frage ist, warum konnte die so hochgelobte und hoch präzise russische Satellitentechnik nicht in Echtzeit den Truppenaufmarsch, welchen es ja zwangsweise vor dem Einmarsch ukrainischer Truppen in die Region Kursk gegeben haben muss, nicht erkennen?

Das wird es sein.
Zusätzlich kommt der Alkoholismus und absolute Inkompentenz dazu.
Die Russen führen Krieg nach Handbüchern die 70 Jahre und älter sind.
Die Truppen werden per Gewalt in Ordnung gehalten und die Technik ist in der Masse Schrott.

Wenn ich der Ukraine einen Tip geben dürfte, einen Zwiebelturm am Kreml sprengen und schon wird Putin verhandlungsbereiter.
 
Zusätzlich kommt der Alkoholismus und absolute Inkompentenz dazu.
Die Russen führen Krieg nach Handbüchern die 70 Jahre und älter sind.
Die Truppen werden per Gewalt in Ordnung gehalten und die Technik ist in der Masse Schrott.
Vielleicht war die Ukraine auch einfach nur sehr geschickt bei der Truppenansammlung?
z.B. unauffällige Truppenkonzentrationen nah an der Grenze und das Gros der Soldaten weiter hinten, wo sie ohnehin schon waren, so dass erst nach dem Überschreiten der Grenze zügig nachgerückt wurde. Klingt für mich nicht unplausibel.

Oder eine Mischung aus verschiedenen Faktoren/Umständen.
Sie haben ja auch offenkundig gegenüber den Partnern für einen Überraschungseffekt gesorgt...
 
Vielleicht war die Ukraine auch einfach nur sehr geschickt bei der Truppenansammlung?
z.B. unauffällige Truppenkonzentrationen nah an der Grenze und das Gros der Soldaten weiter hinten, wo sie ohnehin schon waren, so dass erst nach dem Überschreiten der Grenze zügig nachgerückt wurde. Klingt für mich nicht unplausibel.

Oder eine Mischung aus verschiedenen Faktoren/Umständen.
Sie haben ja auch offenkundig gegenüber den Partnern für einen Überraschungseffekt gesorgt...
Och komm!
Das wo doch in Echtzeit die Satelliten Bilder dem russischen Kommandeuren jederzeit zur Verfügung stehen. Ist doch nun nicht so lange her das uns das haarklein erklärt wurde.

Trennung

In Russland wird jetzt das vorhanden sein von ukrainischen Militärpersonal auf russischen Boden als Normalität verkauft.
Interessant, insbesondere da ja eigentlich einen Tag später das Thema aus russischer Sicht erledigt sein sollte.
 
Es wird der russischen Propaganda immer schwerer fallen ihre "Spezialoperation" vor der Bevölkerung zu rechtfertigen.
Vor allem falls wirklich einmal eine Großstadt in Visier gerät. Das brauchen auch nur symbolische Aktionen sein. Irgendwann reicht es auch dem gemeinen Russen.

Davon abgesehen haben die russischen Militärs ihre Inkompetenz schon beim Einmarsch in die Ukraine bewiesen. Und wenn man sich, jetzt Jahre später, mal anschaut wie sie ihre Taktiken und den Materialeinsatz immer wieder gegen den Baum fahren.....da sind die nächsten Fensterstürze vorprogrammiert!
 
Och komm!
Das wo doch in Echtzeit die Satelliten Bilder dem russischen Kommandeuren jederzeit zur Verfügung stehen. Ist doch nun nicht so lange her das uns das haarklein erklärt wurde.
Sag mal kommst du dir mit solch überheblichen Äußerungen nicht ab und zu selbst ein wenig dämmlich vor?

Was denkst du woher pro-russische Millitärblogger wie Riba und andere schon deutlich vor dem ukrainischen Angriff haben warnen können, das die Ukrainer in der Region Truppen massieren und einen einen Angriff planen könnten, wenn sie das nicht von Quellen aus dem russischen Militär haben, sicher nicht weil sie bei AstroTV angerufen hatten.

Entsprechend, natürlich müssen die Russen es durch Aufklärung gewusst haben, das die Ukrainer dort Truppen massieren und das sowas wie der Angriff in Kursk nicht unwahrscheinlich ist.

Die Frage ist also nicht ob die Russen es gewusst haben, sondern warum man nicht darauf reagiert hat und da gibt es meiner Ansicht nach folgende Möglichkeiten.

Man konnte nicht, weil man schlicht nichts an Reserve hatte was dem ernsthaft entgegengestellt werden konnte und wollte auch nicht die aktuellen "Erfolge" im Osten der Ukraine durch Truppenverlegungen eindampfen, also hat man die Offensive und damit verbundene Erfolge der Ukrainer erst einmal hingenommen.

Oder aber man hat im russischen Führungsstab das Ziel der Ukrainer völlig fehleingeschätzt und es nur für einen Versuch gehalten durch Truppenmassierungung, wie schon bei der ukrainischen Sommeroffensive im Süden, für Ablenkung zu sorgen, inkl. begrenzter Raids, um die Russen zu Truppenverlegungen zu bringen.

Oder aber man glaubt von russischer Seite das dies nur ein Scheinangriff ist, der zum abziehen von russischen Truppen im Osten und Süden dienen soll und das dann dort irgendwo noch die eigentliche ukrainische Hauptoffensive erfolgen könnte (man muss bedenken, bis jetzt haben die Ukrainer in ihren Offensiven im Grunde immer zwei Angriffsachsen gehabt, wie bei Cherson und Balaklia letztes Jahr).

Kurz um, man hat die Russen sehr sicher nicht mit dem Angriff auf Kursk "überrascht", aber man hat die Russen dort getroffen wo sie schwach sind und damit sehr genau aufgezeigt das die russische Armee auch nicht noch über gewaltige Reserven verfügt, wie die Freunde von der anderen Feldpostnummer immer nicht Müde wurden zu behaupten.

*edit*
Übrigens befindet sich Indiens Primierminister Modi gerade zu seinem ersten Besuch in der Ukraine.
Hoffen wir mal das damit für die Ukraine auch positive Signale und Effekte aus Indien einhergehen werden.

 
Zuletzt bearbeitet:
Ahhh, dann hätte man Hitler damals auch einfach ein bisschen was abgegeben müssen und hätte in Frieden weiterleben können?

Mensch, schon wieder was gelernt.

Hat man doch gemacht. Im September 1938 hat man in München ein Abkommen über die sudetendeutsche Gebiete abgeschlossen (ohne das die davon betroffene Tschechoslowakei bei diesem "Vertrag" anwesend war).

Und weil Hitler ja so an "Frieden" interessiert war, hat er nicht einmal ein halbes Jahr später die Wehrmacht in die restlichen Gebiete der Tschechoslowakei einmarschieren lassen.

Das kennen wir heute als Appeasement. Und ich mache den westlichen Ländern von damals nicht einmal einen Vorwurf. Ich bin davon überzeugt, dass vorallem Chamberlain ernsthaft glaubte, dadurch den Frieden erhalten zu können. Nur bringt das nichts, wenn der Gegenüber an Frieden nicht interessiert ist.

Chamberlain hatte auch kein historischen Präzedenzfall, den er zu Rate hätte ziehen können.

Aber jeder Politiker seit Chamberlain kann dessen Appeasement Politik als mahnendes Beispiel nehmen, was passiert, wenn man glaubt, imperialistische Politiker per Verträge zur Vernunft zu bringen.
 
Zuletzt bearbeitet:
Sag mal kommst du dir mit solch überheblichen Äußerungen nicht ab und zu selbst ein wenig dämmlich vor?

Was denkst du woher pro-russische Millitärblogger wie Riba und andere schon deutlich vor dem ukrainischen Angriff haben warnen können, das die Ukrainer in der Region Truppen massieren und einen einen Angriff planen könnten, wenn sie das nicht von Quellen aus dem russischen Militär haben, sicher nicht weil sie bei AstroTV angerufen hatten.

Entsprechend, natürlich müssen die Russen es durch Aufklärung gewusst haben, das die Ukrainer dort Truppen massieren und das sowas wie der Angriff in Kursk nicht unwahrscheinlich ist.

Die Frage ist also nicht ob die Russen es gewusst haben, sondern warum man nicht darauf reagiert hat und da gibt es meiner Ansicht nach folgende Möglichkeiten.
Kein Grund so aus der Haut zu fahren.

Ist es denn wirklich Fakt, dass Rybar (!) & Co "Bescheid" wussten?

Es mag ja sein, dass es gewisse Indikatoren gab, aber die Puzzlestücke zu einem durchschaubaren Plan zusammenzupuzzeln ist halt wieder eine andere Sache.
Es ist nämlich auch ein Unterschied, ob Truppen in unmittelbarer Front-/Grenznähe oder in "akzeptabler" Entfernung massiert werden, denn aufgrund der Gefechtsfeldnahaufklärung durch Drohnen sind taktische Überrumplungen zwar fast ausgeschlossen, hier aber handelte es sich aber ja um eine strategisch vorbereitete Operation, bei der Mensch und Material im Hinterland über einen gewissen Zeitraum und in bestimmten Bereitstellungsräumen angesammelt werden mussten.
Offenkundig unter einer bemerkenswerten Geheimhaltung.

Ich denke, es wird -zumindest hier und heute- nicht absolut und final zu beantworten sein, welche Informationen das russische Oberkommando tatsächlich wann zur Verfügung hatte und zu welchen Schlüssen es damit gekommen ist.
Natürlich KÖNNTE (Konjunktiv) es so sein, dass "man" sich gedacht hat: "Was solls, weit werden die Ukronazis wohl nicht kommen, unsere Offensive im Donbass ist wichtiger und Genosse Putin hört sowas nicht gerne"...halte ich aber nicht für allzu wahrscheinlich.
Alleine aufgrund der absehbaren politischen Dimension und weil ich die russische Armeeführung nicht als völlig völlig verdummt einschätze, da ein derartiges Laissez-Faire eben auch schon mächtig nach hinten losgegangen ist.

Ich würde mich daher nicht so weit aus dem Fenster lehnen und behaupten, dass die Russen in der Oblast Kursk "ganz sicher nicht überrascht" wurden.
 
Zuletzt bearbeitet:
Ab und an Frage ich mich ob unseren Kumpels aus Königsberg nicht bald die Accounts aus gehen.

Trennung

Derzeit brennt viel Treibstoff.
Auch werden nun doch Truppen aus dem Süden abgezogen.

Zitat:
Kursk-Offensive zwingt Moskau zum Truppenabzug aus Ostukraine
Wegen des Vormarschs ukrainischer Truppen im westrussischen Gebiet Kursk hat Moskau nach Einschätzung von Experten erstmals Truppen aus dem von ihm überfallenen Nachbarland abgezogen. Die russische Militärführung habe zumindest aus dem südukrainischen Gebiet Saporischschja vereinzelte Truppenteile verlegt, um die Verteidigung von Kursk zu stärken, schrieb das US-Institut für Kriegsstudien (ISW). Es verwies auf Einträge abkommandierter Soldaten in sozialen Netzwerken. Demnach versuche Russland aber, die Hauptachse seines Angriffs im ostukrainischen Gebiet Donezk nicht zu schwächen.
Tagesschau
 
Zitat:
Kursk-Offensive zwingt Moskau zum Truppenabzug aus Ostukraine
Wegen des Vormarschs ukrainischer Truppen im westrussischen Gebiet Kursk hat Moskau nach Einschätzung von Experten erstmals Truppen aus dem von ihm überfallenen Nachbarland abgezogen. Die russische Militärführung habe zumindest aus dem südukrainischen Gebiet Saporischschja vereinzelte Truppenteile verlegt, um die Verteidigung von Kursk zu stärken, schrieb das US-Institut für Kriegsstudien (ISW). Es verwies auf Einträge abkommandierter Soldaten in sozialen Netzwerken. Demnach versuche Russland aber, die Hauptachse seines Angriffs im ostukrainischen Gebiet Donezk nicht zu schwächen.
Tagesschau
Guten Morgen FR...
Ich bin mir ziemlich sicher das die FR sich da darauf bezieht das Russland die Verlegungen aus der Region Saporischschja meint die bereits 3 oder 4 Tage nach dem Einmarsch der Ukrainer in Kursk stattgefunden haben.

Das waren auch keine Verlegungen von Fronttruppen, sondern einzelne Batallione aus dem rückwertigen Raum.

Das also absolut keine Neuigkeit und hat bis dato daher auch keine Auswirkungen auf die russischen Angriffe, sollte es aber zumindest mittelfristig haben, weil diese natürlich fehlen, wenn rückwertige Truppen nachgeschoben werden müssten, weil die Fronttruppen durchgenudelt sind.

Trotzdem, was du hier postest, ohne es böse zu meinen, sind wirklich absolut keine News (selbst wer z.B. nur Kanäle wie Thorsten Heinrich, bzgl. Zusammenfassungen, verfolgt hat das sicherlich schon vor 4 oder 5 Tagen mitbekommen), wenn man das Thema aktiv verfolgt, weil Medien wie die FR einfach nur lahme Enten sind. ;)

Kein Grund so aus der Haut zu fahren.
Ist ja nun nicht das erste mal das manche hier meinen sich als Zaungäste solche Überheblichkeit leisten zu können, in einem Krieg der leider für viele Menschen (gerade in der Ukraine) nur zu toternst ist, egal für wie dumm sie deren Gegner halten.

Sowas ärgert mich nun einmal...

Ist es denn wirklich Fakt, dass Rybar (!) & Co "Bescheid" wussten?
Riba hat explizit von Truppenansammlungen, auch in den richtigen Ecken, wie um Sumy, geschrieben und das ein ukrainischer Angriff nicht unwahrscheinlich sei.

Also irgend etwas aufgeklärt muss man wohl haben.

Natürlich KÖNNTE (Konjunktiv) es so sein, dass "man" sich gedacht hat: "Was solls, weit werden die Ukronazis wohl nicht kommen, unsere Offensive im Donbass ist wichtiger und Genosse Putin hört sowas nicht gerne"...halte ich aber nicht für allzu wahrscheinlich.
Wieso sollte das auf russischer Seite nicht der Fall sein, die Ukraine macht im Grunde in Kursk gerade genau das gleiche.

Es fehlt der Ukraine an Mensch und Material im Osten, aber trotzdem führt die Ukraine gerade eine Offensive in Kursk durch und nimmt damit schwerere Gebietsverluste im Osten in Kauf.
Und es mag zwar blamabel für Putin aussehen, aber am Ende des Tages haben die aktuellen Gebietsverluste in Kursk für Putin keine nachhaltigen Auswirkungen. ;)
 
Zuletzt bearbeitet:
Guten Morgen FR...
Ich bin mir ziemlich sicher das die FR sich da darauf bezieht das Russland die Verlegungen aus der Region Saporischschja meint die bereits 3 oder 4 Tage nach dem Einmarsch der Ukrainer in Kursk stattgefunden haben.

Das waren auch keine Verlegungen von Fronttruppen, sondern einzelne Batallione aus dem rückwertigen Raum.

Das also absolut keine Neuigkeit und hat bis dato daher auch keine Auswirkungen auf die russischen Angriffe, sollte es aber zumindest mittelfristig haben, weil diese natürlich fehlen, wenn rückwertige Truppen nachgeschoben werden müssten, weil die Fronttruppen durchgenudelt sind.

Trotzdem, was du hier postest, ohne es böse zu meinen, sind wirklich absolut keine News (selbst wer z.B. nur Kanäle wie Thorsten Heinrich, bzgl. Zusammenfassungen, verfolgt hat das sicherlich schon vor 4 oder 5 Tagen mitbekommen), wenn man das Thema aktiv verfolgt, weil Medien wie die FR einfach nur lahme Enten sind. ;)
Wer sich "nur" auf die FR verlässt, ist verlassen. Soviel steht fest.
 
Und wer hat vor 4 oder 5 Tagen das hier kommuniziert?
Eben.
Im übrigen nehme ich die Medien wie diese kommen. Aber ich achte für Euch künftig darauf nicht mehr die FR zu verlinken.
 
Und wer hat vor 4 oder 5 Tagen das hier kommuniziert?
Eben.
Warum hätte man es auch kommunizieren sollen, wo das, bis dato, noch nichts an der Front, weder im Osten, noch bei Kursk, verändert hat?
Willst du hier jede Truppenverlegung posten, die irgendwo stattfindet, oder alle 50m, die Ukrainer und Russen einnehmen?

Welche Sinn hätte das?
Dadrüber kann man nichts sinnvolles diskutieren, weil das zwar kleine taktische Erfolge und Änderungen sein mögen, aber im Gesamtkontext, für sich genommen, bedeutungslos und wer alle aktuellen Veränderungen will, dafür gibt es wirklich genug und bessere Quellen, als ein Diskussionforum bei PCGH.
 
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