Aktuelle Entwicklungen in der Ukraine

Regelmäßig pickst du dir Fragmente des jeweils Ganzen

Vielleicht, aber du solltest die Fragmente zu einem Ganzen zusammenfügen?
Uran hier, Düngemittel da, Flüssiggas kommt auch nach Europa und von Stahl und vielen anderen Dingen ganz zu schweigen.
ZB verdienen die Russen nicht schlecht durch die Huthiangriffe im Roten Meer.
Das betrifft auch Eisenbahntransporte von Waren nach Europa.

Uran wird aber auch von Frankreich und Ungarn benötigt. Hier ist das Geschehen in Niger interessant und die Abhängigkeit bei Uran.

Gleichzeitig sind die Preise enorm gestiegen, so das geringere Mengen bei sehr vielen Rohstoffen, Ausfälle ausgleichen können. Dazu steigt die russische Produktion von vielen Produkten zur Selbstversorgung, oder wird von anderen Exportländern gedeckt, wo durch den Habdel mit eigenen Währungen keine Dollars und Euros benötigt werden.

Im Prinzip will Brooker erklären, das die Politik der Sanktionen ins Leere läuft und diese sollte ja ein wichtiges Glied bei der Niederlage Russlands darstellen.
Glelingt scheinbar nicht Russland wirtschaftlich nachhaltig zu schädigen und Unzufriedenheit zu erzeugen.

Unsere Wirtschaftskraft soll es ermöglichen umfangreiche Hilfe überhaupt leisten zu können .
Ich kritisiere immer eure " Fragmentierung " des Geschehens, statt es Global und umfassend zu sehen.
Ob Gaza, Angriffe auf US Stützpunkte in Syrien und Irak, die Huthis, oder in den Zentralafrikanischen Staaten, alles hat Auswirkungen und wird für eigene Interessen genutzt.

Eben bei Welt TV gehört das Deutschland 10k Artilleriemunition liefern wird. Das muß unter normalen Bedingungen für einen Tag reichen.

Hier noch zur Frage " Embargo".


"Embargo Russland: 12. Sanktionspaket beschlossen"

Immerhin das Bundeswirtschaftsministerium für Arbeit und Wirtschaft.
 
Vielleicht, aber du solltest die Fragmente zu einem Ganzen zusammenfügen?
Uran hier, Düngemittel da, Flüssiggas kommt auch nach Europa und von Stahl und vielen anderen Dingen ganz zu schweigen.
Vielleicht solltest du das mal tun und vor allen dingen seriöse Mathematik verwenden!

Die EU hat vor dem Krieg Schätzungsweise an die 100 Milliarden für Gas an die RU gezahlt jetzt sind wir bei einem Bruchteil angekommen, wahrscheinlich mit LNG und das was Österreich und andere noch durch Pipeline bekommen bei 10 Milliarden.
Das gleiche gilt für Rohöl und Rohölprodukte, das können alle anderen Ressourcen wie Uran etc. nicht mal in Bruchteilen komepensieren.

Darüber hinaus würde ich gerne mal wissen, wo in Europa russischer Stahl importiert und verwendet wurde, der war und ist viel zu schlecht, als das er jemals im Westen in irgeneiner Produktion verwendet wurde.

Das wass ihr hier für ein Fass aufmacht ist lächerlich, der Westen hat seine Sanktionen durchgesetzt und die RU muss das anderweitig kompensieren, was sie nicht kann, auch wenn Presseclickbait Überschriften teilweise was anderes suggerieren wollen, nimmt man die harten Fakten, importiert man Bruchteile an Summen als vor dem Krieg, da beisst die Maus keinen Faden ab.
Und das wird auf sehr lange Zeit auch so bleiben, auch nach einem Kriegsende, dafür sorgt schon die RU selber mit ihren Enteignungen von privaten westlichen Unternehmen.
 
Zuletzt bearbeitet:
Vielleicht, aber du solltest die Fragmente zu einem Ganzen zusammenfügen?
Uran hier, Düngemittel da, Flüssiggas kommt auch nach Europa und von Stahl und vielen anderen Dingen ganz zu schweigen.
ZB verdienen die Russen nicht schlecht durch die Huthiangriffe im Roten Meer.
Das betrifft auch Eisenbahntransporte von Waren nach Europa.

Uran wird aber auch von Frankreich und Ungarn benötigt. Hier ist das Geschehen in Niger interessant und die Abhängigkeit bei Uran.

Gleichzeitig sind die Preise enorm gestiegen, so das geringere Mengen bei sehr vielen Rohstoffen, Ausfälle ausgleichen können. Dazu steigt die russische Produktion von vielen Produkten zur Selbstversorgung, oder wird von anderen Exportländern gedeckt, wo durch den Habdel mit eigenen Währungen keine Dollars und Euros benötigt werden.

Im Prinzip will Brooker erklären, das die Politik der Sanktionen ins Leere läuft und diese sollte ja ein wichtiges Glied bei der Niederlage Russlands darstellen.
Glelingt scheinbar nicht Russland wirtschaftlich nachhaltig zu schädigen und Unzufriedenheit zu erzeugen.
Naja. Kann Brooker nicht für sich selber sprechen? Der braucht auch irgendwie immer merkwürdig lange um sich zu sammeln und dann ausweichende bis nichts sagende Antworten zusammen zu schustern.
Mich beschleicht langsam aber sicher der Verdacht, dass der Gute gar nicht mehr mit mir direkt palavern will und mich ohne Androhung sankioniert.
Vielleicht ist er ja doch auf den Geschmack gekommen? :ugly: :lol:

Unsere Wirtschaftskraft soll es ermöglichen umfangreiche Hilfe überhaupt leisten zu können .
Das kann sie doch auch - sie muss nur mehr Planbarkeit und klare Statements bekommen, kein Eiertanz!

Wenn es etwas zu kritisieren gibt, dann die jahrelange Schlafmützigkeit in Tateinheit mit Ignoranz, die zu der Abhängigkeit geführt hat, die mit einem unangenehmen Knall aufgelöst werden musste.
Ich erkenne an, dass vor dem Februar 2022 für diese Maßnahmen keine breite Erkenntnis und erst recht keine Zustimmung da gewesen ist. Zeitenwende eben (diesmal nicht sarkastisch gemeint).

Wichtig ist auch, dass die Rüstungsindustrie nun verbindliche Großaufträge erhält, um planen, finanzieren und produzieren zu können. Wir brauchen Ersatz für die abgegebenen Rüstungsgüter und modernen Nachschub.
Und zwar in Mengen, die uns künfig nicht nach 2 Schusswechseln in die Bredouille bringen.
Darüber hinaus muss der Ukraine langfristig militärischer Support zur Verfügung gestellt werden.
Deutschland kann es sich leisten, europaweit die größte und schlagkräftigste (Atomwaffen ausgeklammert) Armee zu unterhalten. Ebenso bin ich ein bekennender Befürworter einer -wie auch immer gestalteten- Dienstpflicht. Anders wird das einfach nix mit der Wehrtüchtigkeit. Isso Brudi.

Ich kritisiere immer eure " Fragmentierung " des Geschehens, statt es Global und umfassend zu sehen.
Ob Gaza, Angriffe auf US Stützpunkte in Syrien und Irak, die Huthis, oder in den Zentralafrikanischen Staaten, alles hat Auswirkungen und wird für eigene Interessen genutzt.
Du kritisierst alles mögliche was gut für die Ukraine und schlecht für Russland ist. Das ist doch keine Kategorie mehr.
Als ob du global und vernetzt denken würdest.
Dann würdest du hier ganz anders auftreten und nicht jeder (!) deiner Posts ließe sich in wenigen Minuten völlig in alle Bestandteile zerbröseln.

Weißt du was global und umfassend ist?
Das Übel dieser Welt, dass sich in Form der gestrigen Gratulanten an Putin zusammenrottet: Syrien, Venezuela, Nordkorea, Iran und Weißrußland (jaja die Inder ... da habe ich aber gestern schon meine Enttäuschung formuliert). China ist China - da würde ich an Russlands Stelle ein Auge drauf halten, dass die nicht mit dem Messer hinter Russlands Rücken stehen, sobald die Zeit gekommen ist.

Eben bei Welt TV gehört das Deutschland 10k Artilleriemunition liefern wird. Das muß unter normalen Bedingungen für einen Tag reichen.

Hier noch zur Frage " Embargo".


"Embargo Russland: 12. Sanktionspaket beschlossen"

Immerhin das Bundeswirtschaftsministerium für Arbeit und Wirtschaft.

Der unmittelbare Handel mit Russland ist so niedrig wie gefühlt seit Anfang 1945 nicht mehr.

Aber und das ist leider Fakt, nimmt der Handel/Export mit Staaten zu, wo mehr als nur eine Vermutung zur Sanktionsumgehung vorliegen dürfte. Das bestreitet doch keiner ernsthaft.
Wer hat denn auch behauptet, dass Russland durch die Sanktionen in kurzer Zeit in die Knie geht?
Das ist doch nur wieder ein typischer Strohmann von euch - irgendwas verspotten, was keiner so gesagt hat.

Was mich persönlich aber auch zunehmend verwundert zurücklässt, ist, das wir nun das wievielte Sanktionspaket haben? Das Zwölfte?
Ich weiß, niemand geht All-In und man will auf weitere, neue Eskalationsstufen angemessen antworten können.
Aber irgendwo finde ich das mittlerweile albern, das nutzt sich doch ab.
Ab der 3. oder 4. Sanktionsstufe müsste doch mal alles, was geht, auch sanktioniert sein.

Sind aber deshalb die Sanktionen im Umkehrschluss wirkungslos?
Zum Einen machen wir es für Russland teurer und schwieriger an unseren geilen Scheiß zu kommen (den Russland mangels Know How nicht auf die Reihe kriegt - man munkelt die vielen tollen russischen Panzer kommen bspw. vermehrt ohne die vorgesehenen Optiken aus den Werken) und zum Anderen wird an der Schließung dieser Lücken doch hoffentlich sukzessive gearbeitet.

Jetzt mal eine konkrete Frage an dich:
Sollen wir Sanktionen Russlands deiner Meinung nach sofort fallen lassen und so tun als wäre nichts, einfach weiter handeln?
Bitte eine klare und unverschwurbelte Antwort. Ein einfaches "Ja" oder "Nein" würde reichen.
 
Zuletzt bearbeitet:
Vielleicht solltest du das mal tun und vor allen dingen seriöse Mathematik verwenden!

Die EU hat vor dem Krieg Schätzungsweise an die 100 Milliarden für Gas an die RU gezahlt jetzt sind wir bei einem Bruchteil angekommen, wahrscheinlich mit LNG und das was Österreich und andere noch durch Pipeline bekommen bei 10 Milliarden.
Das gleiche gilt für Rohöl und Rohölprodukte, das können alle anderen Ressourcen wie Uran etc. nicht mal in Bruchteilen komepensieren.

Darüber hinaus würde ich gerne mal wissen, wo in Europa russischer Stahö importiert und verwendet wurde, der war und ist viel zu schlecht, als das er jemals im Westen in irgeneiner Produktion verwendet wurde.

Das wass ihr hier für ein Fass aufmacht ist lächerlich, der Westen hat seine Sanktionen durchgesetzt und die RU muss das anderweitig kompensieren, was sie nicht kann, auch wenn Presseclickbait Überschriften teilweise was anderes suggerieren wollen, nimmt man die harten Fakten, importiert man Bruchteile an Summen als vor dem Krieg, da beisst die Maus keinen Faden ab.
Und das wird auf sehr lange Zeit auch so bleiben, auch nach einem Kriegsende, dafür sorgt schon die RU selber mit ihren Enteignungen von privaten westlichen Unternehmen.
Dein Problem liegt im ablehnen von Links und Quellen.

"Russland ist ein wichtiger Lieferant von Metallen. Die Automobil- und Elektronikindustrie sowie der Flugzeug- und Maschinenbau können ihre Abhängigkeit erst mittelfristig senken."
Link oben.

Boing und Airbus kauften fertige Titanteile für den Flugzeugbau.

Gleichzeitig ist es egal ob wir kaufen, es gibt genug Länder, welche als Käufer einspringen. Dazu sind die Preise gestiegen, so das wesentlich weniger verkauft werden muss.


Das ist relevant und scheinbar benötigen sie auch keine erbeuteten Kühlschränke um Ihre Marschflugkörper, Luftabwehrraketen, Drohnen usw zu produzieren.


Seit 2022 sind laut Wiki 32 Raketenstarts mit militärisch nutzbaren Satelliten gestartet worden.

Ein einfaches "Ja" oder "Nein" würde reichen.
Ein guter sachlicher Beitrag. Gerne mehr davon.

Gut wäre es wenn du weniger emotionalisieren und persönlich werden würdest. Sicher ist unsere Herangehensweise unterschiedlich, wie zB die Frage nach den Ursachen, aber am Ende gibt es Fakten, welche sich diskutieren lassen.
So würde ich gerade zur militärischen Produktion einiges anders sehen.
Zuerst bin ich bei der Technik anderer Meinung. Klar tolle Technik, hohe Handwerkskunst, aber aufwendig zu fertigen.
Dazu weniger haltbar. ZB die Haubitzen wie M777 und PzH2000. Sie sind nicht für diese intensive Form des Krieges gebaut. Die Läufe verschleißen schneller, womit Reichweite und Genauigkeit verloren geht.
Die nötige Munition muß präzise hergestellt werden, um dies ebenfalls zu erreichen, was die Fertigung aufwendiger und teurer macht.
Schlechtere Munition, schädigt wiederum die Technik.

Das finanzielle ist der nächste Faktor. Da reichen 100Mrd nicht aus. Schon die Munition kostet ordentlich Geld und eine Wehrpflicht sprengt den Etat.
Welche " Sondervermögen" besitzen wir noch?
Wir benötigten wahrscheinlich alleine für unser Land 100 Patriotsysteme, wie übrigens auch die Ukraine, bei einem Systempreis von 1,1 Mrd.

Weiter benötigen wir zur vermehrten Produktion von Waffen, mehr Energie und Rohstoffe, was die Preise treibt, den Bedarf steigert und damit auch Russland wieder Geld in die Kassen spült.

Was ich mir wünsche?
Das sich alle an einen Tisch setzten und verhandeln. Vielleicht eine Art " Neue Weltordnung ", wo nicht nur die ehemaligen Kolonialstaaten und ihre Nachfolger alles bestimmen zb Sicherheitsrat.
In meiner Jugend hatten die Leute Schiß vor Cruise Missile, Pershing und
SS-20.
Hunderttausende gingen in Deutschland auf die Strasse und heute interessiert das keinen.
Egal ob man jemand mag, oder nicht, wenn es los geht, sind wir alle weg.
 
"Auf die Frage, warum nicht auch der Import dieser Rohstoffe aus Russland verboten wurde, antwortet David O'Sullivan, der EU-Sonderbeauftragte für Sanktionen lakonisch: „Eben weil sie kritisch sind.“ Unverzichtbar sind sie vor allem für Elektronik, Solarpaneele und Elektroautos, und damit für die Umsetzung der europäischen Klimaziele. Mindestens so wichtig sind sie auch für die Flugzeug- und Rüstungsindustrie, und damit letztlich auch die Waffenproduktion für die Ukraine."

 
Dein Problem liegt im ablehnen von Links und Quellen.

"Russland ist ein wichtiger Lieferant von Metallen. Die Automobil- und Elektronikindustrie sowie der Flugzeug- und Maschinenbau können ihre Abhängigkeit erst mittelfristig senken."
Link oben.

Boing und Airbus kauften fertige Titanteile für den Flugzeugbau.

Gleichzeitig ist es egal ob wir kaufen, es gibt genug Länder, welche als Käufer einspringen. Dazu sind die Preise gestiegen, so das wesentlich weniger verkauft werden muss.


Das ist relevant und scheinbar benötigen sie auch keine erbeuteten Kühlschränke um Ihre Marschflugkörper, Luftabwehrraketen, Drohnen usw zu produzieren.


Seit 2022 sind laut Wiki 32 Raketenstarts mit militärisch nutzbaren Satelliten gestartet worden.


Ein guter sachlicher Beitrag. Gerne mehr davon.
Eine einfache Antwort ist zu schwer?

Gut wäre es wenn du weniger emotionalisieren und persönlich werden würdest. Sicher ist unsere Herangehensweise unterschiedlich, wie zB die Frage nach den Ursachen, aber am Ende gibt es Fakten, welche sich diskutieren lassen.
So würde ich gerade zur militärischen Produktion einiges anders sehen.
Zuerst bin ich bei der Technik anderer Meinung. Klar tolle Technik, hohe Handwerkskunst, aber aufwendig zu fertigen.
Dazu weniger haltbar. ZB die Haubitzen wie M777 und PzH2000. Sie sind nicht für diese intensive Form des Krieges gebaut. Die Läufe verschleißen schneller, womit Reichweite und Genauigkeit verloren geht.
Was halten die russischen Rohre aus? Btw es scheint so, daß das Rohr von Rheinmetall durchaus 20.000 Schuß aushält.
Was kannst Du konkret zur Reichweite und Genauigkeit sagen nach der doppelten vom Hersteller vorgesehenen Scheißbelastung Schußbelastung beitragen?

Die nötige Munition muß präzise hergestellt werden, um dies ebenfalls zu erreichen, was die Fertigung aufwendiger und teurer macht.
Das muss eigentlich jede Munition.
Schlechtere Munition, schädigt wiederum die Technik.
Haben die Russen schlechtere Munition?
Das finanzielle ist der nächste Faktor. Da reichen 100Mrd nicht aus. Schon die Munition kostet ordentlich Geld und eine Wehrpflicht sprengt den Etat.
Welche " Sondervermögen" besitzen wir noch?
Soviel wie die Politik frei macht. Theoretisch unbegrenzt.
Wir benötigten wahrscheinlich alleine für unser Land 100 Patriotsysteme, wie übrigens auch die Ukraine, bei einem Systempreis von 1,1 Mrd.
Quatsch! Wozu benötigen wir diese?

Weiter benötigen wir zur vermehrten Produktion von Waffen, mehr Energie und Rohstoffe, was die Preise treibt, den Bedarf steigert und damit auch Russland wieder Geld in die Kassen spült.
Russland ist nicht der einzige Exporteur von Rohstoffen.
Was ich mir wünsche?
Das sich alle an einen Tisch setzten und verhandeln. Vielleicht eine Art " Neue Weltordnung ", wo nicht nur die ehemaligen Kolonialstaaten und ihre Nachfolger alles bestimmen zb Sicherheitsrat.
Insbesondere sollten Mitglieder im Sicherheitsrat wegen Befangenheit auch für Vorgänge welche sie selber betreffen ihre Rechte nicht wahrnehmen dürfen. Wird es aber nie geben.

In meiner Jugend hatten die Leute Schiß vor Cruise Missile, Pershing und
SS-20.
Ja vor den Nuklearwaffen der Russen habe ich durchaus Angst. Zum Glück haben mit uns Verbündete Staaten auch welche und werden diese Einsetzen wenn es notwendig wird. Das beruhigt mich ungemein. Daher braucht es auch keine Flächendeckende Raketenabwehr.
Hunderttausende gingen in Deutschland auf die Strasse und heute interessiert das keinen.
Egal ob man jemand mag, oder nicht, wenn es los geht, sind wir alle weg.
"Auf die Frage, warum nicht auch der Import dieser Rohstoffe aus Russland verboten wurde, antwortet David O'Sullivan, der EU-Sonderbeauftragte für Sanktionen lakonisch: „Eben weil sie kritisch sind.“ Unverzichtbar sind sie vor allem für Elektronik, Solarpaneele und Elektroautos, und damit für die Umsetzung der europäischen Klimaziele. Mindestens so wichtig sind sie auch für die Flugzeug- und Rüstungsindustrie, und damit letztlich auch die Waffenproduktion für die Ukraine."

Tja hätte Russland Interesse am Ende des Konfliktes mit der Ukraine würde es diese Rohstoffe nicht exportieren mit denen der Westen Waffen für die Ukraine produziert.
 
Zuletzt bearbeitet:
Zuerst bin ich bei der Technik anderer Meinung. Klar tolle Technik, hohe Handwerkskunst, aber aufwendig zu fertigen.
Dazu weniger haltbar. ZB die Haubitzen wie M777 und PzH2000. Sie sind nicht für diese intensive Form des Krieges gebaut. Die Läufe verschleißen schneller, womit Reichweite und Genauigkeit verloren geht.
Lol, du verbreitest wieder deine Propaganda, die einfach nicht stimmt!

Sie sind an der Aufbereitung und Wartung vieler Kampf- und Schützenpanzer an die Ukraine beteiligt. Wie schlagen die sich im Gefecht?

Gut! Die Rückmeldungen der Ukrainer zu den deutschen Waffen sind sehr positiv. Nehmen Sie die Panzerhaubitze PzH2000, deren Chassis und Waffensysteme Rheinmetall geliefert hat. Wir sagen eigentlich, dass das Rohr nach etwa 4500 Schuss gewechselt werden muss. Die Ukrainer aber schießen bis zu 20.000 Schuss – eigentlich unmöglich. Andere Rohre wären da längst eingeknickt.

Du hast halt in der Regel null Ahnung über westliche Rüstungsgüter!
 
Zuletzt bearbeitet:
Gut wäre es wenn du weniger emotionalisieren und persönlich werden würdest.
Wenn weniger geschwurbelt wird, gibt es grundsätzlich auch weniger Emotionen.
Das man irgendwann auch ne klare Ansage macht, sollte man auch mal aushalten können, wenn es nicht unter die Gürtellinie geht (auch wenn diese bei einigen hier bis unter den Hals gezogen ist). ,
Meistens kommt das ja nicht von ungefähr, oder? Selbstreflektion kann nicht schaden. Mache ich auch manchmal :-P

Sicher ist unsere Herangehensweise unterschiedlich, wie zB die Frage nach den Ursachen, aber am Ende gibt es Fakten, welche sich diskutieren lassen.
So würde ich gerade zur militärischen Produktion einiges anders sehen.
Zuerst bin ich bei der Technik anderer Meinung.
Wie kannst Du anderer Meinung zu etwas sein, zu dem ich meine Meinung gar nicht wirklich artikuliert habe?
Das technische Thema geht hier mE zu weit.

Was ich mir wünsche?
Das sich alle an einen Tisch setzten und verhandeln. Vielleicht eine Art " Neue Weltordnung ", wo nicht nur die ehemaligen Kolonialstaaten und ihre Nachfolger alles bestimmen zb Sicherheitsrat.
In meiner Jugend hatten die Leute Schiß vor Cruise Missile, Pershing und
SS-20.
Hunderttausende gingen in Deutschland auf die Strasse und heute interessiert das keinen.
Man dreht sich immer wieder im Kreis, was das Thema Verhandlungen angeht.

Russland will doch letztlich nur über eine Kapitulation verhandeln (solange es glaubt, den Krieg gewinnen zu können). Das hat es mehrfach bekräftigt.
Für die Ukraine unannehmbar, weil die handfeste Befrüchtung, dass es keinen dauerhaften tragbaren Frieden geben wird, so oder so bleiben würde.
Hat ein "Einfrieren" eines heißen Konfliktes irgendwo einen dauerhaften Frieden entwickelt?
Nicht das Abkommen von Minsk 2014/2015, nicht der Korea Konflikt, nicht im Nahen Osten.
Das löst doch nichts wirklich, sondern verschiebt Probleme nur in die Zukunft.

Egal ob man jemand mag, oder nicht, wenn es los geht, sind wir alle weg.
Insgesamt weichst Du der Frage aber weiterhin aus:

Bist Du nun konkret für oder gegen Sanktionen?
 
Bist Du nun konkret für oder gegen Sanktionen?
Ich bin der Meinung das sie nichts bringen, uns schaden und Russland von uns unabhängiger machen.
Unsere Wirtschaft wird geschädigt und unsere Möglichkeiten wichtige Probleme in unserem Land anzugehen werden reduziert.
Ein weiterer Punkt sind die Verluste.
Im Gegensatz zu Euch, gerade weil ich mich mit der technisch , militärischen Seite beschäftige, neben der wirtschaftlichen, sehe ich Verlustzahlen auf ukrainischer Seite, welche eine Fortführung nicht unbedingt unterstützen.
Gleichzeitig sieht es auch nicht danach aus, das die meisten Ukrainer Willens sind zu den Waffen zu greifen.

Warum sonst diese Forderungen ?

„Ich würde mir wünschen, dass diejenigen, die für den Dienst im ukrainischen Militär infrage kommen, sich melden würden“, sagte der US-Senator.

"Auch Männer, die innerhalb der Ukraine vertrieben wurden oder ins Ausland geflüchtet sind, sollen sich demnach registrieren. Geplant seien auch härtere Strafen für Ukrainer, die sich dem Kriegsdienst verweigern."

Warum traut sich Selensky nicht das Einberufungsalter auf 18, oder 20 zu senken? Bisher gilt das erst ab 27 Jahren.
Warum dieses strikte ablehnen von Verhandlungen durch die ukrainische Regierung?
Welche Opferzahlen sind akzeptabel?

Meine Ansicht wird zB hier bestätigt.Immerhin Oberstleutnant der US Armee.

"„Die Seite, die den zermürbenden Charakter des Krieges akzeptiert und sich auf die Vernichtung feindlicher Kräfte statt auf die Eroberung von Terrain konzentriert, wird höchstwahrscheinlich gewinnen. Der Westen ist auf diese Art von Krieg nicht vorbereitet“, sagte er."

"Anstelle einer „entscheidenden Schlacht“ durch Manöverkriegsführung „konzentriert sich der Zermürbungskrieg auf die Zerstörung feindlicher Streitkräfte und ihre Fähigkeit, Kampfkraft zu regenerieren und gleichzeitig die eigene zu bewahren“, schrieb er und bemerkte, dass eine erfolgreiche Zermürbungsstrategie „akzeptiert, dass der Krieg andauern wird.“ mindestens zwei Jahre.“


Genau das behaupte ich seit einem Jahr und wir sehen es. Wir sehen jetzt über 2 Jahre Krieg und haben die Sanktionen etwas gewirkt ?
Meinst du weitere Sanktionen ändern etwas?
Nach der Einführung stiegen Materialpreise, Zinsen und der Einfamilienhausbau ist eingebrochen. Ich baue Häuser und wollte selber neu bauen. " Doppelwumms".
Was kannst du mir empfehlen ?
 
Ich bin der Meinung das sie nichts bringen, uns schaden und Russland von uns unabhängiger machen.
Unsere Wirtschaft wird geschädigt und unsere Möglichkeiten wichtige Probleme in unserem Land anzugehen werden reduziert.
Ein weiterer Punkt sind die Verluste.
Im Gegensatz zu Euch, gerade weil ich mich mit der technisch , militärischen Seite beschäftige, neben der wirtschaftlichen, sehe ich Verlustzahlen auf ukrainischer Seite, welche eine Fortführung nicht unbedingt unterstützen.
Gleichzeitig sieht es auch nicht danach aus, das die meisten Ukrainer Willens sind zu den Waffen zu greifen.
Wie arrogant bist du eigentlich?
Du bist hier schon so oft gerade technisch mit deinen Propaganda Lügen in Bezug auf russische Waffen widerlegt worden, das der normal Begabte aufgehört hat zu zählen.
Und natürlich sehen wir in der Ukraine, in der sich jeder Pressevertreter außerhalb der aktiven Front frrei bewegen kann, die zahllosen Demonstrationen gegen den Krieg und natürlich wehren sich die Ukrainer nur unter Zwang gegen die RU.
Wie viele Lügen sollen es eignetlich noch werden?
Genau das behaupte ich seit einem Jahr und wir sehen es. Wir sehen jetzt über 2 Jahre Krieg und haben die Sanktionen etwas gewirkt ?
Dann fällt es dir sicherlich überhaupt nicht schwer, ein entsprechenden Post/ Beleg von dir dazu zu finden.
 
Bemerkenswert, dass über die ukrainischen Opfer gesprochen wird. Das über die Einberufungen der Ukrainer gesprochen wird. Auch über deren Bereitschaft selber zur Waffe zu greifen.

Von der Seite welche sofort mit dem ganzen Leid aufhören könnte lese ich nichts.

Na immer schön das Recht des Stärkeren.
Ich warte schon auf die russischen Faschisten welche die Fascho Fahne auf dem Reichsttag hissen. Da kannste dann ja jubeln. Verteidigen bringt ja nichts.

- Trennung -

Tja wenn Du Dir das Hausbauen nicht leisten kannst ist das halt so. Da sind die mit Geld offensichtlich stärker. Soll ich mich da jetzt schlecht fühlen weil ich mir meine eigenen vier Wände leisten kann?
 
Nach der Einführung stiegen Materialpreise, Zinsen
Chronologisch falsch. Die Materialpreise waren in 2021 schon extrem überhöht. Überall auf der Welt herrschte wegen eines heißlaufender Bausektors Mangel an Material und Mensch. Nur Zinsen, die waren so pervers niedrig, dass es erst soweit kommen konnte.

Meine Immobilienfinanzierung begann im Juni 2022. Der Zins war auf März 2022 festgeschrieben. Ja, es gab eine Steigerung. Die war und ist als Gegenmaßnahme zur Inflation zu sehen. Jetzt, wo die Inflation in der EU wieder bei 2,6 % liegt, und jetzt, wo man sieht, dass man eben nicht von den Russen abhängig ist, werden die Zinsen im Laufe des Jahres auch wieder deutlich sinken. Die Panik- und Gierflation ist vorbei!

und der Einfamilienhausbau ist eingebrochen.
Mal ehrlich. Wer meint, dass man einen Hausbau mit unter einem Prozent finanziert und auch nur dann gestemmt bekommt, der sollte sich sehr genau überlegen, ob ein Hausbau die richtige Entscheidung darstellt. Denn wer so knapp kalkuliere, der wird, wenn nach 10 oder 15 Jahren die Zinsbindung entfällt, ein sehr böses Erwachen haben.

Die Kredite waren bis 2022 viel zu billig. Gleichzeitig waren Grundstücke, Altbauten und Neubauten total überteuert. Grund: Die Leute wussten mit ihrem Geld nirgend woanders hin, als es in Betongold zu verwandeln. Dass jetzt ausgerechnet der Angriffskrieg der Russen die Veränderung einleitete, najo, das ist eine beachtliche Sache, aber nicht die Sanktionen waren das Problem, sondern die Maßnahmen der EZB, um der durch Panik, nachdem dem Überfall der Russen auf die Ukraine, ausgelösten Rally bei den Energiepreisen Herr zu werden.
 
Ich bin der Meinung das sie nichts bringen, uns schaden und Russland von uns unabhängiger machen.
Unsere Wirtschaft wird geschädigt und unsere Möglichkeiten wichtige Probleme in unserem Land anzugehen werden reduziert.
Ein weiterer Punkt sind die Verluste.
Die Sanktionen haben auch gewisse Auswirkungen auf uns. Ja, sie sorgen für Unannehmlichkeiten. Aber hauptsächlich psychologischer Natur, in nur äußerst geringem Maße haben wir materielle Auswirkungen zu spüren bekommen. Niemand ist durch die Hilfe der Ukraine bzw. den Sanktionen "arm geworden" oder hat auch nur eine Scheibe Wurst weniger auf dem Brot. Bleib mal realistisch bitte.
Aber: Die vermeintlich heile Welt, ohne konkrete Konflikte gerät ins Wanken.
Das, was man nur aus den Nachrichten oder Geschichtsbüchern kannte, rückt näher und ins Bewusstsein.
Ich erkenne an, das dies für viele Menschen beängstigend ist. Aber damit muss man leben.

Du möchtest also lieber den Kopf einziehen, die Ukraine im Stich lassen und scherst dich einen Teufel darum, dass ein europäischer Staat von einem anderen Staat bombardiert und vergewaltigt wird?
Nur damit du deine Ruhe hast und so weiterleben kannst wie bisher. In einer Traumwelt, die eigentlich ganz anders aussieht.
Okay. So eine Meinung kann man haben. Wenigstens sagst Du es jetzt einmal klar und deutlich.
Aber Respekt und Achtung bekommst Du dafür nicht von mir.

Meine Meinung dagegen ist: Lieber stehend sterben, als kniend leben.

Im Gegensatz zu Euch, gerade weil ich mich mit der technisch , militärischen Seite beschäftige, neben der wirtschaftlichen, sehe ich Verlustzahlen auf ukrainischer Seite, welche eine Fortführung nicht unbedingt unterstützen.
Nein, du bemühst die ukrainischen Verluste (die du gar nicht konkreter kennst als wir) als perfides Argument dafür "nicht bis zum letzten Ukrainer" zu kämpfen.
Weiterhin obliegt es der ukrainischen Führung dies zu entscheiden. Nicht uns.

Gleichzeitig sieht es auch nicht danach aus, das die meisten Ukrainer Willens sind zu den Waffen zu greifen.
Natürlich ist Krieg nirgendwo populär. Und natürlich gibt es auch viele Ukrainer, die nicht kämpfen wollen.
Die Behauptung, dass die meisten Ukrainer nicht kämpfen wollen ist aber doch am Ende eher pro-russische Propaganda - dein Link untermauert diese These nicht.
Im übrigen müssen auch gar nicht "die meisten Ukrainer" (>50% der Bevölkerung) zu den Waffen greifen.
Es reicht, wenn es ausreichend viele motivierte und fähige Menschen tun.
Und das ist wohl doch noch der Fall, mit einem gewissen weiteren Rekrutierungspotenzial.

Warum traut sich Selensky nicht das Einberufungsalter auf 18, oder 20 zu senken? Bisher gilt das erst ab 27 Jahren.
Dazu gibt es Äußerungen: Um die Zukunft des Landes, junge Leute, die noch zur Schule gehen oder studieren weitestgehend zu schonen.

Warum dieses strikte ablehnen von Verhandlungen durch die ukrainische Regierung?
Siehe mein letzter Post, der das Thema ganz klar und deutlich behandelt hat (zum x-ten Male übrigens).
Aber eigentlich ist die Frage:
Warum fragst Du das, obwohl du die Antwort doch kennst? Liest Du das so gerne?

Welche Opferzahlen sind akzeptabel?
Frag Putin. Er bestimmt am Ende die nötige Opferzahl.

Das ist eine Frage die nicht quantifizierbar ist.
Es geht um die Freiheit und Zukunft des ukrainischen Volkes.
Für welche Ziele lohnt es sich denn bitte mehr zu kämpfen?

Meine Ansicht wird zB hier bestätigt.Immerhin Oberstleutnant der US Armee.

"„Die Seite, die den zermürbenden Charakter des Krieges akzeptiert und sich auf die Vernichtung feindlicher Kräfte statt auf die Eroberung von Terrain konzentriert, wird höchstwahrscheinlich gewinnen. Der Westen ist auf diese Art von Krieg nicht vorbereitet“, sagte er."

"Anstelle einer „entscheidenden Schlacht“ durch Manöverkriegsführung „konzentriert sich der Zermürbungskrieg auf die Zerstörung feindlicher Streitkräfte und ihre Fähigkeit, Kampfkraft zu regenerieren und gleichzeitig die eigene zu bewahren“, schrieb er und bemerkte, dass eine erfolgreiche Zermürbungsstrategie „akzeptiert, dass der Krieg andauern wird.“ mindestens zwei Jahre.“


Genau das behaupte ich seit einem Jahr und wir sehen es. Wir sehen jetzt über 2 Jahre Krieg und haben die Sanktionen etwas gewirkt ?
Meinst du weitere Sanktionen ändern etwas?
Ja, Sanktionen bringen was. Auf jeden mehr als keine Sanktionen.
Ich habe es in einem der letzten Posts aber auch schon klar und deutlich formuliert.

Nach der Einführung stiegen Materialpreise, Zinsen und der Einfamilienhausbau ist eingebrochen. Ich baue Häuser und wollte selber neu bauen. " Doppelwumms".
Was kannst du mir empfehlen ?
Als ob Du beziffern könntest, was der Ukrainekrieg "uns" nun konkret "mehr kostet".
Anderen Leute wird das Dach über dem Kopf weggebombt, Kinder werden verschleppt und Russland droht uns, Europa, mit einem Atomkrieg, aber du willst bloss deine Ruhe.
Der Fehler war, sich in eine gewisse Abhängigkeit von russischer Energie zu begeben.
Das hätten wir auch anders haben können. Genau da liegt nämlich unser Fehler - in der Vergangenheit, aber gewiss nicht in der unmittelbaren Reaktion auf den Februar 2022.

Es fällt mir schwer, nicht das zu schreiben, was mir auf der Zunge liegt.


@Estilofatuo
Hast Du noch an meiner letzten Antwort zu knacken?
Kam nicht mehr viel von Dir. Was ist los?
 
Zuletzt bearbeitet:
@ Tschetan

Ich würde an deiner Stelle diesen Link blitzschnell löschen.
Es ist eine Sache das privat für sich zu machen, aber eine völlig andere, diesen Link in einem öffentlichen Forum zu posten, wobei das PCGH Forum dadurch richtig Ärger bekommen kann, so in Bezug auf Urheberrecht, Zahlschranken etc.
Das ist überigens ein nett gemeinter Rat.
 
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